Siegelement der Uni Freiburg in Form eines Kleeblatts

Prof. Dr. Ralph Häfner

Portrait von Ralph Häfner

Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte


Sekretariat

Sabine Rischer
E-Mail: sekretariat.haefner@germanistik.uni-freiburg.de
Tel.: 0049 761 203-3276
Raum: KG III, 4. OG, 3438

Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo + Mi vormittags / Di + Do nachmittags

Profil

Habilitation 1998 FU Berlin, Dr. phil. LMU München 1992, M.A. LMU München 1988, Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte

Ralph Häfner ist seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturgeschichte. Von 2008 bis 2012 hatte er den Lehrstuhl für Deutsche Philologie/Frühe Neuzeit an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen inne. Er ist wissenschaftliches Mitglied des Frankreich-Zentrums und des Nietzsche-Forschungszentrums, Gründer und Leiter der Myosotis. Forschungsstelle für europäische Traditionsgeschichte und Assoziiertes Mitglied des Interdisziplinären Zentrums Mittelalter – Renaissance – Frühe Neuzeit der FU Berlin. Von 2015 bis 2017 leitete er das Teilprojekt B5 »Räume imaginärer Kommunikation (16.–19. Jahrhundert)« im DFG-Sonderforschungsbereich 1015 »Muße. Konzepte, Räume, Figuren«. Zuvor leitete er ein Kooperationsprojekt im DFG-Sonderforschungsbereich 573 »Pluralisierung und Autorität« an der LMU München. Von 2006 bis 2008 war er Dozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik an der Universität Bern/Schweiz. Er war Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Forschungsstipendiat am Deutschen Historischen Institut (DHI) in Rom und Stipendiat der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Längere Forschungsaufenthalte führten ihn nach Paris, Rom und Cambridge/U.K. Ein detailliertes Curriculum vitae finden Sie hier.

Der Forschungsschwerpunkt von Ralph Häfner liegt auf der deutschen und europäischen Literatur im ›langen‹ 18. Jahrhundert mit einem besonderen Fokus auf traditions- und rezeptionsgeschichtlichen Phänomenen. Monographische Publikationen umfassen unter anderem den zusammen mit Markus Winkler herausgegebenen Tagungsband Götter-Exile. Neuzeitliche Figurationen antiker Mythen (2020), die Rekonstruktion von Herders Bibliothek Meine Bücher. Herders Bibliotheksverzeichnis von 1776 (2020), den zusammen mit Michael Multhammer herausgegebenen Band Nicolaus Hieronymus Gundling (1671–1729) im Kontext der Frühaufklärung (2018), sowie die Tagungsbände Mythographie in der Neuzeit. Modelle und Methoden in Literatur, Kunst und Wissenschaft (2016) und Heinrich Heine und die Kunstkritik seiner Zeit (2010). Traditionsgeschichtlichen Aspekten der Literatur und der Künste im Zeitalter Heinrich Heines sind die drei folgenden Bücher gewidmet: (1) Die Weisheit des Silen. Heinrich Heine und die Kritik des Lebens (2006); (2) Masken in Gesellschaft. Bacchanale, Bankette, Petits Soupers von Heine bis Rabelais (2014); (3) Das labyrinthische Bewusstsein. Figuren der Wiederholung im Zeitalter von Sidney Morgan, Hermann von Pückler-Muskau und Stendhal (2025). Weitere monographische Publikationen untersuchen Phänomene neuzeitlicher Mythenforschung (Mysterien im Hain von Ariccia. Nicolas Poussins »Landschaft mit Numa Pompilius und der Nymphe Egeria« im intellektuellen Kontext um 1630, 2011; Götter im Exil. Frühneuzeitliches Dichtungsverständnis im Spannungsfeld christlicher Apologetik und philologischer Kritik (ca. 1590–1736), 2003), Goethes Poetik der frühen Weimarer Zeit (Konkrete Figuration. Goethes »Seefahrt« und die anthropologische Grundierung der Meeresdichtung im 18. Jahrhundert, 2002) und die geschichtsphilosophische Dimension des Werks Johann Gottfried Herders (Johann Gottfried Herders Kulturentstehungslehre. Studien zu den Quellen und zur Methode seines Geschichtsdenkens, 1995).

In Ralph Häfners Lehre finden Studierende ein reiches Themenangebot vorwiegend zur Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts.

Curriculum Vitae

seit 11/2023Mitglied des Direktoriums des Nietzsche-Forschungszentrums (NFZ) der Universität Freiburg
Frühjahr 2023Gastprofessur an der Université Paul-Valéry Montpellier 3
10/20220–9/2023Geschäftsführender Direktor des Institutes für Neuere deutsche Literatur und Sprecher des Deutschen Seminars der Universität Freiburg/Br.
seit 2019Wissenschaftliches Mitglied des Nietzsche-Forschungszentrums der Universität Freiburg.
seit 2016Mitglied des Comité scientifique der Zeitschrift Recherches germaniques
(Presses universitaires de Strasbourg)
10/2015–11/2020Studiendekan der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg/Br.
10/2014–03/2016Geschäftsführender Direktor des Instituts für Neuere deutsche Literatur im Deutschen Seminar der Universität Freiburg/Br.
seit 08/2013Wissenschaftliches Mitglied des Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg/Br.
04/2013–09/2013Senior Research Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies
seit 04/2012Universitätsprofessor am Deutschen Seminar der Universität Freiburg/Br., Professur für Neuere deutsche Literaturgeschichte
04/2009–03/2011Geschäftsführender Direktor des Deutschen Seminars der Universität Tübingen
04/2008–03/2012Univ.-Professor am Deutschen Seminar der Universität Tübingen, Lehrstuhl für Deutsche Philologie / Literatur der Frühen Neuzeit.
2006–2008Dozentur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik am Institut für Germanistik der Universität Bern / Schweiz.
2005–2006Vertretungsprofessur für Neuere deutsche Literatur am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
2001–2006Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
1995–2000Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann,
Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin.
1998Habilitation für das Fach Deutsche Philologie unter Einschluß der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Fachbereich Germanistik, Freie Universität Berlin.
1994–1995Postdoktoranden-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
1993Forschungsstipendium der Herzog August Bibliothek (HAB), Wolfenbüttel.
1992Promotion (»summa cum laude«), Ludwig-Maximilians-Universität, München.
1988Magister Artium (»Mit Auszeichnung«), Ludwig-Maximilians-Universität, München.
1985–1992Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1982–1985Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Projekte

Keplers Sphärenmodell des Sonnensystems in Mysterium Cosmographicum (1596)

Laufendes Projekt

Die Forschungsstelle versteht sich als Forum für die Erforschung der von Edgar Wind so genannten »europäischen Traditionsgeschichte«. Die damit umschriebene kulturwissenschaftliche Perspektive verbindet philologische, ideen- und bewusstseinsgeschichtliche Aspekte zu einem Forschungsprogramm, innerhalb dessen Interdisziplinarität aus der Verantwortung der Disziplinen gegenüber der Überlieferung erwächst.
Weiter unter Details

