Nachruf
Ein phänomenologischer Platoniker zwischen Paris und Bochum
In den letzten Jahren äußerte Bernhard Waldenfels des Öfteren den für einen Vertreter der Phänomenologie, die allen ewigen Ideen abhold ist, überraschenden Satz: „Ich bleibe ein Platoniker.“ Dazu passt der Titel seiner letzten großen Monographie von 2017: Platon. Zwischen Logos und Pathos. Die Selbstbeschreibung überrascht weniger, wenn man weiß, dass er 1961 in den Fächern Griechisch, Latein und Geschichte sein Staatsexamen ablegte und diese Fächer an einem Münchener Gymnasium unterrichtete, bevor er sich in seiner Dissertation der sokratischen Philosophie widmete. Bewahrt hat er sich eine bleibende Leidenschaft für das rohe, weit von Ideenlogik entfernte platonische Denken, das den Anfang der Philosophie im Staunen und im Erschrecken sah, statt in Fragen nach einem Etwas, dessen Grund oder Wesen zu ergründen wäre. Der gemeinsame Ausgangspunkt für Platon wie für die Phänomenologie sind „pathische“ Erfahrungen, in denen uns etwas zustößt oder widerfährt, das wir nicht selbst als autonome Subjekte gewollt oder intendiert haben. Das platonische Staunen und Erschrecken sind in Waldenfels’ Lesart Formen des Umgangs mit diesen Erfahrungen, rudimentäre Antworten auf etwas, das uns in der Erfahrung begegnet. Gewissermaßen findet sich hier eine Vorform einer Philosophie des Antwortens, die Waldenfels als „responsive Phänomenologie“ zeitlebens verfolgt und weiterentwickelt hat.
Wenn Waldenfels‘ responsive Phänomenologie bei Platon eine ursprüngliche Anregung finden konnte, verdankt sie sich systematisch vor allem der bleibenden Inspiration aus Paris, d.h. der französischen Philosophie der Nachkriegszeit. In den späten 1980er Jahren zwischen der deutschen und der französischen Philosophie wurde eine länger andauernde Kontroverse darüber ausgetragen, ob der Begriff der Vernunft im Zentrum der Philosophie zu stehen habe oder ob Zweifel an dieser Überzeugung gleich die Philosophie als Ganzes in Frage stelle (wie in manchen Frankfurter und Tübinger Instituten geargwöhnt wurde). Währenddessen kannte Bernhard Waldenfels damals schon die Vorgeschichte sowohl des poststrukturalistischen Aufbruchs in Paris als auch des Transfers der Phänomenologie Husserls und Heideggers nach Frankreich, hatte er doch in seiner Promotionszeit 1961 bei Maurice Merleau-Ponty studiert, der seine Phänomenologie der Leibkörperlichkeit in konstruktiver Auseinandersetzung mit der Psychologie seiner Zeit, dem linguistischen Strukturalismus und der Phänomenologie Husserls gewann. Entsprechend seitwärts der Debatte der 1980er Jahre stehend und zugleich systematisch wie historisch weit informierter als seine deutschsprachigen Kollegen (no female gender needed) konnte er 1983 die monumentale und bis heute unübertroffene Überblicksdarstellung Phänomenologie in Frankreich publizieren, mit der erstmals die französischen Innovationen der Philosophie für das deutsche Publikum im Zusammenhang nachvollziehbar wurden.
Mit der aus diesen Quellen formulierten These seiner responsiven Phänomenologie, dass im Kern wir immer schon auf Fremdes antworten, auch wo wir meinen, ganz bei uns selbst zu sein oder aus uns selbst zu schöpfen, führt Waldenfels in den Folgejahren eine in ihrer Reichweite noch kaum erfasste Wende in die Philosophie ein. Denn sie dezentriert nicht nur das Subjekt (das er nie verworfen hat, aber stets in Anführungszeichen schreibt), sondern versieht auch Normen, Regeln, Werte und andere Orientierungen mit dem Sigel der Kontingenz. Wenn das, worauf wir antworten müssen, unverfügbar fremd oder anders ist und bleibt, kann es keine letztgültige, richtige Antwort geben. Zugleich bedeutet Kontingenz nicht Zufälligkeit, wie Waldenfels immer wieder betont hat, die Verantwortung in jeder Antwort besteht darin, die bestmögliche (er)finden zu müssen – im prekären Wissen darum, dass es sie nicht gibt. Eine inhaltlich wie formal anspruchsvolle Philosophie, die sich abgesehen von den drei Hauptwerken Ordnung im Zwielicht (1987), Antwortregister (1994) und Bruchlinien der Erfahrung (2002) in über 30 Monographien und Sammelbändern sowie über 200 Aufsätzen niedergeschlagen hat.
