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Stadtjubiläum 2020

Logo FR2020 4C bunt2020 feiert Freiburg sein 900jähriges Bestehen! Und die Universität feiert mit, denn immerhin ist Freiburg seit 1457 Universitätsstadt – städtische und universitäre Geschichte sind eng miteinander verknüpft. Auch heute sind beide, Stadt und Universität, für einander unverzichtbare Partnerinnen. Gemeinsam, als Universitäts-Stadt, sind wir stark!

Die Universität beteiligt sich deshalb mit einem vielfältigen Programm von über einem Dutzend Projekten am Jubiläum. Hier werden die Projekte nach und nach vorgestellt.

 

 

 

 

Ausstellung im Wentzingerhaus (Museum für Stadtgeschichte), 21. November 2020 bis 28. Februar 2021

 
Die Frauenklöster Freiburgs, deren vornehmstes der im 13. Jahrhundert gegründete Konvent von Adelhausen war, zählten jahrhundertelang zu den wichtigsten Wissensräumen der Stadt. Die Ausstellung, die auf Ergebnissen universitärer Lehrprojekte in der Germanistischen Mediävistik beruht, präsentiert anhand ausgewählter Handschriften und Frühdrucke das vielfältige Buchwissen, das in Freiburger Dominikanerinnenklöstern des Mittelalters gesammelt, rezipiert und weitergegeben wurde. Projektpartner sind die Adelhausenstiftung und das Museum für Stadtgeschichte, außerdem die Germanistische Mediävistik an der University of Oxford (Prof. Dr. Henrike Lähnemann).

 
Kontakt: ,
http://portal.uni-freiburg.de/germanistische-mediaevistik/nachrichten/projekt-buochmeisterinne

 

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Mittelalterliche Gebetbücher aus Adelhausen im Erzbischöflichen Archiv Freiburg (Foto: Jörg Blum)

Präsentation der Erkenntnisse und Ideen von Studierenden, 10. bis 12. Juli 2020, Alte Universität.

Ausgehend von der Geschichte der Freiburger Alten Universität stellt das Projekt Bildungs(t)räume im Wandel der Zeit dar. Der Blick ist dabei sowohl historisch als auch zukunftsgerichtet. Studierende werden sich im Rahmen von Lehrveranstaltungen zur Geschichte der Alten Universität mit Fragen der Stadt- und Bildungsentwicklung auseinandersetzen. Von den artes liberales der mittelalterlichen Bursen, über die Nutzung als Jesuitenkolleg und später fast 100 Jahre als Hauptgebäude der Universität, über die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und den anschließenden Wiederaufbau, bis hin zu den Liberal Arts and Sciences soll die abwechslungsreiche Geschichte der Alten Universität beleuchtet werden. Aufgabe ist es dabei aber auch, Bildungs(t)räume für die Zukunft entstehen zu lassen und beim Stadtjubiläum zu präsentieren.


Kontakt: Caroline Wacker, University College Freiburg ().

 

Die Alte Universität 800px

Die Alte Universität (Foto: Marcus Kaufhold)

Edition, Übersetzung und Kommentierung der Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters (1120-1292).


Herzog Konrad von Zähringen verlieh an seine neue Siedlung an der Dreisam im Jahr 1120 das Marktrecht; die Urkunde bietet den Anlass für das Freiburger Stadtjubiläum im Jahr 2020. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstand davon ausgehend im 12. Jahrhundert eine mittelalterliche Stadt, mitten in einer Boomphase hochmittelalterlicher Geschichte, die durch ein rasantes Bevölkerungswachstum und das Entstehen zahlloser Städte und Märkte gekennzeichnet ist. Herausragend, um nicht zu sagen einzigartig ist an Freiburg, dass sich hier das Verhältnis von Stadtgründer bzw. -herrn und Bürgergemeinde von den Anfängen an in einer kontinuierlichen fortgeschriebenen Serie von Rechtstexten greifen lässt. Keine Geschichte der europäischen Stadt des Mittelalters kommt deshalb ohne den Hinweis auf die exemplarisch in Freiburg zu greifende Entwicklung aus. Bis heute fehlt jedoch eine verlässliche Ausgabe der Stadtrechtstexte, die diesen Ruhm Freiburgs begründen. Ziel des Projekts ist es, bis zum Oktober 2020 zum ersten Mal eine kritische Edition und Übersetzung der Freiburger Stadtrechtstexte des hohen Mittelalters vorzulegen.


Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem Stadtarchiv Freiburg (Kulturamt).


Kontakt: Prof. Dr. Jürgen Dendorfer, Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg (j)

 Die Freiburger Stadtrechte 72dpi

Der Stadtrodel von 1218, die erste große „Verfassungsurkunde“ der Stadt Freiburg

 

Gemeinsame Veranstaltungsreihe von Gleichstellungsbeauftragten und   Gleichstellungsakteur*innen der Freiburger Hochschulen im Juni und Juli 2020.

  • Gemeinsame Kick-off-Veranstaltung und „Nacht der Wissenschaftler*innen“ am 23. Juni 2020 (Katja Limbächer, Universität Freiburg)
  • Ausstellung Karrieren von Wissenschaftler*innen der PH mit Schwerpunkt Lehramtsausbildung (Gabriele Sobiech, Doris Schreck, PH Freiburg)
  • Sprach-Performance-Aufführung (Kooperation Jaqueline Paff, Hochschule für Musik, Doris Schreck, PH Freiburg)
  • Konzert „Nachgeben aber werd‘ ich nicht – Lebenswege von Komponistinnen“, Friedenskirche (Regina Kabis, Jaqueline Pfann, Hochschule für Musik)
  • Vortrag/Ausstellung Biographien von jüdischen Akademikerinnen (Martina Herrmann, UFF)
  • Veranstaltung Frauen in der Kommunalpolitik am 30. Juni 2020 (Ursula Immenschuh, Solveig Roscher, Katholische Hochschule)

 

Kooperationspartner: Martina Herrmann (Unabhängige Frauen Freiburg, UFF), Ursula Immenschuh (Katholische Hochschule), Regina Kabis (Hochschule für Musik), Katja Limbächer (Universität Freiburg), Jacqueline Pfann (Hochschule für Musik), Solveig Roscher (Katholische Hochschule), Doris Schreck (Pädagogische Hochschule), Gabriele Sobiech (Pädagogische Hochschule).

Kontakt: Katja Limbächer, Gleichstellungsbüro Universität Freiburg ()

 

Frauen bilden Freiburg

Vortragsreihe zur Ausstellung im Augustinermuseum, Wintersemester 2019/20 und Sommersemester 2020.

 
Mit über 300 archäologischen Ausgrabungen gehört Freiburg zu den am besten untersuchten Städten Baden-Württembergs. Im Fokus der Stadtgeschichtsforschung stand bisher die Herrschafts- und Rechtsgeschichte sowie in zunehmendem Maße auch die Alltagsgeschichte auf der Grundlage schriftlicher Quellen. Archäologische Zeugnisse aus dem Untergrund der Stadt geben einen anderen, unmittelbaren Zugang zu den verschiedenen Lebenswelten der Menschen in früheren Zeiten.


Im Jahr 2020 gedenkt die Stadt Freiburg der Verleihung der Marktrechte vor 900 Jahren. Die Städtischen Museen Freiburg und das Landesamt für Denkmalpflege nehmen dies zum Anlass, in einer großen Ausstellung erstmals die Ergebnisse der stadtarchäologischen Forschung umfassend darzustellen.


Die Vortragsreihe bietet die Möglichkeit, die Themen der Ausstellung wissenschaftlich zu vertiefen und mit Fachleuten der Freiburger Archäologie in Dialog zu treten.


Eine Kooperation des Studium generale, der Städtischen Museen Freiburg und des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungsbezirk Stuttgart

 
Kontakt: , Studium generale der Universität Freiburg
www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/sg/reihen

 

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Vorlesungsreihe, Sommersemester 2020.