Abgeschlossenes Projekt

SFB 1015 Muße.
Konzepte, Räume, Figuren
Teilprojekt B5
Räume imaginärer Kommunikation

Erste Förderphase 2013-2016

Abgeschlossenes Projekt

SFB 573 Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit – Kooperationsprojekt Die ›zweite Sophistik‹ in ihrer frühneuzeitlichen Wirkung

Förderphase von 2001 – 2011

Promotionen

Laufende

Alberts, Marie-ChristineEuropa erfahren. Betrachtungen des Kontinents in Reiseberichten von 1750–1850 (Arbeitstitel)

Abgeschlossene

Bach, MaximilianKarl Wilhelm Ramler. Gelegenheitspanegyrik als Literatur- und Kunstpolitik. (2021)
Ruppe, SarahDie Natur hat alles getan, um die Schweizer zu einer unabhängigen Nation zu bilden. Panorama, Gesellschaftskunst und Statistik als Darstellungsweisen der Schweiz um 1800 in Johann Gottfried Ebels Werken und Briefen. (2016)
Brockstieger, SylviaStraßburger Konstellation(en). Johann Fischart, die Offizin Bernhard Jobin und die Profilierung des Deutschen als Literatur- und Fachsprache am Ende des 16. Jahrhunderts. (2014)

Publikationen

Monographien

  • Das labyrinthische Bewusstsein. Figuren der Wiederholung im Zeitalter von Sidney Morgan, Hermann von Pückler-Muskau und Stendhal, (Myosotis. Forschungen zu europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 11), Heidelberg: Winter, 2025.
  • Masken in Gesellschaft. Bacchanale, Bankette, Petits Soupers von Heine bis Rabelais, (Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 1), Heidelberg: Winter, 2014.
  • Mysterien im Hain von Ariccia. Nicolas Poussins »Landschaft mit Numa Pompilius und der Nymphe Egeria« im intellektuellen Kontext um 1630, München: Fink Verlag, 2011.
  • Die Weisheit des Silen. Heinrich Heine und die Kritik des Lebens, (Reihe »spectrum Literaturwissenschaft«, Bd. 7), Berlin, New York: Walter de Gruyter, 2006.
  • Félix le Triste. Was schätzt Herder an Diderots Erzählung Les deux amis de Bourbonne? (Nachrichten der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. I. Philologisch-historische Klasse. Jg. 2004. Nr. 9), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2004.
  • Götter im Exil. Frühneuzeitliches Dichtungsverständnis im Spannungsfeld christlicher Apologetik und philologischer Kritik (ca. 1590–1736), (Frühe Neuzeit, Bd. 80), Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2003.
  • Konkrete Figuration. Goethes »Seefahrt« und die anthropologische Grundierung der Meeresdichtung im 18. Jahrhundert, (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte, Bd. 111), Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2002.
  • Johann Gottfried Herders Kulturentstehungslehre. Studien zu den Quellen und zur Methode seines Geschichtsdenkens, (Studien zum achtzehnten Jahrhundert, Bd. 19), Hamburg: Felix Meiner Verlag, 1995.

Herausgeberschaften

  • Götter-Exile. Neuzeitliche Figurationen antiker Mythen, (Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 7), hg. v. Ralph Häfner u. Markus Winkler, Heidelberg: Winter, 2020.
  • Meine Bücher. Herders Bibliotheksverzeichnis von 1776, (Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 6), hg. v. Ralph Häfner, Heidelberg: Winter, 2020.
  • Nietzsches Literaturen, hg. v. Ralph Häfner, Sebastian Kaufmann und Andreas Urs Sommer, (Nietzsche-Lektüren. 3), Berlin, Boston: de Gruyter, 2019.
  • Nicolaus Hieronymus Gundling (1671–1729) im Kontext der Frühaufklärung, (Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 4), hg. v. Ralph Häfner u. Michael Multhammer, Heidelberg: Winter, 2018.
  • Mythographie in der Neuzeit. Modelle und Methoden in Literatur, Kunst und Wissenschaft, (Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte, Bd. 2), hg. v. Ralph Häfner, Heidelberg: Winter, 2016.
  • Heinrich Heine und die Kunstkritik seiner Zeit. Akten des Internationalen und interdisziplinären Kolloquiums, Paris, 26.–30. April 2006, hg. v. Ralph Häfner, (Reihe »Beihefte zum Euphorion«, Bd. 57), Heidelberg: Winter, 2010.
  • Der Kommentar in der Frühen Neuzeit, hg. v. Ralph Häfner u. Markus Völkel, (Frühe Neuzeit, Bd. 115), Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2006.
  • Philologie und Erkenntnis. Beiträge zu Begriff und Problem frühneuzeitlicher ›Philologie‹, (Frühe Neuzeit, Bd. 61), hg. v. Ralph Häfner, Tübingen: Max Niemeyer, 2001.
  • Bodinus polymeres. Neue Studien zu Jean Bodins Spätwerk, hg. v. Ralph Häfner, (Wolfenbütteler Forschungen, Bd. 87), Wiesbaden: Harrassowitz, 1999.
  • Johann Lorenz Mosheim (1693–1755). Theologie im Spannungsfeld von Philosophie, Philologie und Geschichte, hg. v. Martin Mulsow, Ralph Häfner, Florian Neumann u. Helmut Zedelmaier, (Wolfenbütteler Forschungen, Bd. 77), Wiesbaden: Harrassowitz, 1997.