Ein Philosoph des Antwortens auf das Fremde und Andere zu sein impliziert dabei nicht ohne Weiteres eine gelassene Aufnahmebereitschaft für das Andere. Kontrahenten wie Weggefährten erinnern sich an einen engagierten und streitbaren Diskutanten, der aus großer Kenntnis auch der benachbarten Theoriemilieus für die eigenen Auffassungen vehement zu argumentieren wusste (und dabei nicht immer alle Antworten gelten ließ). Dieser Diskussionsbereitschaft und der offenen Anschlussfähigkeit seines Denkens ist es zu verdanken, dass er deutschlandweit und international weit über die Grenzen der Philosophie hinaus rezipiert wird: In den Theater- und Musikwissenschaften, der Erziehungswissenschaft, der Psychiatrie und der Psychoanalyse, ebenso wie der Architekturtheorie oder der Körpersoziologie. Angesichts dieser offenen Respondenz auf sein Werk, für die auch zahlreiche Gastprofessuren und Ehrendoktorwürden im In- und Ausland zeugen, und der Gründung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung (1969), als deren Präsident er stets die unterschiedlichen Strömungen zu moderieren wusste, darf es mit als sein Verdienst gelten, dass die deutschsprachige Phänomenologie (wieder) den internationalen Ruf erworben hat, den sie heute genießt. In Zeiten, in denen sich Identitäten gegeneinander abschotten und das Hören blockieren, scheint eine Philosophie dringlicher denn je, die die Erfahrung des Anderen und Fremden systematisch zum Ausgangspunkt des Nachdenkens über ‚uns‘ macht.
Am 23. Januar 2026 ist Bernhard Waldenfels in München verstorben.
Thomas Bedorf
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Zur Geschichte und Aufgabe des Waldenfels-Archivs in Freiburg
Re-Etablierung der Phänomenologie in Deutschland
Nach Edmund Husserls Tod 1938 wurde sein Nachlass durch den belgischen Franziskanerpater Herman Leo van Breda vor dem Zugriff der Nationalsozialisten gerettet und nach Leuven verbracht. Zur Auswertung und Sicherung dieses fast 40.000 Seiten umfassenden Nachlasses entstanden in der Folgezeit die Archive in Leuven (1939), Freiburg (1950) und Köln (1951). Für weitere Informationen zur Geschichte der Husserl-Archive, klicken Sie bitte hier.
Trotz der beiden Archive in Freiburg und Köln hatte der zweite Weltkrieg der phänomenologischen Tradition in Deutschland allerdings fast restlos den Boden entzogen. In Frankreich hingegen haben zuerst Levinas, Merleau-Ponty und Sartre, später dann viele andere phänomenologisches Denken aufgegriffen und weiterentwickelt. In dieser Tradition steht auch Bernhard Waldenfels. Mit der Gründung des Waldenfels-Archivs kehrt somit eine Richtung phänomenologischen Forschens quasi aus dem französischen Exil nach Deutschland zurück. Einige Jahre nach der Emeritierung wurde der Vorlass der Universität Freiburg zur Archivierung angeboten. Dem ehemaligen Direktor des Husserl-Archivs, Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander und dem früheren Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Dr. hc Hans-Jochen Schiewer ist es zu verdanken, dass dieser Vorschlag realisiert werden und ein institutioneller Rahmen für das Waldenfels-Archiv geschaffen werden konnte.
Waldenfels und die französische Phänomenologie
Bernhard Waldenfels studierte 1960 – 1962 in Paris bei Ricœur und vor allem bei Merleau-Ponty. Später kam es zu engen Kontakten mit Emmanuel Levinas, Jacques Derrida und Cornelius Castoriadis. In der Folge trug Waldenfels erheblich dazu bei, die neuere französische Philosophie in Deutschland bekannt zu machen: Er schrieb nicht nur mehrere Bücher zu dem Thema (Phänomenologie in Frankreich (1983), Deutsch-Französische Gedankengänge (1995), oder auch Idiome des Denkens. Deutsch-Französische Gedankengänge II (2005)), sondern gab auch verschiedene Sammelbände zum Denken Derridas, Foucaults und Merleau-Pontys (mit) heraus und übersetzte einige Werke Mearleau-Pontys ins Deutsche. Bernhard Waldenfels ist zudem Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung.
