{"id":439,"date":"2024-09-13T10:51:30","date_gmt":"2024-09-13T08:51:30","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/?p=439"},"modified":"2025-07-31T10:11:10","modified_gmt":"2025-07-31T08:11:10","slug":"sonia-dsoke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/sonia-dsoke\/","title":{"rendered":"Prof. Dr. Sonia Dsoke: Wenn sich Leidenschaft entl\u00e4dt"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center is-image-fill-element\" style=\"grid-template-columns:35% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-368 size-full\" style=\"object-position:58% 30%\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-3-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>\u201eIn der Wissenschaft arbeitet man nicht f\u00fcr das Geld oder den Ruhm, es muss das Hobby sein und die Arbeit und eigentlich einen gro\u00dfen Teil des Lebens ausmachen\u201c, findet Sonia Dsoke. Wer diese Begeisterung f\u00fcr Wissen besitzt, wird viele H\u00fcrden \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Sie kann das beurteilen, denn Sonia Dsoke hat selbst einen weiten Weg mit einigen H\u00fcrden zur\u00fcckgelegt in ihrer Forschungskarriere. Begonnen hat diese Reise in Camerino, Italien, wo sie Chemie studiert und ihren PhD in Elektrochemie gemacht hat. In Italien ist es eigentlich \u00fcblich nah bei der eigenen Familie zu bleiben, erkl\u00e4rt Sonia Dsoke und erz\u00e4hlt im gleichen Satz, wie sie mit dieser Tradition gebrochen hat, um nach Deutschland zu kommen. Nur so hatte sie die Chance, ihre Karriere in der Wissenschaft fortzuf\u00fchren. Ihre Heimat zu verlassen hat eine kulturelle Umstellung mit sich gebracht: Besonders der erste Winter in Ulm ist ihr als grau und kalt in Erinnerung geblieben, doch sie hat sich schnell daran gew\u00f6hnt und wohnte schlie\u00dflich 7 Jahre dort. Trotzdem freut sie sich, dass sie nun hier in Freiburg, der sonnigsten Stadt Deutschlands, lebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere H\u00fcrde war die Sprachbarriere: \u201eWenn du hier eine h\u00f6here Position innerhalb der Wissenschaft anstrebst und Karriere machen m\u00f6chtest, musst du Deutsch lernen\u201c, erkl\u00e4rt Sonia Dsoke. Also hat sie es gelernt. \u00dcber Stationen in Ulm und Karlsruhe ist sie schlie\u00dflich dem Ruf nach Freiburg gefolgt und hat hier nun die Professur Elektrochemische Energietr\u00e4ger und Speichersysteme inne, am Institut f\u00fcr Nachhaltige Technische Systeme der Technischen Fakult\u00e4t. Am INATECH forscht sie zu neuen Materialien f\u00fcr Batterien: h\u00e4ufiger-vorkommende Materialien wie Sodium k\u00f6nnten bekannte Materialien wie Lithium ersetzen und so billigere und auch nachhaltigere Batterien m\u00f6glich machen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u201eUm Wissenschaftler*in zu sein, muss man eine soziale Person sein\u201c, meint die Chemikerin. Diese Aussage widerspricht dem Bild, das ich oft von (vor allem Natur-) Wissenschaftler*innen habe. Die sitzen doch eigentlich den ganzen Tag im Labor und sprechen mit keiner Menschenseele. Aber Sonia Dsoke beschreibt den Forschungsprozess so: \u201eUm die gesamte Batterie zu verstehen, ist ein Dialog mit anderen Feldern unverzichtbar\u201c. W\u00e4hrend Sie in ihrer PhD-Phase noch sehr fokussiert auf ihre eigene Forschung war, ist sie jetzt eine Bef\u00fcrworterin der interdisziplin\u00e4ren Arbeitsweise. Auch dass sie jetzt Teil des Fraunhofer-Instituts ist, hat sie in dieser Sichtweise best\u00e4rkt. Im Fraunhofer-Institut f\u00fcr Solare Energiesysteme (ISE) ist Sonia Dsoke Gruppenleiterin einer Forschungsgruppe. Diese erg\u00e4nzt ihre Forschung dar\u00fcber, wie man Batterien sicherer, nachhaltiger und billiger machen kann. Fraunhofer-Institute fokussieren sich auf anwendungsorientierte Forschung. Das Mitdenken der Bed\u00fcrfnisse von Klienten ver\u00e4ndert die Perspektive und l\u00e4sst das gro\u00dfe Ganze wichtiger erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum bleibt sie mit solchen Themen an der Universit\u00e4t, statt in die freie Wirtschaft zu gehen? Sonia Dsoke erz\u00e4hlt, dass sie in Italien kurzzeitig in einem Unternehmen gearbeitet und schnell festgestellt hat, dass das nicht das Richtige f\u00fcr sie ist. \u201eIn einer Universit\u00e4t hat man mehr Freiheiten und kann Ideen entwickeln, w\u00e4hrend es in einem Unternehmen nicht vorgesehen ist, dass jemand dar\u00fcber nachdenkt, warum etwas funktioniert oder warum etwas genutzt werden sollte\u201c. Zeit ist deshalb f\u00fcr sie ein weiterer Faktor \u2013 nur in der Forschung k\u00f6nnen so neue Ans\u00e4tze weiterentwickelt werden, deren direkter Nutzen nicht immer gleich ersichtlich ist, findet Dsoke. In der Wissenschaft ist Zeit und Raum f\u00fcr Neugier.