Lehre
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Wiki-Sammlung
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Hinweise zur Bearbeitung von Seiten in DokuWiki:
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- ›Seite bearbeiten‹ aus dem Handbuch mit Hinweisen zum guten Stil.
Grundlegendes zur Arbeit mit ILIAS-Wikis:
- kurzes Video-Tutorial: youtu.be/QLNLJQdKswo
- Kurzanleitung auf der Freiburger Seite.
Aktuelle Lehrveranstaltungen
›Das Kapital im 21. Jahrhundert‹
Lektüreseminar zum Werk von Thomas Piketty
donnerstags 14–16
Forschungsmethoden und Statistik der Soziologie 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
mittwochs 14–16
Vorlesungsseite auf ILIAS
Vergangene Lehrveranstaltungen
Wintersemester 2025/26
- Denken, Schreiben, Theorie, KI – wissenschaftliche Theoriebildung und Digitalisierung / KI
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2025
- Körpersoziologische Perspektiven auf Gesundheit / Krankheit und Schmerz
Theorieseminar - Forschungsmethoden und Statistik der Soziologie 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik - R-Labor
Wintersemester 2024/25
- Bootstrapping
Methodenseminar - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2024
- Qualitative Analyse mit und ohne KI – ein Vergleich von Arbeitsstrategien, Analyseprozessen und Ergebnissen
Methodenseminar - Forschungsmethoden und Statistik der Soziologie 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2023/24
- Intersektionalität als kritische SozialtheorieTheorieseminar
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2023
- Situationsanalyse
Methodenseminar - Forschungsmethoden und Statistik der Soziologie 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2022/23
- Ostdeutsche Transformationsgesellschaft
Lektüreseminar - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2022
- Theorien der Diversität
- Praxis der Diversität
- Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2021/22
- Theorien der Positionalität von Erkenntnis und Wissen
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2021
- Infrastrukturen als soziale Ordnungsdienste
- Data Feminism. Lektüreseminar Methodologie / quantitative Methoden
- Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2020/21
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2020
- Qualitative Analyse sozialer Medien
- Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2019/20
- Gleicher Lohn oder gleiche Toiletten? Feministische Positionen und Identitätspolitik
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2019
- Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik - Diskurs und Soziologische Diskurstheorien
Gegenstand des Seminar sind Diskurstheorien, im Wesentlichen (für die deutschsprachige Soziologie) „klassische“ Texte, aber auch weitere diskurstheoretische Perspektiven (Laclau/Mouffe, Butler). - Praxis Diskursanalyse
Im Zentrum des Seminars steht, wie der Name verrät, die konkrete Arbeit mit diskursanalytischen Verfahren. Hier gibt es unterschiedliche Zugänge (z.B. Fokus auf Teil- und Spezialdiskurse, Dispositive, Situation), medienbezogene Spezialisierungen (z.B. soziale Medien, Online-Medien, Film und Video, Text) und aktuelle und historische Diskurse. Wir arbeiten mit zwei Verfahren (Keller und Clarke) und mit unterschiedlichen Medien und zu unterschiedlichen Zeitabschnitten.
Gemeinsames Thema der Analysen ist der §218 (und damit zusammenhängende Paragrafen und Regelungen (§219, Familienrecht / Ehe etc.), wenn das Thema Abtreibung / Schwangerschaft Teil des Diskurses ist. Der Paragraf 218 hat eine lange Geschichte (als Gesetz erstmals erlassen am 15.5.1871), genauso wie die Diskurse, Positionen und Kontroversen um ihn. Deshalb ist eine vergleichende und historische Analyse interessant; wir setzen den Schwerpunkt auf BRD, DDR und die Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung. Im Seminar untersuchen wir unterschiedliche diskursive Praktiken, Teil- und Spezialdiskurse (jede Person hat ihren Fokus), die wir dann gemeinsam vergleichen und diskutieren.
Wintersemester 2018/19
- Margaret Archer – der morphogenetische Ansatz
Margaret Archer ist eine in Deutschland auf wundersame Weise kaum bekannte Soziologin, die sich in ihren international renommierten Arbeiten mit zentralen soziologischen Fragen / der Soziologie befasst (hat). Dies sind Fragen zum Verhältnis, zur Interaktion von Mensch und Gesellschaft („Struktur und Handeln“) und zum sozialen Wandel. Sie hat die “Arbeitsthese” der morphogenetischen Gesellschaft entworfen bzw. forscht auf der Grundlage ihres morphogenetischen Ansatzes. Ihre Theorie ist auch ein stark wissenschaftstheoretischer Ansatz, der wesentliche Themen der Soziologie behandelt (Struktur vs. Handeln; Empirizismus; methodischer Individualismus usw.) und der zudem methodisch-empirisch verankert ist.
