{"id":3676,"date":"2025-02-14T11:31:28","date_gmt":"2025-02-14T10:31:28","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=3676"},"modified":"2025-07-11T12:27:14","modified_gmt":"2025-07-11T10:27:14","slug":"passion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/passion\/","title":{"rendered":"Passion"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Musik und Liedtexte von Stephen Sondheim<br>Buch von James Lapine<br>Basierend auf dem Film &#8222;Passione d&#8217;Amore&#8220; in der Regie von Ettore Scola<br>Deutsche \u00dcbersetzung von Roman Hinze<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 28. Januar 2011<br>Staatsoperette Dresden, Bundesrepublik Deutschland<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: Holger Hauer<\/li>\n\n\n\n<li>Ausstattung: Christoph Weyers<\/li>\n\n\n\n<li>Chor: Thomas Runge<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besetzung:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fosca: Vasiliki Roussi<\/li>\n\n\n\n<li>Clara: Maike Switzer<\/li>\n\n\n\n<li>Giorgio: Marcus G\u00fcnzel<\/li>\n\n\n\n<li>Oberst Ricci: Gerd Wiemer<\/li>\n\n\n\n<li>Doktor Tambourri: Hans-J\u00fcrgen Wiese<\/li>\n\n\n\n<li>Leutnant Torasso: Hardy Brachmann<\/li>\n\n\n\n<li>Feldwebel Lombardi: Dietrich Seydlitz<\/li>\n\n\n\n<li>Leutnant Barri: Elmar Andree<\/li>\n\n\n\n<li>Major Rizzoli: Herbert G. Adami<\/li>\n\n\n\n<li>Gefreiter Augenti: Martin Gebhardt<\/li>\n\n\n\n<li>Graf Ludovic: Christoph Simon<\/li>\n\n\n\n<li>Foscas Mutter: Zanja H\u00f6ft<\/li>\n\n\n\n<li>Foscas Vater: Andreas Berg<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Geliebte Ludovics: Inka Lange<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Soldat: Christian Berger<\/li>\n\n\n\n<li>Soldaten: Christian Berger, Bernd Franke , Dag Hornschild, Tobias M\u00e4rksch, Mirko Poick, Stefan Trommler, Michael Wagner<\/li>\n\n\n\n<li>Bedienstete: Katharina Spaniel, Katharina Trimolt-Theodoridis<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>USA<\/td><td>UA<\/td><td>28. April 1994<\/td><td>Plymouth Theatre, New York<\/td><\/tr><tr><td>GB<\/td><td>EA<\/td><td>26. M\u00e4rz 1996<\/td><td>Queen&#8217;s Theatre, London<\/td><\/tr><tr><td>D<\/td><td>Dspr. EA<\/td><td>28. Januar 2011<\/td><td>Staatsoperette Dresden<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In &#8222;Passion&#8220; hat zu Beginn der junge, gut aussehende Hauptmann Giorgio Bachetti ein leidenschaftliches Verh\u00e4ltnis mit der verheirateten Clara, die &#8211; nomen est omen &#8211; blond, bildsch\u00f6n und gesund ist, sich in hellen, frohen Farben kleidet und im strahlenden Sopran singt. Clara ist Mutter eines kleinen Kindes, achtet auf ihren untadeligen Ruf und kommt emotional gut mit der heimlichen Liebschaft zurecht. Man schreibt das Jahr 1963. Die Geschichte spielt in Italien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bachetti wird von Mailand zu einem einsamen milit\u00e4rischen Au\u00dfenposten versetzt, irgendwo im Nirgendwo. Clara und er beschlie\u00dfen, ihr Verh\u00e4ltnis durch einen regelm\u00e4\u00dfigen Briefverkehr fortzusetzen. Giorgio ist ein guter Soldat: gehorsam, diszipliniert, der seine Leute ordentlich drillt und \u00fcber dessen Tapferkeit sich selbst seine Offiziers-Kollegen bewundernd \u00e4u\u00dfern. Dennoch nimmt er bald die Stellung eines Au\u00dfenseiters ein, der in der Ein\u00f6de weder Billard noch Karten spielt und noch nicht einmal mit den anderen M\u00e4nnern ins Bordell geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er lernt Fosca kennen, die &#8211; nomen est omen &#8211; schwarze Haare hat, h\u00e4sslich, krank und neurotisch ist, sich in dunkle Trauerfarben kleidet und entsprechend ihrer d\u00fcsteren Gem\u00fctslage im dramatischen Moll singt. Auch sie ist verheiratet, lebt freilich allein. Sie war einige Jahre zuvor an einen Heiratsschwindler geraten, der sie prompt sitzen lie\u00df, nachdem er ihre Mitgift aufgebraucht hatte. Ihre Eltern starben dar\u00fcber aus Gram, und Fosca zog sich verbittert in die Krankheit zur\u00fcck. Ihr Cousin Oberst Ricci, der zugleich Bachettis Vorgesetzter ist, nahm sie in seinem Haus auf und l\u00e4sst ihr \u00fcber den Milit\u00e4rarzt medizinische Behandlung zukommen. Sie hat nicht mehr lange zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fosca wird durch Giorgio verablasst, sich wieder zu \u00f6ffnen. Sie verliebt sich in ihn. Er wehrt sie ab, wird aber vom Arzt aufgefordert, seine ablehnende Haltung aufzugeben. Diese w\u00fcrde sie ansonsten rasch umbringen. Fosca verfolgt Bachetti mit ihrer Liebe und Leidenschaft, sie lauert ihm auf, zwingt ihn, Liebesbriefe an sie zu schreiben, und zieht sich selbst nach Dem\u00fctigungen nicht zur\u00fcck. Schlie\u00dflich erkennt Giorgio, dass Foscas bedingungslose Liebe, die nichts von ihm erwartet, die trotz Ablehnung und Erniedrigung ungebrochen bleibt und jede Beleidigung verzeiht, die reine und wahre Liebe ist, die viel wertvoller ist als die Liebe zu Clara. Er erkennt hinter Foscas \u00e4u\u00dferer H\u00e4sslichkeit ihre innere Sch\u00f6nheit. Nach einer gemeinsamen Liebesnacht stirbt Fosca. &#8222;Your love will live in me&#8230;&#8220; hinterl\u00e4sst sie ihm. Die Liebe \u00fcberdauert den Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(<em>Wolfgang Jansen<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Immer wieder mal was Anderes, sagt man sich an der Staatsoperette Dresden und platziert ein ungew\u00f6hnliches Werk als deutsche Erstauff\u00fchrung zwischen dem Zigeunerbaron und der Gro\u00dfherzogin von Gerolstein. Nicht direkt geradewegs, aber beinahe, kommt Stephen Sondheims Musical &#8218;Passion&#8216; vom New Yorker Broadway nach Dresden-Leuben. Und was man sich am Broadway nicht leisten konnte zur Urauff\u00fchrung 1994, was aber der Intention des Komponisten entspricht, ist das gro\u00dfe Orchester mit sattem Streicherklang, wie es die Staatsoperette bietet in einer Premiere, die zugleich das Deb\u00fct f\u00fcr den neu verpflichteten Kapellmeister Peter Christian Feigel ist. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende schickt sich die Lichtgestalt Clara in die Einsamkeit einer beziehungslosen Ehe. Fosca, die Leidende, ist tot, Georgio krank und nervlich am Ende. Er ist die wahrhaft tragische Figur dieser Dreiecksgeschichte. Beide Frauen, bewusst oder unbewusst, finden die Best\u00e4tigung ihrer Liebesf\u00e4higkeit und Liebensw\u00fcrdigkeit allein im Spiegel seiner Zuneigung. Von hoher Leidensf\u00e4higkeit, gepaart mit selbstqu\u00e4lerischer Veranlagung, sind alle drei. Dass wir eigentlich von den Gef\u00fchlsverstrickungen zwischen Fosca und Giorgio vornehmlich aus Briefen erfahren, die er mit Clara austauscht, dass sich Fosca ebenfalls als Briefschreiberin und Brieferpresserin in diesen intimen Austausch dr\u00e4ngt, ist so raffiniert wie brisant und k\u00f6nnte eine tolle Vorlage f\u00fcr einen Thriller von Hitchcock sein. [&#8230;]&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Peter Christian Feigel macht sich mit dem Orchester zum Anwalt dieser gef\u00e4hrlich-sch\u00f6nen Kl\u00e4nge. Manchmal aber w\u00fcnschte man sich, dass es schroffer zugehen m\u00f6chte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Boris Michael Gruhl: Verst\u00f6rende Geschichte, &#8222;Passion&#8220; von Stephen Sondheim als deutsche Erstauff\u00fchrung an der Staatsoperette Dresden. In: Dresdner Neueste Nachrichten, 31. Januar 2011.