Artikel und Aufsätze

Aufsätze Frühe Neuzeit – 16. Jahrhundert

  • 2017: Ciceros Somnium Scipionis in volkssprachigen Übersetzungen des frühen 16. Jahrhunderts (Cammerlander, Janot, Brucioli). Mit einer Textsynopse im Anhang. – In: Humanistische Antikenübersetzung und frühneuzeitliche Poetik in Deutschland (1450–1620), hg. v. Regina Toepfer, Johannes Klaus Kipf und Jörg Robert, (Frühe Neuzeit. 211), Berlin, Boston: de Gruyter, 2017, S. 491–509.
  • 2016: Nicolas Poussin et la tradition mythographique à Rome autour des années 1630. – In: Revue du XVIIe siècle n° 271 (2016), S. 411–426.
  • 2012: Intensité et Finesse. Le Prologue de L’âne d’or d’Apulée dans les traductions vernaculaires (allemandes, italiennes, espagnoles, anglaises et françaises) de la fin du XVe siècle à la première moitié du XVIIe siècle. – In: Traduire les Anciens en Europe du Quattrocento à la fin du XVIIIe siècle : d’une renaissance à une révolution?, hg. v. Laurence Bernard-Pradelle und Claire Lechevalier, Paris: Presses de l’Université Paris-Sorbonne, 2012, S. 171–190.
  • 2011: Das Selbstbild des Gelehrten. Apuleius-Reminiszenzen bei Erasmus von Rotterdam und im Zusammenspiel mit der Übersetzung der Laus stultitiae durch Sebastian Franck. – In: Realität als Herausforderung. Literatur in ihren konkreten historischen Kontexten. Festschrift für Wilhelm Kühlmann zum 65. Geburtstag, hg. v. Ralf Bogner, Ralf Georg Czapla, Robert Seidel und Christian von Zimmermann, Berlin, New York: de Gruyter, 2011, S. 33–46.
  • 2010: Spuren des Hermetismus in Jean Bodins Colloquium heptaplomeres. – In: Konzepte des Hermetismus in der Literatur der Frühen Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels, Göttingen: V&R unipress, 2010, S. 133–147.
  • 2009–1: Zwischen frivolem Spielwerk und galantem Stil. Der Prolog zu Apuleius’ Goldenem Esel in volkssprachlichen Übersetzung vom späten 15. bis in die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts. – In: Mitteilungen des Münchner SFB 573, Heft 2009/2, S. 26–37.
  • 2009–2: Kritische Metamorphosen. Beobachtungen zum Problem der Editionsformen in einigen Apuleius-Ausgaben von Filippo Beroaldo (1500) bis Johannes Pricaeus (1650). – In: Spätrenaissance-Philosophie in Deutschland 1570–1650. Entwürfe zwischen Humanismus und Konfessionalisierung, okkulten Traditionen und Schulmetaphysik, hg. v. Martin Mulsow, (Frühe Neuzeit. 124), Tübingen: Niemeyer, 2009, S. 123–157.
  • 2009–3: Das spätantike Florilegium des Johannes Stobaios in der Frühen Neuzeit: Die Übersetzer Conrad Gesner und Georg Frölich. – In: Euphorion 103 (2009), S. 273–292.
  • 2003–1: Kompositionsprinzip und literarischer Sinngehalt von Sebastian Francks Florilegium Die Guldin Arch (1538). – In: Euphorion 97 (2003/3), S. 349–378
  • 2003–2: Ein schoenes Confitemini. Johann Sieders deutsche Übersetzung von Apuleius‘ Goldenem Esel: Die Berliner Handschrift Germ. Fol. 1239 aus dem Jahr 1500 und der erste Druck von 1538. – In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 125 (2003), S. 94–136.
  • 1999: Die Geisterlehre Jean Bodins und der literarische Stil des Colloquium heptaplomeres. – In: Bodinus polymeres. Neue Studien zu Jean Bodins Spätwerk, hg. v. Ralph Häfner, (Wolfenbütteler Forschungen. 87), Wiesbaden: Harrassowitz, 1999, S. 179–196.
  • 1996–1: Die Präsenz des Origenes in Jean Bodins Colloquium heptaplomeres. – In: Jean Bodins Colloquium Heptaplomeres, hg. v. Günter Gawlick und Friedrich Niewöhner, (Wolfenbütteler Forschungen. 67), Wiesbaden: Harassowitz, 1996, S. 73–97.
  • 1996–2: Jean Bodin zum 400. Todestag. Das natur- und religionsphilosophische Werk. Arbeitsgespräch in der Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel [Tagungsbericht]. – In: Information Nr. 88 vom 12.12.1996 der Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AHF).
  • 1993: Circularis ratio. Zur Methode in Jean Bodins Universae Naturae Theatrum. – In: Il cannocchiale. rivista di studi filosofici, n. 1, 1993, S. 39–58.