Der morphogenetische Ansatz ist komplex und wurde im Seminar sorgfältig erarbeitet und diskutiert. Wir haben deshalb Archers Werk nicht in seiner Gesamtheit betrachtet, sondern zwei Texte gelesen: Das Buch Realist Social Theory: The Morphogenetic Approach von 1995, die epistemologische und methodologische Grundlegung ihres Ansatzes (Müller) sowie einen Aufsatz aus dem Jahr 2013, Social morphogenesis and the prospects of morphogenic society. (In Archer (Ed.), Social morphogenesis. Dordrecht). - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2018
- Verkörperung sozialer Gefühle
Zugehörigkeit, Ein- und Ausschluss, Identität, soziale Existenz, Sagbares und Un-Sagbares werden über Diskurse und Artefakte (sozial) vermittelt. Die Vermittlung (oder Verbindung) geschieht aber auch über den Körper und Gefühle. Was ist die soziale Dimension von Fühlen und Gefühlen? Wir beschäftigen uns mit soziologischen Theorien, die sich mit deren Grundlagen und Voraussetzungen befassen. Zentral sind hier die Soziologie der Emotionen sowie Embodiment-Theorien. - Praxis Diskursanalyse
Parallel zu einer Auswahl von Methoden- und Theorietexten der Diskursanalyse steht die Praxis der Analyse im Zentrum. Wir arbeiten mit den Spiegel-Ausgaben aus dem Jahr 1987 (siehe Online-Archiv des Spiegel).
Hintergrund und Material der Analysen stammen aus dem Projekt zu gesellschaftlichen Atmosphären in Deutschland. Ein Schwerpunkt ist die BRD der Jahre um 1987. Atmosphären sind affektive Kräfte gesellschaftlicher Mechanismen auf der Mesoebene. Auf der Makroebene wirkt ein gesellschaftliches Klima. Das Klima, das sich auch in räumlichen, direkt-subjektiven, subjektives Handeln affizierenden Atmosphären zeigt, reflektiert Meinungen, Werthaltungen, Machtordnungen, Hierarchien und Strukturen. Für diesen Zugang ist eine diskursanalytische Herangehensweise fruchtbar.
Anhand von verschiedenen Spiegel-Artikeln aus dem Jahr 1987 werden wir im Rahmen des Seminars versuchen, Diskurse zu identifizieren und damit ein gesellschaftliches Klima / Atmosphären abzubilden, die sich im Bereich Geschlecht, sexuelle Orientierung / Identität sowie ‘Fremdes’ / ‘nationale Identität’ zeigt. Im Rahmen des Projekts haben wir (teilweise) den Fokus auf drei „Randgruppen“ gerichtet, auf „Frauen“, „Lesben“ und „türkischstämmige Migrantinnen“. Mein Vorschlag ist, als erste Strategie mit diesem Fokus zu beginnen und auszuprobieren, ob wir anhand der Funde und der Verfahrensvorschläge eine induktive Analysestrategie entwickeln können. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2017/18
- Videoanalyse
Das Seminar ist Teil des Forschungsprojekts zu gesellschaftlichen Atmosphären; Untersuchungsgegenstand sind gesellschaftliche Atmosphären in Westdeutschland 1987 (bzw. in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre). Wir untersuchen (diese) Atmosphären anhand von zwei Tatortfolgen aus dem Jahr 1987. Wir befassen uns also mit zwei Dingen: Erstens mit der Analyse von gesellschaftlichen Atmosphären und damit auch mit der Frage, wie Atmosphären analytisch zu fassen sind. Dies erfolgt zweitens anhand der Analyse von zwei oder drei Tatort-Folgen. Wir befassen uns deshalb vorrangig mit Fragen der methodischen und technischen Vorgehensweisen in der Video- bzw. Filmanalyse. - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2017
- Postmodern*
Soziologische Perspektiven auf Theorien der Postmoderne, postmoderne Theorie(n) und Methoden
Was bedeutet „postmodern/e“? Welches sind zentrale Thesen und Merkmale postmoderner Theorie und Forschung, vor allem aus soziologischer Sicht? Wir befassen uns mit „Klassikern“ und Strömungen, vor allem mit feministischen Perspektiven. Wie ist Forschung unter einem „postmodernen Paradigma“ zu betreiben? Welche Konsequenzen hat eine entsprechende Perspektive für methodisches Arbeiten? - Grounded Theory, postmodern
