{"id":626,"date":"2024-10-21T10:09:22","date_gmt":"2024-10-21T08:09:22","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=626"},"modified":"2025-06-20T11:14:33","modified_gmt":"2025-06-20T09:14:33","slug":"billy-elliot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/billy-elliot\/","title":{"rendered":"Billy Elliot"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Musical<\/h4>\n\n\n\n<p>Musik von Elton John<br>Buch und Liedtexte von Lee Hall<br>Nach dem gleichnamigen Film von Lee Hall (Drehbuch) und Stephen Daldry (Regie)<br>Orchestrierung von Martin Koch<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p>Deutsche Erstauff\u00fchrung (in Engl.): 29. Juni 2017&nbsp;<br>Mehr! Theater am Gro\u00dfmarkt, Hamburg, Bundesrepublik Deutschland<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Patrick Hurley<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: Stephen Daldry<\/li>\n\n\n\n<li>Choreografie: Peter Darling<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchne: Ian MacNeil<\/li>\n\n\n\n<li>Kost\u00fcme: Nicky Gillibrand<\/li>\n\n\n\n<li>Licht-Design: Rick Fisher<\/li>\n\n\n\n<li>Sound-Design: Paul Arditti<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Besetzung:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Billy: Adam Abbou \/ Elime Gooding \/ Haydn May \/ Lewis Smallman<\/li>\n\n\n\n<li>Mrs. Wilkenson: Anna-Jane Casey<\/li>\n\n\n\n<li>Billys Vater: Martin Walsh<\/li>\n\n\n\n<li>Tony, Billys Bruder: Scott Garnham<\/li>\n\n\n\n<li>Billys Gro\u00dfmutter: Andrea Miller<\/li>\n\n\n\n<li>George: Leo Atkin<\/li>\n\n\n\n<li>Mr. Braithwaite: Daniel Page<\/li>\n\n\n\n<li>Billys tote Mutter: Nikki Gerrard<\/li>\n\n\n\n<li>Der \u00e4ltere Billy: Luke Cinque-White<\/li>\n\n\n\n<li>Michael: Henry Farmer \/ Bradley Mayfield \/ Elliot Stiff\/ Samuel Torpey<\/li>\n\n\n\n<li>Debbie: Lilly Cadwallender \/ Evie Martin \/ Italia Ross<\/li>\n\n\n\n<li>Ensemble: Tom Brainbridge, Deborah Bundy, Jack Butterworth, Luke Cinque-White, Donna Combe, Wayne Fitzsimmons, Abbie Louise Harris, Ruri James, Leon Kay, Kiera Marner, Charlie Martin, Kris Manuel, Barnaby Meredith, Ben Redfern, Amy Rhiannon-Worth, Phil Snowden, Rachel Spurrell, Sebastian Sykes, Milan van Weelden, Luke Zammit<\/li>\n\n\n\n<li>Ballett-Girls: Irene Bakuva, Lucy Browne, Bonnie Burgess, Isobelle Chalmers, Gabrielle Ellis, Olivia Floydd, Pacha Green, Leah Jennings, Erin McIver, Macie O&#8217;Brien, Lily Patterson, Daniella Sloman, Lucy Summers, Nicola Turner, Acacia Villios, Soraya Walding, Andrea Webb, Anna William<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>GB<\/td><td>UA<\/td><td>11. Mai 2005<\/td><td>Victoria Palace Theatre, London<\/td><\/tr><tr><td>USA<\/td><td>EA<\/td><td>13. November 2008<\/td><td>Imperial Theatre, New York<\/td><\/tr><tr><td>D<\/td><td>EA (in Engl.)<\/td><td>29. Juni 2017<\/td><td>Mehr! Theater am Gro\u00dfmarkt, Hamburg<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Geschichte spielt vor dem Hintergrund der politischen Auseinandersetzungen zwischen den Gewerkschaften und der konservativen britischen Regierung unter Maggie Thatcher in den 1980er Jahren. Billy, ein elfj\u00e4hriger Junge in einer nordenglischen Kleinstadt, entdeckt zuf\u00e4llig sein Interesse am Tanz. Seine Familie, seit Generationen Bergwerker, ist seit einem Jahr im Streik, die finanziellen