Die Freiburger Innenstadt bietet viele Orte, an denen sich die Stadtwerdung Freiburgs in ihren materiellen Überresten und räumlichen Konstellationen erschließen lässt. Doch ohne Informationen bleiben diese Zeugnisse für die mittelalterliche Stadt und ihre Bewohner stumm. Die Vorlesungsreihe wird neben Vorträgen in der Universität versuchen durch Begehungen der jeweiligen Orte und nach Möglichkeit auch durch Vorträge an Ihnen facettenreiche Blicke auf die mittelalterliche Geschichte der Stadt aus der Sichtweise unterschiedlicher Fächer der Freiburger Mediävistik zu werfen.

Kontakt: Prof. Dr. Birgit Studt, Mittelalterzentrum der Universität Freiburg (birgit.studt@geschichte.uni-freiburg.de)

www.mittelalterzentrum.uni-freiburg.de

Vortragsreihe, 5.2.2020, 6.5.2020 und 11.11.2020, Jazzhaus Freiburg.

Seit 2018 werden von der Stadt Freiburg und der Universität Freiburg gemeinsam die „Freiburger Umweltgespräche“ geplant, organisiert und durchgeführt. In dieser Vortragsreihe, mit drei Veranstaltungen jährlich, werden aktuelle Umweltthemen angesprochen. Das Format besteht üblicherweise aus zwei Vorträgen mit einer anschließenden moderierten Diskussion unter Einbeziehung des Publikums. Die Veranstaltung spricht mit ihren Themen eine breite Öffentlichkeit an. Besonders beliebt ist sie auch bei fachlich vorgebildeten Publikum sowie jungen Leuten. Eine besondere Atmosphäre verdankt die Veranstaltung dem Veranstaltungsort, dem Jazzkeller, der zu diesem Anlass immer sehr gut besucht ist.

Anlässlich des Stadtjubiläums beschäftigen sich die Freiburger Umweltgespräche mit Themen, die einen besonderen Bezug zur Stadt Freiburg haben, z.B. zu „900 Jahre Klimageschichte der Stadt Freiburg“. Die Termine dafür sind jeweils Mittwoch am 5.2.2020, 6.5.2020 und am 11.11.2020.

Kontakt: Prof. Heiner Schanz, Dekan der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen ().

 

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Freiburger Umweltgespräche im Jazzhaus (Foto: Walter Außenhofer)

 

Ausstellung über Walter Eucken und die Freiburger Schule, 8. bis 30. April 2020, Meckelhalle der Sparkasse Freiburg.

 
Wer war Walter Eucken? Was hat er mit der Sozialen Marktwirtschaft zu tun? Was unterscheidet die Soziale Marktwirtschaft von anderen Wirtschaftskonzepten? Auf welchen Elementen baut sie auf? Welche Rolle spielt die Politik dabei? Und was hat das alles mit Freiburg zu tun?


Als Zielgruppe werden neben den Freiburger Bürger_innen besonders Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen, für die eigens digitale Vermittlungsformate entwickelt werden. So haben die jüngeren Besucher die Möglichkeit, sich über dieses Wirtschaftskonzept, in dessen Zentrum der freie und selbstbestimmte Mensch steht, zu informieren. Außerdem möchten die Initiatoren mit der Ausstellung die Bedeutung deutlich machen, die der Sozialen Marktwirtschaft gerade jetzt für ein zukunftsfähiges Deutschland und Europa zukommt.


Kontakt:
www.freiburger-schule.de/veranstaltungen_s/ausstellung-2020

 

Freiburg   Wiege der sozialen Marktwirtschaft 72dpi

19. und 20. Juni 2020, Platz der Alten Synagoge.

 
Wer sich „Forschung zum Anfassen" nicht entgehen lassen möchte, sollte am 19. und 20. Juni 2020 auf den Platz der Alten Synagoge zum Freiburger Wissenschaftsmarkt kommen. In mehreren Großzelten und mit etwa 60 Ausstellern aus der Universität, dem Universitätsklinikum sowie weiteren Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Firmen aus der Region präsentiert die Albert-Ludwigs-Universität zusammen mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) zwei Tage lang Forschung in leicht verständlicher Form zum Anfassen und Mitmachen. Hier kann sich jede und jeder beteiligen und selbst zur Forscherin oder zum Forscher werden. Expertinnen und Experten stehen interessierten Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort und erklären ihre Arbeit anhand von anschaulichen Experimenten und Aktionen.