Waldenfels eigener Beitrag zur Phänomenologie
In seinen Werken entwickelte er eine eigene Form der responsiven Phänomenologie, die vor allem in den Werken Antwortregister (1994) und Bruchlinien der Erfahrung (2002) ihre eigene Gestalt annahm. Darin spielen pathische Formen der Erfahrung, das Urphänomen der Fremdheit und der Anspruch des Anderen eine entscheidende Rolle. Hinzu kommen zahlreiche Einzelstudien zu Phänomenen wie Aufmerksamkeit, Bild, Lebenswelt, Leiblichkeit, Ordnung, Raum und Zeit und zu Grenzbereichen wie Phänomenotechnik und Psychoanalyse. Die Forschung im Bereich der Phänomenologie und neueren französischen Philosophie wurde intensiviert durch die gemeinsame Arbeit in der Bochumer Abteilung des Graduiertenkollegs „Phänomenologie und Hermeneutik“, die von 1992-98 andauerte und aus der viele Einzelarbeiten hervorgingen; diese sind größtenteils in den Reihen „Übergänge“ und „Phänomenologische Untersuchungen“ im Fink-Verlag erschienen. Im Jahr 2017 bekam Bernhard Waldenfels zur Würdigung seines Gesamtwerkes, welches in seinen philosophischen Beiträgen die Psychoanalyse in kreativ-kritischer Weise aufgreift, den Sigmund-Freud-Kulturpreis verliehen.
Unterbringung und Leitung
Der Materialbestand ist in dem neu gegründeten Bernhard Waldenfels-Archiv in einem eigens dafür eingerichteten Raum des Freiburger Husserl-Archivs untergebracht. Der damalige Direktor des Freiburger Husserl-Archivs, Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander, hatte die Leitung des Archivs bis 2023 inne. Seit der Übernahme der Leitung des Husserl Archivs durch Inga Römer leitet sie auch das Bernhard Waldenfels-Archiv. Dr. Regula Giuliani ordnete von 2010 bis 2014 den Archivbestand und machte ihn für Interessierte zugänglich. Die Schenkung umfasst Vortragsmanuskripte, Redemanuskripte, Buchmanuskripte, Forschungsmappen und Teile der wissenschaftlichen Bibliothek des Philosophen.
Schenkung und die Übergabe des vorläufigen Bestandes
Festakt zur Feier der Schenkung
Im Rahmen der Husserl-Arbeitstage 2009 fand am Donnerstag, den 26. November 2009 der Festakt zum 150. Geburtstag Edmund Husserls statt. Gleichzeitig wurde das Bernhard Waldenfels-Archiv feierlich eröffnet. Nach dem Grußwort des damaligen Rektors der Universität, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, der Dekanin der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Gisela Riescher, und des Direktors des Husserl-Archivs, Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander, hielt Prof. Dr. Bernhard Waldenfels den Festvortrag „Normalität im Widerstreit“.
Übergabe des vorläufigen Archivbestands
Nach dem Zustandekommen des Schenkungsvertrags zwischen der Universität Freiburg und Bernhard Waldenfels wurde die Übergabe der Materialbestände vorbereitet. Anfang des Jahres 2010 trafen Kisten und Pakete aus Bochum und aus München in Freiburg ein.
Beirat
- Prof. Dr. Thomas Bedorf (FernUniversität in Hagen) – Vorsitzender
- Prof. Dr. Emmanuel Alloa (Université de Fribourg)
- Prof. Dr. Gabrielle Baptist (Universitá degli Studi di Cagliari)
- Dr. Marion Bernard (Husserl-Archiv Paris)
- Prof. Dr. Natalie Depraz (Université Paris-Nanterre)
- Prof. Dr. Matthias Flatscher (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
Archivbestand
Umfang der Schenkung / Archivbestand
Der laufend sich ergänzende Bestand umfasst folgendes Material:
- Manuskripte der veröffentlichten Werke
- Entwürfe zu Waldenfels‘ Büchern
- unveröffentlichte Vortrags- und Vorlesungsmanuskripte
- Forschungsmappen zu verschiedenen Sachgebieten und aus dem Umfeld von Veröffentlichungen
- eine umfangreiche wissenschaftliche Korrespondenz
- eine international ausgerichtete phänomenologische Bibliothek, die einen besonderen Schwerpunkt in der französischen Phänomenologie hat
- Reader zu Lehrveranstaltungen
- Materialsammlungen zu verschiedenen Forschungsfeldern (Analytische Philosophie und Phänomenologie, Ethnologie und Ethnomethodologie, Japan, Psychoanalyse und Phänomenologie, Technik und Arbeit, Landschaft, Systemtheorie, Gestaltpsychologie, Psychologie, Daseinsanalyse, Phänomenologie und Marxismus/Hegelianismus, Phänomenologie, Phänomenologische Epistemologie, Derrida, Phänomenologie in Frankreich.
