{"id":1295,"date":"2024-11-08T08:05:37","date_gmt":"2024-11-08T07:05:37","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=1295"},"modified":"2025-06-20T13:10:16","modified_gmt":"2025-06-20T11:10:16","slug":"der-mann-von-la-mancha-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/der-mann-von-la-mancha-wien\/","title":{"rendered":"Der Mann von La Mancha (Man of La Mancha) [Wien]"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p>Musik von Mitch Leigh<br>Buch von Dale Wasserman<br>Gesangstexte von Joe Darion<br>Deutsche \u00dcbersetzung von Robert Gilbert<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p>Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 4. Januar 1968<br>Theater an der Wien, Wien, \u00d6sterreich<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Johannes Fehring<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: Dietrich Haugk<\/li>\n\n\n\n<li>Regieassistent: Michael Harnisch<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchnenbild (nach Howard Bay): Gerhard Hruby<\/li>\n\n\n\n<li>Kost\u00fcme (nach Howard Bay und Patton Campbell): Birgit Hutter<\/li>\n\n\n\n<li>Choreografie (nach Jack Cole): Lola Braxton<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Besetzung:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Don Quixote \/ Cervantes: Josef Meinrad<\/li>\n\n\n\n<li>Sancho \/ Diener: Fritz Muliar<\/li>\n\n\n\n<li>Hauptmann: Tino Schubert<\/li>\n\n\n\n<li>Aldonza: Blanche Aubry<\/li>\n\n\n\n<li>Der Gastwirt \/ Gouverneur: Norman Foster<\/li>\n\n\n\n<li>Dr. Carrasco \/ Herzog: Frank Dietrich<\/li>\n\n\n\n<li>Der Padre: Egon Simonet<\/li>\n\n\n\n<li>Antonia: Brunhilde Feuchtmaier<\/li>\n\n\n\n<li>Die Hasuh\u00e4lterin: Bianca Zambelly<\/li>\n\n\n\n<li>Der Barbier: Carlo Lando<\/li>\n\n\n\n<li>Maultiertreiber: Rudolf Katzb\u00f6ck, J\u00f6rg Maria Berg, Berno Cramm, Hannes M\u00fcller, Harald Sielaff, Rudolf-Walter Wasserlof<\/li>\n\n\n\n<li>Maria, Frau des Gastwirts: Hansi Prinz<\/li>\n\n\n\n<li>Fermina, Dienstm\u00e4dchen: Helga Sch\u00f6ller<\/li>\n\n\n\n<li>Maurin: Lola Braxton<\/li>\n\n\n\n<li>Die Pferde: Gerald Florian, Paul Drazdil<\/li>\n\n\n\n<li>Gitarrist: Robert Wolff<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>USA<\/td><td>UA<\/td><td>22. November 1965<\/td><td>ANTA Washington Square Theatre, New York<\/td><\/tr><tr><td>A<\/td><td>Dspr. EA<\/td><td>4. Januar 1968<\/td><td>Theater an der Wien, Wien<\/td><\/tr><tr><td>GB<\/td><td>EA<\/td><td>24. April 1968<\/td><td>Piccadilly Theatre, London<\/td><\/tr><tr><td>D<\/td><td>EA<\/td><td>10. September 1968<\/td><td>Theater am Kurf\u00fcrstendamm, Berlin<\/td><\/tr><tr><td>CH<\/td><td>EA<\/td><td>16. November 1969<\/td><td>Stadttheater Basel<\/td><\/tr><tr><td>DDR<\/td><td>EA<\/td><td>8. Oktober 1972<\/td><td>Brandenburger Theater, Brandenburg<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Dichter Miguel des Cervantes, der aufgrund ketzerischer Bemerkungen und vieler Geldgeschichten bereits mehrfach hinter Schloss und Riegel sa\u00df, wird erneut zusammen mit seinem Diener im Kellerverlies eingesperrt. Nach dem Brauch in diesem Gef\u00e4ngnis m\u00fcssen sich die Neuank\u00f6mmlinge &#8211; w\u00e4hrend die Inquisition ihre Vorbereitungen f\u00fcr das Verh\u00f6r trifft &#8211; auch vor den Mitgefangenen rechtfertigen f\u00fcr ihr Tun, ihr Vergehen, an dessen Ende &#8211; wie in der oberen Welt &#8211; selbstverst\u00e4ndlich die Verurteilung steht. Um sich zu verteidigen, beginnt Cervantes die Geschichte von Don Quixote zu erz\u00e4hlen, zu spielen, mit den Mittteln und Gegenst\u00e4nden in der Zelle, mit Verteilung der Rollen