Willkommen ⸱ [vɪlˈkɔmən] ⸱ willekomen

News

20. März 2026 | 19:00 Uhr | Museum Oberkirch
Eröffnung der Dauerausstellung zu Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen


Am Freitag, dem 20. März 2026, wird im Museum der Stadt Oberkirch (bei Offenburg) eine neue Dauerausstellung zum Leben und Werk des Barockautors Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen eröffnet. Die Abteilung zur reichen Wirkungsgeschichte des Autors haben Studierende des Deutschen Seminars im Sommersemester 2025 im Rahmen eines Projektseminars von Prof. Dr. Dieter Martin mitgestaltet.

Podcast
Lena Aristarkhova im Interview zur Kreolsprache Unserdeutsch


Für das Radiokolleg des Ö1 wurde Lena Aristarkhova als Expertin zu Pidgin- und Kreolsprachen interviewt. In der Folge Wort.Schätze. Pidgin- und Kreolsprachen (1) spricht sie über die Entstehungsgeschichte der südwestpazifischen Kreolsprache Unserdeutsch und gibt dabei neben linguistischen auch historische Einblicke in die deutsche Kolonialgeschichte.

Studierende am Eingang des Kollegiengebäude I. Einige gehen die Treppen hoch, einige kommen aus dem Gebäude, andere sitzen bei den Philosophen-Statuen. Im Vordergrund fährt eine Person auf dem Fahrrad vorbei.

1. November 2025
Bewerbungsportal für M.A.-Studiengänge geöffnet!


Ab sofort können Sie sich für das erste Fachsemester unserer Master of Arts-Studiengänge für den Studienbeginn im Sommersemester 2026 bewerben:
– Deutsche Literatur
– Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft
– Europäische Literaturen und Kulturen
– Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien

Aktuelle Termine

3. Februar 2026 |  14:00–16:00 Uhr Deutsches Seminar (Foyer und Raum 3305)
Postersession zu Fazialer Gestik in der sprachlichen Interaktion
MS Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion

Im Rahmen des Masterseminars Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion von Dr. Alexandra Groß stellen Masterstudierende an selbst gestalteten wissenschaftlichen Postern ihre jeweiligen Schwerpunktthemen rund um den Einsatz von Mimik im Gespräch vor. 

[mehr]
7. Februar –19. April 2026
Vorlesungsfreie Zeit

Die vorlesungsfreie Zeit beginnt am 7. Februar und dauert bis zum 19. April. Dementsprechend beginnen die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2026 am 20. April. 

[mehr]
9. Februar–19. April 2026
Veranstaltungsbelegung für das Sommersemester 2026

Die Veranstaltungsbelegung für das Sommersemester 2026 hat begonnen und läuft bis zum 19. April.

[mehr]

[> zukünftige / vergangene Termine]

STUDIEREN

Wir bieten unseren Studierenden beste Studienbedingungen und ausgezeichnete persönliche Betreuungsverhältnisse. Wir vermitteln breite sprach- und literaturwissenschaftliche Kenntnisse auf dem neuesten Stand der Forschung und geben Einblick in aktuelle wissenschaftliche Debatten u.a. der interkulturellen, postkolonialen und medien-/kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zudem bieten wir eine ausgesprochen empirisch ausgerichtete Sprachwissenschaft mit Schwerpunkten in den Bereichen Variation und Wandel, Mehrsprachigkeitsforschung und Interaktionale Linguistik. In den CHE-Rankings (zuletzt 2025) rangiert das Institut bundesweit immer wieder auf Spitzenplätzen. Die Neugestaltung der Studieneingangsphase war 2024 nominiert für den Lehrpreis der Universität Freiburg. Unsere Studierenden haben u.a. die Möglichkeit, ein Zertifikat Digital Humanities zu erwerben.

FORSCHEN

Das Deutsche Seminar ist ein starker Forschungsstandort mit vielen individuellen Forschungsprojekten und größeren Forschungsverbünden. Die Universität Freiburg bietet mit ihrem breiten Fächerspektrum und Institutionen wie dem Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem Digital Humanities Lab oder dem Hermann-Paul-Centrum für Linguistik (HPCL) ideale Bedingungen für avancierte Forschung. Unsere Promovierenden finden hilfreiche Strukturen und Fördermöglichkeiten in der Graduiertenschule Humanities der Fakultät, im Graduate Center (GraCe) der Universität und in der Hermann Paul School of Linguistics (HPSL).

Das Kollegiengebäude III im Winter

INSTITUT

Mehr als 40 Germanist*innen forschen und lehren heute in Freiburg an einem Institut mit einer langen Geschichte: Im Wintersemester 1865/66 wurde erstmals an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur mit Matthias Lexer besetzt, der ein wichtiges mittelhochdeutsches Wörterbuch verfasst hat, das (in der neuesten Auflage) auf jeden germanistischen Schreibtisch gehört. Seitdem kamen aus dem Deutschen Seminar immer wieder wichtige Impulse auf allen Feldern der germanistischen Forschung und Lehre. Neben der vorzüglichen Universitätsbibliothek bietet unsere Fachbibliothek mit 120 Arbeitsplätzen und ca. 150.000 Bänden und 200 laufenden Zeitschriften Studierenden und Forschenden hervorragende Arbeitsbedingungen.

Highlights

Hörsaal 3044 des Kollegiengebäude III

Wege in die Praxis

Angewandte Germanistik

Für unsere Studierenden pflegen wir Kooperationen mit dem Literaturhaus Freiburg, dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem SWR in Baden-Baden, dem IDS Mannheim, dem Wieland-Museum u.v.m.

Mehr
Grafik und Schriftzug der Zeitschrift KulturPoetik

Zeitschrift

KulturPoetik

In Freiburg hat die Zeitschrift „KulturPoetik“ ihren Redaktionssitz. Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten ein wichtiges internationales Forum für innovative theoriegeleitete literaturwissenschaftliche Forschung in interdisziplinärer und kulturgeschichtlicher Perspektive.

Mehr
Eingangsbereich Belfortstr. 14, Wandbild mit Auszügen aus dem Badischen Wörterbuch

Forschungsstelle

Badisches Wörterbuch

Seit mehr als 100 Jahren dokumentiert das Badische Wörterbuch den mundartlichen Wortschatz im Gebiet des ehemaligen Großherzogtums Baden. Es bietet eine umfassende Darstellung der lautlich-geographischen Verhältnisse, der semantischen Gliederung sowie der historischen und regionalen Einbettung innerhalb der Nachbardialekte. Derzeit arbeitet die Redaktion am fünften ‒ und voraussichtlich letzten ‒ Band.

Mehr
Logo des Arbeitskreises Critical Medievalism

Arbeitskreis

Critical Medievalism

Der Arbeitskreis ist ein Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit der Darstellung des Mittelalters in der aktuellen Populärkultur und mit der Geschichte der Disziplin Mediävistik.

Mehr
Bild Startseite "Digital Humanities Lab"

Labor

Digital Humanities Lab

Das Digital Humanities Lab (DH Lab) ist eine zentrale Einrichtung der Philologischen Fakultät an der Universität Freiburg. Es ist ein Ort zum Austausch, zur Vernetzung und Beratung zu digitalen Methoden und Tools. Das Angebot orientiert sich an den aktuellsten Entwicklungen in der Erforschung von Sprache(n), Kommunikation, Kognition, Edition, Textualität, Filmanalyse, Distant Reading etc. im digitalen Zeitalter.

Mehr