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Wilhelm Seiter-Stiftung

Der am 10.12.1990 in Karlsruhe verstorbene Kriminalhauptkommissar Wilhelm Seiter hat in seinem Testament verfügt, dass an der Universität Freiburg eine Stiftung zur Bekämpfung des Krebsleidens, des Lungenleidens und des Glaukoms errichtet werden soll. Sie bildet als solche ein zweckgebundenes Sondervermögen der Universitätskörperschaft. Sie ist in den Stiftungsfonds der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inkorporiert.

Stiftungszweck

Zweck der Wilhelm Seiter-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Sondervermögen dient der Bekämpfung des Krebsleidens, des Lungenleidens und des Glaukoms; hierzu wird durch die Stiftungsverwaltung eine jährliche Ausschreibung durchgeführt. Die Ausschreibung soll jährlich mit einer Bewerbungsfrist zum 30. September durchgeführt werden, so dass ein Verteilungsvorschlag im Oktober gemacht werden kann. Der Dekan der Medizinischen Fakultät schlägt im Einvernehmen mit den Direktorien der Chirurgischen Universitätsklinik, der Universitäts-Augenklinik und des Pharmazeutischen Instituts vor, welche Vorhaben und Arbeiten gefördert werden sollen; diese begutachten aus dem jeweiligen Fachbereich eingehende Arbeiten und übersenden sie dann an den Rektor, der die Entscheidung über die Vorschläge trifft.

Stiftungsorganisation

Die Stiftung wird vom amtierenden Rektor/der amtierenden Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verwaltet. Die laufenden Geschäfte der Stiftung werden im Auftrag des Rektors/der Rektorin durch die jeweilige Stiftungsverwaltung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wahrgenommen.
Auf Vorschlag der Medizinischen Fakultät entscheidet der Rektor/die Rektorin der Universität Freiburg über die Verwendung der Erträgnisse.

Verfahren

Vorschlagsberechtigt ist die Medizinische Fakultät an der Universität Freiburg. Die jährlichen Erträgnisse werden schriftlich mitgeteilt und es wird gebeten Anträge bei der Abteilung Stiftung und Vermögen/Steuern einzureichen. Nach Prüfung der Anträge zur Erträgnisverteilung spricht der Rektor die Bewilligungen aus.