Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Teddy – ein musikalischer Traum

Ein musikalischer Traum

Musik von Dylan Vaughn
Buch von Ulí Brée

Inszenierung

Uraufführung: 27. Juni 2002
Festzelt, Giengen, Bundesrepublik Deutschland

Besetzung:

Premierenchronik

DUA27. Juni 2002Festzelt, Giengen

Inhaltsangabe

„Die Handlung erzählt vom kleinen Jungen Leon, dessen Vater Philipp sich mehr um seinen exklusiven Antiquitätenhandel als um den eigenen Sohn kümmert. Als Philipp auf einer Auktion den ersten je hergestellten Teddybären ersteigert, um ihn Gewinn bringend weiterzuverkaufen, schnappt sich der ängstliche Leon nachts das wertvolle Sammlerstück und taucht mit ihm auf eine Zeitreise ab, wo nicht nur der Teddy lebendig wird, sondern wo noch weitere Plüschtiere wie Hase Lulac oder Affe Jocko den Jungen gegen einen bösen Pinguin verteidigen. Am Schluss wirft der geläuterte Papa sein Handy weg und verspricht, von nun an immer für seinen Sohn da zu sein.“

(Angela Reinhard: Teddy – ein musikalischer Traum. In: musicals, Das Musicalmagazin, Heft 96, August/September 2002, Seite 17.)

Kritiken

„[D]ie Musik hat der Hamburger Gitarrist und Komponist Dylan Vaughn geschrieben. Angefangen beim Auktions-Rap über den swingenden Bären bis hin zur schönen Melodie ‚Zwischen immer und nie‘ klingt sie nicht nur zweckdienlich, sondern macht durchgehend Spaß. […] Scheinbar kam das Musical samt dieser Moral so gut an, dass bereits Interesse besteht, es auch anderswo aufzuführen.“

Angela Reinhard: Teddy – ein musikalischer Traum. In: musicals, Das Musicalmagazin, Heft 96, August/September 2002, Seite 17.

„Stellt Steiff eigentlich auch Schlangen her? Antwort: Ja, dann wenn Steiff Musicals in Auftrag gibt, dann bilden sich automatisch lange lange Schlangen vor der Kasse. Das gilt natürlich insbesondere für die Uraufführung des Muscals ‚Teddy – ein musikalischer Traum‘ am Donnerstag. Eine über 1000 Namen lange und illustre Gästeliste kann der Teddy zu seinem 100. Geburstag vorweisen – und alle, alle standen sie am Schluß zum nicht enden wollenden Applaus nach zwei Stunden Musikgenuss mit viel Plüsch und Fantasie. Ein wenig Broadway-Stimmung kam auf im kuscheligen Zelt im Park des Firmengeländes, wo im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los war.“

Marita Kaischke: Bär à la Broadway – Giengen: Gefeierte Uraufführung des Steiff-Musicals „Teddy“. In: Heidenheimer Zeitung, Seite 25, 29. Juni 2002.

Medien / Publikationen

Audio-Aufnahmen

Empfohlene Zitierweise

„Teddy – ein musikalischer Traum“. In: Musicallexikon. Populäres Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. https://uni-freiburg.de/musicallexikon/teddy-ein-musikalischer-traum/

Letzte inhaltliche Änderung: 15. September 2020.