Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Forschungsprojekte

2025 – 2027
Leibniz-Kooperative Exzellenz

GENELLI

An empirical look into the language-cognition interface – The relationship between linguistic, population-related and stereotypical gender ratios in German

Prof. Evelyn Ferstl, Dr. Joanna Porkert
Prof. Carolin Müller-Spitzer (IDS Mannheim)
Prof. Katharina Wrohlich (DIW Berlin)

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2024 – 2026
Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)

RULES: Regelverstöße im Radverkehr

Ursachenforschung und Entwicklung von Empfehlungen für eine sichere Verkehrsinfrastruktur
Dr. habil. Rul von Stülpnagel
Prof. Anja Huemer & Prof. Axel Leonhardt (Universität der Bundeswehr, München)

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2021 – 2025
DFG

Genderbezogene Praktiken bei Personenreferenzen: Diskurs, Grammatik, Kognition

Prof. Evelyn Ferstl, Dr. Lisa Zacharski, Annika Oldach (Teilprojekt „Nicht-binäre Personenbezeichnungen: Lesbarkeit und Geschlechtsassoziationen“)
Prof. Helga Kotthoff (Germanistisches Seminar, Freiburg)
Prof. Damaris Nübling (Universität Mainz)

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Subjektive Risikowahrnehmung beim städtischen Radfahren

Radfahren wird im städtischen Raum häufig als unangenehm und vor allem auch als gefährlich wahrgenommen. In dieser Arbeitsgruppe untersuchen wir, wie sich die Struktur und Konfiguration des urbanen Raums auf diese subjektive Risikowahrnehmung auswirkt. Dabei wird ein weites Methodenspektrum genutzt, bspw. GIS Analysen, Eyetracking in natürlicher Umwelt, Space Syntax und immersive virtual reality setups.

Dr. Rul von Stülpnagel

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How Identity and Exposure Shape Social Boundaries: A Cognitive Approach to Polarization

Gesellschaftliche Polarisierung gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit: Sie erschwert Verständigung und blockiert gemeinsames Handeln. Polarisierung entsteht durch verstärkte Abgrenzung zwischen Gruppen – etwa zwischen „uns“ und „den anderen“. Soziale Medien verstärken diese Dynamik, indem sie identitätsbezogene Inhalte gezielt und wiederholt präsentieren. Zwei Mechanismen wirken dabei zusammen: soziale Bedeutung (z. B. Gruppenzugehörigkeit) und statistische Umweltmerkmale (z. B. die Häufigkeit bestimmter Meinungen).

Dr. Rebecca Albrecht

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Sprache im Kontext

Text- und Diskursverstehen gelingt erst durch die Verbindung von sprachlicher und aussersprachlicher Information. Diese Inferenz- und Interpretationsprozesse untersuchen wir mit experimentellen und neurowissenschaftlichen Methoden.

Prof. Evelyn Ferstl

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Humor und Emotion in der Sprache

Sprache ist ein wichtiges Werkzeug, um Emotionen auszudrücken oder auszulösen. Besonders interessant ist verbaler Humor, weil z.B. beim Witzverstehen Kognition und Affekt eng verknüpft sind.

Prof. Evelyn Ferstl

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Ironie und nicht-wörtliche Sprache

In Blickbewegungsstudien untersuchen wir, wie Menschen verschiedene Arten von Ironie verarbeiten, und vergleichen die Ergebnisse mit Vorhersagen aus großen KI-Sprachmodellen.

Prof. Lars Konieczny

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Rhythmus in poetischer Sprache

Wie entsteht die Erfahrung von Rhythmus in Gedichten mit einem regelmäßigen Metrum? Dieses Projekt analysiert sowohl lautes als auch leises Lesen von Gedichten.

Prof. Lars Konieczny
Judith Beck

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Sprachvariation in deutschen Adjektivkonstruktionen

Prof. Lars Konieczny
Dr. Sandra Hansen, Dr. Christian Lang, Dr. Sascha Wolfer (Leibniz Institute für Deutsche Sprache – IDS, Mannheim)
Prof. Dr. Adriana Hanulikova (Heidelberg)

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Lokale syntaktische Kohärenzen in der Satzverarbeitung

Weiterführende Studien in Folge des abgeschlossenen (2007-2011) DFG-Projekts ELoC (Empirical analysis of local coherence processing in sentence comprehension)

Prof. Lars Konieczny

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Locality and Anti-locality in sentence and text processing

Prof. Lars Konieczny

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