{"id":598,"date":"2024-10-21T09:33:54","date_gmt":"2024-10-21T07:33:54","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=598"},"modified":"2025-06-20T11:12:29","modified_gmt":"2025-06-20T09:12:29","slug":"bel-ami-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/bel-ami-dresden\/","title":{"rendered":"Bel ami [Dresden]"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Musik von Peter Kreuder<br>Text von Therese Angeloff und Franz Gribitz<br>Nach dem Roman von Guy de Maupassant<br>Musikalische Bearbeitung von Karl-Heinz Hanicke<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DDR-Erstauff\u00fchrung: 21. Dezember 1961<br>Operettentheater Dresden, DDR<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Karl-Heinz Hanicke<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: Fritz Steiner<\/li>\n\n\n\n<li>Ausstattung: Werner Schulz<\/li>\n\n\n\n<li>Choreographie: Rudolf Kl\u00fcver<\/li>\n\n\n\n<li>Ch\u00f6re: Siegfried Fischer<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besetzung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Georges Duroy (Bel ami): Horst Schulze<\/li>\n\n\n\n<li>Pr\u00e4sident Clermont, Besitzer der Zeitung &#8222;Vie Fran\u00e7aise&#8220;: Richard Stamm<\/li>\n\n\n\n<li>Adrienne, seine Frau: Helene Gramont<\/li>\n\n\n\n<li>Susanne, beider Tochter: Hiltrud Eulitz<\/li>\n\n\n\n<li>Forestier, Chefredakteur: Erich Bohne<\/li>\n\n\n\n<li>Madeleine, seine Frau: Helma Reuter<\/li>\n\n\n\n<li>Clotilde de Marelle: Anneliese Z\u00e4nsler<\/li>\n\n\n\n<li>La Cobra, Journalistin: Gardy Herzfeld<\/li>\n\n\n\n<li>Potin, Journalist: G\u00fcnther Peters<\/li>\n\n\n\n<li>Laroche, Kolonialminister: Wolfgang B\u00f6ttcher<\/li>\n\n\n\n<li>Rach\u00e8l: Elsa Geiger<\/li>\n\n\n\n<li>Margot: Ingeborg Kassner<\/li>\n\n\n\n<li>Graf Latour: Walter Zoddel<\/li>\n\n\n\n<li>Henri, sein Sohn: Gerd Stendel<\/li>\n\n\n\n<li>Madame Croissant: Brigitte G\u00f6pfert<\/li>\n\n\n\n<li>Woprschalek: Georg W\u00f6rtge<\/li>\n\n\n\n<li>Polizeikommissar: Martin Kleber<\/li>\n\n\n\n<li>Diener: Heinrich Hegner<\/li>\n\n\n\n<li>1. Zeitungsjunge: Gottfried Vietze<\/li>\n\n\n\n<li>2. Zeitungsjunge: Walter Eckert<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>A<\/td><td>EA<\/td><td>27. Mai 1960<\/td><td>Raimund-Theater, Wien<\/td><\/tr><tr><td>DDR<\/td><td>EA<\/td><td>21. Dezember 1961<\/td><td>Operettentheater, Dresden<\/td><\/tr><tr><td>D<\/td><td>EA<\/td><td>12. September 1968<\/td><td>Theater am Worringer Platz, D\u00fcsseldorf<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Im Mittelpunkt der Handlung steht George Deroy, der ehemalige aus dem Milit\u00e4rgef\u00e4ngnis entflohene Unteroffizier. Wir sehen das Leben in Paris w\u00e4hrend der zweiten H\u00e4lfte des vorigen Jahrhunderts. Dem unbedeutenden, verschuldeten Unteroffizier \u00f6ffnen sich die begehrten Herzen der Damen aus allen Kreisen, aber auch die Tore zu den oberen Gesellschaftsschichten des Staates. George Deroy scheint der geeignete Mann zu sein, den man m\u00fchelos vor seinen Karren spannen und mit einer jungen Witwe aus &#8218;angesehenem Hause&#8216; gef\u00fcgig machen kann. Doch &#8218;Bel ami&#8216; erweist sich bald als gelehriger und begabter Sch\u00fcler der Herren und Damen, denen er die Kastanien aus dem Feuer holen, deren Macht er st\u00e4rken sollte. Er durchschaut ihre Machenschaften und beschlie\u00dft, nunmehr ebenso zu handeln wie sie:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8218;Ich war ein Spielball ihrer Launen,<br>nichts als ein kleiner Bel ami &#8211;<br>von heute an, sie werden staunen,<br>mach ich es geradeso wie sie!