- Zahlreiche digitale Versionen des Werks
- Photos, CDs, Filme und Tonträger
Die Schenkung ist gegliedert in folgende Teilbestände:
Manuskriptbestand:
- Buchmanuskripte
- Vortragsmanuskripte
- Vorlesungsmanuskripte
- Aufsatzmanuskripte
- Exzerptmappen
- Reisetagebücher
- Notizen zu den Lehrveranstaltungen
- Gelegenheitstexte
- Korrespondenzen
Publikationen von Bernhard Waldenfels:
- Fast alle seiner Publikationen: Bücher, Buchbeiträge, Aufsätze in verschiedenen Sprachen
- Sonderdrucke
- Zeitschriftenaufsätze
Waldenfels‘ Bibliothek
Zur Schenkung gehört ebenfalls seine philosophische und wissenschaftliche Bibliothek. Diese wird schrittweise in das Archiv überführt, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Die Büchersammlung umfasst internationale Veröffentlichungen zur Phänomenologie und zu den Humanwissenschaften, darunter ein Großteil aus Frankreich, Südeuropa, Osteuropa und dem fernen Osten. Ferner sind vorhanden die Reihen „Übergänge“ und „Phänomenologische Forschungen“. Der Bestand wird laufend ergänzt.
Die Handbibliothek ist geordnet nach folgenden Untergruppen:
- Phänomenologische Werke gegliedert nach Sprachbereichen (deutsch, französisch, englisch etc.)
- nach Sachbereichen (Analytische Philosophie, Linguistik, Psychologie, Psychoanalyse, Soziologie Naturwissen-schaften)
- Philosophische Werke
- Zeitschriften.
- Waldenfels eigene publizierte Werke: Bücher, Buchbeiträge, Aufsätze in verschiedenen Sprachen.
Lebensdaten und Berufsdaten
Bernhard Waldenfels ist ein deutscher Philosoph. Sein Denken und Schreiben kreist insbesondere um die Herausforderung einer Ordnung durch das Fremde. Hierzu entwickelt Waldenfels eine responsive, leiblich verankerte Phänomenologie.
Kindheit, Studium und Promotion
- 17. März 1934: Geboren wurde Bernhard Waldenfels am 17. März 1934 in Essen als zweiter Sohn von Bernhard und Therese Waldenfels. Aufgewachsen ist er in Essen, in der Kriegszeit auf dem Lande bei Paderborn. 1954 bestand er am humanistischen Burggymnasium das Abitur.
- 1954 bis 1959: Studium der Philosophie, Psychologie, klassischen Philologie, Geschichte und Theologie in Bonn, Innsbruck, München. Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes.
- 1959: Promotion in München
1960 bis 1967
1960 bis 1961 legte Bernhard Waldenfels sein Staatsexamen in den Fächern Griechisch, Latein und Geschichte ab.
Seit 1961 ist er verheiratet mit Christin Waldenfels-Goes. Bernhard und Christin Waldenfels haben zwei Söhne, Titus und Aurel Waldenfels, und drei Enkelkinder.
In die Zeit fällt auch ein Studienaufenthalt in Paris, wo Waldenfels Vorlesungen von Maurice-Merleau-Ponty und Paul Ricoeur hörte. Es folgte die Vorbereitung auf die Habilitation als Stipendiat der DFG und die anschließende Habilitation in München 1967.
- 1966 bis 1967: Waldenfels unterrichtet Griechisch und Latein an einem Münchener Privatgymnasium.
- 1968 bis 1976: Lehrtätigkeit als Universitätsdozent und außerordentlicher Professor an der Münchner Universität.
- 1976: Ruf an die Ruhr-Universität Bochum (Professur für praktische Philosophie) und anschließende dortige Lehrtätigkeit.
- 1999: Emeritierung
- Rotterdam (1982)
- Paris: Maison des Sciences de l’Homme (1984)
- New York: New School (1987)
- Rom (1989)
- Louvain-la-Neuve (1990)
- Siegen (1990)
- San José, Costa Rica (1991)
- Debrecen (1992)
- Prag: Central European University (1993)
- New York: Stony Brook (1999, 2010)
- Wien (2002)
- Hongkong: Chinese University (2004, 2012)
- Turin: Centro „Luigi Pareyson“ (2010)
USA/Kanada (Sept./Okt. 1981), Polen (1980, 1983, 1987), Japan (Sept./Okt. 1987, März/April 1996, April 2004, Nov. 2009), Westafrika: Ghana, Togo, Kamerun, Elfenbeinküste, Niger (März/April 1992), Argentinien/Kolumbien (Sept./Okt. 1999).
