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Paris. Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie

Rainer Maria Rilke reist zwischen 1902 und 1925 immer wieder nach Paris und schreibt über die Eindrücke der Stadt. Das Programm zeichnet ein literarisches und musikalisches Portrait von Paris mit Werken von Rainer Maria Rilke und Erik Satie. Marit Beyer liest »Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge« und »Neue Gedichte« von Rainer Maria Rilke. Olivia Trummer spielt »Gnossiennes« und »Gymnopédies« von Erik Satie. Eintritt: 9 € / 6 € erm.

»Heute war ein schöner, herbstlicher Morgen. Ich ging durch die Tuilerien. Alles, was gegen Osten lag, vor der Sonne, blendete. Das Angeschienene war vom Nebel verhangen wie von einem lichtgrauen Vorhang. Grau im Grauen sonnten sich die Statuen in den noch nicht enthüllten Gärten. Einzelne Blumen in den langen Beeten standen auf und sagten: Rot, mit einer erschrockenen Stimme.« Rainer Maria Rilke

Mitwirkende sind die Sprecherin Marit Beyer (ARTE, 3sat, SWR), die mit ihren Hörbüchern mehrfach in die hr2-Hörbuchbestenliste aufgenommen und für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert wurde, die Pianistin Olivia Trummer, die mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde, und der Regisseur und Dramaturg Malte Prokopowitsch. Sie arbeiteten bereits erfolgreich zusammen und wurden in zahlreiche Konzerthäuser im Inland und Ausland eingeladen, unter anderem in das Konzerthaus Berlin, in das Beethoven-Haus Bonn, in das Bremer Konzerthaus, in die Tonhalle Düsseldorf, in die Philharmonie Essen, in die Laeiszhalle Hamburg, in die Kölner Philharmonie, in die Philharmonie Luxembourg und in das Wiener Konzerthaus.


Webseite:
https://www.fz.uni-freiburg.de/de/veranstaltungen/paris-werke-von-rainer-maria-rilke-und-erik-satie

Interne Verantwortlichkeit:
Frankreich-Zentrum

Veranstaltende Institution(en):
Centre Culturel Français Freiburg, Deutsch-Französische Gesellschaft Freiburg und Goethe-Institut Freiburg

Kontakt:
Dr. Barbara Schmitz
0761/203-2008
barbara.schmitz@fz.uni-freiburg.de