&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So erleben wir die Karriere von George Deroy bis zu seiner Wahl zum Kolonialminister Frankreichs und seiner Abkehr vom Leben eines Bel ami. Es bleibt aber den vielen Angeh\u00f6rigen des weiblichen Geschlechts die Gewi\u00dfheit und der Trost, da\u00df die Bel amis nicht aussterben werden, sondern ewig weiter leben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Klaus Schnakenburg. Dramaturgie Staatsoperette Dresden, 21. Dezember 1961. Originaldokument im Stadtarchiv Dresden)<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Seit Jahren schreibt und spricht alle Welt \u00fcber Operette, leichte Form, Singspiel, Lustspiel mit Musik und &#8211; Musical -, wirft alles in einen Topf, um doch am Ende alles gehen zu lassen, wie es geht? Bisher war es bei jeder Geburt eines Kindes des leichten Genres stets so, da\u00df die daran gekn\u00fcpften Hoffnungen sich nicht erf\u00fcllten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und da setzt sich nun eine sehr kluge Frau an den Schreibtisch, nimmt sich Maupassants &#8218;Bel ami&#8216; vor, sieht an zwei alten Filmen gleichen Titels, wie man es nicht machen darf, und schreibt dann den Text eines &#8211; Musicals, eines echten Musicals, mit dem dieses Genre zum ersten Male auf einer unserer B\u00fchnen erscheint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;] Die gef\u00e4llige, schmissige und geistvolle Musik von Peter Kreuder geht in vielem, wenn auch nicht in allem, auf den Inhalt des St\u00fcckes und des Textes ein: Sie \u00fcberzeugt da am meisten, wo sie mit Eleganz ironisiert wie zum Beispiel im Soldatensong. Das kleine Orchester (Rhythmusgruppe, Oboe, Gitarre) wurde mit Schwung und Temperament von Karl-Heinz Hanicke vorz\u00fcglich geleitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;] Was sollen wir mehr loben &#8211; den sicheren Aufbau des St\u00fcckes, die geistvolle Dialogf\u00fchrung, die hervorragende Darstellung, die geschlossene Ensembleleistung, die reizende Musik oder die \u00fcberzeugende Aussage? Keines ist hervorzuheben, denn alles pa\u00dfte nahtlos zusammen und wurde so zu einem getreuen Spiegelbild der damaligen Zeit und der heutigen kapitalistischen Welt mit echter franz\u00f6sischer Atmosph\u00e4re. Das Premierenpublikum dankte mit Beifallsst\u00fcrmen, die kein Ende nehmen wollten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>A.K.: Bel ami &#8211; ein Musical und ein Riesenerfolg, Urauff\u00fchrung im Staatlichen Operettentheater. In: S\u00e4chsische Neueste Nachrichten, 23. Dezember 1961.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;In dem Musical ist ein H\u00f6chstma\u00df an Treue gegen\u00fcber Maupassant gewahrt, der in seinem Roman ein Spiegelbild der korrupten herrschenden Kreise Frankreichs der dritten Republik um 1890 gibt, einer Welt der Karrieristen, Betr\u00fcger und Hochstapler aller Art. Die moralische Verwerflichkeit der reichgewordenen Empork\u00f6mmlinge darzustellen, dieses gesellschaftliche Anliegen Maupassants kommt im Musical wieder zu Ehren. &#8218;Es ist kein Zufall, da\u00df das Musical von keiner B\u00fchne Westdeutschlands bisher angenommen wurde. Zu offensichtlich gleichen die Handlung und Charaktere und die gesellschaftlichen Hintergr\u00fcnde des Buches der bundesrepublikanischen Wirklichkeit. In &#8218;Bel Ami&#8216; ist \u00fcberaus klar geschildert, wer an einem Kriege interessiert ist, wie man an einem Kriege verdienen kann und was man tun mu\u00df, um im Sinne der herrschenden Kreise &#8218;gesellschaftsf\u00e4hig&#8216; zu sein.'&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(ohne Namen): Musical &#8222;Bel ami&#8220; uraufgef\u00fchrt. In: Norddeutsche Neueste Nachrichten (Rostock), 28. Dezember 1961.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Nun wissen wir also aus eigener Anschauung, was ein Musical ist. Eine Gattung Musiktheater, f\u00fcr die aus Amerika der Name kam, der gebr\u00e4uchlich wurde und wunder was zu versprechen schien. Aber: Nil novi sub sole, Nichts Neues unter der Sonne, diese Musicals sind nichts anderes als musikalische Lustspiele, d.h. ein Zwischending zwischen Sprech- und Musiktheater heiterer Art. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das gilt vom Text. Das gilt von der Musik. Vom Text: Die beiden Autoren haben den sozialkritischen Kern der Geschichte um Bel Ami herausgesch\u00e4lt, lenken den Blick auf Maupassant als den scharfen Kritiker der franz\u00f6sischen Bourgeoisie und erbitterten Feind des Militarismus, und sie tun es auf eine h\u00f6chst erg\u00f6tzliche Weise. Die ganze Korruptheit des Pariser Gro\u00df- und Kleinb\u00fcrgertums wird aufgedeckt, schonungslos werden Schiebungen und Bestechungen, Bereicherungen und Intrigen, Ehebr\u00fcche und Heiraten aus Berechnung als Bl\u00fcten eines schier unbeschreiblichen Sumpfes dargestellt. Die Handlung l\u00e4uft ohne konstruierte Winkelz\u00fcge ab. In Abweichung von der urspr\u00fcnglichen Konzeption des Librettos bleibt Georges Duroy, genannt Bel Ami, bis zum Schlu\u00df ein Hasadeur, ein Filou, ein Erzgauner, seinen Gegenspielern gleich, von denen er gelernt hat, wie er sie betr\u00fcgen kann. &#8218;Sie waren ein guter Sch\u00fcler&#8216;, wird ihm dann auch von einer der Frauen, die seine Steigb\u00fcgelhalter auf dem Weg zum Erfolg waren, best\u00e4tigt. F\u00fcr diese Konsequenz mu\u00df man dem Operettentheater dankbar sein. (Kritisch zu bemerken ist, da\u00df die pazifistische Grundhaltung in dem &#8218;Song vom Soldaten&#8216; vordergr\u00fcndig bleibt und unzul\u00e4ssig verallgemeinert wird. Es geht doch eigentlich hier um den S\u00f6ldner, der f\u00fcr seinen schmutzigen Sold andere V\u00f6lker unterjocht. In der jetzigen Fassung wird diese notwendige Unterscheidung nicht sichtbar. Man sollte es ver\u00e4ndern.)&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Karl Laux: &#8222;Bel Ami&#8220;, Urauff\u00fchrung im Operettentheater. In: S\u00e4chsische Zeitung, 31. Dezember 1961.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Bel Ami&#8220;. Musical-Comedy von Peter Kreuder, Die Originalbesetzung der deutschen Urauff\u00fchrung. Peter Kraus als Bel Ami. EMI&nbsp; SMC 74473 (1xLP)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Literatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Guy de Maupassant: <em>Bel Ami<\/em>. Roman. Nach der ersten deutschen Gesamtausgabe unter Hinzuziehung der franz\u00f6sischen Originalausgabe. Illustrierte Gesamtausgabe in zw\u00f6lf Einzelb\u00e4nden, Band 5, Rastatt: Moewig 1978. (EA 1885)<\/li>\n\n\n\n<li>Peter Kreuder: <em>Sch\u00f6n war die Zeit, Musik ist mein Leben<\/em>. M\u00fcnchen: Kindler 1955.<\/li>\n\n\n\n<li>Peter Kreuder: <em>Nur Puppen haben keine Tr\u00e4nen, Ein Lebensbericht<\/em>. Bergisch Gladbach: Bastei L\u00fcbbe 1973.<\/li>\n\n\n\n<li>Therese Angeloff: <em>Meine Seele hat ein Holzbein, Ein Werdegang<\/em>. M\u00fcnchen: Damnitz 1982.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kommentar<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1949 kam im Wiener Raimund-Theater eine Operette mit Musik von Rudolf Kattnigg zur Urauff\u00fchrung, die ebenfalls &#8222;Bel Ami&#8220; zum Titel hatte, &#8222;Ami&#8220; jedoch gro\u00dfgeschrieben. Au\u00dfer der selben Vorlage haben die Werke nichts miteinander zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Staatsoperette deklarierte ihre Inszenierung als &#8222;Urauff\u00fchrung&#8220;, weil in Wien 1960 ausschlie\u00dflich Franz Gribitz das Buch geschrieben hatte, Therese Angeloff die Liedtexte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Produktion gilt als erstes Musical, das in der DDR zur Auff\u00fchrung kam. Das St\u00fcck &#8222;Der Weiberheld&#8220;, das erste origin\u00e4r deutschsprachige Werk mit der Gattungsbezeichnung &#8222;Musical&#8220; \u00fcberhaupt, 1956 in Magdeburg uraufgef\u00fchrt, war ein lokales Ereignis geblieben und vergessen worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Toneinspielung mit Peter Kraus nutzt ebenfalls die Bezeichnung &#8222;Urauff\u00fchrung&#8220;, gemeint ist allerdings &#8222;Erstauff\u00fchrung&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Bel ami&#8220; [Dresden]. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/bel-ami-dresden\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 8. August 2020.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Musik von Peter KreuderText von Therese Angeloff und Franz GribitzNach dem Roman von Guy de MaupassantMusikalische Bearbeitung von Karl-Heinz Hanicke Inszenierung DDR-Erstauff\u00fchrung: 21. Dezember 1961Operettentheater Dresden, DDR Besetzung: Premierenchronik A EA 27. Mai 1960 Raimund-Theater, Wien DDR EA 21. Dezember 1961 Operettentheater, Dresden D EA 12. 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