unter den Mitgefangenen, Theater auf dem Theater, immer wieder durchbrochen durch Einw\u00fcrfe der Gefangenen oder das Auftauchen der W\u00e4rter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinem Diener Sancho Pansa ist Don Quixote unterwegs, die Tugenden des Rittertums in die Welt zu tragen, das Schlechte zu bek\u00e4mpfen, das Gute zu st\u00e4rken und die Frauen zu ehren. In einer Windm\u00fchle erkennt er den gro\u00dfen Magier, den er vergeblich versucht zu besiegen, aus einer Schenke wird in seiner Wahrnehmung eine erhabene Burg und aus der K\u00fcchenhure Aldonza das edle Fr\u00e4ulein Dulcinea. Sancho Pansa ist realistischer, weist seinen Herrn auf die wahren Zust\u00e4nde hin, doch trotz aller Misslichkeiten, die aus dem Zusammenprall von Idealen und Wirklichkeit entstehen, h\u00e4lt er ihm die Treue. In der Schenke treffen sie auf Viehhirten, die sich boshaft an Aldonza vergehen, als Don Quixote ihnen mit seiner Dulcinea-Anbetung l\u00e4stig wird. Noch als er komplett ausgeraubt wird, l\u00e4sst er sich nicht von seiner Aufgabe, f\u00fcr das Gute zu streiten, abbringen. Erst ein rationalistischer Arzt, der ihm im Spiegel seine eigene bizarre H\u00e4sslichkeit zeigt, besiegt den &#8222;Ritter von der traurigen Gestalt&#8220;. Er zwingt ihn aufs Sterbebett, der Kampf um das Gute scheint verloren. Als jedoch Aldonza kommt, begleitet von Sancho, ihn an seinen Traum erinnert, ihm offenbart, dass er aus ihr einen anderen Menschen gemacht habe, da erhebt er sich noch einmal, seiner Aufgabe gewiss: &#8222;to fight the unbeatable foe&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss akzeptieren die Mitgefangenen Cervantes&#8216; Verteidigung und raten ihm, vor der Inquisition, die ihn holt, ebenso klug und geschickt zu argumentieren wie bei ihnen.<\/p>\n\n\n\n<p>(<em>Wolfgang Jansen<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Neugierige, an die Kassa! Aber auch: Meinrad-Freunde, Achtung! An der Wien ist was los! Und allen anderen, denen es nichts ausmacht, wenn ihnen an einem Theaterabend nicht blo\u00df einmal die Luft wegbleibt, darf die Begegnung mit dem &#8218;Mann von La Mancha&#8216; gleichfalls dringlich empfohlen werden. Er bietet, ist man einmal zu Atem gekommen, mehr Gespr\u00e4chsstoff als alle Wiener Premieren dieser Saison zusammengenommen. Das Publikum, vom pausenlos durchgespielten St\u00fcck immer st\u00e4rker okkupiert, immer heftiger zur Szenenbeifall herausgefordert, lie\u00df seine Hochspannung in befreienden Schlu\u00dfapplaus einm\u00fcnden, wie er auch erfolgreichen Premieren in solcher Vehemenz und Dauer ganz selten beschieden ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was wird denn nun gespielt? Ein neues St\u00fcck, gewi\u00df, und ein sehr gutes sogar, aber auch ganz und gar unallt\u00e4gliches Theater, wie es ein so au\u00dfergew\u00f6hnliches Werk seinem Geist, seiner Form entsprechend provozieren mu\u00df. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Musical, das Ganze? Ja, wenn man den Begriff weit fa\u00dft. Wenn man in ihn das Vision\u00e4re nicht nur als optisches Zaubermittel hineinpackt, und dazu Phantasie und &#8211; Phantasien, die Don Quixote das Leben erst ertr\u00e4glich machen, und Humor, der nichts mit Klamauk, wohl aber mit Weisheit und G\u00fcte zu tun hat. Dann freilich ist dieser &#8218;Mann von La Mancha&#8216; das tollste Musical, das es je gab (und geben wird). Wie es anders auch nicht sein konnte bei der verwegenen Vermengung des epischen Don-Quixote-Stoffes mit den Elementen des totalen Theaters von heute. Eines totalen Theaters, das nicht schwitzt, das auf selbstgen\u00fcgsame Effekte verzichtet. Eines Theaters, das moralische Anstalt ist und dennoch kein Brutplatz der Langeweile, weil es der Poesie des \u00dcbersinnlichen ebensowenig entr\u00e4t wie der Drastik und Derbheit des Sinnlichen, ja dem brutalen Sex.