Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Good bye, Nicky

Ein etwas verrücktes Crimical

Musik von Dieter Tolk
Text von Heinz Stockhaus

Inszenierung

Uraufführung: 28. Juni 1969
Landestheater, Parchim, DDR

Besetzung:  

Premierenchronik

DDRUA28. Juni 1969Landestheater, Parchim

Inhaltsangabe

„Was halten Sie von den Buttercups? Ist es nicht merkwüdrig, daß Onkel Nick aus den USA – noch dazu in Begleitung des recht fragwürdigen Dieners Peabody und der attraktiven Diana – in einer Tasche mehr Geld mit sich führt, als der gute Jonathan sich vorstellen kann und weiterhin durchaus darauf besteht, daß Neffe John ein Bild für ihn malt. Ausgerechnet ‚Das Urteil des Paris‘ soll der Gegenstand sein, also der gleiche wie auf dem wertvollen Gemälde, das eben aus der Londoner Nationalgalerie auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Diese entsenden sofort ihren Hausdetektiv Hitchcock, den Dieben auf die Spur zu kommen. Diese führt nach Middletown ins Haus des einstigen Kapitäns Jonathan Buttercup, jetzt Besitzer eines Magazins für Schiffsbedarf. Die Ereignisse überstürzen sich förmlich, und ständig stört ein Fremder das ‚traute Familienleben‘. Sicher wissen Sie, um wen es sich handelt. Aber was Detektiv Hitchcock unternimmt und wie es ihm gelingt, die Gauner dingfest zu machen – das ist unser Geheimnis.“

(Monika Hartmann: Good bye, Nicky. Heute abend Premiere im Landestheater. In: Schweriner Volkszeitung, Kreisseite Parchim, 28./29. Juni 1969).

Empfohlene Zitierweise

„Good bye, Nicky“. In: Musicallexikon. Populäres Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. https://uni-freiburg.de/musicallexikon/good-bye-nicky/

Letzte inhaltliche Änderung: 29. Oktober 2023.