{"id":7767,"date":"2025-10-10T08:49:57","date_gmt":"2025-10-10T06:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/?p=7767"},"modified":"2025-10-10T08:49:57","modified_gmt":"2025-10-10T06:49:57","slug":"der-dritte-wunsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/der-dritte-wunsch\/","title":{"rendered":"Der dritte Wunsch"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Zauberst\u00fcck in acht Bildern<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Musik von Nico Dostal<br>Text von Hans Adler<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inszenierung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Urauff\u00fchrung: 20. Februar 1954<br>St\u00e4dtische B\u00fchnen, N\u00fcrnberg, Bundesrepublik Deutschland<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Musikalische Leitung: Max Loy<\/li>\n\n\n\n<li>Regie: Paul Hager<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fchnenbild: Constantin von Collande<\/li>\n\n\n\n<li>Ch\u00f6re: Adam Rauh<\/li>\n\n\n\n<li>Kost\u00fcme: Hildegard von Collande<\/li>\n\n\n\n<li>Tanzpantomime: Helmut Hansel<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besetzung:&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Camillo, ein junger Fischer: Spiro Makri<\/li>\n\n\n\n<li>Melinde, seine Frau: Lieselotte Schmidt<\/li>\n\n\n\n<li>Ambrosius, ein alter Fischer: Albert Vogler<\/li>\n\n\n\n<li>Frau Brigitte, Kaufmannswitwe: Anny Coty<\/li>\n\n\n\n<li>Junker Flox: Willy Schmidt-Scholven<\/li>\n\n\n\n<li>Agnes, seine Tochter: Emmy L\u00f6bel<\/li>\n\n\n\n<li>Jungfer Barbara, Vorsteherin des Jungfernbundes: Elisabeth M\u00fcllauer<\/li>\n\n\n\n<li>Der Landgraf: Paul Hager<\/li>\n\n\n\n<li>Kastellan: Adolf Schleiffer<\/li>\n\n\n\n<li>Der Gemeinde\u00e4lteste: Hans V\u00f6gele<\/li>\n\n\n\n<li>Der Zunftmeister der Gastwirte: Hans Rickal<\/li>\n\n\n\n<li>Anf\u00fchrer der Geistererscheinungen: Otto Ruth<\/li>\n\n\n\n<li>1. Bauer: Robert Licha<\/li>\n\n\n\n<li>2. Bauer: Hugo Kratz<\/li>\n\n\n\n<li>1. Kavalier: Karlheinz G\u00e4bler<\/li>\n\n\n\n<li>2. Kavalier: Paul Rose<\/li>\n\n\n\n<li>3. Kavalier: Hans Kammerer<\/li>\n\n\n\n<li>4. Kavalier: Siegfried Auer<\/li>\n\n\n\n<li>Kavaliere \/ Hofdamen \/ Zunftmeister \/ Gemeinder\u00e4te \/ B\u00fcrger \/ Bauern \/ Handwerker \/ Frauen \/ Kinder \/ Mitglieder des Jungfernbundes \/ Lakaien \/ Pagen \/ zwei Geistererscheinungen \/ Kaiserlicher Kurier<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tanzpantomime des 6. Bildes:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Columbine: Hildegard Kr\u00e4mer<\/li>\n\n\n\n<li>Pierrot: Laszlo Jilly<\/li>\n\n\n\n<li>Scaramuzzo: Hans Holdt<\/li>\n\n\n\n<li>Ballett des Opernhauses<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Premierenchronik<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>D<\/td><td>UA<\/td><td>20. Februar 1954<\/td><td>St\u00e4dtische B\u00fchnen, N\u00fcrnberg<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Inhaltsangabe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die Operette spielt in einem Marktflecken an einem See in einer kleinen reichsunmittelbaren Grafschaft gegen Ende des 18. Jahrhunderts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Schicksal hat den Fischer Camillo nicht gerade mit Gl\u00fcck gesegnet. Wenn nach des Tages M\u00fchen seine Netze mal einen Fang enthalten, dann besteht er nur aus kleinen Fischen. Wen wundert es da, dass er und seine Frau Melinde nur ein karges Leben fristen. Melinde fl\u00fcchtet sich oft in eine Traumwelt. Liebend gerne s\u00e4he sie sich als edle Dame in reichen Kreisen verkehren, aber das