{"id":3783,"date":"2025-02-14T12:45:36","date_gmt":"2025-02-14T11:45:36","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=3783"},"modified":"2025-02-14T12:45:36","modified_gmt":"2025-02-14T11:45:36","slug":"rebecca-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/rebecca-wien\/","title":{"rendered":"Rebecca [Wien]"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Buch und Liedertexte von Michael Kunze<br>Nach dem gleichnamigen Roman von Daphne du Maurier<br>Musik und Orchestrierung von Sylvester Levay<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Urauff\u00fchrung: 28. September 2006\u00a0\u00a0<br>Raimund-Theater, Wien, \u00d6sterreich<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Regie: Francesca Zambello<\/li>\n\n\n\n<li>Choreografie: Denni Sayers<\/li>\n\n\n\n<li>Musikalische Leitung: Caspar Richter<\/li>\n\n\n\n<li>Musical Supervisor: Seann Alderking<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchnenbild: Peter J. Davison<\/li>\n\n\n\n<li>Kost\u00fcme: Birgit Hutter<\/li>\n\n\n\n<li>Lichtdesign: Andrew Voller<\/li>\n\n\n\n<li>Videodesign: Sven Ortel<\/li>\n\n\n\n<li>Sounddesign: Hendrik Maassen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besetzung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Ich&#8220;: Wietske Van Tongeren<\/li>\n\n\n\n<li>Maxim de Winter: Uwe Kr\u00f6ger<\/li>\n\n\n\n<li>Mrs. Danvers: Susan Rigvava-Dumas<\/li>\n\n\n\n<li>Jack Favell: Carsten Lepper<\/li>\n\n\n\n<li>Mrs. Van Hopper: Carin Filipcic<\/li>\n\n\n\n<li>Frank Crawley: Andr\u00e9 Bauer<\/li>\n\n\n\n<li>Beatrice: Kerstin Ibald<\/li>\n\n\n\n<li>Ben: Norberto Bertassi<\/li>\n\n\n\n<li>Oberst Julyan: Thomas Bayer<\/li>\n\n\n\n<li>Frith: Andreas Kammerzelt<\/li>\n\n\n\n<li>Robert: Oliver M\u00fclich\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Giles: Marcel Meyer<\/li>\n\n\n\n<li>Horridge: Kai Peterson\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ensemble: Kathleen Bauern, Bettina Bogdany, Sigrid Brandstetter, Michaela Christl, Katharina Dorian, Nathalie Kleeberger, Claudie Reinhard, Jana Stelley, Joana Fee W\u00fcrz, Robert D. Marx, Tim Reichwein, Hendrik Sehnert, Christhoph Sommersguter, Lucius Wolter<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>A<\/td><td>UA<\/td><td>28. September 2006<\/td><td>Raimund-Theater, Wien<\/td><\/tr><tr><td>J<\/td><td>EA<\/td><td>6. April 2008<\/td><td>Theatre Creation, Tokyo<\/td><\/tr><tr><td>FIN<\/td><td>EA<\/td><td>28. August 2008<\/td><td>City Theatre, Helsinki<\/td><\/tr><tr><td>RUS<\/td><td>EA<\/td><td>29. M\u00e4rz 2009<\/td><td>Theatre Center Art-Voyage, Moskau<\/td><\/tr><tr><td>RO<\/td><td>EA<\/td><td>7. Mai 2011<\/td><td>Teatrul National de Opereta, Bukarest<\/td><\/tr><tr><td>CH<\/td><td>EA<\/td><td>22. Oktober 2011<\/td><td>Theater St. Gallen<\/td><\/tr><tr><td>D<\/td><td>EA<\/td><td>8. Dezember 2011<\/td><td>Palladium Stuttgart<\/td><\/tr><tr><td>SRB<\/td><td>EA<\/td><td>9. Dezember 2012<\/td><td>Madlenianum Opera &amp; Theatre, Belgrad<\/td><\/tr><tr><td>ROK<\/td><td>EA<\/td><td>12. Januar 2013<\/td><td>LG Arts Centre, Seoul<\/td><\/tr><tr><td>S<\/td><td>EA<\/td><td>7. Februar 2014<\/td><td>Malm\u00f6 Opera, Malm\u00f6<\/td><\/tr><tr><td>CZ<\/td><td>EA<\/td><td>9. M\u00e4rz 2017<\/td><td>National Moravian-Siles\u00e1n Theatre, Ostrava<\/td><\/tr><tr><td>GB<\/td><td>EA (in Engl.)