Ausätze Frühe Neuzeit – 17. Jahrhundert

  • Bild und Tradition. Caspar von Barths Deutscher Phönix (1626). – In: Christus als Held und seine heroische Nachfolge, hg. v. Achim Aurnhammer und Johann Anselm Steiger, (Frühe Neuzeit. 235), Berlin, Boston: de Gruyter, 2020, S. 309–320.
  • 2012–1: Die Evidenz der mystischen Schau. Pierre Poirets Aufnahme Jacob Böhmes im Kontext der Querelle du pur amour. – In: Offenbarung und Episteme. Zur europäischen Wirkung Jakob Böhmes im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Wilhelm Kühlmann und Friedrich Vollhardt, (Frühe Neuzeit. 173), Berlin, Boston: de Gruyter, 2012, S. 207–217.
  • 2012–2: Pierre Poiret et la « science des saints ». Le problème de l’évidence de la contemplation mystique face à la Querelle du pur amour. – In: Dix-septième siècle, n° 254, 2012, Sonderheft, hg. v. Volker Kapp, S. 131–140.
  • 2011: Christliche Apologetik und vergleichende Mythenforschung. Martin Opitz’ Kommentar zu Hugo Grotius’ Jonas-Gedicht im intellektuellen Umfeld des frühen 17. Jahrhunderts (mit einem Ausblick auf Daniel Wilhelm Trillers Ausgabe von 1746). – In: Der problematische Prophet. Die biblische Jona-Figur in Exegese, Theologie, Literatur und Bildender Kunst, hg. v. Johann Anselm Steiger und Wilhelm Kühlmann, (Arbeiten zur Kirchengeschichte. 118), Berlin, Boston: de Gruyter, 2011, S. 223–235.
  • 2010–1: Shaping Early Modern Comparative Studies: The Significance of Christoph Arnold (1627–1685). – In: Patristic Tradition and Intellectual Paradigms in the 17th Century, hg. v. Silke-Petra Bergjan und Karla Pollmann, Tübingen: Mohr Siebeck, 2010, S. 3–18.
  • 2010–2: Lucas Holstenius und die neue Astronomie am Hofe Papst Urbans VIII. Barberini. – In: Philologie als Wissensmodell/La Philologie comme modèle de savoir, hg. von Denis Thouard, Friedrich Vollhardt und Fosca Mariani Zini, (Pluralisierung & Autorität. 20), Berlin: de Gruyter, 2010, S. 181–206.
  • 2009: Naturae perdiscere mores. Naturrecht und Naturgesetz in Martin Opitz’ wissenschaftlichem Gedicht „Vesuvius“. – In: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge, 1 (2009), S. 41–50.
  • 2006–1: Der Kommentar als Spiegel einer Lebensform. Apuleius‘ Verteidigungsrede (Apologia pro se de magia) in Ausgaben von Isaac Casaubon, Scipione Gentili und Johannes Pricaeus. – In: Der Kommentar in der Frühen Neuzeit, hg. v. Ralph Häfner und Markus Völkel, (Frühe Neuzeit. 115), Tübingen: Niemeyer, 2006, S. 161–180.
  • 2006–2: Zur Einführung. – In: Der Kommentar in der Frühen Neuzeit, hg. v. Ralph Häfner und Markus Völkel, (Frühe Neuzeit. 115), Tübingen: Niemeyer, 2006, S. 1–4.
  • 2005–1: Das Subjekt der Interpretation. Probleme des Dichtungskommentars bei Martin Opitz. – In: Geschichte der Hermeneutik und die Methode der textinterpretierenden Disziplinen, hg. v. Jörg Schönert und Friedrich Vollhardt, (Historia hermeneutica. Series Studia. 1), Berlin, New York 2005, S. 97–118.
  • 2005–2: Antiquarianismus und Sprachgebrauch. Das Problem der elegantia in Gerhard Johann Vossius‘ rhetorischer Kunstlehre. – In: Aristotelische Rhetoriktradition, Akten der 5. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 5.–6. Oktober 2001 in Tübingen, (Philosophie der Antike. Veröffentlichungen der Karl und Gertrud Abel-Stiftung. Bd. 18), hg. v. Joachim Knape und Thomas Schirren, Stuttgart: Steiner, 2005, S. 273–309.
  • 2004–1: Der Wandel der Weltalter. Daniel Heinsius‘ Pandora-Hymnos und die kosmologischen Voraussetzungen des Völkerrechts in Hugo Grotius‘ Mare liberum. – In: Scientiae et artes. Die Vermittlung alten und neuen Wissens in Literatur, Kunst und Musik, hg. v. Barbara Mahlmann-Bauer, (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung. 38), Wiesbaden: Harrassowitz, 2004, S. 525–560.
  • 2004–2: Wandlungen in der Wahrnehmung ‚heidnischer‘ Literatur: Frühneuzeitliche Apuleius-Editionen mit Blick auf De deo Socratis. – In: Apuleius, De deo Socratis. Über den Gott des Sokrates, hg. v. Matthias Baltes, Marie-Luise Lakmann u.a., (Sapere. 7), Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2004, S. 190–210.
  • 2004–3: ‚Paideia‘ und ‚Humanitas‘. Das Bildungskonzept der Attischen Nächte des Aulus Gellius und die Kometenschrift des Danziger Philologen Jacob Oiselius (1666). – In: Pensées de l'“Un“ dans l’histoire de la Philosophie. Études en hommage au Professeur Werner Beierwaltes, hg. v. Jean-Marc Narbonne und Alfons Reckermann, Paris: J. Vrin, Québec: Presses de l’Université Laval, 2004, S. 302–338.
  • 2002: Der Kommentar in der frühen Neuzeit, 5.–7. Mai 2002, Arbeitsgespräch in der Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel [Tagungsbericht]. – In: (a) Information der Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AHF), Nr. 55, vom 24.06.2002; auch in (b) Wolfenbütteler Bibliotheksinformationen 27/28 (2002/2003), Heft 1–2, S. 46–48.
  • 2001–1: Das Altertum interpungieren. Beobachtungen zur archäologischen Methodenbildung Philipp Cluvers (1580-1622). – In: Archiv für Religionsgeschichte, Themenband, hg. v. Jan Assmann und Guy G. Stroumsa, Bd. 3, München, Leipzig, 2001, S. 25–41.
  • 2001–2: Synoptik und Stilentwicklung. Die Pindar-Editionen von Zwingli / Ceporin, Erasmus Schmid und Alessandro Adimari. – In: Die Praktiken der Gelehrsamkeit in der Frühen Neuzeit, hg. v. Helmut Zedelmaier und Martin Mulsow, (Frühe Neuzeit. 64), Tübingen: Niemeyer, 2001, S. 97–121.
  • 2000: „Ars apparet ubique miranda“. Friedrich Spees Güldenes Tugendbuch und der apologetische Hintergrund der jesuitischen theologia naturalis. – In: Künste und Natur in Diskursen der Frühen Neuzeit, hg. v. Hartmut Laufhütte, (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung. 35), Wiesbaden: Harrassowitz, 2000, S. 1033–1045.
  • 1997–1: Jacob Thomasius und die Geschichte der Häresien. – In: Christian Thomasius (1655–1728). Neue Forschungen im Kontext der Frühaufklärung, hg. v. Friedrich Vollhardt, (Frühe Neuzeit. 37), Tübingen: Niemeyer, 1997, S. 141–164.
  • 1997–2: Die Bedeutung gedruckter Kataloge privater Gelehrtenbibliotheken in Deutschland für die Erforschung der Frühen Neuzeit. – In: Editionsdesiderate zur Frühen Neuzeit. Beiträge zur Tagung der Kommission für die Edition von Texten der Frühen Neuzeit, hg. v. Hans-Gert Roloff, (Chloe. Beihefte zum Daphnis. 25), Amsterdam, Atlanta: Rodopi, 1997, S. 811–815.