liebe Geld reicht halt hinten und vorne nicht. Zudem ist sie bei der Kaufmannswitwe Brigitte hoch verschuldet. Als diese ihr Geld einfordern will, ger\u00e4t die Arme in Bedr\u00e4ngnis. In ihrer Not b\u00e4ndelt sie mit dem schmierigen Junker Flox an und versucht, etwas Geld aus ihm herauszulocken. Wie sie ihn gerade heftig zu umgarnen versucht, wird sie in flagranti von ihrem Gatten ertappt. Er macht ihr aber kaum Vorw\u00fcrfe, sondern berichtet ganz aufgeregt, dass ihm etwas Wundersames widerfahren sei: In seinen Netzen habe sich eine Nixe verfangen. Auf seine Erkl\u00e4rung hin, er schenke ihr die Freiheit, habe sie ihm einen Ring gegeben und versprochen, ihm w\u00fcrden drei W\u00fcnsche erf\u00fcllt, sobald er ihn an seinem Finger drehe und dabei laut den Wunsch \u00e4u\u00dfere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Camillo erh\u00e4lt Besuch von hoher Stelle, aber nicht, um ihm eine Ehre zu erweisen, sondern um die Forderung der H\u00e4ndlerin Brigitte einzutreiben. Der gute Mann ist so verzweifelt, dass er wie in Trance seinen Ring dreht und laut ruft, er wolle B\u00fcrgermeister sein. Kaum hat er den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, geht er auch schon in Erf\u00fcllung. Camillo ist der neue B\u00fcrgermeister des Dorfes! Leider fehlt ihm jedoch die Gabe, sein Amt auch richtig auszuf\u00fcllen. Die B\u00fcrger merken bald, dass ihr neuer Rathauschef eine Niete ist. Als ihn dann die Tochter des abgesetzten B\u00fcrgermeisters bezichtigt, der Vater ihres nichtehelichen Kindes zu sein, h\u00e4lt es Camillo nicht l\u00e4nger in seinem Amt. Erneut dreht er den Ring und w\u00fcnscht sich, Landgraf zu werden. Auch diese Bitte wird sogleich erf\u00fcllt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">War Camillo schon nicht in der Lage, als B\u00fcrgermeister die Geschicke des Dorfes zu meistern, wie soll er dann ein noch h\u00f6heres Amt ausf\u00fcllen k\u00f6nnen? Nein, es w\u00e4chst ihm alles \u00fcber den Kopf! Sein Sal\u00e4r ist rasch verbraucht. Die adligen &#8218;Freunde&#8216; lassen ihn im Stich. Zwar sagt das Sprichwort, wenn die Not am h\u00f6chsten, sei die Rettung am n\u00e4chsten; doch f\u00fcr Camillo trifft dies nicht zu! Ein Schicksalsschlag jagt den anderen. Zu allem \u00dcberfluss befiehlt ihm jetzt auch noch der Kaiser, mit ihm in den Krieg zu ziehen. Das hat gerade noch gefehlt! Von diesem Handwerk versteht er schlie\u00dflich \u00fcberhaupt nichts. Aber er hat ja noch einen dritten Wunsch frei. Schon beginnt er wieder, den Ring zu drehen, als seine Gattin ihn anbr\u00fcllt, er solle nur nicht auf die Idee kommen, jetzt Kaiser zu werden. Lieber wolle sie zur\u00fcck in die armselige Fischerh\u00fctte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch der dritte Wunsch ist erf\u00fcllt worden. Camillo wandert am Ufer des Sees entlang und findet die Nixe, von der er einst den Zauberring erhielt. Er gibt ihn zur\u00fcck und bedankt sich bei ihr. Als er mit seinem Boot wieder auf den See hinausf\u00e4hrt und seine Netze auswirft, wird er mit einem reichen Fang belohnt. So hat der dritte Wunsch dem Ehepaar doch noch zum Gl\u00fcck verholfen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Inhaltsangabe nach Wikipedia [https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_dritte_Wunsch], aufgerufen 30. September 2025).