Bukarest: Universität, Neues Europa Kolleg (1995), Ulm: Stiftungsprofessor (1998), Neapel: Istituto Italiano per gli Studi Filosofici (1999, 2006), Minsk: Europäisch-Humanistische Universität (1997, 1998, 2004), Berlin, Humboldt-Universität (2001), Oldenburg: Jaspers-Vorlesung (2002), Frankfurter Schauspielhaus, Leitung von Philosophischen Salons (Dez. 2002 – April 2003), Tbilissi (2002, 2003, 2004, 2007), Aarhus, Aalborg: Workshops (Okt. 2003) Sommerakademie Foros (Krim) (2005), Salzburger Festspiele: Kommentator des Young Directors Project (2007), Modena: Festivalfilosofia (2009), Berlin: Meisterkurs des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover (2011), Strasbourg: Journeé d’Études (April 2015)
- Gast der Japanese Society for the Promotion of Science (März/April 1996)
- Fellow des Essener Kulturwissenschaftlichen Instituts (Mai-Juli 2000)
- Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin (Okt.-Dez. 2008)
- Gast der Maison des Sciences de l’Homme, Paris (Januar – März 1990)
- 1975-1978: Durchführung von vierwöchigen Kursen „Phänomenologie und Marxismus“ am Interuniversitären Zentrum Dubrovnik
- 1991-1994:Leitung eines Tempus-Programms Bochum-Debrecen-Mailand-Sofia
- 1992-1998: Sprecher der Bochumer Abteilung eines Graduiertenkollegs „Phänomenologie und Hermeneutik“ Bochum/Wuppertal
- 1988-1996: DFG-Gutachter bzw. Leiter des Fachausschusses Philosophie
- Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung
- Vizepräsident (1970-76), Präsident (1994-96) und Mitglied des Beirats der DGPF;
- Mitglied des Conseil scientifique am Collège International de Philosophie in Paris (1995-2001)
- Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Diaspora- und Genozid-Forschung in Bochum (seit 1994)
- Mitglied des Fachbeirats für Philosophie an der Münchner Volkshochschule (seit 1996)
- Mitglied im wiss. Beirat des Zentrums für Kulturwissenschaften und Kulturtheorie der TU Stuttgart (seit 2003)
- Associated Member of the Latin American Phenomenological Circle, Lima (seit 2002)
Alter (Paris), azafea (Salamanca), Continental Philosophy Review (Northwestern University, USA), Escritos de Filosofía (Buenos Aires), Fenomenologia (Poznan), Husserl Studies (Dordrecht), Ideas y Valores (Bogotá), Journal für Psychologie (Göttingen), Kultur Handlung Interpretation (Erlangen), links (Rom), Phainomena (Ljubljana), The Journal of Phenomenological Aesthetics (Helsinki), The Journal of Phenomenology and the Human Sciences (Hongkong), New Studies in Phenomenology and Hermeneutics (University of Wisconsin, USA), Phaenomenologica (Dordrecht), Phänomenologische Forschungen (Hamburg), Phenomenology and the Cognitive Sciences (Dordrecht), Philosophische Reflexionen (Tbilissi), Polylog (Wien), Psychiatrie – Sciences Humaines – Neurosciences (Paris), Studia Culturologica (Sofia), Studia Phaenomenologica (Bukarest),Topos (Minsk)
Lehre in München und Bochum
München (1966-1976)
60er Jahre
- SS 66: Seminar: Intersubjektivität bei Husserl und seinen Nachfolgern
- WS 66/67: Vorlesung und Kolloquium: Grundprobleme und Methoden der Husserlschen Phänomenologie
- SS 67: Übungen: Zeit und Geschichte in der Phänomenologie
- WS 67/68: Übungen: Gesetze und Grenzen des Dialogs (zu Husserl, Buber und Sartre)
- SS 68: Vorlesung: Zur Phänomenologie der Leiblichkeit und Räumlichkeit; Seminar: Ausgewählte Texte zur Vorlesung
- WS 68/69: Vorlesung: Philosophie der Praxis; Seminar: Merleau-Ponty, Phänomenologie der Wahrnehmung
- SS 69: Vorlesung: Ethik der Griechen; Seminar: Aristoteles, Nikomachische Ethik
- WS 69/70: Vorlesung: Grundfragen der Sozialphilosophie; Seminar: Frühschriften von Marx
70er Jahre
- SS 70: Vorlesung: Phänomenologie bei Husserl und seinen Nachfolgern; Hauptseminar: Husserl: Die Idee der Phänomenologie