Neue(re) Forschungsansätze der Grounded Theory. Methodenseminar mit starkem wissenschaftstheoretischem Schwerpunkt
Wir befassen uns insbesondere mit der Situationsanalyse von Adele Clarke, die diese Methode selbst als postmoderne Variation und Ergänzung klassischer Grounded Theory-Methoden sieht sowie mit dem Zugang Kathy Charmaz‘, die einen konstruktivistische Version der Grounded Theory proklamiert. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 1
Grundlagen der soziologischen Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2016/17
- Die qualitative Analyse von Mikroblogs
Fokus des Seminars ist die Analyse von Mikroblogs (also von Kurznachrichten). Die Frage ist, ob sich Mikroblogs als Material für eine qualitative Analyse eignen, welche Analyseverfahren in Frage kommen und wie genau bei einer Analyse vorzugehen ist. - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2016
- Big Data. Soziologische Perspektiven auf Theorie und Praxis der Massendaten-Analyse
Mit BigData sind Utopien und Dystopien verbunden. Art und Umfang digitaler Daten, die alltäglich anfallen und gesammelt werden, ermöglichen ein anderes Bild auf unsere Welt. Wie sieht das für soziologische Fragestellungen aus? Eignen sich automatisch generierte Daten für die soziologische Analyse? Welche und wie? Ermöglichen sie Erkenntnisse und Betrachtungsweisen und sind diese neu oder anders? Mit diesen Fragen werden wir uns näher befassen. Gegenstand des Seminars sind also soziologische Perspektiven auf und vor allem der Umgang mit BigData. Was ist „BigData“ aus soziologischer Sicht? Was sind Sinn und Unsinn sowie empirische Möglichkeiten für die Soziologie? Ein Schwerpunkt des Seminars ist die intensivere Betrachtung konkreter „Analysefälle“, das heißt, von Studien, die – im quantiativen wie im qualitativen Bereich – soziologische Analysen betreiben. - Dokumentation und Analyse als Werkzeuge der Theoriebildung
Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Methode des Memo-Schreibens aus der Grounded Theory. Nur über eine ausführliche Dokumentation, also ein schreibendes Begleiten des gesamten Forschungsprozesses, vom Entschluss, sich mit einer Forschungsfrage zu beschäftigen, bis zur „abschließenden Dokumentation“ (und darüber hinaus) ist die Validität und somit die Qualität einer Forschung möglich. Die Dokumentation des Vorgehens ist auch ein zentrales Mittel, um Theorien zu entwickeln. Wir beschäftigen uns im Seminar mit einem Ausschnitt dieses Dokumentationsprozesses, dem Dokumentieren als Mittel, Theorien aus den Daten zu entwickeln oder zu verfeinern. Ein weiterer Aspekt ist die Arbeit mit Programmen als Hilfsmittel der Organisation, Dokumentation und Analyse. - Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik.
Wintersemester 2015/16
- „Repräsentativität“ qualitativer Forschung. Positionen und Überlegungen zum Geltungsbereich qualitativer Ergebnisse
Ziel und Sinn soziologischer Forschung ist in aller Regel, Erkenntnisse zu gewinnen, die über den konkreten Forschungsgegenstand hinausgehen. Der Geltungsbereich soziologischer empirischer Forschung ist also weiter gefasst, als der Gegenstand einer konkreten Forschungsarbeit. Qualitative Forschung gilt dabei allgemein als „nicht repräsentativ“. Das widerspricht aber den gängigen methodologischen Ansätzen qualitativer Forschung, die darlegen, dass und wie Verallgemeinerung in qualitativen Forschungsmethoden erreicht wird.
Gegenstand des Seminars sind solche Positionen, ihre wissenstheoretischen Grundlegungen und Verfahrensvorschläge sowie Beispiele aus der Praxis. - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für Sozialwissenschaftler*innen 2
Weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik sowie induktive Statistik.