Aufsätze Frühe Neuzeit – 18. Jahrhundert

  • 2018: Sebastian Castellio im Zeitalter der Aufklärung. Beobachtungen zur Biographie von Johann Conrad Füeßlin (1775). – In: Sebastian Castellio (1515–1563) – Dissidenz und Toleranz. Beiträge zu einer internationalen Tagung auf dem Monte Verità in Ascona 2015, hg. v. Barbara Mahlmann-Bauer, (Refo500 Academic Studies. 46), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2018, S. 589–600.
  • 2015: Das burleske Martyrium der Polymathie. Johann Christian Günther (1695–1723) und der prekäre Status der Muße im Zeitalter der Frühaufklärung. – In: Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels, (Episteme in Bewegung. Bd. 3), Wiesbaden: Harrassowitz, 2015, S. 145–162.
  • 2014–1: Barthold Heinrich Brockes und die Imagination des Lustgartens in der Frühaufklärung. – In: Aufklärung. Interdisziplinäres Jahrbuch zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und seiner Wirkungsgeschichte 26 (2014), S. 335–352.
  • 2014–2: Schwebende Schatten. Salomon Gessner, Christian Ludwig von Hagedorn und die Blütezeit des malerischen Stils. – In: Euphorion 108 (2014), S. 365–395.
  • 2014: Die Rekonstruktion der ältesten ägyptischen Religionsgeschichte. Christoph Meiners und die Probleme der kritischen Hermeneutik im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts (mit Ausblicken auf Johann Gottfried Herder). – In: ‚Schöpferische Restauration‘. Traditionsverhalten in der Literatur der Klassischen Moderne, hg. v. Barbara Beßlich und Dieter Martin, (Klassische Moderne. 21), Würzburg: Ergon Verlag, 2014, S. 145–155.
  • 2011–1: Bukolik, Physikotheologie, Antimachiavellismus. Barthold Heinrich Brockes‘ Preislied auf den Tokayer Wein. – In: Literatur und Theologie im 18. Jahrhundert. Konfrontationen – Kontroversen – Konkurrenzen, hg. v. Hans-Edwin Friedrich, Wilhelm Haefs und Christian Soboth, Berlin, New York: de Gruyter, 2011, S. 199–212.
  • 2011–2: Das Menschengeschlecht im Zeitalter des Heiligen Geistes. Eine Hypothese zu Ursprung und Gestalt von Lessings Anthropologie. – In: Gotthold Ephraim Lessings Religionsphilosophie im Kontext. Hamburger Fragmente und Wolfenbütteler Axiomata, hg. v. Christoph Bultmann und Friedrich Vollhardt, Berlin, New York: de Gruyter, 2011, S. 126–137.
  • 2009: Begeisterte Nonnen und sympathetische Seelen. Das Wunderbare und die Krise der Kausalbeziehungen (Breitinger, Muratori, Wieland). – In: Bodmer und Breitinger im Netzwerk der europäischen Aufklärung, hg. v. Anett Lütteken und Barbara Mahlmann-Bauer, (= Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa. Bd. 16), Göttingen: Wallstein Verlag, 2009, S. 127–146.
  • 2008–1: Grundlegungen der Sittlichkeit. Herders Auseinandersetzung mit Frans Hemsterhuis und Diderots Repliken auf die Lettre sur l’homme et ses rapports. – In: Vernunft, Freiheit, Humanität. Über Johann Gottfried Herder und einige seiner Zeitgenossen. Festgabe für Günter Arnold zum 65. Geburtstag, hg. v. Claudia Taszus, Eutin: Lumpeter & Lasel, 2008, 115–133.
  • 2008–2: Die Vorlesungsskripte des Hamburger Gelehrten Johann Albert Fabricius. – In: Die Pluralisierung des Paratextes in der Frühen Neuzeit. Theorie, Formen, Funktionen, hg. v. Frieder von Ammon und Herfried Vögel, (Pluralisierung & Autorität. 15), Berlin: LIT, 2008, S. 283–299.
  • 2007–1: Literarische Zimelien. Aspekte der Literaturkritik in Johann Albert Fabricius‘ Edition der Werke des französischen Protestanten Paul Colomiès. – In: Historia literaria. Neuordnungen des Wissens im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Frank Grunert und Friedrich Vollhardt, Berlin: Akademie Verlag, S. 213–230.
  • 2007–2: Miguel de Cervantes‘ Don Quijote im 18. Jahrhundert. Aspekte der Erkenntniskritik im Blick auf Johann Jacob Bodmer. – In: Zürcher Taschenbuch auf das Jahr 2008, Zürich: Sihldruck, 2007, S. 423–440.
  • 2006–1: Grammatologie des Himmels. Barthold Heinrich Brockes und das Testamentum Levi. – In: Die Patristik in der Frühen Neuzeit. Die Relektüre der Kirchenväter in den Wissenschaften des 15. bis 18. Jahrhunderts, hg. v. Günter Frank, Thomas Leinkauf und Markus Wriedt, (Melanchthon-Schriften der Stadt Bretten, Bd. 10), Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog Verlag, 2006, S. 377–389.
  • 2006–2: Noah, Deukalion und das fossile Seepferdchen. Spurensuche im Schwemmland frühneuzeitlicher Komparatistik. – In: Sintflut und Gedächtnis, hg. v. Martin Mulsow und Jan Assmann, München: Wilhelm Fink Verlag, 2006, S. 225–248.
  • 2005: Literaturgeschichte und Physikotheologie: Johann Albert Fabricius. – In: 500 Jahre Theologie in Hamburg. Hamburg als Zentrum christlicher Theologie und Kultur zwischen Tradition und Zukunft. Mit einem Verzeichnis sämtlicher Promotionen der Theologischen Fakultät Hamburg, hg. v. Johann Anselm Steiger, (Arbeiten zur Kirchengeschichte. Bd. 95), Berlin, New York: Walter de Gruyter, 2005, S. 34–57.
  • 2001–1: Das Erkenntnisproblem in der Philologie um 1700. Zum Verhältnis von Polymathie und Aporetik bei Jacob Friedrich Reimmann, Christian Thomasius und Johann Albert Fabricius. – In: Philologie und Erkenntnis, hg. v. Ralph Häfner, (Frühe Neuzeit. Bd. 61), Tübingen: Niemeyer, 2001, S. 95–128.
  • 2001–2: Philologische Festkultur in Hamburg im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts: Fabricius, Brockes, Telemann. – In: Philologie und Erkenntnis, hg. v. Ralph Häfner, (Frühe Neuzeit. Bd. 61), Tübingen: Niemeyer, 2001, S. 349–380.
  • 2001–3: „Denn wie das buch ist, muß der leser seyn“. Allegorese und Mythopoiesis in den Hohen und hellen Sinnbildern Jonae des Helmstedter Gelehrten Hermann von der Hardt. – In: Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter des Konfessionalismus, hg. v. Herbert Jaumann, (Wolfenbütteler Forschungen. 96), Wiesbaden: Harrassowitz, 2001, S. 183–201.
  • 1999: Tempelritus und Textkommentar. Hermann von der Hardts „Morgenröte über die Stad Chebron“ und die Eigenart des literaturkritischen Kommentars im frühen 18. Jahrhundert. – In: Scientia poetica 3 (1999), S. 47–71.
  • 1998: Homers Dichtung als gelehrte Enzyklopädie. Jacob Friedrich Reimmanns Ilias post Homerum (1728) und ihre literaturgeschichtliche Signifikanz. – In: Skepsis, Providenz, Polyhistorie. Jakob Friedrich Reimmann (1668–1743), hg. v. Martin Mulsow und Helmut Zedelmaier, (Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung. 7), Tübingen: Niemeyer, 1998, S. 130–147.
  • 1997–1: Die Fässer des Zeus. Ein homerisches Mythologem und seine Aufnahme in die Manichäismusdebatte in Deutschland am Beginn des 18. Jahrhunderts. – In: Scientia Poetica 1 (1997), S. 35–61.
  • 1997–2: Johann Lorenz Mosheim und die Origenes-Rezeption in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. – In: Johann Lorenz Mosheim (1693–1755). Theologie im Spannungsfeld von Philosophie, Philologie und Geschichte, hg. v. Martin Mulsow, Ralph Häfner, Florian Neumann und Helmut Zedelmaier, (Wolfenbütteler Forschungen. 77), Wiesbaden: Harrassowitz, 1997, S. 229–260.
  • 1997–3: Gottschediana, Reiseliteratur und anderes in Mosheims Bibliothek. Mit einem bibliographischen Appendix zur Reiseliteratur. (= Abschnitt A in: Ralph Häfner, Martin Mulsow, „Mosheims Bibliothek“). – In: Johann Lorenz Mosheim (1693–1755). Theologie im Spannungsfeld von Philosophie, Philologie und Geschichte, eds Martin Mulsow, Ralph Häfner, Florian Neumann and Helmut Zedelmaier, (Wolfenbütteler Forschungen. 77), Wiesbaden: Harrassowitz, 1997, S. 373–399.

