Studieninhalt
In diesem Masterstudium werden Ihnen essentielle Kompetenzen für die spätere praktische Tätigkeit als Psycholog*in vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen der Handlung, Kognition, Emotion, Interaktion und Kommunikation in integrativer Perspektive. Der Studiengang ist so gestaltet, dass Sie im Verlaufe Ihres Studiums sowohl fundiertes inhaltliches als auch methodisches Wissen erwerben.
Unter die Methodenfächer fallen psychologische Diagnostik, Begutachtung und Forschungsmethoden. Methodenkenntnisse helfen einerseits bei der genauen Einschätzung von Personen und Sachverhalten. Zudem sind sie für die fundierte Evaluation von Interventionen, Programmen oder der Arbeit von Institutionen notwendig. Schließlich ermöglichen sie die kritische Bewertung von naheliegenden Annahmen zu wichtigen individuellen oder gesellschaftlichen Problemen, die verbreitet, möglicherweise aber nicht belastbar sind.
Im Bereich der psychologischen Grundlagen und Anwendungsfächer können Sie basierend auf verpflichtenden Basisvorlesungen vier aus sechs psychologischen Wahlfächern vertiefen:
Kognitive Neuropsychologie
Lernen und Lernen fördern
Kognition und Handlung
Wirtschaftspsychologie
Höhere kognitive Prozesse
Nachhaltigkeit und Kommunikation
Im Rahmen Ihres Studiums erhalten Sie die Möglichkeit, innerhalb des fachfremden Wahlmoduls Wissen aus anderen Fachbereichen kennenzulernen. Ihnen stehen Fächer wie Bildungswissenschaft, Biologie, Informatik, Kognitionswissenschaft, Kriminologie, Neurolinguistik, Philosophie, Soziologie, Sportwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und viele andere mehr zur Auswahl. So erhalten Sie nicht nur Einblicke in wichtige Wissenschaftsbereiche außerhalb der Psychologie, sondern lernen darüber hinaus, die Perspektive anderer Disziplinen mit psychologischen Ansätzen zu verknüpfen. Die Kompetenz, interdisziplinäre Perspektiven zu integrieren, ist mittlerweile sowohl für die Praxis als auch für die Forschung von zentraler Bedeutung.
Im Rahmen von Skill-Seminaren erlernen Sie wissenschaftlich fundierte Arbeitsweisen in selbstgewählten Projekten zur Profilbildung aus den Bereichen Forschungsmethoden, Open Science, Wissenschaftskommunikation, Lehre, Coaching, Wissenschaftskommunikation etc.
Außerdem bereitet Sie das in das Studium integrierte Berufspraktikum auf die spätere psychologische Tätigkeit vor. Hier gewinnen Sie Arbeitserfahrung und lernen, theoretische Kenntnisse für die Praxis nutzbar zu machen.
In der Masterarbeit bearbeiten Sie weitgehend selbstgesteuert, aber zugleich gut unterstützt eine Forschungsfrage. Sie präsentieren Ihr Projekt in einem Kolloquium, in dem Sie nützliche Rückmeldungen erhalten. Damit tragen Sie mit Ihrer Forschung zum psychologisch-wissenschaftlichen Diskurs bei.
Deshalb sollten Sie den Master of Science Psychology an der Universität Freiburg studieren:
Am Institut für Psychologie in Freiburg…
Unter die Methodenfächer fallen psychologische Diagnostik, Begutachtung und Forschungsmethoden. Methodenkenntnisse helfen einerseits bei der genauen Einschätzung von Personen und Sachverhalten. Zudem sind sie für die fundierte Evaluation von Interventionen, Programmen oder der Arbeit von Institutionen notwendig. Schließlich ermöglichen sie die kritische Bewertung von naheliegenden Annahmen zu wichtigen individuellen oder gesellschaftlichen Problemen, die verbreitet, möglicherweise aber nicht belastbar sind.
Im Bereich der psychologischen Grundlagen und Anwendungsfächer können Sie basierend auf verpflichtenden Basisvorlesungen vier aus sechs psychologischen Wahlfächern vertiefen:
Kognitive Neuropsychologie
Lernen und Lernen fördern
Kognition und Handlung
Wirtschaftspsychologie
Höhere kognitive Prozesse
Nachhaltigkeit und Kommunikation
Im Rahmen Ihres Studiums erhalten Sie die Möglichkeit, innerhalb des fachfremden Wahlmoduls Wissen aus anderen Fachbereichen kennenzulernen. Ihnen stehen Fächer wie Bildungswissenschaft, Biologie, Informatik, Kognitionswissenschaft, Kriminologie, Neurolinguistik, Philosophie, Soziologie, Sportwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und viele andere mehr zur Auswahl. So erhalten Sie nicht nur Einblicke in wichtige Wissenschaftsbereiche außerhalb der Psychologie, sondern lernen darüber hinaus, die Perspektive anderer Disziplinen mit psychologischen Ansätzen zu verknüpfen. Die Kompetenz, interdisziplinäre Perspektiven zu integrieren, ist mittlerweile sowohl für die Praxis als auch für die Forschung von zentraler Bedeutung.
Im Rahmen von Skill-Seminaren erlernen Sie wissenschaftlich fundierte Arbeitsweisen in selbstgewählten Projekten zur Profilbildung aus den Bereichen Forschungsmethoden, Open Science, Wissenschaftskommunikation, Lehre, Coaching, Wissenschaftskommunikation etc.
Außerdem bereitet Sie das in das Studium integrierte Berufspraktikum auf die spätere psychologische Tätigkeit vor. Hier gewinnen Sie Arbeitserfahrung und lernen, theoretische Kenntnisse für die Praxis nutzbar zu machen.
