Jahre 2021 — heute
Seit September 2021 ist das ZfS ein Bereich der Abteilung Bildungstransfer im Geschäftsbereich des Prorektors für Studium und Lehre.
Die Abteilung Bildungstransfer wird durch Jan Ihwe geleitet und besteht aus 2 Bereichen:
- Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS), Leitung Frau Verena Saller
- Wissenschaftliche Weiterbildung (WissWB), Leitung Frau Toni Charlotte Bünemann
Das ZfS wird in seiner Arbeit eng durch zwei Gremien begleitet: Die Qualitätskommission für den BOK-Bereich und der Programmbeirat für das Zertifikat Nachhaltigkeit. Beide Gremien sichern durch ihre jeweilige Zusammensetzung die Verbindung zu den für die Lehre zuständigen Fakultäten und binden die Expertise und Sichtweise der Studierenden und relevanter Bereiche der Universität ein.
Seit Herbst 2021 setzt das ZfS das Zertifikat Nachhaltigkeit um. Es spricht alle Studierenden an, die ihre Kompetenzen für die interdisziplinäre Arbeit mit Nachhaltigkeitsherausforderungen auf- und ausbauen möchten. Seit 2024 können Studierende das Zertifikat Digitale Kompetenzen am ZfS erwerben. Das Zertifikat unterstützt Studierende dabei, Ihre digitalen Zukunftskompetenzen auszubauen. Sie lernen, souverän, kritisch, kreativ und verantwortungsbewusst mit digitalen Technologien, Daten und Services umzugehen und stärken ihre digitalen Kompetenzen.
Jahre 2017 — 2021
Von 2017 bis August 2021 war die die FRAUW eine zentrale Betriebseinrichtung mit folgenden drei Abteilungen: Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS), Leitung Frau Verena Saller, Wissenschaftliche Weiterbildung (WissWB), Leitung Frau Toni Charlotte Bünemann und Interne Fort- und Weiterbildung (IWB), Leitung Frau Ruth Messmer.
Jahre 2002 — 2017
Gegründet wurde das ZfS 2002 auf Initiative der Philologischen und Philosophischen Fakultät im Zuge der Einführung der ersten Bachelor of Arts-Studiengänge (B.A.). Sie sollten gemäß den Vorgaben des zuständigen Ministeriums auch Veranstaltungen zur Vermittlung überfachlicher berufsfeldorientierter Kompetenzen umfassen, um einen größeren Praxisbezug akademischer Studien zu schaffen.
Dies sowie die große Nachfrage seitens der Studierenden der traditionellen Studiengänge führten dazu, dass der Bereich „Berufsfeldorientierte Kompetenzen“ (BOK) in die neuen gestuften Bachelor-Studiengänge (Bachelor of Arts B.A. und Bachelor of Science B.Sc.) integriert wurde.
Das ZfS war von November 2002 bis März 2010 eine zentrale Einrichtung der Universität Freiburg. Zum 01.04.2010 wurde es als Abteilung in die Freiburger Akademie für Universitäre Weiterbildung (FRAUW) integriert.
Seit dem Frühjahr 2010 ist auch das „Modul Personale Kompetenz“ (MPK) im Rahmen des modularisierten Lehramtsstudiums (GymPO I) Teil des ZfS-Lehrangebots. Es bietet den Studierenden die Möglichkeit, den persönlichen Bezug zum Lehrer*innenberuf über das Fachwissenschaftliche hinaus zu vertiefen und personale Handlungskompetenz zu entwickeln. Der modularisierte Lehramtsstudiengang wurde bzw. wird durch die Einführung des Bachelor/Master zum WS 2015/16 auch für den Lehramtsstudiengang abgelöst.
Seit Herbst 2015 setzt das ZfS das dreiwöchige Orientierungspraktikum (OSP) für Studierende des polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengangs mit Option Lehramt Gymnasium um. Es dient der Überprüfung und Fundierung der Studien- und Berufswahl.
