Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Aktuelles

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DPhG Vorträge

Die Übersicht über die DPhG Vorträge im Wintersemester 26/27 ist da!

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B. Sc. Absolvierendenfeier

Wann? Am 27.11.2026 ab 17.00 Uhr
Wo? Im Hörsaal Chemie
Wichtig: Bitte die Teilnahme per Mail an christine.disch@cup.uni-freiburg.de (mit Angabe der Personenzahl) bestätigen.

Im Fokus

Preise und Auszeichnungen

Eine junge Frau mit großer runder Brille und langen dunkeln Haaren assistiert zwei Schülerinnen bei Experimenten. Alle drei sitzen an einem Tisch, von den Schülerinnen sieht man nur Hinterkopf und Arme, während die junge Frau sich über den Tisch lehnt. Die beiden Schülerinnen pipettieren aus Erlenmeyerkolben mit bunten Flüssigkeiten. Weitere solcher Kolben stehen auf dem Tisch.

Rennomierter Nachwuchspreis

Dr. Charalampos (Babis) Pappas erhält ORCHEM-Preis

Im Rahmen der 24. ORCHEM in Freiburg wurde einer der beiden ORCHEM-Preise für Nachwuchswissenschaftler an Charalampos (Babis) Pappas verliehen. Der am Institut für Organische Chemie und am livMatS-Cluster beheimatete Chemiker beschäftigt sich mit Phosphat-basierter Systemchemie. Seine Arbeiten in diesem Bereich wurden hochklassig publiziert und haben weltweite Aufmerksamkeit erreicht, wie Prof. Jessen in seiner Laudatio hervorhob. Das Bild zeigt den Vorsitzenden der Liebig-Vereinigung für Organische Chemie, Prof. Werz, bei der Preisübergabe an Dr. Pappas.

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Für exzellente Forschung

Dr. Charalampos (Babis) Pappas erhält ADUC-Preis der GDCh

Seit 2020 ist Dr. Pappas Nachwuchsgruppenleiter an der Uni Freiburg. Nun wurde er von der GDCh-Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) ausgezeichnet. Die Verleihung des Preises erfolgte Rahmen der Chemiedozententagung an der Universität Duisburg-Essen, auf der Dr. Pappas auch die Möglichkeit hatte, seine Forschung vorzustellen. Der mit 4000 € dotierte Preis erfolgte „in Anerkennung seiner Arbeiten der organischen System-Chemie, die Phosphate über ihre traditionellen biologischen Rollen hinaus weiterdenken und sie in dynamische chemische Reaktionsnetzwerke integrieren„.

Nicht der erste Preis für den Chemiker, dessen Arbeit bereits u. a. mit dem Bachem AtPS Award und einem ERC Starting Grant honoriert wurde.

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International forschen und vernetzen

Prof. Dr. Daniel B. Werz erhält renommierte Gastprofessur in Kyoto

Prof. Dr. Daniel B. Werz ist Professor für Organische Chemie und forscht unter anderem zur Methodenentwicklung an gespannten Systemen sowie in der Farbstoff- und Fluorophorchemie. Im Rahmen des Japan Gateway: Kyoto University Top Global Program wurde er zu einer Gastprofessur an die Universität Kyoto eingeladen.

Vom 7. bis 18. April hielt er dort Lehr- und Forschungsvorträge und besuchte in diesem Zusammenhang auch umliegende Universitäten. Seit vielen Jahren pflegt Prof. Werz enge wissenschaftliche Beziehungen nach Kyoto, aus denen bereits ein Doktorandenaustausch und gemeinsame Publikationen hervorgegangen sind.

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1,5 Millionen Euro Förderung

Nachhaltige Chemie mithilfe von Künstlicher Intelligenz

Der Chemiker Dr. Tobias Schnitzer erhält 1,5 Millionen Euro von der Vector Stiftung zur Entwicklung nachhaltiger Amidierungsreaktionen. Diese verzichten auf toxische Reagenzien und sind hoch energieeffizient. Schnitzer setzt in seiner Forschung auch auf Künstliche Intelligenz.

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Publikationen entdecken

Einblicke in die enzymatische Depolymerisation von Polyamiden

Polyamide wie Nylon-6 und Nylon-6,6 gehören zu den weltweit am häufigsten verwendeten technischen Kunststoffen, doch ihre außergewöhnliche Beständigkeit erschwert gleichzeitig ihr Recycling.

Die enzymatische Depolymerisation hat sich als vielversprechende nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Recyclingverfahren herausgestellt.

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Per- und polyfluorierte pharmazeutische Wirkstoffe: Überblick und Alternativen

PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) werden oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, da sie nicht oder nur zu langlebigen Abbauprodukten wie Trifluoressigsäure (TFA) zerfallen.

Ihre Persistenz und die unbekannten, aber erwartbaren Langzeitfolgen für Mensch und Umwelt sorgen für wachsende Besorgnis. Die hier vorgestellte Publikation untersucht solche PFAS, die als aktive pharmazeutische Inhaltsstoffe eingesetzt werden, und schlägt Alternativen für Forschung und Industrie vor.

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Molekulare Fallensteller

Sirtuine (SIRTs) sind Enzyme, die im menschlichen Körper wichtige Prozesse wie Zellteilung, Entzündungsreaktionen und die Stabilität des Erbguts regulieren – so wie SIRT2, welches an altersbedingten Krankheiten wie Krebs und neurodegenerative Erkrankungen beteiligt ist.

Um diese Vorgänge gezielt zu beeinflussen und zu untersuchen, entwickelte die Arbeitsgruppe um Prof. Manfred Jung die neuartige Wirkstoffklasse Sirtuin‑Trapping‑Ligands (SirTraps), welche SIRT2 langfristig hemmen.

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Rückblick

Veranstaltungsarchiv

Weitere Einblicke und Highlights

Hier gibt es eine Rückschau auf vergangene Veranstaltungen und Beiträge!

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