{"id":424,"date":"2024-09-09T12:15:27","date_gmt":"2024-09-09T10:15:27","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/?p=424"},"modified":"2025-07-31T09:51:03","modified_gmt":"2025-07-31T07:51:03","slug":"kathrin-blumenstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/kathrin-blumenstein\/","title":{"rendered":"Kathrin Blumenstein: Von Frauen* in der Forschung und Stay-at-home dads"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center is-image-fill-element\" style=\"grid-template-columns:35% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-876 size-full\" style=\"object-position:52% 26%\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00320-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs geht nicht nur darum, dass man seine Forschungsarbeit am Ende erledigt hat, sondern dass man mit Freude und Passion an das Fachgebiet geht.\u201c Und das tut Kathrin Blumenstein: Wenn sie \u00fcber ihre Arbeit redet \u2013 oder eben, ihre Passion \u2013 strahlen ihre freundlichen braunen Augen begeistert. Und ihre Faszination steckt an: Gebannt tauche ich mit ihr ein in eine Welt der B\u00e4ume, der Pilze, der Mikroorganismen. Blumenstein ist Junior Professorin f\u00fcr Pathologie der B\u00e4ume \u2013 die einzige in Deutschland. Nur hier in Freiburg gibt es eine derartige Professur. Gemeinsam mit ihrem Team erforscht sie am Institut f\u00fcr Forstwissenschaften der Fakult\u00e4t f\u00fcr Umwelt und Nat\u00fcrliche Ressourcen Baumkrankheiten, die \u00fcber Mikroorganismen verursacht werden, vor allem \u00fcber pilzliche Schaderreger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In ihrem aufger\u00e4umten B\u00fcro dient eine aufgeschnittene Baumscheibe als Besprechungstisch \u2013 den Jahresringen nach zu urteilen, muss der Baum weit \u00fcber hundert Jahre alt gewesen sein. Hier erkl\u00e4rt Blumenstein, wie pilzliche Organismen in B\u00e4umen wachsen und miteinander interagieren: Sie k\u00f6nnen sich entweder positiv auf ihre Wirte auswirken und deren Vitalit\u00e4t st\u00e4rken, oder als Krankheitserreger einen Baum infizieren. Klimawandel, Trockenheit, \u00dcberflutungen, mangelhafte Bodenbedingungen nutzen den pathogenen Pilzen. \u201eDas ist wie bei uns Menschen, alles, was den Baum stresst, schw\u00e4cht sein Immunsystem.\u201c Die Pathologie der B\u00e4ume untersucht, wie die Schaderreger wirken und wie sie sich ausbreiten, um zu verstehen, wie die Resilienz, die Abwehrmechanismen der B\u00e4ume, in Zukunft gest\u00e4rkt werden kann. \u201eEinen kranken Baum kann man nicht wieder heilen\u201c, so Blumenstein. Deshalb sei es wichtig, pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen zu entwickeln und diese praktisch umzusetzen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die junge Professorin arbeitet keine vierzig Stunden die Woche \u2013 sondern eher sechzig: \u201eMan investiert nicht nur extrem viel Zeit in so eine Stelle, sondern auch sehr viel pers\u00f6nlicher Motivation, Emotion. Das ist nicht nur ein Job, meine Arbeit ist immer pr\u00e4sent.\u201c Wo nimmt sie ihre Energie, ihre Motivation, ihre Kraft daf\u00fcr her? \u201eWas mich von Anfang an so fasziniert hat, ist die Sinnigkeit \u2013 durch meine Forschung kann ich konkret etwas f\u00fcr die Gesundheit der W\u00e4lder beitragen.\u201c Soweit zur fachlichen Ebene. Aber reicht das, um sich mit einer solchen Leidenschaft rund um die Uhr der Arbeit zu widmen? \u201eIch liebe es, dass jeder Tag komplett anders ist als der Vorherige.