Dr. Luise Borek

Portrait von Luise Borek

Professurvertreterin für Germanistische Mediävistik und Digital Humanities

Team

Hilfskraft

Elizabeth Prozorova

Aktuelles

Research Colloquium
Sommersemester 2026

Digital Humanities

Dienstag, 18.15–19.45 Uhr c. t. | HS 3301

Profil

Ich forsche an der Schnittstelle von germanistischer Mediävistik und Digital Humanities. Meine Arbeit verbindet geisteswissenschaftliche Fragestellungen mit digitalen Methoden und verfolgt das Ziel, nachhaltige und offene Formen digitaler Forschung zu entwickeln, die Daten, Forschende und wissenschaftliche Communities miteinander vernetzen.

Mitglied im Vorstand des Digital Medievalist und Mitherausgeberin im Digital Medievalist Journal

Alumna der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz

OrdID
Bluesky
Digital Medievalist
Persönliche Website

Forschungschwerpunkte

  • Digital Humanities
  • Artusroman
  • Literary Animal Studies
  • Historische Linguistik
  • Digitale Lexikografie
  • Semantische Technologien
  • Quellenerschließung und digitale Edition

Curriculum Vitae

Seit April 2026Professurvertreterin für Germanistische Mediävistik und Digital Humanities, Universität Freiburg
2025-2026Referentin für Digital Humanities für die Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften
2024-2026Leiterin der Digital Humanities-Arbeitsstelle im interakademischen Verbundprojekt Historische Fremdsprachenlehrwerke Digital. Sprachgeschichte, Sprachvorstellungen und Alltagskommunikation im Kontext der Mehrsprachigkeit im Europa der Frühen Neuzeit (in 2025 beurlaubt)
2017-2024Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) in Computerphilologie und Mediävistik, Technische Universität Darmstadt
2022Professorin für Digital Humanities, Universität Graz (Vertretung Prof. Vogeler)
2013-2017Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PhD) in DARIAH-DE – Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities, Technische Universität Darmstadt
2009-2013Wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären Verbundprojekt Wechselwirkungen zwischen linguistischen und bioinformatischen Verfahren, Methoden und Algorithmen: Modellierung und Abbildung von Varianz in Sprache und Genomen

Lehre im SoSe 2026

Symbolische Darstellung eines digitalen Wissensraums, in dem multimodale und interdisziplinäre Ressourcen digital erschlossen und vernetzt werden.

Kolloqium Digital Humanities


Di 18–20 Uhr c. t.

HS 3301, KG III

Bild aus der Lauberbibel, Beginn Buch Leviticus (3 Mose): Moses schreibt am Pult

Masterseminar Nimb dein Brill vnd besehe es wol – Historische Fremdsprachenlehrwerke als Quelle


Mi 12–14 Uhr c. t.

R 00 016 Wilhelmstraße 26

Aufgeschlagenes Buch, aus dem Pixel aufsteigen, als Symbol für digitale Philologie und Praktiken digitaler Texterschließung.

Übung Praktiken digitaler Texterschließung


Mi 16–19 Uhr c. t.

Bild eines Maulwurfs der aus der Erde schaut

Vorlesung Sprachwandel


Do 14–16 Uhr c. t.

HS 1224 KG I

Publikationen

Siehe OrcID