M.Sc. Pharmazeutische Wissenschaften – Profillinie „Regulatory Affairs and Drug Development“

Studienprofil
Die Profillinie Regulatory Affairs and Drug Development des Masterstudiengangs Pharmazeutische Wissenschaften fokussiert sich auf den gesamten Prozess der Arzneimittelentwicklung: von der Forschung bis zur Zulassung und Marktreife. Sie verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit juristischen, ethischen und kommunikativen Aspekten der pharmazeutischen Praxis.
Im Mittelpunkt stehen die regulatorischen und organisatorischen Anforderungen der Arzneimittelentwicklung, Fragen zu Patentrecht und Qualitätsmanagement sowie ethische und nachhaltige Perspektiven der biomedizinischen Forschung. Ergänzend erwerben Studierende Kompetenzen in Medienarbeit und wissenschaftlicher Kommunikation.
Der Studiengang wird vom Verein „Academia-Meets-Industry“ unterstützt, der sich für eine leichtere Vernetzung der Studierenden mit der Industrie einsetzt. Die enge Zusammenarbeit mit Expert*innen aus der Industrie sorgt für einen ausgeprägten Praxisbezug: Gastvorträge, interdisziplinäre Lehrveranstaltungen und mögliche Masterarbeiten in Unternehmen erlauben einen direkten Einblick in den Berufsalltag zwischen Forschung, Regulierung und Vermarktung von Arzneimitteln.
Zahlen, Fakten und weiterführende Infos
Auf den Seiten des Sevice Center Studium finden sich Modulhandbücher, Satzungen, Prüfungsordnungen und weitere zentrale Informationen zum Studiengang.
Weiterführende Studienmöglichkeiten
Perspektive
Der Masterstudiengang Pharmazeutische Wissenschaften mit der Profillinie Regulatory Affairs and Drug Development eröffnet vielfältige Perspektiven in Forschung, Industrie und regulatorischen Bereichen. Absolvent*innen sind qualifiziert für Tätigkeiten in der pharmazeutischen Entwicklung, Zulassung, Qualitätskontrolle sowie in der Produktstrategie und Unternehmenskommunikation.
Darüber hinaus bestehen Berufsmöglichkeiten in Forschungsinstituten, Krankenhäusern, der öffentlichen Verwaltung sowie in Bereichen wie Pressearbeit, Wissenschaftsjournalismus oder Patentwesen.
Der Studiengang führt nicht zur Approbation als Apotheker*in, bereitet jedoch auf eine Promotion in pharmazeutischen oder naturwissenschaftlichen Disziplinen vor und bietet damit beste Voraussetzungen für eine Karriere in der pharmazeutischen Forschung, Industrie und Regulierung.
Kontakt
Academia meets Industry

Eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
Von Anfang an wird die Profillinie „Regulatory Affairs and Drug Development“ vom Verein „Academia-Meets-Industry“ unterstützt. Ziel des Vereins ist dabei nicht nur, die Pharmazie der Uni Freiburg als „Wissenszentrum“ für die zukünftige Ausgestaltung des baden-württembergischen Gesundheitswesens zu etablieren. Auch die Vernetzung der Studierenden soll erleichtert werden: Studierende sollen die Möglichkeit haben, leichter mit Pharma-Unternehmen und Vertretern der Universität Freiburg ins Gespräch zu kommen.
Darüber hinaus bietet „Academia Meets Industry“ ein Netzwerkstipendium an, um Studierenden einen besseren Einblick in die pharmazeutische Industrie zu ermöglichen und damit ihre zukünftige Karriere zu erleichtern. Die Stipendien gelten für ein ganzes Jahr und bieten finanzielle Unterstützung sowie eine Betreuung durch qualifizierte Personen, die in der Branche arbeiten oder gearbeitet haben. Diese Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Studierenden bei der Entscheidungsfindung und der Suche nach dem richtigen und passenden Arbeitsplatz für die berufliche Zukunft.