\u201c Kathrin Blumenstein mag die Komplexit\u00e4t ihrer Aufgaben, steht gerne vor Herausforderungen. Vor allem aber sch\u00e4tzt sie die Gestaltungsm\u00f6glichkeiten, die ihre Position mit sich bringt. Im Wintersemester 2023\/24 startet eine neue Profillinie f\u00fcr den Forstwissenschafts-Master, die sie mit Kollegen entworfen hat: Forest Ecology Research. Zusammen haben sie das Programm so konzipiert, wie sie sich das zu ihren Studienzeiten gew\u00fcnscht haben. \u201eDieser Beruf gibt einem durch so viele unterschiedliche Arten und Weisen positives Feedback: man ver\u00f6ffentlicht einen Fachartikel, wird zu einem Vortrag eingeladen oder sitzt in einem H\u00f6rsaal vor strahlenden Gesichtern. Das alles ist so motivierend, dass ich jeden Tag aufs Neue Lust auf meinen Job habe.\u201c Und dann hat sie dieses Jahr auch noch den deutschen Forstwissenschaftspreis gewonnen. \u201eDas war nat\u00fcrlich auch mega motivierend!\u201c, schw\u00e4rmt sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch Kathrin Blumenstein ist nicht nur Professorin, sondern gleichzeitig auch Mutter dreier Kinder und Ehefrau. Wie sie das alles unter einen Hut bringt, Beruf und Familie? \u201eIch hatte nie vor zu promovieren. Wie ich die Doktorandinnen an deutschen Universit\u00e4ten wahrgenommen habe, das war f\u00fcr mich kein attraktiver Weg.\u201c, erz\u00e4hlt sie nachdenklich. Doch als sie noch vor Ende ihres Studiums f\u00fcr ein Praktikum an einem forstwissenschaftlichen Forschungsinstitut nach Schweden gegangen ist, hat sie gesehen, wie viel Freude die Doktorand:innen und PostDocs an ihrer Arbeit haben. Dass sie ein Privatleben haben. Dass sie Familien haben. \u201eDa waren schwangere Doktorandinnen \u2013 das fand ich wunderbar!\u201c, strahlt sie. In Schweden hat Blumenstein gesehen, dass man sich nicht entscheiden muss, zwischen Beruf und Familie, zwischen Forschung und Kindern. Sie fand es inspirierend, wie flexibel der Arbeitsalltag gestaltet werden konnte, wie M\u00e4nner um drei Uhr nachmittags nach Hause gehen um die Kinder vom Kindergarten abzuholen, wie sie ganz selbstverst\u00e4ndlich Vaterschaftsurlaub nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck in Deutschland \u2013 Blumenstein promovierte in Schweden \u2013 lebt sie dieses flexible Familienmodell vor: \u201eBei meinem Mann und mir war es von Anfang an klar, wenn wir Kinder bekommen, dann sind das <em>unsere<\/em> Kinder. Dass Care Arbeit eine Gemeinschaftssache ist und nicht nur in den H\u00e4nden der Frau* liegt.\u201c Zurzeit k\u00fcmmert sich ihr Mann als \u201eStay-at-Home Dad\u201c um die Kinder. Ihr Umfeld hat diese Entscheidung durchwegs positiv aufgenommen. \u201eIch habe schon auch mit Kritik gerechnet. Aber ich habe ausschlie\u00dflich unterst\u00fctzende Stimmen bekommen,\u201c betont Blumenstein. Es freut sie, mittlerweile mehrere Kolleginnen zu kennen, die ein \u00e4hnliches Familienmodell leben. Gleichzeitig wei\u00df sie, dass das nicht f\u00fcr alle Menschen der richtige Weg ist: \u201eEs gibt so viele verschiedene Lebens- und Familienmodelle. Und alle sind gut, so lange jeder die Wahl hat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kathrin Blumenstein selbst hat in ihrer Karriere keine geschlechtsspezifische Diskriminierung erfahren. Trotzdem, die Gleichberechtigung zwischen M\u00e4nnern und Frauen* ist noch nicht erreicht. Was sie sich f\u00fcr die Zukunft w\u00fcnscht? \u201eIch glaube wichtig ist, dass es Rollenbilder gibt, die vorleben, dass alles m\u00f6glich ist, was wir wollen. Und damit meine ich nicht wir Frauen*, sondern wir als zuk\u00fcnftige Generation.