Hilfe und Unterstützung in Fällen von sexueller Belästigung, sexualisierter Gewalt, Stalking und digitaler Gewalt
Sexuelle Belästigung, Stalking und Digitale Gewalt sind in den letzten Jahren zunehmend in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Um sexuelle Belästigung zu verhindern und zu unterbinden, hat der Gesetzgeber mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und durch Überarbeitung des Landeshochschulgesetzes wichtige Rahmenbedingungen geschaffen. In beiden Gesetzen sind Ziele formuliert, um festgestellte bzw. noch andauernde sexuelle Belästigung zu ahnden und abzustellen und um sexualisierter Gewalt, Stalking und digitaler Gewalt vorbeugend entgegenzuwirken.
Annette Joggerst, Dr.in Verena Kremling, Dr.in Regina Herzog, Prof. Dr. Frieder Vogelmann und Harald Wohlfeil stehen Betroffenen beratend und unterstützend zur Seite. Sie beraten zudem Mitwissende, Beobachtende und Zeugen von sexueller Belästigung. Damit tragen sie mit dazu bei, dass an der Universität ein Klima herrscht, in dem die persönliche Integrität und Würde aller ihrer Mitglieder und Angehörigen geschützt und respektiert wird.
Beratungsanfragen an die Ansprechpersonen sind immer vertraulich. Auf Wunsch kann eine Beratung auch anonym erfolgen.
Hier finden sich die Kontaktdaten zu den Ansprechpersonen:
Weiterführende Informationen zu sexualisierter Gewalt, Stalking und Digitaler Gewalt und den möglichen Handlungsschritten finden sich im Handlungsleitfaden der Universität:
Gegen sexuelle Belästigung, Gewalt und Stalking (PDF)
Against sexual Harassment and Stalking, A guide for practice (PDF)