Herzlich Willkommen!

Wir Sozial- und Kulturanthropolog*innen verbinden lokale Lebenswelten mit globalen Fragestellungen.
Am Freiburger Institut arbeiten wir gegenwartsbezogen, theoretisch fundiert und vergleichend. In der Lehre setzen wir auf forschungsnahe und berufsorientierte Praxis.

Institut & Personen

Die Freiburger Sozial- und Kulturanthropologie steht für eine engagierte, interdisziplinäre Forschung und Lehre mit globaler Perspektive. Wir verstehen unser Institut als einen Ort des Austausch, gemeinsamen Gestaltens und der kritischen Reflexion.

Studium & Lehre

Unser Studienangebot umfasst einen deutschsprachigen B.A.- sowie einen englischsprachigen M.A.-Studiengang. Wir legen großen Wert auf praxisnahe Lehre, kollaboratives forschendes Lernen, individuelle Betreuung und die Förderung eigenständiger Studienprojekte.

Forschung

Unsere Forschung widmet sich den komplexen Lebenswelten und Herausforderungen in einer global vernetzten Welt. Schwerpunkte liegen auf Themen wie Umwelt und Ressourcen, sozialen Ungleichheiten, transnationalen Ökonomien sowie politischen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen – besonders in Südostasien, Afrika und Lateinamerika.

Aktuelles

NEUES BUCH ERSCHIENEN

Gregor Doblers neues Buch, „Otium – An Anthropology of Work, Freedom, and Common Ground in the Global Economy“ ist als Paperback und elektronisch in open access erschienen. Es beschäftigt sich mit Arbeit, Produktivität und Muße und ihrer Verteilung im globalen Kapitalismus und trägt zu den Debatten um Post-Work, Grundeinkommen und der Verteilung von Lebenschancen bei.

„A must-read for anyone interested in the future of critical theory.“ (Axel Honneth)

„This splendid new book directly challenges our productivity-obsessed culture. It presents a compelling case for reclaiming otium, a universal experience in which individuals feel free from external demands.“ (Judy Wajcman)

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TANZAUFFÜHRUNG / VORTRAG „Voices Across the Divide“

Die Performance Voices Across the Divide macht über Tanz, Geschichten und Gespräch das aktuelle politische Klima in den USA erlebbar: Aus Interviews mit US-Amerikaner:innen entsteht eine Soundkomposition, der die Tänzerin und Anthropologin Rebecca Mary Narum (New York / Freiburg) in Tanzimprovisation begegnet – ohne einfache Antworten, aber mit Raum für Komplexität und Menschliches jenseits politischer Zuschreibungen. Jun.-Prof. Dr. Felipe Fernández (ISKA, Universität Freiburg) zeigt begleitend anthropologische Perspektiven zu ‚Polarisierung‘ und ‚Extremismus‘ auf. Danach öffnet sich die Runde für Fragen und Diskussion.


Auf Englisch | Im Rahmen der Reihe: „On the Ropes: Midterms in America“
Veranstalter: Carl-Schurz-Haus, Kulturamt Stadt Freiburg, INTA-Stiftung & Cargo-Theater
Tickets: via Reservix (Link auf der Website)

Rebecca Mary Narum

Jun.-Prof. Dr. Felipe Fernández

VORTRAGSREIHE „RESILIENZ“

Das Zentrum für Schlüsselqualifikationen und das Zertifikat Nachhaltigkeit veranstalten in Kooperation mit dem Institut für Sozial- und Kulturanthropologie im Wintersemester eine interdisziplinäre Vortragsreihe zum Thema Resilienz.


Ab 29.10.
immer donnerstags 16 Uhr c.t. 
KG I, HS 1119

Studienstart | B.A.

Herzlich willkommen am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Universität Freiburg!

Der Studienstart ist eine intensive Zeit. Am Anfang kommt vieles auf einmal, das geplant, organisiert und gefunden werden muss. Diese Seite soll Sie dabei unterstützen!

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Öffnungszeiten des Instituts

MO – DO, 10–12 Uhr
(sowie nach Vereinbarung per E-Mail)

Sprechstunden: Siehe Personenseiten

Ausstellung am Museum Natur und Mensch:  “Voll Unfair”


20.05.2026 bis 03.01.2027

Museum Natur und Mensch

Die Ethnologische Sammlung präsentiert zwei künstlerische Positionen, die soziale, wirtschaftliche und politische Fragen diskutieren: Marcello Martinez-Vega thematisiert in „El País del Cacao“ die Kakao-Produktion in Ecuador. Welche Folgen der Rohstoffabbau für die Zementindustrie in Indonesiens Kendeng-Gebirge hat, beleuchtet Dewi Candraningrum mit Frauenporträts und Installationen.
ausgestellt werden hier Werke der indonesischen Künstlerin, Wissenschaftlerin und Aktivistin Dewi Candraningrum. Ihre Gemälde zeigen die „Ibu Kartini Kendeng“ – eine Gruppe von Frauen, die sich vehement gegen den Abbau von Rohstoffen für die Zementproduktion in Indonesien einsetzten.

Infos

Kontakt

Fachschaft