Mittel sind knapp, doch zumindest die Geb\u00fchren f\u00fcrs w\u00f6chentliche Box-Training erh\u00e4lt er. Billy wei\u00df, dass Ballett nicht ins M\u00e4nnerbild seiner Familie passt, auch er selbst muss sich erst an den Gedanken gew\u00f6hnen, ist er doch der einzige Junge unter lauter M\u00e4dchen. So h\u00e4lt er es gegen\u00fcber seinem Vater geheim, als er beginnt, das Geld f\u00fcr den Ballett-Unterricht zweck zu entfremden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Lehrerin, Frau Wilkenson, erkennt schon bald, dass in Billy m\u00f6glicherweise ein Talent zum Profi-T\u00e4nzer steckt \u2013 und intensiviert ihr Training, speziell f\u00fcr ihn, unabh\u00e4ngig von der Bezahlung. Schlie\u00dflich bietet sie ihm an, ihn mit nach London zu nehmen, um ihn dort vortanzen zu lassen. Nun kann Billy sein Tun der Familie nicht l\u00e4nger verheimlichen. Diese reagiert erwartungsgem\u00e4\u00df heftig und ablehnend, so dass der Junge seinen Unterricht bei Wilkenson beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Es vergehen einige Monate, in denen die politische Konfrontation immer angespannter und gewaltt\u00e4tiger wird. Die Londoner Regierung will unbedingt die Schlie\u00dfung der Zechen durchsetzen. Eines Abends sieht Billys Vater, wie sein Sohn \u2013 in sich versunken \u2013 allein im leeren Saal des Gewerkschaftshauses tanzt, begreift dessen Gl\u00fccksgef\u00fchle dabei und entdeckt, ein Kind zu haben, das v\u00f6llig anders ist als er selbst und der \u00e4ltere Bruder. In Erinnerung an seine verstorbene Ehefrau beschlie\u00dft er, seinen Sohn trotz seiner schwer begreiflichen Leidenschaft, nach M\u00f6glichkeit zu unterst\u00fctzen. Er l\u00e4sst sich von Frau Wilkenson best\u00e4tigen, dass Billy ein t\u00e4nzerisches Talent ist, sammelt unter seinen Bergbaukumpels das Geld f\u00fcr die Fahrt nach London und f\u00e4hrt mit ihm zur Aufnahmepr\u00fcfung an die Staatliche Ballettschule. Zwei Welten begegnen einander, die unterschiedlicher kaum sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Streik schlie\u00dflich verloren geht, die Gemeinschaft der Arbeiter zerschlagen wird, warten Billy und seine Familie auf eine Nachricht aus London. Als sie eintrifft, ist der Jubel gro\u00df. Er ist aufgenommen. Billy packt die Koffer, verabschiedet sich von allen, die ihm nahestehen, besteigt den Bus und bricht auf in ein anderes Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>(<em>Wolfgang Jansen<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Als Elton Johns Musical-Adaption von Stephen Daldrys Erfolgsfilm &#8218;Billy Elliot&#8216; 2005 im Londoner Victoria Palace Theatre seine Urauff\u00fchrung erlebte, sparten die englischen Kritikerkollegen nicht mit Superlativen und erkl\u00e4rten das St\u00fcck kurzerhand zum &#8218;Best British Musical of the Decade&#8216;. Und tats\u00e4chlich sollte &#8218;Billy Elliot&#8216; bis heute das einzige englische St\u00fcck bleiben, das den neuen amerikanischen Blockbuster-Importen wie &#8218;Wicked&#8216;, &#8218;Jersey Boys&#8216; oder &#8218;Aladdin&#8216; Paroli bieten und an die gro\u00dfen britischen Erfolge der 1980er und 90er anschlie\u00dfen konnte. Elf Jahre und rund 5000 Vorstellungen sp\u00e4ter wurde das Musical von seinen treuen Fans tr\u00e4nenreich aus dem West End verabschiedet, um fortan als leicht