 
Kontakt: , Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Beziehungsmanagement

 

Freiburger Wissenschaftsmarkt

Das Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das Literaturhaus Freiburg und das Centre Culturel Français Freiburg vergeben im Jahr 2020, anlässlich des Stadtjubiläums „Freiburg 2020 – 900 Jahre jung“, einmalig zwei literarische Nachwuchsstipendien. Bewerben können sich deutschsprachige Autor*innen mit bis zu zwei Buchveröffentlichungen in einem Publikumsverlag und Literaturübersetzer*innen aus dem Französischen ins Deutsche, die bereits erste Berufserfahrungen gesammelt haben. Die Stipendien mit einer Aufenthaltsdauer von je sechs Wochen (Zeitraum: 1.9.-16.10.2020 oder 17.10.-30.11.2020) ermöglichen, ohne Zeitdruck und ohne materielle Zwänge in einem inspirierenden Arbeitsumfeld an einem aktuellen Schreibprojekt zu arbeiten. Begleitet werden die Stipendiat*innen jeweils von einer/einem in Freiburg lebenden Mentor/in: Die in Freiburg lebende Autorin Iris Wolff wird die Autor*innen mentorieren, die Übersetzer*innen wird der ebenfalls in Freiburg lebende literarische Übersetzer Tobias Scheffel begleiten. Die Stipendiat*innen werden der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt und Ende November 2020 in einer gemeinsamen Veranstaltung in Lesung und Gespräch präsentiert. Befürwortet werden die Teilnahme am literarischen Leben der Stadt, weitere Auftritte im Rahmen des Stadtjubiläums sowie ggf. an der Universität und/oder an Schulen.

Kontakt: Dr. Barbara Schmitz, Frankreich-Zentrum ()

https://www.fz.uni-freiburg.de/contenu/dateien-veranstaltungen/literarischestandem

 

Literarisches Tandem

Gästehaus der Universität in der Liefmannstraße, das als Apartment der Stipendiat*innen vorgesehen ist

 

Internationale Tagung, 30. März bis 1. April 2020, Universität Freiburg, Haus Zur lieben Hand.

Freiburg gilt als von den Zähringern planmäßig auf der grünen Wiese gegründete Stadt und stellt geradezu einen Paradefall dar. Dieses klassische Modell der Forschung ist in jüngerer Zeit weiterentwickelt und differenziert worden. Freiburg ist nach Erkenntnissen der Archäologie ebenso gewachsen wie geplant, und die erst später überlieferten Stadtrechte des 12. Jahrhunderts werden gegenwärtig historisch neu bewertet. Freiburgs Frühzeit ist bislang nur im deutschen Südwesten eingeordnet. Die internationale Tagung wird nun erstmals entlang der Beziehungen und herrschaftlichen Schwerpunkte der Zähringer in Flandern, im Burgund und in Oberitalien die Entstehung Freiburgs neu analysieren. Damit wird die Frühgeschichte der Stadt im europäischen Kontext der Zeit neu bewertet.

Kontakt: Prof. Dr. Sebastian Brather, Forschungsverbund „Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland“ ()

 

Neue Rahmungen 72dpi 800px

Sonderführungen, Pop-up-Ausstellungen, Stadtspaziergänge und andere Aktionen des Uniseums zur Verknüpfung von Stadt- und Universitätsgeschichte

Für das Stadtjubiläum 2020 plant das Uniseum ein buntes Programm. Mit Sonderführungen, Filmvorführungen, Pop-up-Ausstellungen und anderen Events wollen wir die Verbindungen von Universitäts- und Stadtgeschichte in Koexistenz, Kooperation und Konflikt näher beleuchten. Immerhin ist die Geschichte Freiburgs seit 1457 die einer Universitätsstadt.

