{"id":3855,"date":"2025-02-14T13:27:34","date_gmt":"2025-02-14T12:27:34","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=3855"},"modified":"2025-07-11T12:58:44","modified_gmt":"2025-07-11T10:58:44","slug":"rudolf-affaire-mayerling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/rudolf-affaire-mayerling\/","title":{"rendered":"Rudolf &#8211; Affaire Mayerling"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p>Musik von Frank Wildhorn<br>Buch und Liedtexte von Jack Murphy<br>Zus\u00e4tzliche Liedtexte von Nan Knighton<br>Story von Phoebe Hwang<br>Konzept von Steve Cuden<br>basierend auf dem Roman &#8222;Ein letzter Walzer&#8220; von Frederic Morton<br>Deutsche \u00dcbersetzung von Julia Sengstschmidt (Dialoge) und Nina J\u00e4ger (Lyrics)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p>Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 26. Februar 2009<br>Raimund Theater, Wien, \u00d6sterreich<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Caspar Richter<\/li>\n\n\n\n<li>Orchestrierung, Arrangements und Musikalischer Supervisor: Koen Schoots<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: David Leveaux<\/li>\n\n\n\n<li>Choreografie: John O&#8217;Connell<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchnenbild: Mike Britton<\/li>\n\n\n\n<li>Kost\u00fcme: Laura Hopkins<\/li>\n\n\n\n<li>Lichtdesign: Patrick Woodroffe<\/li>\n\n\n\n<li>Tondesign: Hendrik Maa\u00dfen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Besetzung:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kronprinz Rudolf: Drew Sarich<\/li>\n\n\n\n<li>Mary Baronesse Vetsera: Lisa Antoni<\/li>\n\n\n\n<li>Eduard Graf Taaffee, Ministerpr\u00e4sident: Uwe Kr\u00f6ger<\/li>\n\n\n\n<li>Kaiser Franz Joseph: Claus Dam<\/li>\n\n\n\n<li>Marie Gr\u00e4fin Larisch: Carin Filip\u010di\u0107<\/li>\n\n\n\n<li>Kronprinzessin Stephanie: Wietske van Tongeren<\/li>\n\n\n\n<li>Moriz Szeps, Zeitungsherausgeber: Kai Peterson<\/li>\n\n\n\n<li>Edward, Prince of Wales \/ 2. Besetzung Kaiser Franz Jospeh: Dennis Kozeluh<\/li>\n\n\n\n<li>Graf Gyula Andr\u00e1ssy \/ 2. Besetzung Kaiser Franz Joseph: Robert David Marx<\/li>\n\n\n\n<li>George Clemenceau \/ 2. Besetzung Rudolf: Sasha Di Capri<\/li>\n\n\n\n<li>Heinrich Vogelsang: Manuel Stoff<\/li>\n\n\n\n<li>Wilhelm II \/ 2. Besetzung Taaffee: Martin Pasching<\/li>\n\n\n\n<li>Willigut \/ 2. Besetzung Taaffee: Markus Neugebauer<\/li>\n\n\n\n<li>Meisner: Jan Hutter<\/li>\n\n\n\n<li>Mizzi \/ 2. Besetzung Stephanie: Kathleen Bauer<\/li>\n\n\n\n<li>2. Besetzung Stephanie: Silke Braas-Wolter<\/li>\n\n\n\n<li>2. Besetzung Marie Larisch: Claudia Wauschke \/ Adrienn Kr\u00e9kacs<\/li>\n\n\n\n<li>2. Besetzung Mary Vetsera: Leigh Martha Klinger \/ Tineke Ogink<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcrst Braganza \/ 2. Besetzung Rudolf: Rory Six<\/li>\n\n\n\n<li>Ensemble: Alexandra Farkic \/ Matilda Hansson \/ Anja von Geldern \/ Niklas-Philipp Gertl \/ Niran Straub<\/li>\n\n\n\n<li>Swing \/ Dance Captain: Liane Maynard-Schmid<\/li>\n\n\n\n<li>Swing: Katrin Mersch \/ Maxi Neuwirth \/ Max Niemeyer \/ Fritz Schmid \/ Marcus Tesch<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>HUN<\/td><td>UA<\/td><td>26. Mai 2006<\/td><td>Operettszinh\u00e1z, Budapest<\/td><\/tr><tr><td>JPN<\/td><td>EA<\/td><td>6. Mai 2008<\/td><td>Imperial Theater, Tokio<\/td><\/tr><tr><td>A<\/td><td>Dspr. EA<\/td><td>26. Februar 2009<\/td><td>Raimund Theater, Wien<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Anmerkung: Durch die umfangreichen Umarbeitungen nach der Budapester Urauff\u00fchrung wird &#8222;Rudolf &#8211; Affaire Mayerling&#8220; 2009 auch als &#8222;Urauff\u00fchrung der Wiener Fassung&#8220; bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;An Rudolfs politischen Ideen ist am Hof keiner ernsthaft interessiert. Seinem Vater Kaiser Franz Joseph ist der aufgeschlossene und vor allem selbstst\u00e4ndig denkende Sohn fremd und suspekt. Rudolf muss den W\u00fcnschen seines Vaters entsprechen, will aber auch seine liberalen Freunde, die gro\u00dfe Hoffnungen in ihn setzen, nicht entt\u00e4uschen. Umgeben von Spitzeln und Verr\u00e4tern versch\u00e4rft sich der Konflikt mit Franz Joseph und dessen Gefolgschaft unter dem streng konservativen Ministerpr\u00e4sidenten Graf Taaffe zusehends. Der Kronprinz sieht sich zu einem zerm\u00fcrbenden Doppelleben gezwungen, Trost und Ablenkung sucht er in unstatthaften Etablissements und im Alkohol.