In der Masterarbeit bearbeiten Sie weitgehend selbstgesteuert, aber zugleich gut unterstützt eine Forschungsfrage. Sie präsentieren Ihr Projekt in einem Kolloquium, in dem Sie nützliche Rückmeldungen erhalten. Damit tragen Sie mit Ihrer Forschung zum psychologisch-wissenschaftlichen Diskurs bei.
Deshalb sollten Sie den Master of Science Psychology an der Universität Freiburg studieren:
Am Institut für Psychologie in Freiburg…
- kann fundierte Erfahrung in Forschung und Lehre durch externe Rankings nachgewiesen werden.
- lehren Dozent*innen, die in Lehre und Forschung sowohl Exzellenz bewiesen haben als auch ihr Fach mit Begeisterung vertreten.
- erwerben Sie eine gute Mischung aus theoretischem Wissen, Strategien der Anwendung theoretischen Wissens und praktischer Erfahrung.
- wird Ihnen Lehre geboten, welche kritisches Hinterfragen, verknüpfendes Denken und informiertes Entscheiden fördert.
- profitieren Sie von einer konstruktiven, lebendigen Interaktion von Studierenden und Lehrenden in einem Institut mit reichhaltiger Infrastruktur für Lehre und Forschung.
Berufsperspektiven
Der Master of Science Studiengang Psychology vermittelt Kompetenzen aus verschiedenen Perspektiven: Allgemeine Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Diagnostik und Differentielle Psychologie, Neuropsychologie, Pädagogische und Entwicklungspsychologie und Sozialpsychologie. Somit qualifiziert Sie dieser Studiengang insbesondere für Tätigkeiten als Psycholog:in in den Bereichen
Mit einem erfolgreich absolvierten Abschluss in Psychology haben Sie darüber hinaus fortgeschrittene Kompetenzen in Forschungs- und Evaluationsmethoden erworben. Sie können strukturell und verknüpfend denken, informiert entscheiden sowie selbstständig arbeiten, wovon Sie in unterschiedlichen, auch freiberuflichen Berufsfeldern profitieren können. Je nach gewähltem Schwerpunktbereich fallen darunter:
Sie werden insbesondere für berufliche Tätigkeiten qualifiziert, die die Integration von Kompetenzen aus unterschiedlichen psychologischen Teilbereichen erfordern.
Achtung: Dieser Studiengang qualifiziert nicht für eine postgraduale psychotherapeutische Ausbildung zum:r Psychologischen Psychotherapeuten:in (PP/KJP, gemäß der vor dem 01.09.2020 bestehenden Gesetzeslage).
- Arbeits- und Organisationspsychologie
- Pädagogische Psychologie (z. B. Schulpsychologie, Erwachsenenbildung oder Lehrerbildung)
- Diagnostische und gutachterliche Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen
- Data Science
- Grundlagenforschung und angewandte Forschung
Mit einem erfolgreich absolvierten Abschluss in Psychology haben Sie darüber hinaus fortgeschrittene Kompetenzen in Forschungs- und Evaluationsmethoden erworben. Sie können strukturell und verknüpfend denken, informiert entscheiden sowie selbstständig arbeiten, wovon Sie in unterschiedlichen, auch freiberuflichen Berufsfeldern profitieren können. Je nach gewähltem Schwerpunktbereich fallen darunter:
- Journalismus und Wissenschaftskommunikation
- Öffentlichkeitsarbeit (z. B. in NGOs)
- Beratung und Consulting
- Human Resources
- Bereiche mit methodischem Schwerpunkt (z.B. Marktforschung, Umfrageforschung)
Sie werden insbesondere für berufliche Tätigkeiten qualifiziert, die die Integration von Kompetenzen aus unterschiedlichen psychologischen Teilbereichen erfordern.
Achtung: Dieser Studiengang qualifiziert nicht für eine postgraduale psychotherapeutische Ausbildung zum:r Psychologischen Psychotherapeuten:in (PP/KJP, gemäß der vor dem 01.09.2020 bestehenden Gesetzeslage).
Satzung und Prüfungsordnung
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Zulassungs- und Immatrikulationsordnung (ZImmO)
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Auswahlsatzung M.Sc. Psychology
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Auswahlsatzung für höhere Fachsemester
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Prüfungsordnung M.Sc.: Rahmenordnung
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Prüfungsordnung M.Sc.: Anlage A
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Prüfungsordnung M.Sc.: Psychology
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Satzung über ergänzende Regelungen zum Zulassungs- und Prüfungsrecht
Bei den auf dieser Seite vom Geschäftsbereich Recht zur Verfügung gestellten Fassungen von Satzungen (insbesondere Zulassungsordnungen und Auswahlsatzungen sowie Studien- und Prüfungsordnungen) handelt es sich überwiegend um sogenannte Lesefassungen. Das heißt, in den Text der ursprünglichen Satzungen wurden jeweils alle nachfolgend vom Senat der Universität beschlossenen Änderungen eingearbeitet; bei den Bachelor- und Masterprüfungsordnungen handelt es sich in der Regel um Ausschnitte der jeweiligen Prüfungsordnung (Rahmenprüfungsordnung, fachspezifische Bestimmungen und Anlagen).
Alle Lesefassungen wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Gleichwohl kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass hierbei unbemerkt Fehler unterlaufen sind. Rechtlich verbindlich sind daher allein die amtlich bekanntgemachten, das heißt in den Amtlichen Bekanntmachungen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau bzw. bis zum Jahr 2000 im Amtsblatt des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums veröffentlichten Satzungen und Änderungssatzungen.