- WS 70/71: Vorlesung: Geschichtsphilosophie in der Gegenwart; Hauptseminar: Kants Moral- und Geschichtsphilosophie; Kolloquium: Das Problem der Dialektik (zusammen mit H. Kuhn)
- SS 71: Vorlesung: Probleme der Wahrnehmung; Hauptseminar: Husserl: Ideen II
- WS 71/72: Hauptseminar: Husserl: Ideen II (Fortsetzung); Hauptseminar: Französischer Strukturalismus
- SS 72: Hauptseminar: Zur Theorie der Sprechakte (Austin, Searle usw.); Übung (auch für Anfänger): Antike Sprachphilosophie
- WS 72/73: Hauptseminar: Verstehen und Verständigung; Hauptseminar: Aristoteles , Nikomachische Ethik, B. V, VIII, IX (Gerechtigkeit und Freundschaft)
- SS 73: Vorlesung und Kolloquium: Phänomenologie und Analytische Philosophie – Konvergenzen und Divergenzen; Oberseminar: Merleau-Ponty ( ausgewählte Texte)
- WS 73/74: Hauptseminar: Husserl, Logische Untersuchungen (Bedeutung, Ausdruck, Intention); Oberseminar: Merleau-Ponty (Fortsetzung); Kolloquium zur Phänomenologie; M. Scheler (zusammen mit H. Kuhn)
- SS 74: Vorlesung: Dialogische Ansätze in der Sozialphilosophie; Seminar: Phänomenologische Sozialphilosophie bei A. Schütz
- WS 74/75: Vorlesung: Zur Problematik von Bewußtsein und Verhalten; Seminar: Einführung in die Anthropologie; Seminar: P. Ricœur, Die Fehlbarkeit des Menschen
- SS 75: Vorlesung: Handlungstheorien; Seminar: Zur Problematik des Verhaltens
- WS 75/76: Seminar: Einführung in die Sprachphilosophie; Seminar: Das Problem der Zeit in der Phänomenologie; Seminar: Philosophische Grundlagen der Semiotik
Bochum (1976-1999)
70er Jahre
- SS 76: Vorlesung: Klassische Formen der Handlungstheorie; Proseminar: Aristoteles: Nikomachische Ethik; Hauptseminar: Neuere Ansätze zu einer praktischen Philosophie (Schütz, Winch, Merleau-Ponty u.a.)
- WS 76/77: Vorlesung: Probleme der Sozialphilosophie; Proseminar: Platon: Politeia; Hauptseminar: Phänomenologische Sozialphilosophie (Husserl, Schütz, Merleau-Ponty, Reinach)
- SS 77: Vorlesung: Zeichen und Kommunikation; Proseminar: Einführung in die Sprachphilosophie (Platon: Kratylos, Bühler); Hauptseminar: Theorie der Sprechakte (Austin, Searle, Habermas)
- WS 77/78: Proseminar: Hobbes: Vom Bürger; Proseminar: Scheler: Erkenntnis und Arbeit; Hauptseminar: Phänomenologie und Strukturalismus (Husserl, Ricoeur, Derrida)
- SS 78: Vorlesung: Neuere Handlungstheorien; Hauptseminar: Nietzsches Erkenntnis- und Sprachkritik; Hauptseminar: Leib, Welt und Geschichte in der Phänomenologie von Merleau-Ponty (I)
- WS 78/79: Proseminar: Kant: Kritik der reinen Vernunft; Proseminar: Gerechtigkeit und Freundschaft bei Aristoteles; Hauptseminar: Leib, Welt und Geschichte in der Phänomenologie von Merleau-Ponty (II)
- SS 79: Vorlesung: Einführung in die Phänomenologie; Hauptseminar: Kant: Kritik der reinen Vernunft: Besondere Probleme und Deutungsansätze; Hauptseminar: Phänomenologie und Marxismus: Alltagswelt und Ideologiekritik
- (WS 79/80: Forschungsfreisemester)
80er Jahre
- SS 80: Vorlesung: Klassische Formen der Handlungstheorie; Hauptseminar: Husserl: Cartesianische Meditationen
- WS 80/81: Hauptseminar: Phänomenologie der Imagination (Husserl, Fink, Sartre, Merleau-Ponty); Hauptseminar: Sprachspiele und Lebensformen (Wittgenstein, Winch)
- SS 81: Vorlesung: Natur und Gesellschaft; Proseminar: Zum Thema der Vorlesung; Hauptseminar: Lebenswelt und Vernunft in Husserls „Krisis“; Kolloquium: Kriterien und Grenzen der Rationalität (Foucault, Feyerabend)
- WS 81/82: Vorlesung: Sozialphilosophie der Gegenwart I; Proseminar: Platon: Politeia; Hauptseminar: Phänomenologie und Psychoanalyse: Das Unbewußte; Kolloquium: Derrida: Die Stimme und das Phänomen
- SS 82: Vorlesung: Sozialphilosophie der Gegenwart II; Proseminar: Sprachphilosophie in der Antike; Hauptseminar: Bild und Wirklichkeit; Kolloquium: P. Bieri: Analytische Philosophie des Geistes