Aufsätze Goethezeit

  • 2019: Mythe, image, science : Goethe et le discours de la méthode au début du dix-neuvième siècle. – Online-Publikation in: Goethe, le mythe et la science. Regards croisés dans les littératures européennes, Actes du colloque de Mulhouse (Université Haute-Alsace) 14-16 novembre 2018. Textes réunis par Dominique Massonaud, www.fabula.org, 2019. [URL: https://www.fabula.org/colloques/document6109.php]
  • 2014: Thaumaturgie und Kinetik. Anthropologische Aspekte der Diskussion über den orientalischen Despotismus im thematischen Umkreis von Friedrich Schillers Romanfragment Der Geisterseher. – In: Der ganze Mensch – die ganze Menschheit. Völkerkundliche Anthropologie, Literatur und Ästhetik um 1800, hg. v. Stefan Hermes und Sebastian Kaufmann, Berlin, Boston: de Gruyter, 2014, S. 161–182.
  • 2010: Probleme mit Diderot. Herders Humanitätsbegriff zwischen Kolonialismus-Debatte und Libertinage. Mit einem Ausblick auf den Weimarer Klassizismus. – In: ‚Natur‘, Naturrecht und Geschichte. Aspekte eines fundamentalen Begründungsdiskurses der Frühen Neuzeit (1600–1900), hg. v. Simone De Angelis, Florian Gelzer und Lucas Gisi, Heidelberg: Winter, 2010, S. 415–432.
  • 2007: Macht der Willkür und Poesie des Lebens. Herders Swedenborg-Lektüre zwischen Saint-Martin und Friedrich Schiller. – In: Der frühe und der späte Herder: Kontinuität und/oder Korrektur. Early and Late Herder: Continuity and/or Correction. Beiträge zur Konferenz der Internationalen Herder-Gesellschaft Saarbrücken 2004, hg. v. Sabine Groß und Gerhard Sauder, Heidelberg: Synchron Publishers, 2007, S. 399–413.
  • 2001: Aufklärung als Problem wissenschaftlicher Erkenntnis. Kants „Gesetz der zunehmenden Zerstreuung“ und die erkenntniskritischen Voraussetzungen der Kosmologie in Herders Ideen. – In: Vom Selbstdenken. Aufklärung und Aufklärungskritik in Herders „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“. Beiträge zur Konferenz der International Herder Society Weimar 2000, hg. v. Regine Otto und John H. Zammito, Heidelberg, 2001, S. 119–128.
  • 1995: [Zusammen mit Wilhelm Schmidt-Biggemann:] Richtungen und Tendenzen in der deutschen Aufklärungsforschung. – In: Das achtzehnte Jahrhundert 19 (1995), S. 163–171.
  • 1994–1: Die Weisheit des Ursprungs. Zur Überlieferung des Wissens in Herders Geschichtsphilosophie. – In: Herder Jahrbuch / Herder Yearbook 2 (1994), S. 77–101.
  • 1994–2: „L’âme est une neurologie en miniature“: Herder und die Neurophysiologie Charles Bonnets. – In: Der ganze Mensch. Anthropologie und Literatur im 18. Jahrhundert, DFG-Symposion 1992, hg. v. Hans-Jürgen Schings, (Germanistische Symposien. Berichtsbände. XV), Stuttgart, Weimar: Metzler, 1994, S. 390–409.
  • 1993: Herder und Morelly. Ein Beitrag zu Herders Psychologie um 1770. – In: Euphorion 87 (1993), S. 329–346.