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Herbert Schneider: Vor Vers\u00e4umnis wird gewarnt, Seit gestern an der Wien: &#8222;Der Mann von La Mancha&#8220; mit Meinrad, Aubry, Muliar. In: Kurier, 5. Januar 1968.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>&#8222;Don Quixote, der fahrende Ritter, der Ritter von der traurigen Gestalt, des gro\u00dfen Dichters Cervantes geniale Sch\u00f6pfung, ist, in einem weit grandioseren Sinn als unser Kaiser Maximilian, der Letzte Ritter: in ihm k\u00e4mpft sich, gegen Windm\u00fchlen und Spiegel anreitend, das Mittelalter, der feudale Idealismus zu Tode &#8211; von seinem letzten Getreuen, dem Bauernknecht Sancho, dem Eselsberittenen, begleitet. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ist das Musical, der Problematik des echten Don Quixote unfern, durchaus positiv als Sch\u00f6pfung dieser Zeit zu bewerten. Dale Wasserman erz\u00e4hlt in effektvollen Bildern die Geschichte des modernen Verfechters seiner Ideen und Ideale, eines, der eingreifen, der die Welt ver\u00e4ndern, sie seinem edlen Traum angleichen will, in einer Umwelt von Tr\u00f6pfen, die ihre Banalit\u00e4t f\u00fcr Realit\u00e4t halten. Und er l\u00e4\u00dft folgerichtig seinen Don Quixote &#8211; im Gegensatz zu dem des Cervantes, der auf dem Sterbebett von seinem Wahn geheilt wird &#8211; siegen. Der &#8218;Wahn&#8216;, die Welt nach dem Ma\u00df des tr\u00e4umenden Menschen ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen, bleibt siegreich. Das ist schon sehr viel. Nennt mir ein Musical, aus dem ganzen nun schon recht \u00fcppig bestellten Genre, das auch nur ann\u00e4hernd so etwas zu bieten h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Edmund Th. Kauer: Don Quixote von New York. In: Volksstimme, 6. Januar 1968.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>&#8222;Josef Meinrads Don Quixote ist von solch zerbrechlicher und r\u00fchrender Herzenseinfalt und schon von der Erscheinung her so identisch mit der literarischen Figur, da\u00df man sich seinem Zauber nicht entziehen kann. Da\u00df seine Stimme an manchen Stellen nicht ganz ausreicht, da\u00df er, wo ein S\u00e4nger mit harten und hohen T\u00f6nen blenden k\u00f6nnte, Stimme und Spiel zur\u00fccknimmt, da\u00df er die Wirkung in der Stille sucht und dabei eine Vielfalt schauspielerischer Nuancen einzusetzen hat, adelt die Rolle und das St\u00fcck. Was dabei als Einbu\u00dfe angerechnet werden k\u00f6nnte, ist auf der anderen Seite als Gewinn, als Vertiefung des Eindrucks zu verbuchen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Meinrad agiert ein Naturereignis namens Blanche Aubry als Aldonza-Dulcinea. Vital und ordin\u00e4r, derb und verhurt am Anfang, in den H\u00e4nden der Maultiertreiber ein St\u00fcck mi\u00dfbrauchten und geschundenen Fleisches und schlie\u00dflich von einer Zartheit, die nach solcher Vorbereitung glaubhaft zu erspielen hohe Darstellungskunst bezeugt. Dazu noch eine Stimme, die absichtsvoll und kontrastierend zur Figur von Anfang an im Sch\u00f6ngesang eingesetzt wird, obgleich sich der Gedanke aufdr\u00e4ngt, diese herausfordernde Schlampe ihre Eindeutigkeiten (&#8218;Mir ist jeder recht!&#8216;) in aggressivem Sprechgesang vortragen zu lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dietrich Haugks oft grelle und scharfe, dann wieder breit ausschwingende Inszenierung g\u00f6nnt dem Zuschauer keine Pause. Auf Gef\u00e4lliges wird weitgehend verzichtet, die Brutalit\u00e4t drastisch herausgearbeitet.