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Qualitätssicherungsmittel

Zum 31.03.2013 wurden die Studiengebühren abgeschafft. Zur Kompensation der weggefallenen Studiengebühren wurden zum 01.04.2012 die Qualitätssicherungsmittel in Höhe von 280 € pro Studierendem in einem grundständigen Studiengang oder in einem konsekutiven Masterstudiengang pro Semester eingeführt. Die Mittel sind zweckgebunden für die Sicherung der Qualität in Studium und Lehre zu verwenden. Über die Verwendung der Mittel ist im Einvernehmen mit einer Vertretung der Studierenden zu entscheiden. Die Universität hat hierzu eine Kommission gebildet, der vier studentische Mitglieder, zwei amtierende Studiendekaninnen bzw. Studiendekane, die Prorektorin/der Prorektor für Lehre und die Kanzlerin/der Kanzler angehören. Bei einer pauschalen Mittelvergabe an die Fakultäten werden die Mittel im Einvernehmen mit den studentischen Mitgliedern der Studienkommissionen der Fakultäten vergeben.  Die aus dem letzten Studiengebührenjahr 2011/12  vorhandenen Reste aus Studiengebühren wurden ebenfalls im Einvernehmen mit den Studierenden vergeben.

Genauere Angaben über die Verwendung der Qualitätssicherungsmittel sind unter dem entsprechenden Vergabezeitraum aufgeführt. Hier finden Sie jeweils einen Bericht über die Vergaberunde sowie Angaben über die Verwendung bezüglich des Innovationsfonds, der Investitionsrunde Lehre, der Fakultätsmaßnahmen und der gesamtuniversitären Maßnahmen.

Verwendung der Qualitätssicherungsmittel in der Vergaberunde:

Kontakt

Martin Chrobok

Dezernat 2 Haushalt und Finanzen

Innovationsfonds und gesamtuniversitäre Einrichtungen

Maximilian Sauer

Dezernat 2 Haushalt und Finanzen

Investitionsrunde Lehre und Fakultäten