Aufsätze 19./20. Jahrhundert

  • 2025: Friedrich Nietzsche und die Eklektik. – In: Nietzsches Philosophien. Kontexte und Rezeptionen, hg. v. Sebastian Kaufmann, Philipp Schwab und Andreas Urs Sommer, (Nietzsche-Lektüren. 13), Berlin, Boston: de Gruyter, S. 163-184.
  • 2023: Toleranz und ihre Geschichte. Isaac Disraeli im Blick auf Pierre Bayle. – In: Visionen und Praktiken religiöser Toleranz. Die Reformation als Epochenschwelle, hg. v. Barbara Mahlmann-Bauer, (Refo 500 Academic Studies. 99), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2023, S. 359–370.
  • 2021: Le moi contesté. Correspondances figuratives dans la poésie de Théophile Gautier et de Henri Heine. – In: Bulletin de la Société Théophile Gautier 43 (2021), S. 43–60.
  • 2021: Muße zwischen Heroismus und Faulheit. Friedrich Schlegel und die „Idylle über den Müssiggang“ in ihren traditionsgeschichtlichen Hintergründen. – In: Muße im 18. Jahrhundert, hg. v. Kerstin Fest, (Otium. 21), Tübingen: Mohr Siebeck, 2021, S. 27–48.
  • 2020: Heines Reisen im Kontext der argutia-Poetik. – In: Heine-Jahrbuch 59 (2020), S. 3–20.
  • 2020: Salomon Reinach, die irrenden Götter und die Mythenexegese der Aufklärung. – In: Götter-Exile, hg. v. Ralph Häfner und Markus Winkler, (Myosotis. 7), Heidelberg: Winter, 2020, S. 131–145.
  • 2020: Das Puppenspiel Orlando und Angelica (1912). Traditionsgeschichtliche Aspekte des Burlesken im Werk von Erich Klossowski und Julius Meier-Graefe. – In: Ariost in Deutschland. Seine Wirkung in Literatur, Kunst und Musik, hg. v. Achim Aurnhammer und Mario Zanucchi, (Frühe Neuzeit. 238), Berlin, Boston: de Gruyter, 2020, S. 390–421.
  • 2020: Der Sturz des Ikarus im Ausgang von Guillaume Apollinaire: Auden, Hermlin, Hamburger, Williams. – In: Geistesheld und Heldengeist. Studien zum Verhältnis von Intellekt und Heroismus, hg. v. Barbara Beßlich, Nicolas Detering, Hanna Klessinger, Dieter Martin und Mario Zanucchi, (Helden – Heroisierungen – Heroismen. 14), Baden-Baden: Ergon, 2020, S. 331–346.
  • 2020: Nietzsche, Paul Winckler und die Figuration des Narren. Aphoristische Lektüren im Vorgriff auf Menschliches, Allzumenschliches. – In: Narren, Götter und Barbaren. Ästhetische Paradigmen und Figuren der Alterität in komparatistischer Perspektive, hg. v. Hannah Berner, Julian Reidy, Melanie Rohner und Moritz Wagner, Bielefeld: Aisthesis, 2020, S. 145–154.
  • 2019: Die „berühmten dîners chez Magny“. Zum Ort Heinrich Heines in Nietzsches imaginärer Gesellschaft der Klugen. – In: Nietzsches Literaturen, hg. v. Ralph Häfner, Sebastian Kaufmann und Andreas Urs Sommer, (Nietzsche-Lektüren. 3), Berlin, Boston: de Gruyter, 2019, S. 281–304.
  • 2019: Architektur als Raum imaginärer Kommunikation. Die Griechenland-Sonette von Adolf Ellissen (1838). – In: Sonett-Gemeinschaften. Die soziale Referentialität des Sonetts, hg. v. Mario Gotterbarm, Stefan Knödler und Dietmar Till, Paderborn: Schöningh, 2019, S. 179–189.
  • 2018: Die Rosenkreuzer als imaginäre Gesellschaft. Johann Valentin Andreae im biographischen Porträt von Wilhelm Hoßbach (1819). – In: Les Noces chymiques de Christian Rose-Croix. Un roman alchimique à Strasbourg 1616-2016, hg. v. Aurélie Choné et Jean-Pierre Brach, Recherches germaniques, Hors-série, N° 13, Strasbourg: Presses universitaires de Strabourg, 2018, S. 165–173.
  • 2017: Mosaismus, Caesarismus, Bonapartismus. Ambivalenzen des Napoleon-Bildes bei Heine, Balzac und Nerval. – In: Philosemitismus. Rhetorik, Poetik, Diskursgeschichte, hg. v. Philipp Theisohn und Georg Braungart, Paderborn: Fink, 2017, S. 167–184.
  • 2016–1: „Sandbänke“ und „Korallenstämme“. Adolf Ellissen als Herausgeber von Montesquieus Geist der Gesetze. – In: Literatur und praktische Vernunft, hg. von Frieder von Ammon, Cornelia Rémi und Gideon Stiening, Berlin, Boston: de Gruyter, 2016, S. 523–533.
  • 2016–2: Friedrich Creuzer und die Mythographie der Frühen Neuzeit. – In: Mythographie in der Neuzeit. Modelle und Methoden in Literatur, Kunst und Wissenschaft, Heidelberg: Winter, 2016, S. 207–217.
  • 2016–3: Ekphrasis als ästhetisches Erkenntnismodell. Zum Bild des Politikers und Diplomaten Talleyrand um 1830 (Börne, Heine, Lady Morgan, Balzac). – In: Literatur als philosophisches Erkenntnismodell. Literarisch-philosophische Diskurse in Deutschland und Frankreich, hg. v. Sebastian Hüsch und Sikander Singh, Tübingen: Narr Francke Attempto, 2016, S. 153–162.
  • 2015: Zivilisation und Reminiszenz. Heinrich Heine und die Dichtung der Troubadours. – In: Das Mittelalter des Historismus. Formen und Funktionen in Literatur und Kunst, Film und Technik, hg. v. Mathias Herweg und Stefan Keppler-Tasaki, (Rezeptionskulturen in Literatur- und Mediengeschichte. 3), Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, S. 153–173.
  • 2014: „…aus den eigenen Herzwunden das freche Lebensblut…“. Heinrich Heines Pariser Berichterstattung und das Verlagshaus Cotta. – In: „was die Zeit fühlt und denkt und bedarf“. Die Welt des 19. Jahrhunderts im Werk Heinrich Heines, hg. v. Bernd Kortländer, Bielefeld: Aisthesis, 2014, S. 137–160.
  • 2013: Les arabesques de la conscience rêveuse. Gérard de Nerval et le paysage onirique. – In: Architectures-Architextures romantiques, hg. v. Marilia Marchetti, Claudia Martorana und Cettina Rizzo, Fasano: Schena, 2013, S. 115–128.
  • 2011–1: Die Klugheit des Adlers im Prozeß der Zivilisation: Friedrich Schlegel und Nicolas Chamfort. – In: Literatur und Moral, hg. v. Volker Kapp und Dorothea Scholl, (Schriften zur Literaturwissenschaft. 34), Berlin: Duncker & Humblot, 2011, S. 393–402.
  • 2011–2: De la „polymythie“ à la „pantomathie“. Héraclite d’Éphèse et la religion des premiers romantiques allemands (Friedrich Schlegel et Novalis). – In: Les Religions du XIXe siècle, hg. v. Sophie Guermès und Bertrand Marchal, eText: http://etudes-romantiques.ish-lyon.cnrs.fr/cariboost_files/RalphHafner.pdf.
  • 2010: Heines Balkonszenen. Der Kunstkritiker als Maler des modernen Lebens. – In: Heinrich Heine und die Kunstkritik seiner Zeit. Akten des Internationalen und interdisziplinären Kolloquiums, Paris, 26.–30. Mai 2006, hg. v. Ralph Häfner, (Beihefte zum Euphorion, Bd. 57), Heidelberg: Winter, 2010, S. 31–47.
  • 2008: Au pays de Sylvain. La mythologie de l’espace selon Gérard de Nerval. – In: Colloquium Helveticum 38 (2007), S. 137–155.
  • 2007–1: Zauberlaute und Totengeläut. Heinrich Heine, Pierre-Jean de Béranger und die Tradition der Chanson. – In: Übergänge zwischen Künsten und Kulturen. Internationaler Kongress zum 150. Todesjahr von Heinrich Heine und Robert Schumann, hg. v. Henriette Herwig, Volker Kalisch, Bernd Kortländer, Joseph A. Kruse und Bernd Witte, Stuttgart, Weimar: J.B. Metzler, 2007, S. 125–140.
  • 2007–2: Gotische Capricen. Zur Aufnahme François Villons durch Heinrich Heine, Théophile Gautier und Gérard de Nerval. – In: arcadia 42 (2007), S. 113–131.
  • 2006–1: Images of the Black Sun. Notes on the relationship between Heinrich Heine and Gérard de Nerval. – In: Revue de Littérature Comparée 80 (2006), S. 285–298.
  • 2006–2: Jüdische Kabbala als politische Theologie. Zum Begriff der Unsterblichkeit in Heines Romanzero-Nachwort. – In: Erzählende Vernunft, hg. v. Günter Frank, Anja Hallacker und Sebastian Lalla, Berlin: Akademie-Verlag, 2006, S. 253–263.
  • 2005: Heine und der Supernaturalismus. Von Walter Scott zu Charles Baudelaire. – In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 55 (2005), S. 397–416.
  • 2004: Lyrische Maskerade. Das Problem der Gedankeneinheit in Heines „Morphine“. – In: Heine-Jahrbuch 43 (2004), S. 99–110.
  • 2003: Lebensspiele. Max Beckmanns Argonauten-Triptychon und das Problem seines Sujets. – In: Max Beckmann Beiträge 2002, (Hefte des Max Beckmann Archivs. Bd. 7), [München] 2003, S. 31–70.
  • 1991: Stifters Geschichtsentwurf im Nachsommer – eine Replik auf die Querelle des Anciens et des Modernes? – In: Vierteljahresschrift des Adalbert-Stifter-Instituts 40 (1991), S. 6–29.