<br><br>Die junge Mary, die von ihrer Tante Marie Gr\u00e4fin Larisch in die Wiener Gesellschaft eingef\u00fchrt und angemessen verheiratet werden soll, ist noch voller Neugier und Hoffnung. Sie schw\u00e4rmt von der gro\u00dfen Liebe und findet Gefallen an den neuen gesellschaftlichen Ideen. Mit einem der von ihr bewunderten Journalisten verabredet sie sich auf ein Rendezvous am Eislaufplatz. Dort trifft sie auf niemand anderen als den unter einem Pseudonym schreibenden Rudolf. Er sehnt sich hinweg aus dieser Welt mit ihren politischen und h\u00f6fischen Fesseln.<br><br>Prinzessin Stefanie, aber auch Taaffes Spitzeln ist nicht entgangen was zwischen Rudolf und Mary los ist. Stefanie k\u00e4mpft um ihren Mann und zeigt sich unvers\u00f6hnlich, am Hof versucht man die Liebschaft zu untergraben. Mary wird unter Druck gesetzt und bedroht, bleibt aber standhaft. Als man auch Rudolf nicht zur R\u00e4son bringen kann, verstrickt man ihn in eine h\u00f6fische Verschw\u00f6rung, die ihn endg\u00fcltig von seinem Vater isoliert.&nbsp;Er m\u00f6chte, dass Mary aus Wien abreist und sich in Sicherheit bringt, sie aber kann und will nicht gehen. Um Ruhe zu haben vor den uns\u00e4glichen Nachstellungen und Intrigen fliehen sie ins Jagdschloss von Mayerling. Hier sind sie endlich allein und ungest\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>(<em>Inhaltsangabe aus musicalvienna.at [https:\/\/www.musicalvienna.at\/de\/spielplan-und-tickets\/spielplan\/production\/101\/Rudolf-2009], aufgerufen 3. Juli 2023.<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Sollte Rudolf den Versuch darstellen, bei uns die Sehnsucht nach Elisabeth zu wecken, d\u00fcrfen wir entt\u00e4uschen. Da m\u00fcsste man uns schon unter Drogen setzen. Sehr wohl jedoch ist dem alten Musical (vom Duo Kunze\/Levay) gegen\u00fcber der Neuheit &#8218;Rudolf &#8211; Affaire Mayerling&#8216; ein Vorsprung zu attestieren: Mit Schnulzen wie &#8218;Ich geh\u00f6r nur mir&#8216; h\u00e4tte Elisabeth beim Songcontest einen der ersten drei Pl\u00e4tze belegt. Sohn Rudolf hinzuschicken w\u00e4re fahrl\u00e4ssig. Au\u00dfer man w\u00fcrde &#8211; mit der Absicht, ein paar Monarchisten zu dem\u00fctigen &#8211; den letzten Platz anstreben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Faszinierende an dieser (in Ungarn schon gezeigten) nun auf Deutsch pr\u00e4sentierten Sch\u00f6pfung ist n\u00e4mlich, mit welch m\u00e4rchenhafter Sicherheit Tonsetzer Frank Wildhorn in ariosen Augenblicken, also an jenen Stellen, an denen ein Musical quasi sein melodi\u00f6ses Herz \u00f6ffnen m\u00fcsste, an allem Eing\u00e4ngigen vorbeikomponiert hat. Es gibt nat\u00fcrlich reichlich hitlose Genrebelege, die von einer eleganten St\u00fcckearchitektur und einer substanzvollen Geschichte leben. Doch &#8218;Rudolf&#8216; will zu viel sein. Tragical wie Schnulzical. Drama mit ein bisschen Romeo und Julia. Nicht zu banal und doch naiv-romantisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits fehlt der Story (von Jack Murphy nach dem Roman Ein letzter Walzer von Frederic Morton erdacht) jene musikalische und dramaturgische Klammer, welche diese st\u00fcckimmanente Sprunghaftigkeit zur Ganzheit geformt h\u00e4tte. Sprunghaft ist ja die Musik selbst: Sie erinnert an &#8218;Cabaret&#8216;, an &#8218;My Fair Lady&#8216;, doch auch das Flair einer Anneliese-Rothenberger-Show der 70er Jahre muss sein. Zudem mangelt es auch nicht an rockigen wie schwermetalligen Gitarren, wodurch das solide Orchester unter Caspar Richter mitunter als Dezibelbel\u00e4stigung Wirkung entfaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch eine andere Balance fehlt: So hoffnungsvoll &#8211; also effektvoll durchkomponiert &#8211; &#8218;Rudolf&#8216; beginnt, so schnell kippt der ersten Teil in Richtung reines Sprechst\u00fcck. Und b\u00e4umt sich das Ganze im zweiten Akt musikalisch auf, bricht es dann szenisch auseinander und schreitet als immer d\u00fcsterer werdende Nummernrevue, deren Teile ohne bindende \u00dcberg\u00e4nge auskommen m\u00fcssen, dem immerhin eleganten Ende entgegen: Rudolf und Mary begeben sich in die Horizontale, d\u00e4mpfen alle Kerzen aus. Dunkelheit herrscht. Es fallen zwei Sch\u00fcsse.