Zum Programm gehört unter anderem die Sonderführung „UniversitätStadt Freiburg“, die die Verschränkungen von Stadt- und Universitätsgeschichte zum Gegenstand hat. Um die gemeinsame universitäre und städtische Geschichte im öffentlichen Raum erlebbar zu machen, finden zudem kurzzeitige Pop-up-Ausstellungen von Exponaten aus den universitären Sammlungen z.B. in Schaufenstern statt. Außerdem unternimmt das Uniseum unter dem Motto „Uniseum goes public“ Stadtspaziergänge zu universitären Schauplätzen in der Stadt. Auch gibt es an ausgewählten Tagen, etwa während des zentralen Festwochenendes, erweiterte Öffnungszeiten mit zahlreichen Aktionen (Themenführungen, Vorführung historischer Stadtaufnahmen usw.).

Kontakt: Sandra Haas, Kuratorin des Uniseums ()

www.uniseum.uni-freiburg.de

 

UniversitätsSTADTgeschichte 540

Das Uniseum – Museum und Forum der Universität Freiburg (Foto: Jürgen Gocke)

 

Ausstellungsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg und der INITIATIVE für unsere Kinder- und Jugendklinik Freiburg e.V. zum Jubiläum der Stadt Freiburg 2020.

Am Universitätsklinikum Freiburg werden jährlich über 900.000 Patientinnen und Patienten behandelt. Dazu gehören ganz junge Patienten, die gerade oder sogar zu früh ins Leben gestartet sind, Patienten, die mitten im Leben stehen, und Patienten, die auf ein erfülltes Leben zurückschauen. Jeder einzelne Patient, egal ob jung oder alt, hat Wünsche und Träume, die unmittelbar mit seinem noch recht kurzen oder schon etwas andauernden Lebensweg in Verbindung stehen.

Geplant ist eine Installation von hochwertigen Porträtaufnahmen auf Gewebefahnen. Diese Fahnen säumen einen speziell angelegten Weg, der durch den Park des Universitätsklinikums Freiburg führt. Zu sehen sind Portraits von Patientinnen und Patienten – vom Säuglings- bis ins hohe Alter – mit ihren jeweiligen Wünschen und Träumen. Zerbrechlich wehen die Wünsche und Träume der Patientinnen und Patienten auf Fahnen im Wind. Dennoch sind sie fest eingeschrieben auf dem weißen Stoff der Fahne. Ein Spannungsbogen wird hierbei bei der Betrachtung der Wünsche und Träume im Verlauf des Lebens gezogen.

Kontakt: Benjamin Waschow, Pressesprecher Universitätsklinikum Freiburg ()

www.initiative-kinderklinik.de

 

Wünsche und Träume 540

Konzept der Ausstellung

 

16. Mai 2020, ab 14.00 Uhr, Freiburger Materialforschungszentrum der Universität, Stefan-Meier-Str. 21.

Freiburger 3D-Druck-Experten geben an diesem Tag in verschiedenen Formaten Auskunft über ihre Arbeit.  Am Nachmittag können kleine und große Kinder ab 8 Jahren in unserer Kreativwerkstatt erste Kontakte zu 3D-Druckern bekommen. Bei „3D-Druck kreativ oder was man aus Polymilchsäure machen kann“ können alle Interessierten mit Hand-3D-Druckern selber arbeiten, kreativ werden. Parallel hierzu findet ein Science-Café statt. Hier können handelsübliche und wissenschaftlich genutzte 3D-Drucker angeschaut werden und mit Experten über unterschiedliche Materialien, Verfahrensweisen, Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen diskutiert werden. Und am Abend heißt es: Bühne frei für die Wissenschaft! Aber nicht junge Wissenschaftler, sondern die etablierten werden in einem Science-Slam gegeneinander antreten. Drei 3D-Druck-Professoren und ein Vertreter aus der Industrie werden hier ihre Vorträge halten und ihre Expertise allgemeinverständlich darlegen.

Kontakt: Stefanie Kuhl, Freiburger Materialforschungszentrum ()

 

3D Druck Aktionstag 540

Doppelhelix (Foto: Freiburger Materialforschungszentrum)