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Veranstaltungen vom 01.05.2018 bis 06.05.2018:

Christian Klesse, Manchester Metropolitan University:
Konzepte "erotischer Autonomie"
Konzepte "erotischer Autonomie" und strukturelle Machtanalyse in der Feministischen Monogamiekritik. Geschichtliche Lehren für eine progressive Politik konsensueller Nichtmonogamie
02.05.2018 18:00, Raum 3044, KG III
Tel: 203-3492
Dr. Balázs J. Nemes, Freiburg:
Einführung in die Posterausstellung "Literatur im Frauenkloster. Die Dominikanerinnen von Adelhausen und ihre verschüttete Bibliothek."
Eines der prominentesten Dominikanerinnenklöster der Stadt Freiburg stellt das einst in der Nähe der Annakirche in der Wiehre gegründete und 1694 in die Obere Gerberau umgesiedelte Adelhausen dar. Im Adelhauser Altkloster wirkte Anna von Munzingen, eine der wenigen deutschsprachigen Autorinnen des Mittelalters, und Johannes Meyer, einer der wichtigsten Vertreter der kirchlichen Reformbewegungen des 15. Jahrhunderts. Welche Autoren und Werke in der Bibliothek des Adelhauser Altklosters sonst vorhanden waren, beleuchtet die aus einer universitären Lehrveranstaltung von Dr. Balázs J. Nemes (Deutsches Seminar - Germanistische Mediävistik) hervorgegangene Posterausstellung, die anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Adelhausenstiftung entstand und von dieser gefördert wurde.
02.05.2018 18:00 - 20:00, Foyer der Universitätsbibliothek Freiburg
Tel: 2033235
Posterausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek:
Literatur im Frauenkloster. Die Dominikanerinnen von Adelhausen und ihre verschüttete Bibliothek
Eines der prominentesten Dominikanerinnenklöster der Stadt Freiburg stellt das einst in der Nähe der Annakirche in der Wiehre gegründete und 1694 in die Obere Gerberau umgesiedelte Adelhausen dar. Im Adelhauser Altkloster wirkte Anna von Munzingen, eine der wenigen deutschsprachigen Autorinnen des Mittelalters, und Johannes Meyer, einer der wichtigsten Vertreter der kirchlichen Reformbewegungen des 15. Jahrhunderts. Welche Autoren und Werke in der Bibliothek des Adelhauser Altklosters sonst vorhanden waren, beleuchtet die aus einer universitären Lehrveranstaltung von Dr. Balázs J. Nemes (Deutsches Seminar - Germanistische Mediävistik) hervorgegangene Posterausstellung, die anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Adelhausenstiftung entstand und von dieser gefördert wurde.
02.05.2018 18:00 - 11.07.2018 20:00, Foyer der UB Freiburg
Tel: 2033235
Prof. Dr. Wolfgang Eßbach (Universität Freiburg):
Marxbilder 1848 bis 1968
Zweihundert Jahre nach seiner Geburt scheint Karl Marx lebendiger denn je. Vor wenigen Dekaden noch als "toter Hund" geschmäht, hat ihn die jüngste Finanzkrise wieder ins Gespräch gebracht, nicht zuletzt auch an Hochschulen. Gemeinsam mit dem Colloquium politicum nehmen das Institut für Soziologie und das Philosophische Seminar der Universität Freiburg das bevorstehende Jubiläum zum Anlass, Marx im Rahmen einer elfteiligen Ringvorlesung mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen auf seine Aktualität hin zu befragen. Was bleibt von Marx? Hat er auf die drängenden Fragen der Gegenwart - die Zukunft des Kapitalismus und der Arbeit, unser Welt- und Selbstverhältnis, wachsende globale Ungleichheiten etc. - noch immer eine Antwort?
02.05.2018 20:00, Haus zur Lieben Hand
Tel: +49 - (0)761 - 203-2001
Matthias Groß (UFZ Leipzig):
FRIAS Lunch Lecture - Back to the Unknown: How Ignorance can be Useful
Ignorance has traditionally been rendered a deficient state of being. However, the unknown is favored in science since scientists use well-defined ignorance to direct their research. With each problem solved unsolved problems and thus new horizons regarding the unknown become visible. Answers do not simply resolve questions, they provoke new ones. In an alleged post-truth world and an era of alternative facts, it seems important to analyze ever new unknowns in order to better understand why and when ignorance in the media, in everyday life, or in science and engineering may have certain effects towards decision making and the construction of "facts." In this way, I will discuss some categories on how to analyze nonknowledge in order to raise awareness of its normality and to illuminate ignorance as regular rather than deviant. After all, it appears to be the ignorance of ignorance that is the biggest barrier to new knowledge.
03.05.2018 12:15, Universität Freiburg, Kollegiengebäude I, HS 1009
Prof. Susan Jones, University of Minnesota:
"The Homelands of the Plague"
Colloquium of the Chair in Science and Technology Studies
03.05.2018 16:00 - 18:00, Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek
Tel: 67628
Prof. Dr. Dr. Susan Jones (University of Minnesota):
The Homelands of the Plague: Soviet Disease Ecology in Central Asia, 1920s-1950s
Society/Environment/Biology
Colloquium of the Chair in Science and Technology Studies
03.05.2018 16:00 - 18:00, Veranstaltungssaal Universitätsbibliothek
Tel: 0761-203-67628
Tuan Leng Tay, Universität Freiburg:
Microglial network organization: A context-dependent interplay between self-renewal, clonal expansion and resolution
Vortrag im Rahmen des Biologischen Kolloquiums
03.05.2018 16:15, Hörsaal Zoologie (Institut für Biologie I), Hauptstraße 1
Jörg Holkenbrink (Bremen) & Anna Seitz (Bremen):
Unterbrechungen oder auf dem Spielfeld der Formate. Zur Entwicklung ästhetischer Sensibilitäten in der akademischen Bildung
Ein Gespräch zwischen Jörg Holkenbrink (Performance Studies/ Theater der Versammlung Bremen) und Anna Seitz (Choreografin Bremen).
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Muße und Wissenschaft"
03.05.2018 16:15, KG I, HS 1108
Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl:
Die Welt als gemeinschaftlicher Besitz - China zwischen Konfuzianismus, Marxismus und Demokratie
Die konfuzianische Tradition ist ca. 2.500 Jahre alt. Die Lehren des Konfuzius haben somit das Leben in China und in den umliegenden, von der chinesischen Kultur beeinflussten Ländern in vergleichbar nachhaltiger Weise geprägt wie in Europa die Lehren des Christentums. Der Konfuzianismus wirkte vor allem gestaltend auf die politische Struktur Chinas. Der Vortrag geht den wichtigsten diesbezüglichen Konzepten nach wie: "Volk als Basis" (min ben), "Harmonie" (he), "die Welt gehört allen gemeinschaftlich" (tianxia wei gong), "bescheidener Wohlstand" (xiaokang) etc. und erkundet Gemeinsamkeiten zum Marxismus chinesischer Prägung. Dabei wird deutlich, dass nicht nur Chinas vormodernes, sondern auch sein modernes Staatswesen als Meritokratie angesehen werden kann. Schließlich werden die Fragen erörtert, wie kompatibel moderne westliche Demokratievorstellungen mit den traditionellen chinesischen Ordnungsvorstellungen sind bzw. ob oder in welchem Maße letztere noch eine Relevanz für die Lösung aktueller Probleme besitzen. Dabei wird deutlich, dass die Frage, ob eine Demokratie nach westlichem Muster für ein Land mit 1400 Millionen Menschen (mit Problemen entsprechender Größenordnung) zur Zeit die beste Lösung ist, durchaus kontrovers beantwortet werden darf.
Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf die Zukunftschancen des gegenwärtigen "Modell China": Möglicherweise wären sie nicht schlechter, wenn China sich auch an eigenen (konfuzianischen) Idealvorstellungen orientieren würde. Pragmatisch gesehen wäre es dabei durchaus möglich, die bestehende Meritokratie behutsam in demokratischer und rechtstaatlicher Weise auszubauen und somit politische Ordnungsvorstellungen sowohl chinesischer als auch westlicher Provenienz miteinander zu verbinden.
03.05.2018 18:15, Haus zur Lieben Hand, Großer Saal
Tel: +49 - (0)761 - 203-2001
Jan Rhein, Flensburg:
Anne Wiazemsky, "Paris, Mai '68"
Anne Wiazemsky, 1947 in Berlin geboren, lebte als Schriftstellerin in Paris. Für ihr literarisches Werk wurde die Enkelin des Literaturnobelpreisträgers François Mauriac mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als Schauspielerin hat sie unter anderem in Filmen von Robert Bresson, Jean-Luc Godard, Pier Paolo Pasolini und Philippe Garrel mitgewirkt. 1968 ist für die junge Schauspielerin alles neu: ihre plötzliche Berühmtheit und die Ehe mit Jean-Luc Godard, die Welt ihres Mannes und die Themen, die Studenten, Arbeiter und Intellektuelle auf die Barrikaden treiben. Nach dem erfolgreichen Roman "Mein Berliner Kind" erscheint nun imm Wagenbach Verlag dieses spannende, subjektive Erinnerungsbuch voller Anekdoten - ein authentisches Zeugnis der 68er-Aufstände in Frankreich und eine berührende Liebesgeschichte.

