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Mattern-Stiftung

Im Jahr 1999 wurde die Universität Freiburg – Institut für Krebsforschung – aufgrund des Testaments Erbin des Nachlasses von Frau Margarete Elisabeth Mattern. Aus diesem Grund errichtete der Rektor der Universität Freiburg die unselbständige Mattern-Stiftung. Die Stiftung wurde in den Stiftungsfonds inkorporiert.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf dem Gebiet der Krebskrankheiten.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Gewährung von Stipendien für Studierenden und Doktoranden, Förderung von Forschungsprojekten, Reisebeihilfen und Beihilfen zur Drucklegung wissenschaftlicher Werke.

Stiftungsorganisation

Einziges Organ ist der Stiftungsvorstand. Dieser besteht aus dem amtierenden Rektor / der amtierenden Rektorin, dem amtierenden Kanzler/ der amtierenden Kanzlerin und den amtierenden Prorektoren/ Prorektorinnen der Universität Freiburg. Den Vorsitz hat der Rektor / die Rektorin. Er vollzieht die Beschlüsse des Vorstands.

Der Stiftungsvorstand hat insbesondere die Aufgabe über die Verwendung der Stiftungser-trägnisse zu entscheiden.

Verfahren

Vorschlagsberechtigt ist die Medizinische Fakultät an der Universität Freiburg. Die jährlichen Erträgnisse werden schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten Anträge bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.