<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritiken<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Was Nico Dostal vor zwei Jahren mit seinem &#8211; gleichfalls in den St\u00e4dtischen B\u00fchnen N\u00fcrnberg uraufgef\u00fchrten &#8211; &#8218;Doktor Eisenbart&#8216; begann, hat er jetzt mit seinem musikalischen Zauberm\u00e4rchen &#8218;Der dritte Wunsch&#8216; konsequent fortgef\u00fchrt: die Abkehr vom \u00fcberholten Operetten-Klischee, die \u00dcberwindung des tr\u00e4nentriefenden Kitsches und der happy-endlichen Traumfabrik, die Wendung zu einer neuen Gattung des heiteren musikalischen Volksst\u00fccks. Sein Librettist Dr. Hans Adler nahm sich das M\u00e4rchen vom &#8218;Fischer und seiner Frau&#8216; zur Hand, das der B\u00fchne zu gewinnen eine alte Lieblingsidee Dostals gewesen sein soll, und machte daraus als &#8211; wenn auch durchaus moderner! &#8211; Nachfahr von Raimund und Nestroy eine handfeste Zauberposse, die auch in ihrer redlichen Moral von der Geschicht&#8216; und der skeptisch-raisonierenden Sozial- und Gesellschaftskritik das Altwiener Vorbild nicht verleugnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;] Nico Dostal hat sie auch zu n\u00fctzen gewu\u00dft von dem Couplet und dem Chanson bis zur Ariette und Ballade hat er alle einschl\u00e4gigen musikalischen Formen verwendet und vor allem mit der Instrumentierung gelang ihm ein wirkliches musikalisches Meisterst\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur schade, da\u00df die N\u00fcrnberger Auff\u00fchrung, so nett sie der Regisseur Paul Hager und der B\u00fchnenbildner Constantin von Collande auch ausgestattet hatten, die Reform der Operette nicht auch auf die abgedroschene Gestik und das manirierte Sprechen auszudehnen den Mut fand.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>USE.: Dostals musikalisches Zauberm\u00e4rchen. &#8222;Der dritte Wunsch&#8220; in den St\u00e4dtischen B\u00fchnen N\u00fcrnberg. In:&nbsp; Aachener Nachrichten, Das Feuilleton, 24.Februar 1954, Nr. 46, Seite 3.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die Handlung h\u00e4lt sich h\u00fcbsch zwischen Wahrscheinlichem und M\u00e4rchenhaftem, und die kabarettistisch gew\u00fcrzten Dialoge glossieren mit herzlichem Spott die Schw\u00e4chen unserer Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Musik Dostals zeigt, wie gl\u00fccklich der Komponist sich die Impulse der modernen Oper zunutze machen konnte, ohne da\u00df er er sich etwas vergab. Die musikalischen Einf\u00e4lle sind erstaunlich. Dostal verwandelt sie mit der Motorik und Pr\u00e4gnanz Carl Orffs, blieb aber dabei durchaus eigenst\u00e4ndig. Besonders gl\u00fccklich zeigt sich dies bei der Behandlung des Chors, der sonst immer in der Operetten Staffage bleibt. Hier ist er nicht nur Handlungstr\u00e4ger, sondern fungiert vor dem Vorhang als Conf\u00e9rencier, der die Geschehnisse kommentiert. Das Orchester charakterisiert mit bezaubernden Leitmotiven die Personen und bestimmt Situationen, die immer wiederkehren. Daneben freilich gibt es einige Operettenreminiszenzen, gef\u00e4llige Melodien, die man schon einmal geh\u00f6rt zu haben glaubt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das N\u00fcrnberger Theater hatte sich der Auff\u00fchrung mit Sorgfalt angenommen. Regisseur und Kapellmeister kamen von der Oper und das entschied den Erfolg. Der Dirigent Max Loy handhabte das Orchester mit federnder Eleganz. Der Regisseur Paul Hager, dem ein reizvolles B\u00fchnenbild (Volker v. Collande) zur Verf\u00fcgung stand, f\u00fchrte Chor und Solisten bewegt und sicher. Es wurde lebendiges Theater gespielt, und Spiro Makri, Lieselotte Schmidt, Anny Coty und Karl Mickorey zeigten, was alles m\u00f6glich gemacht werden kann, wenn ein guter Regisseur am Werke ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Waltraut Hartmann: Der dritte Wunsch. Dostal-Urauff\u00fchrung in N\u00fcrnberg. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 22. Februar 1954.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Mit Nico Dostals &#8218;Drittem Wunsch&#8216; geht kein neues Licht am recht d\u00e4mmrig gewordenen Operettenhimmel auf. Was der Komponist der &#8218;Clivia&#8216; und der &#8218;Ungarischen Hochzeit&#8216; hier mit seinem Librettisten Hans Adler zusammengebraut hat, das &#8211; die N\u00fcrnberger Auff\u00fchrung beweist es &#8211; ist eine verfehlte Nachgeburt von Ferdinand Raimunds Gnaden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das alte M\u00e4rchen vom Fischer und seiner Frau mu\u00dfte herhalten, um in einer als Zauberst\u00fcck bezeichneten Bilderfolge das Biedermeiermotiv von der &#8218;gef\u00e4hrlichen Gr\u00f6\u00dfe&#8216; und des &#8218;Innern stillem Frieden&#8216; abzuwandeln. Es wurde eine langatmige Geschichte. Weder dem Librettisten noch dem Komponisten ist sonderlich Neues eingefallen. Man ahmt nicht ungestraft Genies des Volkstheaters wie Raimund und Nestroy nach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;] Das schlimmste aber ist der Anspruch den Komponist wie Librettist mit dem neuen Opus verbinden. Sie wollen \u00fcber das landl\u00e4ufige Operetten-Schema hinaus zu neuen Formen vorsto\u00dfen. [&#8230;] Man sollte mit solchen Behauptungen zur\u00fcckhaltender sein. Weder damals&nbsp; noch jetzt haben sie sich best\u00e4tigt. N\u00fcrnberg gelang es im \u00fcbrigen auch nicht, den &#8218;Dritten Wunsch&#8216; rein theaterm\u00e4\u00dfig richtig herauszustellen. Der Regisseur Paul Hager wu\u00dfte augenscheinlich nicht sehr viel mit dem Werk anzufangen. [&#8230;] Der Auff\u00fchrungsstil kam nirgends \u00fcber das Landl\u00e4ufige hinaus, ja er war ausgesprochen provinziell. Auch bei den Darstellern reichte keiner \u00fcber das recht bescheiden abgesteckte durchschnittliche Niveau hinaus.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>DrHK.: Verfehlte Raimund-Nachahmung. Neuer Dostal h\u00e4lt nicht, was er versprach. In: Wiesbadener Kurier, 3. M\u00e4rz 1954.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medien \/ Publikationen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Literatur<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nico Dostal: <em>Ans Ende deiner Tr\u00e4ume kommst du nie. Berichte, Bekenntnisse, Betrachtungen<\/em>. Pinguin-Verlag Frankfurt\/Main, 1982.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Empfohlene Zitierweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Der dritte Wunsch&#8220;. In: Musicallexikon. Popul\u00e4res Musiktheater im deutschsprachigen Raum 1945 bis heute. Herausgegeben von Wolfgang Jansen und Klaus Baberg in Verbindung mit dem Zentrum f\u00fcr Popul\u00e4re Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. https:\/\/uni-freiburg.de\/musicallexikon\/der-dritte-wunsch\/<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letzte inhaltliche \u00c4nderung: 30. September 2025.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zauberst\u00fcck in acht Bildern Musik von Nico DostalText von Hans Adler Inszenierung Urauff\u00fchrung: 20. Februar 1954St\u00e4dtische B\u00fchnen, N\u00fcrnberg, Bundesrepublik Deutschland Besetzung:&nbsp;&nbsp; Tanzpantomime des 6. Bildes: Premierenchronik D UA 20. Februar 1954 St\u00e4dtische B\u00fchnen, N\u00fcrnberg Inhaltsangabe &#8222;Die Operette spielt in einem Marktflecken an einem See in einer kleinen reichsunmittelbaren Grafschaft gegen Ende des 18. 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