Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Quasimodo

Musical nach Victor Hugos Roman ‚Der Glöckner von Notre Dame‘

Musik von Charles Kalman / Siegfried Türpe / Thomas Killinger
Arrangements von Oliver Hahn
Text von Maria Caleita und Mariello Momm
Songtexte von Maria Caleita

Inszenierung

Uraufführung: 18. November 1988 
Kongresshalle, Böblingen, Bundesrepublik Deutschland

Besetzung:  

Premierenchronik

DUA18. November 1988Kongresshalle, Böblingen

Anmerkung: Eine Tourneeproduktion der Münchner Schauspielbühne mit dem Start in Böblingen.

Inhaltsangabe

„Ort: Paris, 1483 – Beginn der Fastenzeit. Die von der Kirche beherrschten Bürger nutzen das Privileg der Narrenfreiheit, die starren Regeln des Alltags für kurze Zeit auf den Kopf zu stellen. Ein Narrenpapst wird gewählt. Absurde Häßlichkeit ist die einzig an ihn gestellte Anforderung. Die Wahl fällt auf Quasimodo, den fast tauben, verkrüppelten Glöckner von Notre Dame, Ziehsohn des von seinem Priesteramt fanatisch besessenen Archidiakonus Frollo. Quasimodo, der Geschlagene, Verspottete und Verhöhnte, ist der Held der Geschichte. Er rettet die schöne Zigeunerin Esmaralda unter Einsatz des eigenen Lebens vor den amourösen Nachstellungen und bösen Intrigen seines Herrn und vor dem Galgen.

(Inhaltsangabe des Verlag Hartmann & Stauffacher, Köln)

Medien / Publikationen

Audio-Aufnahmen

„Quasimodo“. OC Böblingen, 1988. Repertoire Records RR 26154. (1xLP).

Empfohlene Zitierweise

„Quasimodo“. In: Musicallexikon. Populäres Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. https://uni-freiburg.de/musicallexikon/quasimodo/

Letzte inhaltliche Änderung: 29. Januar 2025.