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kurt Kahl: Don Quixote im Musical, Dale Wasserman &#8222;Der Mann von La Mancha&#8220; deutsche Erstauff\u00fchrung Theater an der Wien. In: Theater heute, Heft 2, Februar 1968.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p>Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Der Mann von La Mancha&#8220;. Originalaufnahme der deutschsprachigen Erstauff\u00fchrung im Theater an der Wien, Studio-Einspielung, Wien 1968, Polydor 249 219 (Vinyl,1xLP)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Video \/ DVD<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Man of La Mancha&#8220;. Music Film, Twentieth Century Fox, USA 1972. (1xDVD)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Literatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Miguel de Cervantes Saavedra: <em>Leben und Taten des scharfsinnigen Edlen Don Quixote von la Mancha<\/em>. \u00dcbersetzt von Ludwig Tieck, Wiesbaden: Vollmer 1975.<\/li>\n\n\n\n<li>Peter Back-Vega: <em>Theater an der Wien, 40 Jahre Musical<\/em>. Wien: Amalthea 2008.<\/li>\n\n\n\n<li>Wolfgang Jansen: <em>&#8222;Die Yankees am Hof des K\u00f6nigs Cervantes&#8220;, Zur deutschsprachigen Erstauff\u00fchrung von Mitch Leighs &#8218;Man of La Mancha&#8216; 1968 in Wien<\/em>. In: Ders.: <em>Musicals, Geschichte und Interpretation<\/em>. Gesammelte Schriften zum popul\u00e4ren Musiktheater, Band 1, M\u00fcnster u.a.: Waxmann 2020, Seite 250-255.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kommentar<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Musical basiert auf einem Fernsehspiel von Dale Wasserman mit dem Titel &#8222;I, Don Quixote&#8220; und auf dem Roman &#8222;Leben und Taten des scharfsinnigen Edlen Don Quixote von la Mancha&#8220; von Miguel de Cervantes Saavedra aus den Jahren 1605 und 1615.<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Erstauff\u00fchrung im Berliner Theater am Kurf\u00fcstendamm war ein Gastspiel der Wiener Produktion.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Mann von La Mancha&#8220; (&#8222;Man of La Mancha&#8220;) [Wien]. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/der-mann-von-la-mancha-wien\/<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 9. Februar 2021.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Musik von Mitch LeighBuch von Dale WassermanGesangstexte von Joe DarionDeutsche \u00dcbersetzung von Robert Gilbert Inszenierung Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 4. Januar 1968Theater an der Wien, Wien, \u00d6sterreich Besetzung:&nbsp;&nbsp; Premierenchronik USA UA 22. November 1965 ANTA Washington Square Theatre, New York A Dspr. EA 4. Januar 1968 Theater an der Wien, Wien GB EA 24. April 1968<\/p>\n","protected":false},"author":116,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_trash_the_other_posts":false,"editor_notices":[],"_show_in_pageentry_slider":true,"_pageentry_slider_title":"","footnotes":""},"categories":[90],"tags":[44,19],"class_list":["post-1295","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-d","tag-44","tag-aut"],"featured_image_url":null,"featured_image_alt":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/users\/116"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1295"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6524,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1295\/revisions\/6524"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}