abgespeckte Tournee durch Irland und das Vereinigte K\u00f6nigreich zu ziehen. Und man muss Mehr! Entertainment dankbar sein, dass diese denkw\u00fcrdige Produktion nun zumindest auch f\u00fcr eine kurze Laufzeit in Hamburg im englischen Original zu erleben war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Denn sind wir ehrlich: Im Grunde l\u00e4sst sich diese urenglische Geschichte kaum verlustfrei aus dem Geordie-Akzent in eine andere Sprache \u00fcbersetzen. Das machten auch die deutschen \u00dcbertitel im etwas steril wirkenden Theater am Gro\u00dfmarkt deutlich, welche den teilweise alles andere als jugendfreien Texten &#8211; die der Londoner CD einen &#8218;Parental Advisory&#8216;-Aufkleber einbrachten &#8211; nicht immer ganz gerecht wurden oder sie sogar ab und zu verschlimmbessert zu entsch\u00e4rfen versuchten. Gerade diese oft schonungslose Authentizit\u00e4t und Ehrlichkeit ist es aber, die das St\u00fcck \u00fcber viele andere Musicals der letzten Jahrzehnte hinaushebt. Der Dialekt dient hier keineswegs der Komik, wie etwa bei den Th\u00e9nardiers aus &#8218;Les Mis\u00e9rables&#8216;, sondern definiert klar das soziale Umfeld, in dem der kleine Billy im nordenglischen Easington aufw\u00e4chst: eine Kleinstadt, in der das \u00f6rtliche Kohlekraftwerk zu den Hauptarbeitsgebern z\u00e4hlt, dessen Besch\u00e4ftigte mit einem Streik gegen den von Maggie Thatcher verordneten Sparkurs und die drohende Schlie\u00dfung k\u00e4mpfen. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>&#8218;Billy Elliot&#8216; schickt den Zuschauer durch ein Wechselbad der Emotionen, zeichnet ein mehr als realistisches Bild der britischen Arbeiterklasse und dr\u00fcckt dabei zuweilen hemmungslos auf die Tr\u00e4nendr\u00fcse. Nur, um dann sofort wieder einen erl\u00f6senden Lacher hinterher zu schicken.<\/p>\n\n\n\n<p>[&#8230;] minutenlange stehende Ovationen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Tobias Hell: What we need is individuality!, &#8222;Billy Elliot&#8220; als Deutschlandpremiere im Theater am Gro\u00dfmarkt in Hamburg. In: blickpunkt musicals, Ausgabe 90 (05\/17), September-November 2017, Seite 22-24.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>&#8222;Nein, eine Wohlf\u00fchlst\u00e4tte ist das Mehr! Theater am Gro\u00dfmarkt in Hamburg nicht. Eingerichtet vor gut zwei Jahren von der Firma Mehr! Entertainment mit Sitz in D\u00fcsseldorf nach dem Umbau einer vormaligen gigantischen Blumenhalle, befindet sich die Spielst\u00e4tte n\u00f6rdlich der Elbe im etwas abseitigen Nutzungsbereich des Hafens, \u00f6stlich der neuen Elbphilharmonie. Doch anders als die Stage-Entertainment-Pal\u00e4ste gegen\u00fcber den Landungsbr\u00fccken erwartet die G\u00e4ste weder ein Elbblick noch die \u00dcberfahrt mittels Barkassen-Shuttle. Im Gegenteil: Das Theater liegt f\u00fcr die Besucher ohne PKW verkehrstechnisch au\u00dferordentlich ung\u00fcnstig und bietet mit einem asphaltierten Gro\u00dfparkplatz vor dem Eingang eine wenig anheimelnde Kulisse, zu der die beiden Buden mit Pommes und Currywurst zur kulinarischen Bek\u00f6stigung der G\u00e4ste passen. Im pechschwarz gehaltenen Innenbereich mit dem gediegenen Charme einer Mehrzweckhalle werden \u00fcblicherweise Gastspiele der unterschiedlichsten Art geboten, von &#8218;Circus Meets Afrika&#8216; bis zu