Sommersemester 2015
- Hermeneutik und Konstruktivismus als erkenntnistheoretische und methodologische Basis soziologischer Forschung
Gegenstand des Seminars war der wissenssoziologische und methodenbezogene Blick auf Hermeneutik und Konstruktivismus. Was ist Hermeneutik, was Sozialkonstruktivismus aus soziologisch-methodischer Perspektive? Was sind deren zentrale Annahmen und was bedeuten sie für den soziologischen Blick auf die Welt und für die Arbeit mit empirischen Daten? - Analyse statistischer Sekundärdaten am Beispiel des Themas sozialer Zusammenhalt
- Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik.
Wintersemester 2014/15
- Repräsentativität und Geltung
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. Vorlesung und Tutorat. Literatur: Dominique Schirmer 2009. Empirische Methoden der Sozialforschung. Grundlagen und Techniken. Paderborn. - Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS.
Sommersemester 2014
- Die Gesellschaftssimulation SocialSIM
Durch die Erforschung gesellschaftlicher Dynamiken im Mikrokosmos einer komplexen Gesellschaftssimulation werden sozialwissenschaftliche Theorien und Modelle veranschaulicht. In der Simulation können Thesen zu ökonomischen, politischen und sozialen Handlungsweisen generiert und überprüft werden. Weiterhin bietet die Simulation die Möglichkeit, Methoden der eigenen Disziplin in kleinen Forschungsprojekten zu erproben. Schließlich vermittelt die Gesellschaftssimulation zwischen den beteiligten Disziplinen und ist deshalb ein Untersuchungsgegenstand für die interdisziplinäre Lehre und Forschung. Die Beteiligten lernen die theoretischen und methodischen Herangehensweisen der anderen Fächer kennen, können sie verstehen und von der eigenen Disziplin abgrenzen. So können Anknüpfungspunkte gefunden und Synergien sinnvoll genutzt werden.
Internetauftritt von SocialSIM - Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
Grundlagen sozialwissenschaftlicher Statistik- und Analysemethoden – deskriptive Statistik
Wintersemester 2013/14
- Soziologische Medientheorien
Theorieseminar
Grundlagen und klassischen Ansätze soziologischer Medientheorien. Funktion von Kommunikations- und Internetmedien in unserer Gesellschaft. - Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. Vorlesung und Tutorat. Literatur: Dominique Schirmer 2009. Empirische Methoden der Sozialforschung. Grundlagen und Techniken. Paderborn. - Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS.
Sommersemester 2013
- Öffentlichkeit und InternetMedien
Theorieseminar
Klassische soziologische Konzepte von Öffentlichkeit sowie Rolle von Internet und sozialen Medien. - Qualitative Bildanalyse
Seminar Forschungsmethoden
Überblick über mögliche und gängige Anwendungen im Bereich der Soziologie bzw. Sozialwissenschaften. Intensive Auseinandersetzung mit drei Verfahren der soziologischen Bildanalyse. - Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
Vorlesung und Tutorat
Wintersemester 2012/13
- Einführung in die empirische Sozialforschung
Grundlagen empirischer Sozialforschung und Forschungsansätze in der Soziologie. - Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
Grundlagen der (Sozialwissenschaftlichen) Statistik. Statistik 2: weiterführende Verfahren der deskriptiven Statistik und induktive Statistik, SPSS. - Sekundärdaten – sozialwissenschaftliche Datensammlungen
Sommersemester 2012
- Forschungsmethoden u. Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 1
- Soziologie Sozialer Medien
Soziologische Fragen und Einschätzungen zu sozialen Medien, ihrer Nutzung, ihres Stellenwertes in der Gesellschaft, ihrer sozialen Funktionen und des Zusammenspiels von sozialen Medien, gesellschaftlicher Kommunikation bzw. gesellschaftlichem Handeln. - Die integrierte Analyse sozialer Medien
Der Kontext und die Struktur sozialer Medien werfen Fragen in Bezug auf die Reichweite, Geltung und Analyse von Daten auf. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage nach geeigneten Analyseverfahren mit besonderem Fokus auf eine integrierte, quantitative und qualitative Analysierbarkeit der Daten.
Wintersemester 2011/12
- Einführung in die empirische Sozialforschung
- Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen 2
- Die qualitative Analyse von Mikroblogs
Sommersemester 2011
- Repräsentativität. Theorien und Methoden der Verallgemeinerbarkeit empirischer Daten in der quantitativen und in der qualitativen Sozialforschung.
