Informationen zum Studium (B.A.)
Am Anfang eines Studium stellen sich eine ganze Reihe vor allem organisatorischer Fragen. Die wichtigsten Fragen mit Bezug auf das Studienfach Medienkulturwissenschaft werden hier beantwortet.
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Wie melde ich mich zu Lehrveranstaltungen an?
Wo finde ich das aktuelle Kommentierte Vorlesungsverzeichnis für den B.A. Medienkulturwissenschaft?
Was bedeutet "Aspekte der Kulturwissenschaft" im Studienverlaufsplan ?
Welche Maßnahmen gibt es, falls ich besondere Unterstützung benötige?
Was ist der "Ergänzungsbereich" und "BOK"?
Was sind Module?
Wo finde ich alle Vorlesungszeiten, Termine und Fristen?
Wo finde ich meine Leistungsübersicht?
Wie kann ich ein Zwischenzeugnis anfordern?
Wo finde ich Prüfungsordnungen und Studienverlaufspläne?
Welche Bibliotheken der Uni Freiburg haben einen besonderen Fokus auf MKW?
Wo finde ich das Modulhandbuch für den B.A. Medienkulturwissenschaft?
Gibt es Empfehlungen zum Studienverlauf?
Kann ich eine Pause einlegen?
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Wann sind die Abgabefristen für Seminararbeiten?
Wie melde ich mich zu Prüfungs- und Studienleistungen an?
Wie melde ich mich von Prüfungsleistungen ab?
Wie melde ich mich zur Prüfungsleistun an, nachdem die Frist bereits abgelaufen ist?
Was muss ich machen, wenn ich am Prüfungstermin krank bin?
Wie kann ich von einer Prüfungsleistung zurücktreten?
Wie kann ich Prüfungsleistungen wiederholen?
Was muss ich beim Schreiben einer Seminararbeit beachten?
Was muss ich bei einem Auslandssemester/Aufenthalt beachten?
Was ist Eucor?
Wo finde ich Hinweise und Hilfen für ausländische Studierende?
An wen kann ich mich wenden?
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Was muss ich bei einem Praktikum beachten?
Wann mache ich am besten mein Praktikum?
Wo kann ich mein Praktikum machen?
Kann ich mein Praktikum im Ausland machen?
Wo kann ich Praxiserfahrungen und Skills außerhalb des Studiums sammeln?
2026






Il Cinema Ritrovato Festival in Bologna, Italien
Auch dieses Jahr haben 15 Studierende der MKW an der Exkursion zum Filmfestival „Il Cinema Ritrovato“ in Bologna teilgenommen, die erstmals von zwei Studierenden selbst geplant und geleitet wurde. Besonders war auch, dass wir der Geburtstagsedition des Festivals beiwohnen konnten, da es 2026 zum 40. Mal stattgefunden hat. Gezeigt werden beim Il Cinema Ritrovato vor allem Klassiker und verloren geglaubte und restaurierte Filme aus Laboren und Archiven aus der ganzen Welt.
Neben den Besuchen der den zahlreichen gebotenen Filmscreenings – 540 Stück insgesamt – fanden zwei Gespräche mit Filmschaffenden statt: Der Filmkurator Karl Wratschko, der selbst zwei verschiedene Programme für das Festival mitgestaltet hat und Thembi Linn Hahn, die als freiberufliche Archive Producerin schon an zahlreichen Film- und Fernsehprojekten beteiligt war.
Trotz hohen Temperaturen hat uns Bologna mit seinem Charme, der guten Küche und dem leckeren und (sehr) günstigen Kaffee durchweg begeistert. Vor allem die Screenings auf dem Piazza Maggiore sind jedes Mal aufs Neue beeindruckend und lassen die gezeigten Filme nochmal ganz anders wirken.
Exkursion in das ZKM Karlsruhe
Im Juni fand eine Exkursion nach Karlsruhe ins ZKM statt. Die Studierenden der Medienkulturwissenschaft nahmen an einer Führung teil und hatten im Anschluss die Möglichkeit, die Ausstellungen des Museums zu besuchen.
Bei der Führung handelte es sich nicht um eine klassische Tour durch eine Ausstellung mit Einführung in Kunstwerke. Stattdessen thematisierte sie das Gebäude und seine Geschichte bis in die Gegenwart, wobei die Studierenden selbst Fotos von Gebäudeteilen machten und anschließend besprachen. Im Gebäude befand sich bis Ende des zweiten Weltkriegs eine der wichtigsten Munitionsfabriken Deutschlands. Heute beherbergt es mit dem ZKM und der Hochschule für Gestaltung zwei angesehene Kulturinstitutionen.



