Artikelaktionen

Sie sind hier: Startseite Universität im … Hinweise zum Coronavirus Forschung

Forschung

forschung 540x155

 

Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus werden zurzeit viele präventive Maßnahmen getroffen, die eine ständige Aktualisierung erfordern. Wir haben für Sie wichtige Informationen, die die Forschung betreffen, zusammengetragen.

 

Läuft der Forschungsbetrieb weiter?

Der Forschungsbetrieb wird unter Berücksichtigung der Sicherheits- und Präventivmaßnahmen aufrechterhalten. Dabei gelten die Regelungen zur Zulässigkeit von Zusammenkünften nach §§ 4, 6, 10 und 14 Corona VO sowie die Hygieneordnung der Universität. Finden Zusammenkünfte statt, muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden gewahrt werden. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung oder Maske getragen werden. Dies gilt nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch für die Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser) und für Gemeinschaftsräume (z.B. Sozialräume, Teeküchen) und Sanitärräume.
Gleichzeitig bitten wir Sie, stets darauf vorbereitet zu sein, dass (Forschungs-)Gebäude kurzfristig nicht mehr betreten werden können, sei es aufgrund einer Gebäude- oder Bereichsschließung oder einer persönlichen Quarantänesituation. Bitte identifizieren Sie – falls nicht bereits geschehen – kritische Infrastruktur in Ihren Bereichen, z.B. Tiefkühllagerung, Tierhaltung, Geräte oder Versuche, die eine regelmäßige Vor-Ort-Versorgung erfordern. Bitte klären Sie intern ab, wer diese Bereiche betreut und wer bei Ausfall von Personal (Krankheitsfall, Quarantäne etc.) vertreten kann.

Gibt es Auswirkungen auf die Forschungsförderung?

Über mögliche Änderungen von Abgabefristen und Begutachtungsverfahren bei Förderanträgen informieren die jeweiligen Förderorganisationen (z.B. Informationen der DFG). Die Beschlussfähigkeit der universitären Gremien ist gewährleistet, so dass über etwaige Antragseinreichungen und die Einrichtung von geförderten Projekten entschieden werden kann.
Die Freiburg Research Services haben auf Beratung und Service per Telefon und Email umgestellt. Der Besucherverkehr wird auf das zwingend erforderliche Maß (z.B. zur Bereitstellung von Unterschriftenleistungen) beschränkt.

Können wissenschaftliche Konferenzen, Tagungen und Workshops stattfinden?

Die Zulässigkeit von Zusammenkünften, d.h. auch von wissenschaftlichen Konferenzen, Tagungen und Workshops, richtet sich nach §§ 4, 6, 10 und 14 CoronaVO des Landes Baden-Württemberg.

Erlaubt sind

  1. bis einschließlich 31. Juli 2020 Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmenden bzw. 250, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt;
  2. ab 01.August 2020 bis einschließlich 31. Oktober 2020 Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden.

Bei der Bemessung der Teilnehmerzahl bleiben Beschäftigte und sonstige Mitwirkende an der Veranstaltung außer Betracht.

In jedem Fall muss der Infektionsschutz gemäß der Hygieneordnung der Universität gewährleistet sein (Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung etc.) und es ist eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO des Landes durchzuführen (Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, Telefonnummer, soweit die Daten nicht bereits vorliegen). Erforderlich ist ebenfalls eine Versicherung, nicht zum Kreis der Ansteckungsverdächtigen nach §7 der CoronaVO zu zählen. Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder der Teilnahme an der Veranstaltung auszuschließen.

 

 

Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Regelungen für Beschäftigte der Universität.