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Bund-Stiftung

Professor Dr. Alfred Bund und seine Ehefrau Maria haben ihr Vermögen im Jahre 1979 durch wirksame testamentarische Erbeinsetzung der Albert-Ludwigs-Universität mit der Auflage hinterlassen, die Vermögenswerte als zweckgebundenes Sondervermögen zu verwalten und die Erträge entsprechend des Testaments zu verwenden. Demzufolge wurde die Bund-Stiftung errichtet. Die Stiftung wurde in den Stiftungsfonds inkorporiert.
Es handelt sich um eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der Albert-Ludwigs-Universität.

Stiftungszweck

Zweck der Bund-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der katholischen Theologie und der Rechtswissenschaft.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Vergabe von Stipendien, Zuschüssen von Studienreisen und Vergabe von Preisen für herausragende wissenschaftliche Arbeiten.
Die Erträgnisse der Stiftung werden zur Hälfte für Stipendien für Studierende der katholischen Theologie, die andere Hälfte für badische Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät verwendet. Während für die Studierenden der katholischen Theologie nur eine Stipendiengewährung in Frage kommt, können die Mittel für badische Studierende unter anderem auch eingesetzt werden für Studienreisen, Preisaufgaben, Forschungsarbeiten und ähnliches, soweit die Gemeinnützigkeit der Stiftung hierdurch nicht gefährdet wird.

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird durch den jeweiligen Rektor/die jeweilige Rektorin der Universität Freiburg geleitet. Der Rektor/die Rektorin entscheidet im Einvernehmen mit den jeweiligen Dekanen/Dekaninnen der Theologischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät über die Verwendung der Erträgnisse.

Verfahren

Die jährlichen Erträgnisse werden den Dekanaten schriftlich mitgeteilt und diese werden gebeten Anträge bis zum 30.06. des jeweiligen Jahres bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Die Anträge können nicht direkt vom Antragsteller an die Stiftungsverwaltung gerichtet werden sondern müssen über das Dekanat gestellt werden. Nach Prüfung der Anträge werden die Vorschläge zur Erträgnisverteilung unterbreitet. Bei Zustimmung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.