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F.F. Nord-Stiftung

Der am 12.07.1973 in Fleetwood/USA verstorbene Prof. Dr. Friedrich Franz Nord hat der Universität ein Vermächtnis von 32.308,25 $ = 77.615,58 DM (in Worten) siebenundsiebzigtausendsechshundertundfünfzehn Deutsche Mark ausgesetzt mit der Auflage, die Erträgnisse dieser Zuwendungen als „F.F. Nord-Stipendium“ zu vergeben.
 

Stiftungszweck

Zweck des F.F. Nord-Stipendiums ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Der Reinertrag aus dem Stiftungsvermögen wird für gemeinnützige wissenschaftliche und wohltätige Zwecke in der Weise verwendet, dass einem (oder mehreren) würdigen jungen Wissenschaftlern (Doktoranden, Assistenten) am Biochemischen Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein Stipendium, das „F.F. Nord-Stipendium“, gewährt wird. Das Stipendium wird in der Regel für die Dauer eines Jahres gewährt.


Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird vom amtierenden Rektor/der amtierenden Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verwaltet. Die laufenden Geschäfte der Stiftung werden im Auftrag des Rektors/der Rektorin durch die jeweilige Stiftungsverwaltung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wahrgenommen. Der Rektor/die Rektorin ist berechtigt, entgeltlich tätige Hilfspersonen zu beschäftigen oder diese mit der Wahrnehmung der laufenden Geschäfte zu beauftragen.
Der Rektor/die Rektorin wählt auf Vorschlag des Direktoriums des Biochemischen Instituts der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die zu bedenkenden Bewerber/innen aus.
 

Verfahren

Vorschlagsberechtigt ist der Direktor/die Direktorin des Biochemischen Instituts an der Universität Freiburg. Die jährlichen Erträgnisse werden dem Institut schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten Anträge bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Die Anträge können nicht direkt vom Antragsteller an die Stiftungsverwaltung gerichtet werden sondern müssen über das Direktorium gestellt werden.
Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.