Studieninhalt
Das Studium Master of Art in Kunstgeschichte ermöglicht Ihnen einen Einstieg in unterschiedliche Berufsfelder: Wissenschaft, kuratorischer Bereich, Denkmalpflege, Kunstvermittlung, Kunstjournalismus oder Kulturarbeit. Sie setzen sich mit aktuellen Forschungsfragen zu Kunstwerken und den visuellen Kulturen auseinander und entwickeln individuelle Schwerpunkte. Je nach Vertiefungsinteresse wählen Sie Kurse aus den Bereichen vom europäischen Mittelalter bis in die globale Gegenwart. In Freiburg bringen die Dozierenden des Kunstgeschichtlichen Instituts ihre Expertise zu Gattungen wie der Architektur, der mittelalterlichen Glasmalerei, der Antikenrezeption, der Kunsttheorie und Traktatliteratur, der Medienkunst sowie methodische Perspektiven wie die Curatorial Studies oder die Digitale Kunstgeschichte in die Lehre ein.
Ein wesentlicher Bestandteil Ihres Masterstudiums am Freiburger Kunstgeschichtlichen Institut ist das Projektseminar. Darin arbeiten Sie unter Anleitung von Kolleginnen und Kollegen aus lokalen Kunstinstitutionen an der Entstehung etwa einer Ausstellung, eines Audioguides oder eines Katalogs mit. Das optional zu belegende Zusatzzertifikat in Digital Humanities vermittelt Ihnen das Know-how für digitale Anwendungen und behandelt spezifische geisteswissenschaftliche Fragen, etwa aus den Critical AI Studies. Die Vortragsreihe der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft bringt jedes Semester renommierte Gastvortragende nach Freiburg und ermöglicht es Ihnen, bereits im Studium ein fundiertes professionelles Netzwerk aufzubauen.
Sie können zwischen einem Erasmus Semester oder einem Praktikum wählen und Erfahrungen im Ausland oder im Beruf sammeln. Das Kunstgeschichtliche Institut pflegt dazu Kontakte zu Partneruniversitäten in Paris, Madrid, Wien, Florenz, Bologna, Rouen, Budapest, Antwerpen, Pisa, Coimbra und Tromsø. Die Universität Freiburg ist Teil des EUCOR-Verbundes, über den Sie Lehrveranstaltungen an den Universitäten in Basel, Karlsruhe oder Straßburg belegen können. Ein reichhaltiges, subventioniertes Exkursionsangebot führt Sie in europäische Kunstzentren wie Urbino, Madrid, Kassel/Münster, London, Kopenhagen, Paris, Rom, Florenz, Venedig, Berlin, Dresden, Wien oder Warschau.
Die Freiburger Forschungs- und Lehrinfrastruktur mit reichhaltigem Bibliotheksbestand und optimaler Betreuungsrelation ermöglicht Ihnen den zielgerichteten Abschluss Ihres Masterstudiums. Die Dozierenden des Kunstgeschichtlichen Instituts beraten Sie in Forschungskolloquien sowie individuell bei der Anfertigung der Masterarbeit bis hin zum Übergang in den Arbeitsmarkt.
Berufsperspektiven
Das erfolgreich abgeschlossene Masterstudium der Kunstgeschichte eröffnet Ihnen verschiedene berufliche Möglichkeiten. Mögliche Berufsfelder finden Sie in den Bereichen:
- Universität / Kunsthochschule (Forschung und Lehre)
- Museen, Forschungseinrichtungen, Bibliotheken und Archive
- Denkmalpflege
- Ausstellungprojekte, Kunsthallen, Galerien, Kunsthandel
- Kulturarbeit und -management
- Medien und Presse: Journalismus, Verlagswesen, Rundfunk und Medien (z.B. als Kunstkritiker:in oder Lektor:in)
- Tourismus
- Öffentlichkeitssektor
- Weiterbildung und Kunsterziehung
Satzungen
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Zulassungs- und Immatrikulationsordnung (ZImmO)
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Zulassungsordnung M.A. Kunstgeschichte
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Prüfungsordnung M.A.: Rahmenordnung
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Prüfungsordnung M.A.: Anlage A
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Prüfungsordnung M.A.: Kunstgeschichte
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Prüfungsordnung M.A.: Kunstgeschichte
(Nur bei Studienbeginn vor dem 1. Oktober 2024; Abschluss des Studiums bis spätestens 30. September 2027)
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Prüfungsordnung M.A.: Kunstgeschichte
(Nur bei Studienbeginn vor dem 1. Oktober 2013; Abschluss des Studiums bis spätestens 30. September 2016)
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Satzung über ergänzende Regelungen zum Zulassungs- und Prüfungsrecht
Bei den auf dieser Seite vom Geschäftsbereich Recht zur Verfügung gestellten Fassungen von Satzungen (insbesondere Zulassungsordnungen und Auswahlsatzungen sowie Studien- und Prüfungsordnungen) handelt es sich überwiegend um sogenannte Lesefassungen. Das heißt, in den Text der ursprünglichen Satzungen wurden jeweils alle nachfolgend vom Senat der Universität beschlossenen Änderungen eingearbeitet; bei den Bachelor- und Masterprüfungsordnungen handelt es sich in der Regel um Ausschnitte der jeweiligen Prüfungsordnung (Rahmenprüfungsordnung, fachspezifische Bestimmungen und Anlagen).
Alle Lesefassungen wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Gleichwohl kann nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass hierbei unbemerkt Fehler unterlaufen sind. Rechtlich verbindlich sind daher allein die amtlich bekanntgemachten, das heißt in den Amtlichen Bekanntmachungen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau bzw. bis zum Jahr 2000 im Amtsblatt des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums veröffentlichten Satzungen und Änderungssatzungen.