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Es ist eigentlich keine Musical-Story, und Sondheim hat auch eigentlich keine Musical-Musik geschrieben. Es ist ein quasi durchkomponiertes St\u00fcck, viel Sprechmelodien, musikalische Motive, Tonarten, die zu Personen und Gef\u00fchlen geh\u00f6ren, die sich \u00fcberlagern und verschmelzen zu einer dichten und beim H\u00f6ren kaum entwirrbaren Klangkonstruktion. Sie weben einen Teppich, der die harte Geschichte in einen sph\u00e4rischen, geradezu abgehobenen Raum bettet. Es dauert fast eine Dreiviertelstunde, bis sich eine Melodie nachvollziehbar als solche entfaltet. Man kann dar\u00fcber streiten, ob ein solches St\u00fcck an die Staatsoperette geh\u00f6rt.Wenn es aber derart gelungen und packend umgesetzt wird,muss man das Ja gro\u00df und fett und doppelt unterstrichen schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Peter Christian Feigel, neuer zweiter Kapellmeister des Hauses, hat die Musik genau interpretiert. Statt Synthesizer verwendet er gro\u00dfe Orchesterbesetzung und arbeitet pr\u00e4zise am Klang, tr\u00e4gt und f\u00fchrt die S\u00e4nger, gibt der Geschichte einen Klangraum.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Jens Daniel Schubert: Wenn &#8222;Passion&#8220; zur Passion wird, Mit Stephen Sondheims Musical macht Dresdens Staatsoperette alles richtig. In: S\u00e4chsische Zeitung, 31. Januar 2011.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Beim Analysieren des Werks [nach dem Besuch der Urauff\u00fchrung] fiel mir dann &#8211; zu meiner eigenen \u00dcberraschung &#8211; auf, dass &#8218;Passion&#8216; in der Musicalversion ganz und gar nicht die wild-romantische Lovestory \u00e0 la &#8218;Phantom&#8216; ist und von James Lapine am Broadway stark reduziert, aber angedeutet historisch, auf die B\u00fchne gebracht wurde. Vielmehr entpuppte sich &#8218;Passion&#8216; bei n\u00e4herer Betrachtung als verst\u00f6rende Rache-Trag\u00f6die, in der die scheinbar gebrechliche Fosca mit Giorgio genau das tut, was ihr einst von einem Heiratsschwindler angetan wurde: sie zieht ihn mit gespielter Unterw\u00fcrfigkeit ins Verderben und tut dies mit geschickt eingesetzten S\/M-Ritualen (&#8218;Behandle mich wie einen Hund&#8216;). Man k\u00f6nnte nat\u00fcrlich sagen, dass das alles typisch Sondheim ist: schlie\u00dflich liebt der Komponist Puzzles und Krimis und S\/M (man denke u.a. an die vor Liebesschmerz schreienden Prinzen in &#8218;Into the Woods&#8216;). Setzt man alle Puzzleteile von &#8218;Passion&#8216; zusammen, ergibt sich ein verbl\u00fcffender Krimi, der mit dem Tod der Hauptdarstellerin und dem Wahnsinn Giorgios endet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Dresden ist in der Regie von Holger Hauer von solchen Nuancen nichts, aber auch rein gar nichts zu sp\u00fcren. Stattdessen sieht man eine wirklich einfallslos zu nennende Kopie der Broadway-Inszenierung (die auf DVD erh\u00e4ltlich ist). Die