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Margrit Lisner-Stiftung

Frau Prof. Dr. Margrit Lisner hat der Universität Freiburg ihre Sammlung ostasiatischer, vornehmlich wertvoller chinesischer Kunstgegenstände, im Jahr 2011 geschenkt. Der Umfang der Schenkung ergibt sich aus einem Inventarband mit Fotos, der im Kunstgeschichtlichen Institut der Philosophischen Fakultät verwahrt wird. Nach den Vorgaben von Frau Prof. Dr. Margrit Lisner soll die Sammlung über ein Auktionshaus mit dem Ziel eines größtmöglichen Ertrages versteigert werden. Der erzielte Nettogesamterlös ist in die neu einzurichtende unselbständige Stiftung mit dem Namen Margrit Lisner Stiftung einzubringen. Die Stiftung wird in den Stiftungsfonds der Universitätskörperschaft inkorporiert.

 

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung in der Kunstgeschichte, im Besonderen der italienischen Kunstgeschichte, an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

  • a) die Vergabe von Stipendien an Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs,
  • b) Zuschüssen zu Exkursionen, im Besonderen nach Italien,
  • c) Druckkostenzuschüssen zu Publikationen in der Kunstgeschichte, in der Regel über italienische Kunst,
  • d) Erwerb von wissenschaftlicher Literatur und Quellen in der Kunstgeschichte, in der Regel zur italienischen Kunst.

 

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird durch den amtierenden Rektor / die amtierende Rektorin der Universität Freiburg geleitet.

Verfahren

Über die Verwendung der Erträgnisse entscheidet der amtierende Direktor / die amtierende Direktorin des Kunstgeschichtlichen Instituts der Philosophischen Fakultät. Die jährlichen Erträgnisse werden schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten, Anträge bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnis Verteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.