\u201c Um einen erfolgreichen Weg in eine gleichberechtigte Zukunft zu gehen, braucht es nicht nur Frauen*, die daf\u00fcr einstehen, sondern alle Geschlechter. \u201eDenn letztendlich profitieren wir alle von mehr Diversit\u00e4t im Arbeits- und Privatleben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-426\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00283-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-878\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/20_Kathrin_Blumenstein_00256-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"[&amp;&gt;*]:bl-relative last:[&amp;&gt;*.bl-absolute]:bl-absolute [&amp;&gt;*]:bl-z-20 last:[&amp;&gt;*]:bl-z-10 bl-relative bl-overflow-x-clip [.wp-block-ufr-section_&amp;]:bl-overflow-x-visible bl-bg-identity-rose bl-text-identity-black dark:bl-bg-identity-brown dark:bl-text-pure-white bl-py-[24px] aligncenter wp-block-ufr-section has-global-padding is-layout-constrained wp-container-ufr-section-is-layout-4803219a wp-block-ufr-section-is-layout-constrained\">\n\n\t\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Portrait von Felicia Frank<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Felicia Frank studiert Medienkulturwissenschaft mit dem Nebenfach Geographie an der Uni Freiburg. Ihrem Interesse am Schreiben konnte sie 2022 w\u00e4hrend eines Praktikums in der Redaktion des outdoor-Magazins nachgehen und nutzt seitdem immer wieder Gelegenheiten, weitere Bereiche in die Welt des Journalismus zu entdecken. Ihre Freizeit verbringt sie am Liebsten drau\u00dfen \u2013 und erkundet ihre Umgebung beim Radeln, Klettern oder Wandern.<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-ufr-buttons-is-layout-5723d6ea wp-block-ufr-buttons-is-layout-flex\">\n\t\n\n<div class=\"wp-block-ufr-button\"> \n\t<a href=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/kathrin-blumenstein-en\/\"\n\t\t\t\taria-label=\"\"\n\t\tclass=\"\n\t\tbl-text-[1.25rem] bl-leading-[1.5625rem] bl-px-[32px] bl-py-[9px] bl-border-[3px] bl-gap-[10px] !bl-decoration-[3px] !bl-underline-offset-[6px] focus-visible:bl-outline-offset-[7px]\t\tbl-no-underline hover:bl-underline bl-font-medium\n\t\t\n\t\tfocus-visible:bl-outline-dotted focus-visible:bl-outline-2 bl-border-identity-black bl-text-identity-black\n\t   hover:bl-bg-identity-blue-80 hover:bl-border-identity-blue-80 hover:bl-text-pure-white\n\t   active:bl-bg-identity-blue active:bl-text-pure-white active:bl-border-identity-blue\n\t   !bl-outline-identity-black dark:bl-text-pure-white dark:!bl-border-pure-white\n\t\tdark:hover:bl-text-identity-black dark:hover:bl-bg-identity-yellow-40 dark:hover:!bl-border-identity-yellow-40\n\t\tdark:active:bl-text-identity-black dark:active:bl-bg-identity-yellow dark:active:!bl-border-identity-yellow\n\t\tdark:!bl-outline-pure-white\t\tbl-inline-flex bl-flex-row bl-items-center motion-safe:bl-transition-colors\n\t\tmotion-safe:bl-duration-[400ms] justify-center bl-hyphens-auto\n\t\t\">\n\t\t\t\t<span class=\"bl-inline-block\">\n\t\t\tPortrait in English\t\t<\/span>\n\t<\/a>\n<\/div>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEs geht nicht nur darum, dass man seine Forschungsarbeit am Ende erledigt hat, sondern dass man mit Freude und Passion an das Fachgebiet geht.\u201c Und das tut Kathrin Blumenstein: Wenn sie \u00fcber ihre Arbeit redet \u2013 oder eben, ihre Passion \u2013 strahlen ihre freundlichen braunen Augen begeistert. 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