fahrenden W\u00e4nde, die Bewegungen und G\u00e4nge der Hauptdarsteller, sogar das Zucken der Augen und H\u00e4nde Foscas &#8211; fast alles ist eins-zu-eins vom Broadway \u00fcbernommen. Neu ist der flie\u00dfende Einsatz der Drehb\u00fchne, so dass alle Szenen naht- und atemlos ineinander greifen. Mit der einzigen \u00c4nderung, dass die historischen Frauenkost\u00fcme gegen moderne, Otto-Katalog-artige Sommerkleider vertauscht worden sind und die M\u00e4nner schlecht sitzende rote Fantasieuniformen tragen, was eine historische Einordnung der Geschichte nachgerade unm\u00f6glich macht. F\u00fcr eine moderne Erz\u00e4hlweise der Geschichte h\u00e4tte man &#8211; mit dem Segen Sondheims &#8211; st\u00e4rker ins St\u00fcck und seinen Text eingreifen m\u00fcssen; hier widersprechen sich essentielle Teile der Handlung und des Visuellen, ohne dass daraus ein Mehrwert entstanden w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Kevin Clarke: Sondheim in Sachsen, Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung von Passion an der Staatsoperette Dresden. In: blickpunkt musical, Ausgabe 51, Nr. 02\/11, M\u00e4rz-April 2011, Seite 4-6.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Passion&#8220;. Original Broadway Cast, Studio-Einspielung, USA 1994, Angel CDQ 7243 5 55251 23. (1xCD)<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Passion&#8220;. London Concert Cast, Recorded live in concert, featuring original members of the London Cast, First Night 61. (1xCD)<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Passion&#8220;. Gesamtaufnahme in deutscher Sprache, inkl. Dialoge, Einspielung 2012, Dresden Cast, Bobby Music 2013. (2xCD)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kommentar<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Film &#8222;Passione d&#8217;Amore&#8220; (&#8222;Passion der Liebe&#8220;) von 1981 basiert auf dem Roman &#8222;Fosca&#8220; des italienischen Schriftstellers Iginio Ugo Tarchetti. Der Roman ist nie ins Deutsche \u00fcbersetzt worden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Passion&#8220;. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/passion\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 27. Dezember 2020.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Musik und Liedtexte von Stephen SondheimBuch von James LapineBasierend auf dem Film &#8222;Passione d&#8217;Amore&#8220; in der Regie von Ettore ScolaDeutsche \u00dcbersetzung von Roman Hinze Inszenierung Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 28. Januar 2011Staatsoperette Dresden, Bundesrepublik Deutschland Besetzung:&nbsp;&nbsp; Premierenchronik USA UA 28. April 1994 Plymouth Theatre, New York GB EA 26. M\u00e4rz 1996 Queen&#8217;s Theatre, London D Dspr.<\/p>\n","protected":false},"author":116,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_trash_the_other_posts":false,"editor_notices":[],"_show_in_pageentry_slider":true,"_pageentry_slider_title":"","footnotes":""},"categories":[113],"tags":[15,14],"class_list":["post-3676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-p","tag-15","tag-brd"],"featured_image_url":null,"featured_image_alt":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/users\/116"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3676"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7237,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3676\/revisions\/7237"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}