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„Offenbar trifft das Thema einen aktuellen Nerv“

Am 9. Juni 2026 startet die Vortragsreihe „Wissenschaft in gesellschaftspolitischer Verantwortung“. Renommierte Forschende setzen sich in Vorträgen und einer Podiumsdiskussion ausführlich damit auseinander, wie es um die Wissenschaftsfreiheit steht, welche Verantwortung Wissenschaftler*innen tragen und wie sich wissenschaftliche Institutionen ihre Freiheit sichern, ohne sich ihrer gesellschaftspolitischen Mitverantwortung zu entziehen. Warum es sich lohnt, diesen Themen auf den Grund zu gehen, erläutern Dr. Verena Kremling, Beauftragte für Chancengleichheit (BfC), und Eva Pereira Borgmeyer, Referentin im BfC-Büro.

Neue Studie zeigt: Lehrkräfte lernen ständig dazu

Forschende der Universität Freiburg haben untersucht, wie sich das pädagogisch-psychologische Wissen von Mathematiklehrkräften im Schulalltag entwickelt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Contemporary Educational Psychology erschienen.

Neue Perspektiven für Dauerstellen neben der Professur

Der Senat der Universität Freiburg hat den „Leitrahmen zur Vergabe von Dauerstellen neben der Professur“ beschlossen. Mit diesem verbindlichen Rahmen stärkt die Universität langfristige Karriereperspektiven in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement.

„Der Klimawandel bedeutet für Pflanzen neue Herausforderungen bei der Wasserregulation“

Wie genau steuern Pflanzen die Aufnahme und Abgabe von Wasser bei Trockenstress? Das untersucht die neue Forschungsgruppe SOPHY, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Im Interview spricht Prof. Dr. Christiane Werner darüber, wie Wissenschaftler*innen innerhalb von SOPHY die Anpassung von Pflanzen in Dürrephasen erforschen.

Strukturwandel in der Lebensmittelverarbeitung: Krisenanfälligkeit des Ernährungssystems erhöht

Studie der Humboldt-Professur für Nachhaltige Ernährungswirtschaft zu tiefgreifendem Strukturwandel in der deutschen Lebensmittelverarbeitung formuliert zentrale Folgen für Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und Umweltschutz und nennt Handlungsempfehlungen und Forderungen.

Karriere und Stellenangebote

Arbeiten an der Universität Freiburg bedeutet: Wissen schaffen und Zukunft gestalten in einem vielfältigen, inspirierenden und internationalen Umfeld. Jede Position in Forschung, Lehre, Transfer, Verwaltung und Service trägt dazu bei, wissenschaftliche Exzellenz zu ermöglichen, Innovationen voranzutreiben oder Studierende auf ihrem akademischen Weg zu begleiten. Herausragende Talente zu gewinnen und zu fördern ist uns besonders wichtig.

Mitochondrien erkennen Stress früher als gedacht

Forschungsteam der Universitäten Freiburg und Heidelberg entdeckt ein neues Warnsystem für oxidativen Stress in Mitochondrien. Die Erkenntnisse können zum besseren Verständnis altersbedingter Erkrankungen beitragen und sind in der Fachzeitschrift Molecular Cell erschienen.

Neue Versuchsanlage verbindet Erzeugung von Solarstrom und Landwirtschaft

Am 20. Mai 2026 wurde auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Universität Freiburg eine Agri-Photovoltaik-Versuchsanlage eingeweiht. Sie soll neben wissenschaftlichen Erkenntnissen Neugier für ein energiewirtschaftliches Zukunftsthema wecken.

Forschungsbewertung an der Universität Freiburg

Die Universität Freiburg ist eine der renommiertesten Volluniversitäten Deutschlands. Aufgrund unseres breiten Spektrums an Fachdisziplinen und Forschungskulturen sind wir uns der etablierten Praktiken der Forschungsbewertung in den unterschiedlichen wissenschaftlichen Kontexten bewusst. Zugleich streben wir danach, Qualität langfristig zu sichern, indem wir künftig angemessene, faire und transparente Rahmenbedingungen für die Forschungsbewertung auf institutioneller Ebene entwickeln. Eine

BrAInWorlds Lecture | Athena Akrami: Learning and exploiting sensory statistical structures with and without feedback

Das Zentrum BrainLinks-BrainTools und Prof. Dr. Ilka Diester laden alle Interessent*innen herzlich ein!

Abstract: A defining feature of animal intelligence is the ability to discover and update knowledge of statistical regularities in the sensory environment, in service of adaptive behaviour. This allows animals to build appropriate priors, in order to disambiguate noisy inputs, make predictions and act more efficiently. Despite decades of research in the field of human cognition and theoretical neuroscience, it is not known how such learning can be implemented in the brain. By combing sophisticated cognitive tasks in humans, rats, and mice, as well as neuronal measurements and perturbations in the rodent brain and computational modelling, we seek to build a multi-level description of how sensory history is utilised in inferring regularities in temporally extended tasks. In this talk, I will specifically focus on a cross-species model to study statistical learning.