Willkommen ⸱ [vɪlˈkɔmən] ⸱ willekomen
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Aktuelle Termine
| Gastvortrag | 13. Januar 2026 | 12:15 Uhr | HS 1137 (KG I) Didos Suizid bei Veldeke – Fallbeispiel einer ‚Poetik des Selbstmordes im Mittelalter‚ Linus Ubl (Jerusalem) Balázs J. Nemes (Germanistische Mediävistik) organisiert einen Gastvortrag von Linus Ubl (Jerusalem), der den Titel Didos Suizid bei Veldeke – Fallbeispiel einer ‚Poetik des Selbstmordes im Mittelalter‘ trägt. [mehr] |
| Ringvorlesung | 14. Januar 2026 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I) „Tempel im Gehör!„ – Antiker Mythos und poetologische Neudeutung in Rilkes Sonetten an Orpheus Prof. Dr. Mario Zanucchi (Dipartimento di Studi Umanistici, Università degli Studi di Salerno) Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Zanucchi einen Gastvortrag. [mehr] |
| 1. November 2025 – 15. Januar 2026 Deklaration von Studienleistungen Alle germanistischen Studiengänge [mehr] |

STUDIEREN
Wir bieten unseren Studierenden beste Studienbedingungen und ausgezeichnete persönliche Betreuungsverhältnisse. Wir vermitteln breite sprach- und literaturwissenschaftliche Kenntnisse auf dem neuesten Stand der Forschung und geben Einblick in aktuelle wissenschaftliche Debatten u.a. der interkulturellen, postkolonialen und medien-/kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zudem bieten wir eine ausgesprochen empirisch ausgerichtete Sprachwissenschaft mit Schwerpunkten in den Bereichen Variation und Wandel, Mehrsprachigkeitsforschung und Interaktionale Linguistik. In den CHE-Rankings (zuletzt 2025) rangiert das Institut bundesweit immer wieder auf Spitzenplätzen. Die Neugestaltung der Studieneingangsphase war 2024 nominiert für den Lehrpreis der Universität Freiburg. Unsere Studierenden haben u.a. die Möglichkeit, ein Zertifikat Digital Humanities zu erwerben.

FORSCHEN
Das Deutsche Seminar ist ein starker Forschungsstandort mit vielen individuellen Forschungsprojekten und größeren Forschungsverbünden. Die Universität Freiburg bietet mit ihrem breiten Fächerspektrum und Institutionen wie dem Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem Digital Humanities Lab oder dem Hermann-Paul-Centrum für Linguistik (HPCL) ideale Bedingungen für avancierte Forschung. Unsere Promovierenden finden hilfreiche Strukturen und Fördermöglichkeiten in der Graduiertenschule Humanities der Fakultät, im Graduate Center (GraCe) der Universität und in der Hermann Paul School of Linguistics (HPSL).

INSTITUT
Mehr als 40 Germanist*innen forschen und lehren heute in Freiburg an einem Institut mit einer langen Geschichte: Im Wintersemester 1865/66 wurde erstmals an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur mit Matthias Lexer besetzt, der ein wichtiges mittelhochdeutsches Wörterbuch verfasst hat, das (in der neuesten Auflage) auf jeden germanistischen Schreibtisch gehört. Seitdem kamen aus dem Deutschen Seminar immer wieder wichtige Impulse auf allen Feldern der germanistischen Forschung und Lehre. Neben der vorzüglichen Universitätsbibliothek bietet unsere Fachbibliothek mit 120 Arbeitsplätzen und ca. 150.000 Bänden und 200 laufenden Zeitschriften Studierenden und Forschenden hervorragende Arbeitsbedingungen.