Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Gräfin Cosel

Operette in sechs Bildern

Musik von Hans Hendrik Wehding
Text von Karl Hoyer

Inszenierung

Uraufführung: 29. Februar 1956 
Städtisches Theater, Karl-Marx-Stadt, DDR

Besetzung:  

Premierenchronik

DDRUA29. Februar 1956Städtisches Theater, Karl-Marx-Stadt

Inhaltsangabe

Die Ehefrau des sächsischen Finanzministers, des Grafen Hoym, wird die Geliebte von König August dem Starken. Wie immer versuchen die einflussreichen Höflinge, Grafen und Generäle, sich diese Beziehung zu Nutze zu machen und taxieren, inwieweit die jetzt als Gräfin Cosel betitelte Mätresse, sich dem Willen der Höflinge fügt. Als der König das Interesse an der Gräfin Cosel verliert, sich Marie von Dönhoff zuwendet und sich die Gräfin Cosel viele Feinde am Hofe gemacht hat, verliert sie ihre Machtposition und muss den Königshof verlassen.

(Klaus Baberg)

Medien / Publikationen

Literatur

Empfohlene Zitierweise

„Gräfin Cosel“. In: Musicallexikon. Populäres Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. https://uni-freiburg.de/musicallexikon/graefin-cosel/

Letzte inhaltliche Änderung: 19. Dezember 2021.