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ljubisa Tosic: T\u00f6ne mit dem gewissen Nichts. Urauff\u00fchrung der deutschsprachigen Fassung des Musicals &#8222;Rudolf &#8211; Affaire Mayerling&#8220;: Das solide inszenierte St\u00fcck leidet an unscheinbarer Musik und dramaturgischen Schw\u00e4chen. In: Der Standard, 28. Februar\/1. M\u00e4rz 2009.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Budapester Show wurde gr\u00fcndlich \u00fcberarbeitet. In Wien erleben wir einen anderen &#8218;Rudolf&#8216;. Beginnen wir bei der Orchestrierung, den Arrangements, der Inszenierung. Man vermeint fast zu sp\u00fcren, wie das Leading Team darauf bedacht war, die &#8218;Bigger than life&#8216;-Balladen Frank Wildhorns vor allem im ersten Akt dezent, &#8217;smaller than life&#8216; auf die B\u00fchne zu bringen. Gerade der Vorwurf, sentimentale, mit Gewalt auf Showstopper arrangierte Schnulzen zu servieren, wollte man sich offensichtlich nicht machen lassen. Ein riskantes Spiel, denn eines war klar: Die lokale Tagesjournaille w\u00fcrde die Show sowieso gro\u00dfteils vernichten.<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;] Kein Wort \u00fcber Kim Sharnberg (Orchestrierung) oder Koen Schoots (Arrangements). Kein Wort aber vorallem \u00fcber die wahre Genialit\u00e4t des Underscores, der &#8218;Rudolf&#8216; wie Filmmusik unterlegt ist und bis ins kleinste Detail durchdacht Stimmungen leitmotivartig tarnsportiert. [&#8230;] Gelungenes Musiktheater. Vielleicht zu gut, zu raffiniert, aber kann man das ernsthaft als Vorwurf gelten lassen?<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;] Fazit: &#8218;Rudolf&#8216; hat alles, was eine moderne Popopera braucht: grandioses Lichtdesign, ein durchdachtes B\u00fchnenbild, eine f\u00e4hige Cast, gef\u00fchrt von einem einf\u00fchlsamen Regisseur &#8211; und vor allem eines: Hits, Hits, Hits, eine Melodie sch\u00f6ner als die andere.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Martin Bruny: Rudolf. Die Liebe ist es, die alle F\u00e4den in der Hand h\u00e4lt &#8211; aber was braucht ein Musical mehr? In: musicals, Das Musicalmagazin, Heft 136, April\/Mai 2009, Seite 4-9.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p>Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Rudolf \u2013 Affaire Mayerling&#8220;. Original Cast Wien, 2009. HitSquad Records, 2009. (1xCD).<\/li>\n\n\n\n<li>&#8222;Rudolf \u2013 Affaire Mayerling&#8220;. Live aus dem Raimund Theater. HitSquad Records, 2009. (2xCD).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>DVD \/ Video<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Rudolf \u2013 Affaire Mayerling&#8220;. Live aus dem Raimund Theater. HitSquad Records, 2009. (1xDVD).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Literatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Frederic Morton: Ein letzter Walzer. Roman. Wien 1888\/89. Deuticke; 1. Edition, 1997.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Rudolf &#8211; Affaire Mayerling&#8220;. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/rudolf-affaire-mayerling\/<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 3. Juli 2023.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Musik von Frank WildhornBuch und Liedtexte von Jack MurphyZus\u00e4tzliche Liedtexte von Nan KnightonStory von Phoebe HwangKonzept von Steve Cudenbasierend auf dem Roman &#8222;Ein letzter Walzer&#8220; von Frederic MortonDeutsche \u00dcbersetzung von Julia Sengstschmidt (Dialoge) und Nina J\u00e4ger (Lyrics) Inszenierung Deutschsprachige Erstauff\u00fchrung: 26. Februar 2009Raimund Theater, Wien, \u00d6sterreich Besetzung:&nbsp;&nbsp; Premierenchronik HUN UA 26. 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