- WS 82/83: Vorlesung: Phänomenologie des leiblichen Verhaltens (Merleau-Ponty I); Proseminar: Aristoteles: Nikomachische Ethik; Hauptseminar: Merleau-Ponty: Phänomenologie der Wahrnehmung (I); Kolloquium: Merleau-Ponty: Le visible et l’invisible
- SS 83: Vorlesung: Phänomenologie des geschichtlichen Handelns und künstlerischen Schaffens (Merleau-Ponty II); Proseminar: Rousseau: Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen; Hauptseminar: Merleau-Ponty: Phänomenologie der Wahrnehmung (II); Kolloquium: J. Habermas: Theorie des kommunikativen Handelns (I)
- WS 83/84: Vorlesung: Platon und die Sophisten; Proseminar: Aristoteles: Rhetorik; Hauptseminar: Sinn und Intention (Husserl: V. Log. Untersuchung); Kolloquium: J. Habermas: Theorie des kommunikativen Handelns (II)
- SS 84: Vorlesung: Platon II: Wahrheit, Schein und Erscheinung; Proseminar: Platon: Philebos; Hauptseminar: Foucault: Die Archäologie des Wissens (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Kolloquium: Nietzsche: Erkenntnistheoretische Schriften
- (WS 84/85: Forschungsfreisemester)
- SS 85: Vorlesung: Einführung in die Phänomenologie; Proseminar: Descartes: Meditationen; Hauptseminar: Merleau-Ponty: Die Prosa der Welt (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Kolloquium: H. Blumenberg: Arbeit am Mythos
- WS 85/86: Vorlesung: Klassische Handlungstheorien und ihre Engpässe; Proseminar: Kant: Anthropologie und Geschichtstheorie; Hauptseminar: Bourdieu: Entwurf einer Theorie der Praxis (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Kolloquium: Kant: Kritik der Urteilskraft, I. Teil
- SS 86: Vorlesung: Natur und Gesellschaft; Proseminar: H. Arendt: Vita activa; Hauptseminar: C. Castoriadis: Durchs Labyrinth. Seele, Vernunft, Gesellschaft (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Ringvorlesung: Heidegger und Foucault
- WS 86/87: Vorlesung: Grundzüge einer Theorie des produktiven Handelns (I); Hauptseminar: Husserl: Die Konstitution der geistigen Welt (Ideen II); Hauptseminar: Merleau-Ponty: Das Sichtbare und das Unsichtbare (zusammen mit K. Meyer-Drawe)
- SS 87: Vorlesung: Grundzüge einer Theorie des produktiven Handelns (II); Hauptseminar: Derrida: Husserls Weg in die Geschichte am Leitfaden der Geometrie (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Kolloquium: Beiträge von Doktoranden
- WS 87/88: Proseminar: Wissen, Handeln und Herstellen bei Aristoteles; Hauptseminar: Lacan: Genese des Ich (zusammen mit K. Meyer-Drawe); Kolloquium: Beiträge von Doktoranden
- SS 88: Hauptseminar: Husserl: Lebenswelt und Vernunft („Krisis“); Kolloquium: für Graduierte und Fortgeschrittene
- WS 88/89: Vorlesung: Rationalität und Subjektivität in der neueren französischen Philosophie; Hauptseminar: E. Levinas: Totalität und Unendlichkeit; Kolloquium: Derrida und Levinas
- SS 89: Vorlesung: Phänomenologie des geschichtlichen Handelns und des künstlerischen Schaffens (im Anschluß an Merleau-Ponty); Hauptseminar: M. Merleau-Ponty: Die Abenteuer der Dialektik (zusammen mit P. Kiwitz); Kolloquium: Phänomenologie und neuere französische Philosophie; Ringvorlesung: Neuere französische Philosophie. Anregungen und Auseinandersetzungen
- (WS 89/90: Forschungsfreisemester)
90er Jahre
- SS 90: Vorlesung: Wahrheit, Schein und Erscheinung bei Platon; Hauptseminar: Bild und Realität; Kolloquium: Phänomenologie und neuere französische Philosophie
- WS 90/91: Vorlesung: Dialog und Diskurse; Kolloquium: Phänomenologie und Systemtheorie
- SS 91: Vorlesung: Einführung in die Phänomenologie Husserls; Hauptseminar: A. McIntyre: Der Verlust der Tugend; Kolloquium: Rorty: Solidarität und Objektivität und Arbeiten zu Husserl
- WS 91/92: Vorlesung: Natur und Gesellschaft; Hauptseminar: Husserl: Cartesianische Meditationen; Kolloquium: Derrida: Wie nicht sprechen?