<\/td><td>18. September 2023<\/td><td>Charing Cross Theatre, London<\/td><\/tr><tr><td>CN<\/td><td>EA<\/td><td>5. November 2024<\/td><td>Culture Square Theatre, Shanghai<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die Hauptfigur, aus deren Blickwinkel die Geschichte erz\u00e4hlt wird (&#8218;Ich&#8216;), ist ein unbedarftes junges M\u00e4dchen, das als Gesellschafterin der reichen Amerikanerin Mrs. Van Hopper nach Monte Carlo kommt. Dort verliebt sie sich und heiratet Maxim de Winter. Als sie mit ihm auf seinen Landsitz Manderley zieht, ist der Empfang fast feindselig. Auf die gro\u00dfe Liebe f\u00e4llt der Schatten der verstorbenen Rebecca: Alle sprechen nur von Maxims erster Frau, der sch\u00f6nen, alles dominierenden Rebecca. Auch Maxim selbst scheint kaum an etwas Anderes denken zu k\u00f6nnen. Der Geist der Verstorbenen, die vor einem Jahr beim Segeln ertrunken ist, ist \u00fcberall gegenw\u00e4rtig, und die ihr ergebene Haush\u00e4lterin Mrs. Danvers pflegt ihr Andenken in jedem Winkel des Hauses. Einzig Maxims Schwester Beatrice und Maxims Freund und Gutsverwalter Frank Crawley machen der neuen Mrs. de Winter ein wenig Mut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem Ball, auf dem die neue Mrs. de Winter auf Betreiben von Mrs. Danvers im Kost\u00fcm Rebeccas einen ungl\u00fccklichen Auftritt hatte, wird sie fast zum Selbstmord getrieben. Da wird in der Bucht von Manderley bei der Bergung eines gestrandeten Schiffes durch Zufall Rebeccas Segelboot mit ihrer Leiche entdeckt. Welches Geheimnis steckt hinter Rebeccas Tod? Maxim, der Monate zuvor eine Unbekannte als seine Frau identifiziert hatte, ger\u00e4t in Verdacht, sie selbst get\u00f6tet zu haben. Nun muss die polizeiliche Untersuchung neu aufgerollt werden. Die neue Mrs. de Winter steht zu ihrem Mann, umso mehr als sie von ihm erfahren hat, dass er Rebecca nicht geliebt, ja sogar gehasst hat. Rebeccas Cousin Favel will Maxim mit einem vertraulichen Brief der Verstorbenen erpressen. Er deutet an, dass Rebecca von ihm schwanger war und Maxim sie aus Eifersucht get\u00f6tet hat. &#8218;Ich&#8216; ergreift die Initiative und gewinnt so nicht nur Maxims uneingeschr\u00e4nkte Liebe. Es stellt sich heraus, dass Rebecca unheilbar krank war und ihren Tod &#8211; Maxim perfide dazu ben\u00fctzend &#8211; selbst herbeigef\u00fchrt hat. Am Ende steht Manderley in Flammen und mit Rebeccas Andenken geht auch Mrs. Danvers in den Flammen unter.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(aus: Booklet der CD &#8222;Rebecca&#8220;, Wiener Cast, 2006)<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Dass einen die Geschichte im Laufe des Abends immer st\u00e4rker in ihren Bann zieht, liegt nicht allein an den sich ohnehin zuspitzenden Ereignissen, sondern auch daran, dass gerade diese von Michael Kunze besonders gut f\u00fcr die B\u00fchne adaptiert wurden. Dadurch ist der zweite Akt wesentlich stringenter gelungen als der Teil vor der Pause. Im ersten Akt tragen (vermeintlich) humorige Szenen dazu bei, um den Zuschauer immer wieder aus der d\u00fcsteren Atmosph\u00e4re herauszurei\u00dfen. Das haben die Autoren zweifelsohne beabsichtigt, aber es bleibt fraglich, ob es nicht doch g\u00fcnstiger gewesen w\u00e4re, auf heitere Einlagen (z.B. &#8218;Wir sind britisch&#8216;) zu verzichten, zumal sie nicht mit wirklichem (Sprach-)Witz aufwarten, nicht hundertprozentig pointiert sind. