Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Chemie

Ein Wissenschaftler in Schutzkittel und Brille steht rechts von einem Abzug, dessen Scheibe teilweise geschlossen ist. Im Abzug hängt links ein längliches Glasgerät, welches mit einer weißblau-fluoreszierenden Flüssigkeit gefüllt ist. Mittig befindet sich ein runder Glaskolben, der mit einer rot-orange-fluoreszierenden Flüssigkeit gefüllt ist. In der Öffnung befindet sich ein Trichter, durch den der Wissenschaftler aus einem Erlenmeyerkolben eine gelb-fluoreszierende Flüssigkeit eingießt.

Anorganische und Analytische Chemie

Die Anorganische Chemie befasst sich mit der Synthese, Struktur und Reaktivität von Verbindungen ohne Kohlenstoff-Gerüst: von Metallen über Mineralien bis zu funktionellen Materialien. In Freiburg liegt der Fokus auf nachhaltiger Synthese, bioinspirierten Systemen und der Entwicklung neuer Materialien für Energie, Umwelt und Medizin.

Biochemie

Die Biochemie untersucht die molekularen Grundlagen biologischer Prozesse, zum Beispiel wie Enzyme, Proteine oder DNA das Leben steuern. In Freiburg steht die Erforschung von Struktur und Funktion von Biomolekülen im Mittelpunkt, oft mit Blick auf medizinische Anwendungen und innovative Wirkstoffentwicklung.

Makromolekulare Chemie

Die Makromolekulare Chemie beschäftigt sich mit der Synthese, Struktur und Funktion von Polymeren, wie zum Beispiel Kunststoffen oder biomedizinischen Materialien. In Freiburg werden unter anderem intelligente, selbstheilende Materialien, biofunktionale Polymere und neue Werkstoffe für Energie- und Umweltanwendungen erforscht.

Organische Chemie

Die Organische Chemie erforscht den Aufbau, die Eigenschaften und die Reaktivität von Kohlenstoffverbindungen – von kleinen Molekülen bis hin zu komplexen Naturstoffen. In Freiburg liegt der Fokus auf modernen Synthesestrategien, Katalyse und der Entwicklung bioaktiver Substanzen etwa für die Wirkstoffforschung.

Physikalische Chemie

Die Physikalische Chemie untersucht die energetischen und dynamischen Grundlagen chemischer Prozesse. In Freiburg stehen unter anderem spektroskopische Methoden, computergestützte Modellierung und Materialien für Energieumwandlung und ‑speicherung im Zentrum der Forschung.