- SS 92: Proseminar: Platon: Politeia; Hauptseminar: P. Ricœur: Die lebendige Metapher; Kolloquium: Lyotard: Der Widerstreit
- WS 92/93: Vorlesung: Sozialphilosophie der Gegenwart; Hauptseminar: Wirkungsformen der Husserlschen Phänomenologie; Kolloquium: Merleau-Ponty: Das Sichtbare und das Unsichtbare; Ringvorlesung: Phänomenologie und Hermeneutik, zusammen mit K. Held
- SS 93: Vorlesung: Klassische Formen der Handlungstheorie: Aristoteles- Hume-Kant-Hegel; Hauptseminar: Wahrheitstheorien; Kolloquium: Merleau-Ponty: Das Sichtbare und das Unsichtbare
- (WS 93/94: Forschungsfreisemester)
- SS 94: Hauptseminar: Hobbes und Kant: Naturzustand und Moralität; Hauptseminar: E. Levinas: Jenseits des Seins oder anders als Sein geschieht; Kolloquium: Auseinandersetzung zwischen Derrida und Searle
- WS 94/95: Vorlesung: Rationalität und Subjektivität in der neueren Französischen Philosophie; Hauptseminar: Phänomenologie Sozialphilosophie (I); Kolloquium: Kant: Grundlegung der Metaphysik der Sitten und Religionsphilosophie; Ringvorlesung: Zeiterfahrung und Zeitdeutung, zusammen mit B. Liebsch
- SS 95: Vorlesung: Ethik bei den Griechen; Hauptseminar: Phänomenologische Sozialphilosophie (II); Kolloquium: Versprechen
- WS 95/96: Vorlesung: Lebenswelt Alltagswelt Fremdwelt; Hauptseminar: Ordnung des Diskurses bei Michel Foucault; Kolloquium: F. Nietzsche, Genealogie der Moral/ M. Scheler, Das Ressentiment im Aufbau der Moralen
- SS 96: Vorlesung: Einführung in die Phänomenologie; Hauptseminar: Ethik in der Psychoanalyse (zusammen mit H.-D.- Gondek); Kolloquium: Phänomenologie von Gabe und Tausch
- WS 96/97: Vorlesung: Phänomenologie der Leiblichkeit; Kolloquium: Intentionalität
- SS 97: Vorlesung: Natur, Kultur und Gesellschaft; Hauptseminar: Vielfalt der Sinne; Kolloquium: Husserls Krisis
- WS 97/98: Vorlesung: Sozialphilosophie der Gegenwart; Hauptseminar: P. Ricœur: Das Selbst als ein Anderer; Kolloquium: Phänomenologie des Bildes (Heidegger, Merleau-Ponty)
- SS 98: Kolloquium: Hegel: Phänomenologie des Geistes
- WS 98/99: Vorlesung: Rationalität und Subjektivität in der neueren französischen Philosophie; Hauptseminar: Platon: Phaidros; Kolloquium: Fortwirken der „Phänomenologie des Geistes“ in der Phänomenologie bzw. in Frankreich
Nach der Emeritierung 1999 bis 2003
- SS 99: Kolloquium: Phänomenologie des Politischen (Merleau-Ponty, Castoriadis, Lefort)
- WS 99/2000: Kolloquium: Ludwig Wittgenstein: Philosophie als Sprachkritik
- SS 2000: Kolloquium: Deleuze und Foucault
- WS 2000/01: Kolloquium: Levinas
- SS 2001: Kolloquium: Lüge
- WS 2001/02: Kolloquium: Leib und Leben (I)
- SS 2002: Kolloquium: Leib und Leben (II)
- WS 2002/03: Kolloquium: Phänomenologie der Affekte (I)
- SS 2003: Kolloquium: Phänomenologie der Affekte (II)
Publikationen und Übersetzungen
Hier ist das Schriftenverzeichnis erhältlich (Stand: Januar 2025).
Eine nach Sprache sortierte Übersicht der aktuellen und geplanten Übersetzungen finden Sie hier.
Literatur zur responsiven Phänomenologie
Hier ist eine Liste der Forschungen zur Bernhard Waldenfels‘ responsiven Phänomenologie erhältlich.
Links
Hier finden Sie eine Zusammenstellung einiger Links, die im Zusammenhang mit der Person Bernhard Waldenfels oder seinem Denken stehen.
Seiten zur Person Bernhard Waldenfels
- Profilseite von Bernhard Waldenfels an der Ruhr-Universität Bochum.
- Bernhard Waldenfels beim Suhrkamp/Insel-Verlag
- Wikipedia-Eintrag
Einige Seiten, die im Zusammenhang zu Bernhard Waldenfels‘ Denken stehen
- Rezension Reisetagebuch Waldenfels in der BZ
- Verleihung Preis an Bernhard Waldenfels
- Arbeitsgruppe Phänomenologie und neuere französische Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum (aus dem Arbeitsbereich von Waldenfels im DFG-Graduiertenkolleg „Phänomenologie und Hermeneutik“ hervorgegangen)
- Instituto Italiano per gli Studi Filosofici, Neapel
- Nordic Society for Phenomenology
- Phenomenological Research Center in Carbondale
- Phenomenological Society of Ljubljana
- Helmuth-Plessner-Gesellschaft
- Polylog Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren (Beiratsmitglied)
- Research Center for Phenomenoloy and the Human Sciences, Hong Kong
- Groupe de la Riponne, Lausanne
- Sociedad Española de Fenomenología
- The Taiwan Society for Phenomenology