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sylvester Levay hat f\u00fcr &#8218;Rebecca&#8216; trotz der scheinbaren Simplizit\u00e4t einiger Nummern eine recht komplexe Partitur geschrieben. Songs entwickeln sich dabei wie von selbst aus Dialogen, enden mal kurz darauf bereits wieder, um nach einer kleinen Szene fortgesetzt zu werden. Obwohl &#8218;Rebecca&#8216; nicht durchkomponiert ist, wird doch der Gro\u00dfteil der Dialoge gesungen oder ist zumindest filmmusikhaft, oft mit geheimnisvollen Kl\u00e4ngen, unterlegt. Abgesehen davon, dass musikalische Motive immer wieder auftauchen und der Titelsong &#8218;Rebecca&#8216; gleich dreimal gro\u00df erklingt, werden auch andere Melodien immer wieder aufgegriffen. So bildet beispielsweise &#8218;Ich hab getr\u00e4umt von Manderley&#8216; die musikalische Klammer des Abends und das hitverd\u00e4chtige Duett &#8218;Hilf mir durch die Nacht&#8216;, das Maxim und seine zweite Frau im ersten Akt zusammen, aber doch jeder f\u00fcr sich singen, erklingt kurz vor dem Finale als &#8218;Jenseits der Nacht&#8216; noch einmal als &#8218;richtiges&#8216; Duett, nachdem die beiden endlich von Rebeccas Schatten befreit sind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gerhard Knopf: Rebecca, Jubel f\u00fcr das mit Spannung erwartete neue Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay. In: musicals, Das Musicalmagazin, Heft 121, Oktober\/November 2006, Seite 4-9.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;&#8218;Rebecca&#8216; ist sozusagen die Fortsetzung von &#8218;Elisabeth&#8216; mit anderen Mitteln. Die eigenwillige Kaiserin des 19. Jahrhunderts und die nymphomanische Lebedame des 20. Jahrhunderts k\u00f6nnte man auch als verschiedene Etappen der sich entwickelnden Emanzipation sehen. Wer jetzt glaubt, hier w\u00fcrde in Regie-Theater-Manier dem unver\u00e4ndert lesenswerten und spannenden Melodram Daphne du Mauriers (1907-1989) eine schneidende, kritische Note verpasst, sei getr\u00f6stet.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Levay komponierte eine fette Musical-Oper zwischen Schnulzen und Neut\u00f6nerei. Kunze schrieb teilweise Neocon-Texte im Eva-Herman-Ton: &#8218;Mit der St\u00e4rke einer liebenden Frau &#8230; (Sie) l\u00e4uft nicht fort, wenn man sie braucht, versetzt Berge und teilt das Meer&#8230; sie k\u00e4mpft um den Mann, den sie liebt.&#8216; Die &#8218;Ich&#8216;-Erz\u00e4hlerin der Geschichte, gleichzeitig die weibliche Hauptfigur, geht auf in der Rettung des Gatten. Die freche Verf\u00fchrerin ist von Beginn an tot. So haben wir das gern, wir fortschrittlichen Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lassen wir Philosophie und Gesellschaftspolitik, die dem Entertainment mit Recht egal sind, beiseite, bleibt, rein \u00e4sthetisch betrachtet, ein h\u00f6chst konventionelles, ziemlich episches Drama mit sehr ordentlichen Protagonisten, Ch\u00f6ren, in denen gelegentlich von ferne Wagner widerhallt, und braver Schrittchen-Choreographie, wie es die Vereinigten B\u00fchnen schon oft hatten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Barbara Petsch: Raimundtheater: &#8222;Rebecca&#8220;-Premiere, &#8218;Rebecca&#8216;-Musical, sehr altmodisch, aber mit tollen Special Effects. In: Die Presse, Wien, 30. September 2006.