(Methoden-)Kernseminar zur Repräsentativität, Integrierte Methoden. BA Vertiefung Empirische Forschung UND MA Vertiefung Empirische Forschung UND Magister Forschungsmethoden. - Forschungsmethoden und Statistik für SozialwissenschaftlerInnen I
Vorlesung + Tutorate. - Kolloquium empirische Methoden. !Anmeldung erforderlich!
Das Kolloquium bietet allen Interessierten ein Forum, die empirische Methoden im Rahmen ihres Studiums, einer Abschlussarbeit oder eines Projekts einsetzen möchten.
Publikationen
Reihen
- Mit Baldo Blinkert, Hans Hoch, Jan Kruse (Hg.) Soziologische Entdeckungen. Ab 2014. (VS)
- Mit Nina Degele und Christian Dries (Hg.). Basiswissen Soziologie. Lehrbuchreihe. München. Seit 2007. (Fink/UTB)
Sammelbände und Monografien
- Schirmer, Dominique, Sander, Nadine, Wenninger, Andreas (Hg.). Die qualitative Analyse internetbasierter Daten. Methodische Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien. Wiesbaden. Springer VS. 2015.
- Schirmer, Dominique, Peter Brüstle, Dominik Haubner, Matthias Holthaus, Bernd Remmele. Studieren als Konsum. Veralltäglichung und Degendering von E-Learning. Verlag Werner Hülsbusch (vwh), Boizenburg 2011.
- Empirische Methoden der Sozialforschung – Grundlagen und Techniken. Fink/UTB, Paderborn 2009.
- Together with Gernot Saalmann and Christl Kessler (Ed.). Hybridising East and West. Tales Beyond Westernisation: Empirical Contributions to the Debates on Hybridity. Münster 2006.
- Soziologie und Lebensstilforschung in der Volksrepublik China. Perspektiven einer Mikrotheorie gesellschaftlichen Wandels. Bielefeld 2004.
- First Rhine-Oder-Congress. Conference Papers, Hrsg. von Hermann Schwengel und Dominique Schirmer, Reihe „Globalisierung und Europäische Kultur: Freiburger Arbeitspapiere zum Prozeß der Globalisierung“ (Band 2), Freiburg, 1996.
- Die soziale Konstruktion der Frau in der Volksrepublik China der 1990er Jahre. Magistraarbeit, Freiburg, 1996.
Aufsätze und andere Beiträge
- Dominique Schirmer 2025. Forschungsmethoden. In: Scherr, Albert/Müller, Stefan (Hg.). Soziologische Basics: Eine Einführung für pädagogische und soziale Berufe: 63–71. 4., erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage. Wiesbaden: Springer VS. doi: 10.1007/978-3-658-48556-6.
- Dominique Schirmer 2020. Konfirmatorische Faktorenanalyse (N. Tackner), ISSP: International Social Survey Programme, intercept, Mixed-Methods, Nationales Bildungspanel (NEPS), postmigrantisch, Quantilregression [mit C. Weischer.], Sequenzmusteranalyse, Varianz, Verteilungsannahmen. In: Klimke, Daniela et al. Lexikon zur Soziologie. 6. überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden. Springer VS.
- Dominique Schirmer 2017. Qualitativ Forschen mit internetbasierten Daten. In: QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasus.ph-freiburg.de/qualitativ-forschen-mit-internetbasierten-daten/
- Dominique Schirmer 2017. Charakteristiken von Internetmaterial aus methodischer Sicht. In: QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasus.ph-freiburg.de/charakteristiken-von-internetmaterial-aus-methodischer-sicht/
- Dominique Schirmer 2017. Qualitative Analyse von Internetmaterial – die Auswahl. In: QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasus.ph-freiburg.de/qualitative-analyse-von-internetmaterial-die-auswahl/
- Dominique Schirmer 2016. Forschungsmethoden. In: Albert Scherr (Hg.). Soziologische Basics. Eine Einführung für pädagogische und soziale Berufe: 73–80. Dritte, erweiterte und aktualisierte Auflage (des Sammelbandes, Zweitauflage des Beitrags). Wiesbaden. Springer VS.