Rezensionen

  • 2009: Anthony Phelan, Reading Heinrich Heine, Cambridge University Press, 2007. – In: Monatshefte 101 (2009), S. 117–118.
  • 2008–1: A Companion to the Works of Heinrich Heine. Edited by Roger F. Cook, Camden House 2002. – In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 40 (2008), S. 226–229.
  • 2008–2: Michel Espagne, En deçà du Rhin. L’Allemagne des philosophes français au XIXe siècle, (Bibliothèque franco-allemande), Paris: Cerf 2004. – In: Arbitrium 2008, S. 344–347.
  • 2005: Apuleius in der Frühen Neuzeit. Eine neue Studie zur Rezeption der Metamorphosen. (Rezension über: Birgit Plank: Johann Sieders Übersetzung des „Goldenen Esels“ und die frühe deutschsprachige „Metamorphosen“-Rezeption. Ein Beitrag zur Wirkungsgeschichte von Apuleius’ Roman), Tübingen: Max Niemeyer, 2004 (= Frühe Neuzeit. 92). – In: IASLonline [01.07.2005].
  • 2003: Andreas Herz, Dunkler Spiegel – helles Dasein. Natur, Geschichte, Kunst im Werk Johann Gottfried Herders, (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte. Dritte Folge. Bd. 146.), Heidelberg: C. Winter, 1996. – In: Lenz-Jahrbuch 8/9 (1998/99) [ersch. 11/2003], S. 355–358.
  • 2001–1: Élisabeth Décultot, Johann Joachim Winckelmann. Enquête sur la genèse de l’histoire de l’art. (Perspectives germaniques) Presses universitaires de France, Paris 2000. – In: Arbitrium 2001 / Heft 2, S. 193–196.
  • 2001–2: Erik Petersen, Intellectum librare. Johann Albert Fabricius, en humanist i Europa at frigøre intellectet, (Danish Humanist Texts and Studies. 18.), Kopenhagen 1998. – In: Jahrbuch für Internationale Germanistik 33 (2001), Heft 2, S. 261–264.
  • 2000: Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. Bd. 1: 15.–17. Jahrhundert. Von der Renaissance und der Reformation bis zum Ende der Glaubenskämpfe. Hg. v. Notker Hammerstein unter Mitwirkung von August Buck. München: C. H. Beck, 1996. XVIII, 476 S. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 122, S. 527–532.
  • Dierk Wolters, Zwischen Metaphysik und Politik. Thomas Manns Roman „Joseph und seine Brüder“ in seiner Zeit, (Studien zur deutschen Literatur. 147.), Tübingen: Niemeyer, 1998. In: Jahrbuch für Internationale Germanistik, Bd. 31 / 2, S. 208–211.
  • 1999: Johann Gottfried Herder, Briefe. Bd. X: Register. Hg. v. Günter Arnold. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1996. X/865 S. In: Arbitrium 17, S. 201–203.
  • 1997–1: Herbert Jaumann, Critica. Untersuchungen zur Geschichte der Literaturkritik zwischen Quintilian und Thomasius. Leiden, New York, Köln: E. J. Brill 1995 (= Brill’s Studies in Intellectual History, Bd. 62), XII, 434 S. In: Das achtzehnte Jahrhundert 1997 / 2, S. 252–255.
  • 1997–2: The Eighteenth Century German Book Review. Edited by Herbert Rowland and Karl J. Fink, (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Dritte Folge, Bd. 135.), Heidelberg 1995. In: Arbitrium 15 (1997), S. 194–196.
  • 1996: Dorothee Kimmich, Epikureische Aufklärungen. Philosophische und poetische Konzepte der Selbstsorge. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993. In: Arbitrium 14 (1996), S. 176–178.
  • 1995: Jean Mesnard, La culture du XVIIe siècle. Enquêtes & synthèses, Paris: Presses universitaires de France, 1992. In: Archiv für Geschichte der Philosophie 77 (1995), S. 203–206.
  • 1994–1: Scepticism and Irreligion in the Seventeenth and Eighteenth Centuries. Edited by Richard H. Popkin and Arjo Vanderjagt. (Brill’s Studies in Intellectual History. 37.) E. J. Brill, Leiden, New York, Köln 1993. In: Arbitrium 12 (1994), S. 185–188.
  • 1994–2: Wolf Peter Klein, Am Anfang war das Wort. Theorie- und wissenschaftsgeschichtliche Elemente frühneuzeitlichen Sprachbewußtseins, Berlin: Akademie Verlag, 1992. In: Daphnis 23 (1994), S. 482–487.
  • 1994–3: Gianluca Mori, Tra Descartes e Bayle. Poiret e la teodicea, Bologna: Il Mulino, 1990. In: Archiv für Geschichte der Philosophie 76 (1994), S. 94–97.
  • 1992: Friedhelm Solms, Disciplina aesthetica. Zur Frühgeschichte der ästhetischen Theorie bei Baumgarten und Herder, (Forschungen und Berichte der Evangelischen Studiengemeinschaft. 45.), Stuttgart: Klett-Cotta, 1990. In: Arbitrium 10 (1992), S. 88–91.

Sonstiges

  • 2019: Art. „Barth, Caspar von“, in: Verfasserlexikon „Frühe Neuzeit“ (VL17), hg. v. Stefanie Arend, Bernhard Jahn, Jörg Robert u.a., Bd. 1, Berlin; Boston: de Gruyter, 2019, Sp. 458–470.
  • 2012: Art. „Fabricius, Johann Albert“ und „Pareus, Johann Philipp“, in: Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon (= Der Neue Pauly, Suppl.-Bd. 6), hg. v. Peter Kuhlmann und Helmuth Schneider, Stuttgart: Metzler, 2012.
  • 2008ff.: Art. „Fabricius, Johann Albert“, „Hardt, Hermann von der“ und „Holstenius, Lucas“, in: Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums 2. Auflage, hg. v. Wilhelm Kühlmann, Berlin: Walter de Gruyter, 2008ff.
  • 2000–1: Art. „Kommentar“, in: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte, herausgegeben von Harald Fricke, Bd. II, Berlin, New York: Walter de Gruyter, 2000, S. 298–302.
  • 2000–2: Art. „Neumeister, Erdmann“ und „Scaliger, Joseph Justus“, in: Metzler Lexikon christlicher Denker. 700 Autorinnen und Autoren von den Anfängen des Christentums bis zur Gegenwart, hg. v. Markus Vinzent, Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler, S. 495 und 602f.
  • 1999: Art. „Frans Hemsterhuis“, „Morelly“ und „Melchior de Polignac“, in: Großes Werklexikon der Philosophie, hg. v. Franco Volpi, 2 Bde, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, S. 674f., 1056f. und 1207f.
  • 1998–1: Goethe-Handbuch, Stuttgart: J. B. Metzler, Bd. IV/1, und Bd. IV/2: „Elemente“ (Bd. IV/1, S. 242–244). 1. „Makro-/Mikrokosmos“ (Bd. IV/2, S. 682–684). 2. „Mensch/Menschheit“ (Bd. IV/2, S. 691–696). 3. „Orphik“ (Bd. IV/2, S. 821f.).
  • 1998–2: Art. „Joachim Jungius“, in: Routledge Encyclopedia of Philosophy. Edited by Edward Craig, Vol. 4, London: Routledge, S. 135–138.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.