Jan Rhein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für französische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Europa-Universität Flensburg und spezialisierte sich u.a. auf deutsch-französische Beziehungen, Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und Großstadtliteratur und -kultur.

Moderation: Dr. Guillaume Plas, Frankreich-Zentrum, Albert-Ludwig-Universität Freiburg
03.05.2018 19:30 - 21:00, Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11
Tel: 0761/203-2008
Fax: 0761/203-2006
Marcel Reif (Sportjournalist, Zürich):
Im Gespräch: Sport und Gesellschaft
Kiez oder Kommerz, Rechtsaußen oder Mitte, Abgrenzung oder Integration, Spiel oder Kampf - im Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Russland thematisiert das Colloquium politicum Konflikte rund um den viel getretenen Kunststoff. Die Vortragsreihe, die in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg durchgeführt wird, möchte "Einwürfe" und Erkenntnisse aus Sicht von Wissenschaft und Sport liefern.
An vier Abenden im Mai und Juni 2018 bewerten ReferentInnen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und bieten universitären und nichtuniversitären Zuhörerinnen und Zuhörern Informationen als Hilfe für ihre eigene Urteilsbildung.
03.05.2018 20:00, HS 1199, KG I
Tel: +49 - (0)761 - 203-2001
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Technische Universität Braunschweig):
Warum haben wir keine Fragekultur? Die Faszination ungelöster Probleme
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Technische Universität Braunschweig)

Warum haben wir keine Fragekultur? Die Faszination ungelöster Probleme
03.05.2018 20:15, HS 1015
Tel: 0761-203 2003
Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck):
Der Konfessionskonflikt im Reich 1618-1630
Mit der beliebten gemeinsamen Vorlesungsreihe von Studium generale und Volkshochschule Freiburg möchten wir Ihnen auch im Sommersemester 2018 wieder einen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsbereiche "Ihrer" Freiburger Universität ermöglichen und dabei Vortragende sowohl aus Freiburg wie von anderen Universitäten zu Wort kommen lassen.
05.05.2018 11:15, HS 2004
Tel: 0761-203 2003