- Dominique Schirmer und Hannah Köpper 2015. Zuteilung und Profil der SocialSIM-Gemeinschaften – der Teilnehmer*innen-Fragebogen. In: Mogk, Larissa (Hg.). Lernen und Forschen mit sozialen Simulationen. Das interdisziplinäre Real-Life-Simulationsspiel SocialSIM. Münster. Waxmann: 50–71. (ISBN 978-3-8309-3309-0)
- Hannah Köpper und Dominique Schirmer 2015. Aktivismus und Engagement der Teilnehmenden der Simulation. Fragebogenanalyse. In: Mogk, Larissa (Hg.). Lernen und Forschen mit sozialen Simulationen. Das interdisziplinäre Real-Life-Simulationsspiel SocialSIM. Münster. Waxmann: 151–168.
- Larissa Mogk/Gregor Dobler/Dominique Schirmer/Friedrich Arndt 2015. Konzeption und Praxis der Seminare. In: Mogk, Larissa (Hg.). Lernen und Forschen mit sozialen Simulationen. Das interdisziplinäre Real-Life-Simulationsspiel SocialSIM. Münster. Waxmann: 234–245.
- Dominique Schirmer 2015. Ehe für Alle – Gleichstellung oder Geschlechterkampf? Die qualitative Kontrastierung von reflektierten und nicht-reflektierten Äußerungen der französischen Protestbewegung gegen die Öffnung der Ehe. Eine Untersuchung von Internetseiten und Tweets. In: Schirmer et. al. (Hg.). Die qualitative Analyse internetbasierter Daten. Methodische Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien. Wiesbaden. Springer VS: 89–131.
- Dominique Schirmer/Nadine Sander/Andreas Wenninger 2015. Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien für die qualitative Forschung. In: Schirmer et. al. (Hg.). Die qualitative Analyse internetbasierter Daten. Methodische Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien. Wiesbaden. Springer VS: 7–32.
- Dominique Schirmer und Guan-Chun Lin 2014. Blindwütige Veränderung – Urbanisierung und Unbehagen in einer chinesischen Großstadt – Untersuchung chinesischer Mikroblogs zum Thema „Verkehr“. In: Hoch, Hans/Peter Zoche (Hg.) Sicherheiten und Unsicherheiten. Soziologische Beiträge. Münster. LIT: 169–188. Reihe: Zivile Sicherheit. Schriften zum Fachdialog Sicherheitsforschung, Bd. 8.
- Forschungsmethoden 2013. In: Albert Scherr (Hg.). Soziologische Basics. Eine Einführung für pädagogische und soziale Berufe: 67–74. Zweite, erweiterte und aktualisierte Auflage (des Sammelbandes, Erstauflage des Beitrags). Wiesbaden. Springer VS.
- Matthias Holthaus, Peter Brüstle, Dominik Haubner, Bernd Remmele, Dominique Schirmer 2012. Veralltäglichung und Degendering von E-Learning – Ergebnisse des Forschungsprojekts „Das aufwändige Geschlecht“. In: Schriften der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr Nr. 36. Lahr, Juli 2012.
- Matthias Holthaus, Peter Brüstle, Dominik Haubner, Bernd Remmele, Dominique Schirmer 2012. Veralltäglichung und Degendering von E-Learning – Ergebnisse des Forschungsprojekts „Das aufwändige Geschlecht“. In: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 4(2): 145–154.
- zusammen mit Pan Lixin 2010. Länderstudie China. In: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) 2010 (Hg.). Analyse der Mobilitätsmanagementsysteme in Partnerländern der TZ. Projektstudie der GTZ. Eschborn: 16-22. Volltext
english version: Analysis of mobility management systems in technical cooperation partner countries. Project study of GTZ. Eschborn: 15-21. - Zusammen mit Dominik Haubner, Peter Brüstle, Britta Schinzel, Bernd Remmele, Matthias Holthaus, Ulf-Dietrich Reips. E-Learning und Geschlechterdifferenzen? Zwischen Selbsteinschätzung, Nutzungsnötigung und Diskurs. In: Apostolopoulos, Nicolas/Harriet Hoffmann/Veronika Mansmann/Andreas Schwill (Hg.). E-Learning 2009. Lernen im Digitalen Zeitalter. Waxmann, Münster. 2009: 41-50. Volltext
- Schmerzkulturen. Vorschläge zu einer soziologischen Schmerzanalyse. In: Gransee, Carmen/Jürgen Lorenz/Christiane Deneke/Annette C. Seibt/Petra Weber (Hg.). Diversitymanagement in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Strategien der Implementierung nachhaltiger Konzepte im Gesundheitswesen. Hamburg 2009: 173-189.