Otto Waalkes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dort gastierte ab 29. Juni f\u00fcr dreieinhalb Wochen die britische Tourneeversion des Ausnahme-Musicals &#8218;Billy Elliot&#8216; von Lee Hall (Text) und Elton John (Musik). Und es war, als h\u00e4tte ich die Show noch nie gesehen: Man sitzt im Zuschauerraum und ist schlicht fassungslos angesichts des K\u00f6nnens der Kinder, nicht so sehr im Hinblick auf die separaten Leistungen im Gesang oder Tanz (die an sich schon spektakul\u00e4r sind), sondern in der Kombination mit dem Schauspiel, bei Kindern zweifellos die schwierigste Disziplin, deren Beherrschung jedoch f\u00fcr die Glaubw\u00fcrdigkeit der Darstellung unerl\u00e4sslich ist, zumal die Titelfigur in fast jeder Szene auf der B\u00fchne steht. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Noch immer beeindruckt die grandiose Qualit\u00e4t der Erz\u00e4hlung, die dramaturgische Geschichlichkeit, mit der die beiden Handlungsstr\u00e4nge in gegenl\u00e4ufiger Dynamik gef\u00fchrt und ineinander verwoben werden. [&#8230;] Das Ensemble war insgesamt prachtvoll, jede\/jeder Einzelne ein der sozialen Wirklichkeit glaubhaft entnommener Charakter. [&#8230;]&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Verzaubert und emotional hin und her gesch\u00fcttelt dankte das gut gef\u00fcllte Auditorium den Darstellern mit stehenden Ovationen. Dann trat man wieder hinaus auf den Parkplatz, und eilte zu irgendeiner Bushaltestelle, um diesen unwirtlichen Ort auf das Schnellste wieder zu verlassen&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wolfgang Jansen: Billy Elliot, Die britische Tourneeproduktion in Hamburg. In: musicals, Das Musicalmagazin, Heft 186, August\/September 2017, Seite 39-40.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p>Audio-Aufnahmen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Billy Elliot&#8220;, The Musical. Original Cast Recording London, Polydor 2005, 987 521-6 (1xCD).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>DVD \/ Video<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>&#8222;Billy Elliot&#8220;, The Musical, Live from London&#8217;s West End, Universal 830 064 6, 2014 (DVD).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kommentar<\/h4>\n\n\n\n<p>Die deutsche Erstauff\u00fchrung war ein Gastspiel der UK-Tour. Zur Auff\u00fchrung kam die englische Originalversion mit deutschen Untertiteln. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine originale Cast-Aufstellung des Gastspiels liegt bislang nicht vor. Die Besetzung ist der zeitgen\u00f6ssischen Berichterstattung entnommen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Billy Elliot&#8220;. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/billy-elliot\/<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 12. Juli 2020.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musical Musik von Elton JohnBuch und Liedtexte von Lee HallNach dem gleichnamigen Film von Lee Hall (Drehbuch) und Stephen Daldry (Regie)Orchestrierung von Martin Koch Inszenierung Deutsche Erstauff\u00fchrung (in Engl.): 29. Juni 2017&nbsp;Mehr! Theater am Gro\u00dfmarkt, Hamburg, Bundesrepublik Deutschland Besetzung:&nbsp;&nbsp; Premierenchronik GB UA 11. Mai 2005 Victoria Palace Theatre, London USA EA 13. 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