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die Flammen lie\u00dfen die Zuschauer im Wiener Raimundtheater am Donnerstag Abend von ihren St\u00fchlen aufspringen. Minutenlange stehende Ovationen f\u00fcr die Feuersbrunst, die Schloss Manderley zu einer Ruine machte. Selbst als routinierter Theaterbesucher war man von diesem inszenierten Spektakel sprachlos hingerissen, bei dem die&nbsp; Haupttreppe brannte, das Feuer \u00fcber die Bediensteten des Herrensitzes in Englang hinweg tobte, die b\u00f6se Haush\u00e4lterin brennend \u00fcber die B\u00fchne lief und schlie\u00dflich die Balken des Hauses so realistisch einst\u00fcrzten, dass man das Gef\u00fchl hatte, man wird im Zuschauerraum getroffen. Pyrotechnik, Stuntmen und eingespielte Filme machten die Illusion perfekt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um eine gro\u00dfe Illusion geht es schlie\u00dflich in dem Musical &#8218;Rebecca&#8216;, von Michael Kunze nach dem Roman von Daphne du Maurier geschrieben, die Illusion, dass man der Vergangenheit entfliehen k\u00f6nnte. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die schillernste Rolle in dem St\u00fcck ist die hinterh\u00e4ltige Mrs. Danvers, die wie ein b\u00f6ser schwarzer Geist durch Manderley schleicht. Susan Rigvava-Dumas, die vom klassischen Fach kommt und am Mozarteum in Salzburg ausgebildet wurde, stellt die b\u00f6se Haush\u00e4lterin eiskalt und hochdramatisch dar. Fazit: &#8218;Rebecca&#8216; ist eine Bereicherung in der Musicalszene und taugt zum Renner!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Edith Rabenstein: Albtr\u00e4ume aus der Vergangenheit, Weltpremiere in Wien: &#8222;Rebecca&#8220; von den Musicalmachern Kunze\/Levay umjubelt. In: Passauer Neue Presse, 30. September 2006.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Rebecca&#8220;. Original Vienna Cast, 2006. Hitsquad 668263. (1xCD).<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Rebecca&#8220;. Original Vienna Cast, 2007, Complete live recording of show. Hisquad. (2xCD).<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Rebecca&#8220;. Original Stuttgart Cast, 2012, Recorded live during Sept 12, 13, and 14th performances. Hitsquad 668341. (2xCD)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Literatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Daphne du Maurier: <em>Rebecca<\/em>. Roman. Aus dem Englischen \u00fcbertragen von Karin von Schab, Hamburg: Kr\u00fcger 1946. (EA 1938)<\/li>\n\n\n\n<li>Michael Kunze: <em>Rebecca<\/em>. Ein Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay, nach dem gleichnamigen Roman von Daphne du Maurier. Libretto. Hamburg: Edition Butterfly, 2006.<\/li>\n\n\n\n<li>Peter Back-Vega: <em>Theater an der Wien, 40 Jahre Musical<\/em>. Wien: Amalthea 2008.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Rebecca&#8220; [Wien]. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/rebecca-wien\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 21. Februar 2024.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Buch und Liedertexte von Michael KunzeNach dem gleichnamigen Roman von Daphne du MaurierMusik und Orchestrierung von Sylvester Levay Inszenierung Urauff\u00fchrung: 28. September 2006\u00a0\u00a0Raimund-Theater, Wien, \u00d6sterreich Besetzung: Premierenchronik A UA 28. September 2006 Raimund-Theater, Wien J EA 6. April 2008 Theatre Creation, Tokyo FIN EA 28. August 2008 City Theatre, Helsinki RUS EA 29. 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