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Hermann O. und Maria A. Nuss-Stiftung

Die am 27. Juni 1956 in Borough / USA verstorbene Maria O. Nuss hat der Albert-Ludwigs-Universität ein Vermächtnis ausgesetzt mit der Auflage, diese Zuwendung als „Herman O. Nuss und Maria A. Nuss-Stiftung“ zu verwalten.
Sie ist eine nicht rechtsfähige Stiftung in der Trägerschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie bildet als solche ein zweckgebundenes Sondervermögen der Universitäts-körperschaft. Sie ist in den Stiftungsfonds der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inkorporiert.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.     
Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Maßnahmen verwirklicht:
„Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Medizin
für die Erforschung von Heilungsmöglichkeiten von Leiden und Krankheiten,
der Verbesserung der Ausstattung (Laborausstattung) der medizinischen Einrichtungen der Universität und zur Förderung des Austausches von Studenten der Universität Freiburg mit amerikanischen Colleges oder Universitäten“.

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird im Benehmen mit dem Rektor der Universität als Stiftungsbehörde jeweils von einem Stiftungsrat verantwortlich geleitet. Dem Stiftungsrat gehören an:

  • der/die jeweilige Rektor/in der Universität,
  • der/die jeweilige Kanzler/in der Universität,
  • der/die jeweilige Dekan/in der Medizinischen Fakultät der Universität,
  • der/die jeweilige Klinikumsvorstandsvorsitzende,
  • der/die jeweilige Leiter/in des Akademischen Auslandsamtes.

Verfügungen über die Verwendung der Erträgnisse werden vom Stiftungsrat getroffen. Der Stiftungsrat beschließt mehrheitlich; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Rektors den Ausschlag.

Verfahren

Die Erträgnismitteilung geht dem/der Dekan/in der Medizinischen Fakultät zu. Die Ausschreibung erfolgt an der Medizinischen Fakultät. Bis 31.10. des jeweiligen Jahres sind unterstützungswürdige Anträge in Absprache mit den zum Stiftungsrat gehörenden Mitgliedern (Leitenden Ärztlichen Direktor des Klinikumsvorstandes und Leitung des International Office) der Universitätsverwaltung, Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern, vorzulegen.
Die Anträge können nicht direkt vom Antragsteller an die Stiftungsverwaltung gerichtet werden, sondern müssen über das Dekanat der Medizinischen Fakultät gestellt werden. Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.