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t bietet nat\u00fcrlich auch noch die bereichernde M\u00f6glichkeit, junge Studierende in ihrer Entwicklung zu unterst\u00fctzen: \u201eIch m\u00f6chte nicht einfach nur Wissen \u00fcbermitteln, ich m\u00f6chte die Neugier in den Studierenden wecken. Denn nur wer neugierig ist, geht auch tief genug, um Neues zu entdecken\u201c. Au\u00dferdem m\u00f6chte Sonia ihre Position nutzen, um ein Vorbild f\u00fcr junge Frauen in der Wissenschaft zu sein. Deshalb berichtet sie auch von den Seiten dieser Karriere, bei denen sie Nachbesserungsbedarf sieht. Gerade in den technischen Bereichen ist die deutliche Mehrheit an M\u00e4nnern un\u00fcbersehbar, sowohl unter den Dozierenden als auch unter Studierenden. Sonia Dsoke kennt diese Ungleichheit auch in ihrem Umfeld: am INATECH sind von 12 Professuren nur 3 mit Frauen besetzt. \u201eMit dieser Unausgewogenheit geht manchmal das Gef\u00fchl einher, dass man sich als Frau einer M\u00e4nner-Mentalit\u00e4t anschlie\u00dfen muss, um sich als kompetent und durchsetzungsf\u00e4hig zu beweisen\u201c. Frauen in F\u00fchrungspositionen k\u00f6nnen solch einer Atmosph\u00e4re aber auch entgegenwirken: Die Forschungsgruppe, die Sonia Dsoke selber geleitet hat, hatte zu gleichen Anteilen M\u00e4nner und Frauen. Gleichzeitig m\u00fcssen junge Frauen aber auch fr\u00fch an technische Bereiche herangef\u00fchrt werden, argumentiert Sonia Dsoke. Schon in der Schule entscheidet sich oft, ob M\u00e4dchen Technik als ein m\u00f6gliches Interessenfeld wahrnehmen oder nicht. Um junge M\u00e4dchen zu inspirieren und ihnen den Spa\u00df an der Wissenschaft n\u00e4herzubringen, eignen sich Aktionen wie der Girls\u2019 Day (dieses Jahr am 25.04.2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere H\u00fcrde f\u00fcr Frauen in der Wissenschaft kann aus Dsokes Erfahrung die Familienplanung sein. Schulen rufen bei Problemen immer noch zuerst die Mutter an oder arbeitenden M\u00fcttern wird vorgeworfen ihre Kinder zu fr\u00fch in die Krippe gegeben zu haben. So etwas kann eine zus\u00e4tzliche mentale Belastung sein, besonders, wenn frau* gleichzeitig noch eine Forschungsgruppe betreut. Trotzdem hofft sie, dass Frauen sich nicht von einer wissenschaftlichen Karriere abhalten lassen. \u201eEs ist wichtig, seinen Tr\u00e4umen zu folgen\u201c, m\u00f6chte sie jungen interessierten Frauen mit auf den Weg geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat es sich also gelohnt, ihren eigenen Traum zu verfolgen, trotz mancher Hindernisse und des kalten Wetters? Auf jeden Fall findet Sonia. Sie hat hier nun auch eine eigene Familie gegr\u00fcndet, neue Traditionen gefunden, und konnte ihre Leidenschaft f\u00fcr Forschung in eine erfolgreiche Karriere verwandeln. Trotzdem wirft Sonia lachend ein: im Sommer f\u00e4hrt sie sicherheitshalber nach Italien.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-440\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-6-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-441\" srcset=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/Dsoke-1-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-ufr-buttons-is-layout-b2891da8 wp-block-ufr-buttons-is-layout-flex\">\n\t\n\n<div class=\"wp-block-ufr-button\"> \n\t<a href=\"https:\/\/uni-freiburg.de\/fsw\/sonia-dsoke-en\/\"\n\t\t\t\taria-label=\"\"\n\t\tclass=\"\n\t\tbl-text-[1.25rem] bl-leading-[1.5625rem] bl-px-[32px] bl-py-[9px] bl-border-[3px] bl-gap-[10px] !bl-decoration-[3px] !bl-underline-offset-[6px] focus-visible:bl-outline-offset-[7px]\t\tbl-no-underline hover:bl-underline bl-font-medium\n\t\t\n\t\tfocus-visible:bl-outline-dotted focus-visible:bl-outline-2 bl-border-identity-black bl-text-identity-black\n\t   hover:bl-bg-identity-blue-80 hover:bl-border-identity-blue-80 hover:bl-text-pure-white\n\t   active:bl-bg-identity-blue active:bl-text-pure-white active:bl-border-identity-blue\n\t   !bl-outline-identity-black dark:bl-text-pure-white dark:!bl-border-pure-white\n\t\tdark:hover:bl-text-identity-black dark:hover:bl-bg-identity-yellow-40 dark:hover:!bl-border-identity-yellow-40\n\t\tdark:active:bl-text-identity-black dark:active:bl-bg-identity-yellow dark:active:!bl-border-identity-yellow\n\t\tdark:!bl-outline-pure-white\t\tbl-inline-flex bl-flex-row bl-items-center motion-safe:bl-transition-colors\n\t\tmotion-safe:bl-duration-[400ms] justify-center bl-hyphens-auto\n\t\t\">\n\t\t\t\t<span class=\"bl-inline-block\">\n\t\t\tPortrait in English\t\t<\/span>\n\t<\/a>\n<\/div>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIn der Wissenschaft arbeitet man nicht f\u00fcr das Geld oder den Ruhm, es muss das Hobby sein und die Arbeit und eigentlich einen gro\u00dfen Teil des Lebens ausmachen\u201c, findet Sonia Dsoke. 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