Artikelaktionen

Sie sind hier: Startseite Universität im … Veranstaltungskalender Sprache, Land und Literatur

Sprache, Land und Literatur

von 04.09.2020 09:00 bis 06.09.2020 18:00 Freiburg

„Heritage Interpretation“ - Natur und Kultur erlebbar machen! (Thorsten Ludwig, interpret europe e.V.)

Personen, die in der Natur- und Kulturvermittlung tätig sind, z.B. in Museen, Nationalparks, Naturparks, Besucherzentren, Fach- und Führungskräfte, Lehrer/-innen, Pädagogen/-innen erlernen in Theorie und Praxis, Geschichte und Geschichten zum Leben zu erwecken, komplexe Naturphänomene sowie kulturelle Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären und mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Der Anmeldeschluss ist der 5.8.2020.

von 07.09.2020 09:00 bis 11.09.2020 16:00 Herderbau, Tennenbacherstr. 4, 79106 Freiburg

Französische Sommeruniversität: Weiterbildung in französischer Sprache und Kultur | ABGESAGT La France plurielle. Les régions françaises en leur diversité

Die Sommeruniversität kann in diesem Jahr nicht durchgeführt werden, wird aber im kommenden Jahr mit dem jetzt angekündigten Thema stattfinden. Malgré le fort centralisme français, de nombreuses régions de France ont gardé un fort sentiment d’identité culturelle. Comment caractériser ces différentes identités et quels sont les vecteurs (culturels, linguistiques, culinaires, sportifs) par lesquels elles se manifestent ? Quels ont été, dans l’histoire française, les facteurs qui ont conduit à la centralité française et ont fait naître en réponse des volontés particularistes ? Et peut-on percevoir actuellement une évolution de ces identités culturelles ? Un tel sujet appelle naturellement à une confrontation également pratique avec la diversité française.

22.10.2020 von 19:30 bis 21:00 Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17

Zweisprachige Lesung und Gespräch | Menschliche Dinge/Les choses humaines (Karine Tuil, Paris)

Die Farels sind schön und reich, haben Einfluss und Macht: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement. Ihr Sohn Alexandre, gutaussehend, sportlich, eloquent, studiert an einer Elite-Uni. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen. Doch eines Morgens steht die Polizei bei den Farels vor der Tür, eine junge Frau hat Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Die glanzvolle gesellschaftliche Fassade zeigt gefährliche Risse. Inspiriert vom "Fall Stanford" und vor dem Hintergrund der #MeToo-Debatte, erzählt Karine Tuil in "Menschliche Dinge" von den Auswüchsen einer Gesellschaft, die auf Leistung und Selbstdarstellung getrimmt ist, in der sich jeder nimmt, was er haben will.