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Hubert Mordek-Stiftung

Im Jahr 2002 wurde zu Lebzeiten des Stifters (verstorben 2006) die Hubert Mordek-Stiftung errichtet. Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie bildet als solche ein zweckgebundenes Sondervermögen der Universitätskörperschaft. Sie ist in den Stiftungsfonds der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inkorporiert.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Sondervermögen dient zu Lebzeiten von Herrn Prof. Mordek, vorbehaltlich weiterer Bestimmungen durch den Stiftungsgeber, zunächst der Vergabe von Stipendien zum Zwecke der Fertigstellung des Forschungsvorhabens "Edition der fränkischen Herrschergesetzgebung". Nach Abschluss des Projekts sollen die Erträgnisse der Stiftung der Forschung für "Editionen lateinischer Rechtstexte des Mittelalters" zu Gute kommen. Gefördert werden sollen Studierende (Historiker, Theologen, Juristen, Mittellateinische Philologen) der Universität Freiburg, die im Rahmen ihrer Dissertation oder Prüfungsarbeit eine kritische Edition mit begleitender Studie zum genannten Thema erstellen.

Stiftungsorganisation

Das Vorschlagsrecht obliegt zu Lebzeiten des Stifters diesem allein. Übt er sein Vorschlagsrecht nicht mehr aus, obliegt dieses den jeweiligen Dekanen/Dekaninnen der Theologischen, Philosophischen und Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Dieses Gremium wird zur Entscheidungsfindung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten ein Gutachten durch einen Fachvertreter des Historischen Seminars einholen.

Verfahren

Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.