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Heimat. Familie. „Völkische“ Weltanschauungen. Die Freiburger Familie Brenzinger im Dritten Reich.

In Zusammenarbeit mit: Landeszentrale für politische Bildung Außenstelle Freiburg; Städtische Museen Freiburg; Gedenkstätten Südlicher Oberrhein; Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg

Dem Totalitätsanspruch und der Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus konnte sich kein Verein entziehen. Geprägt von Hitlers Ideologie der Gleichschaltung gab es für die meisten nur zwei Möglichkeiten: Anpassung oder Auflösung. Doch die Wege zur Gleichschaltung waren sehr unterschiedlich. Mehr als ein Dreivierteljahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs soll an ausgewählten (Freiburger) Beispielen beleuchtet werden, wie weit einzelne Vereine und Verbände ihre Vergangenheit im Nationalsozialismus aufgearbeitet haben. Wie gut sind die Versuche ihres Arrangements mit und ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus dokumentiert? Die Webtalks erzählen diese Geschichten und stellen „Erinnerungsfiguren“ (Jan Assmann) zur Diskussion.


Termine             jeweils mittwochs, ab 20.15 Uhr


Virtueller Ort     https://meet.freiburg.de/b/jul-dnq-rkm-soq (BigBlueButton)


 


Webseite:
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Interne Verantwortlichkeit:
Studium Generale

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