- Together with Peter Bruestle, Dominik Haubner, Matthias Holthaus, Bernd Remmele. Doing E-Learning/Doing Gender? Examining the Relationship between Students‘ Gender Concepts and E-learning Technology. For: 5th European Symposium on Gender & ICT Digital Cultures: Participation – Empowerment – Diversity. University of Bremen, Germany, March 5 – 7, 2009. Pdf-Version
- Together with Peter Bruestle, Dominik Haubner, Matthias Holthaus, Bernd Remmele, Britta Schinzel. Learning-by-doing Gender. Paper for the Electronic Journal of e-Learning, special edition (ECEL conference) 2008.
- Together with Bernd Remmele, Dominik Haubner, Peter Bruestle, Matthias Holthaus, Britta Schinzel. Undoing Gender in E-Learning. In: EERA European Educational Research Association, 2008.
- Together with Peter Bruestle, Dominik Haubner, Matthias Holthaus, Bernd Remmele, Britta Schinzel. Decreasing Gender Differences in E-Learning? In: New Learning Cultures. Proceedings of EDEN – Conference 2008. Lisbon.
- Zusammen mit Claudia Erne. Ein feministischer Sieg? Konstruktionen von Pornographie, Geschlecht und Sexualität. Unveröffentlichter Forschungsbericht, 2007.
- Sociology in Process – Mainland Chinese sociology as a hybrid. In: Schirmer, Saalmann, Kessler (Ed.). Hybridising East and West. Münster 2006: 307-321.
- Communities and Security in Pacific Asia. In: Asian Security Reassessed. Edited by Stephen Hoadley and Jürgen Rüland. Singapore 2006: 324-345.
- Regionale Gemeinschaftsbildung im pazifischen Asien? Gesellschaftliche Perspektiven in der Volksrepublik China. In: Boike Rehbein, Jürgen Rüland und Judith Schlehe (Hg.). Identitätspolitik und Interkulturalität in Asien. Ein multidisziplinäres Mosaik. Reihe Southeast Asian Modernities. Hg. von Christoph Antweiler et al. Münster 2006: 145-165.
- Korsett. Plädoyer für ein Transgender-Mainstreaming. In: freitag. Wochenzeitung. Berlin (23.12.2005).
- Konstruktive Widersprüche. Inkonsistenzen als qualitatives Analysewerkzeug am Beispiel von Gruppendiskussionen. In: Freiburger Frauenstudien 17. Freiburg 2005: 93-113.
- Zusammen mit Nina Degele. Selbstverständlich heteronormativ: zum Problem der Reifizierung in der Geschlechterforschung. In: Sylvia Buchen, Cornelia Helfferich, Maja S. Maier (Hg). Gender methodologisch. Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen. Wiesbaden 2004: 107-122.
- Die Sache mit dem G-Punkt. Artikel über das Forschungsprojekt „Pornographie als Kontextphänomen“ in der Wochenzeitung „freitag“, 11.6.2004.
- Das Fremde als Vorbild? Die Teilung der chinesischen Kultur. In: Der Alteritätsdiskurs des Edlen Wilden. Exotismus, Anthropologie und Zivilisationskritik am Beispiel eines europäischen Topos. Hg. von Monika Fludernik, Peter Haslinger und Stefan Kaufmann. Würzburg 2002: 329-350.
- Globale chinesische Kultur? Überlegungen zu Ort und Raum der „chinesischen Identität“. In: Regionale und nationale Identitäten. Wechselwirkungen und Spannungsfelder im Zeitalter moderner Staatlichkeit. Hg. von Peter Haslinger. Würzburg 2000: 183-198.
- Vermittlung von Lebensstilen im Wandel in der Volksrepublik China. In: Globalisierung, Regionalisierung, Fragmentierung. Hg. v. Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien. Köln, Juni 2000: 11-15.
- Die soziale Konstruktion der Frau in der Volksrepublik China der 1990er Jahre. (Abstract der Magistraarbeit.) In: Berliner China-Hefte 12. Berlin, Mai 1997: 118.
- Frauenbilder im Wandel. In: blätter des iz3w, Nr. 208. „Blickwechsel. Frauen im China der Reform“. Freiburg, September 1995: 36-37.