2025







Il Cinema Ritrovato Festival in Bologna, Italien
Jedes Jahr im Juni zieht das Filmfestival Il Cinema Ritrovato in der norditalienischen Stadt Bologna Tausende von Filmenthusiast*innen aus aller Welt in seinen Bann – ganz ohne roten Teppich und Blockbuster-Weltpremieren. Gezeigt werden stattdessen restaurierte Klassiker, aber auch vergessene oder verschollene, nun wiederentdeckte Raritäten, die so noch nie, sehr selten oder schon lange nicht mehr aufgeführt werden konnten. Ein Highlight sind die Open-Air-Screenings mit einem antiken Projektor mit Kohlebogenlampe auf der Piazetta Paolo Pasolini. Gegliedert in jährlich wechselnde Themenreihen sowie Retrospektiven und Werkschauen zu verschiedenen Filmschaffenden und Schauspieler*innen zeigt das Festival knapp 500 Filme. Das Programm wird erweitert durch Ausstellungen, Seminare, Vorträge und Masterclasses mit bekannten Regisseur*innen wie Luca Guadagnino, Ruben Östlund, Alice Rohrwacher oder Jonathan Glazer. Aushängeschild und Publikumsmagnet des Festivals sind die Open-Air-Screenings auf dem malerischen Piazza Maggiore im Herzen der Stadt. Hier treffen jeden Abend das cinephile Stammpublikum und Hunderte Anwohner*innen aufeinander, um Meisterwerke der Filmgeschichte, teils sogar begleitet von Live-Musik, zu sehen.
Die Exkursion zum Festival wird ergänzt durch ein Rahmenprogramm aus Gesprächen mit Expert*innen der Filmindustrie und Führungen. Eine Besichtigung des Laboratorio L’immagine Ritrovata, das sich seit 1992 zu einer der wichtigsten Anlaufstellen für Filmrestauration in Europa entwickelt hat, steigert so die Wertschätzung für analogen Film und seinen Bestand: Die Studierenden werden dabei Schritt für Schritt durch den Restaurierungsprozess, von der manuellen Säuberung und der chemischen Restaurierung bis hin zur Digitalisierung, dem Color Grading und der Soundbereinigung, geführt. In Gesprächen mit Filmkritiker*innen wie Tim Gieselmann und Anna Maria Pasetti lernen die Studierenden über die Möglichkeiten, aber auch die Hürden, die das oft prekäre Feld des Filmjournalismus mit sich bringen kann. Kurator Karl Wratschko, der für die jährlich wiederkehrende Festivalsektion „Century of Cinema“ zuständig ist, erklärt im Gespräch seine minutiöse Arbeitsweise, von der Sichtung Hunderter Kurzfilme in Archiven in aller Welt bis zur Zusammenstellung von Programmen aus Film, Musik und Kontextualisierung. Ihr Festivalprogramm stellen die Studierenden selbst zusammen. Bei den gemeinsamen Abendessen können Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam reflektiert werden.




Art Basel
Am 20. Juni besuchten MKW-Student*innen gemeinsam die Art Basel, eine der wichtigsten Messen für zeitgenössische Kunst weltweit. Der Ausflug fand im Rahmen des Studierendenmentorings statt.