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News

Launch
Arthur Schnitzler und der S. Fischer Verlag – Briefdatenbank 1888–1931


Das Arthur Schnitzler-Archiv freut sich, den Start einer neuen digitalen Forschungsressource bekanntzugeben: Die umfassende Briefdatenbank zur Korrespondenz zwischen Arthur Schnitzler und dem S. Fischer Verlag ist ab sofort online zugänglich.

Ringvorlesung
Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters


An der Jahreswende 2025/26 berühren sich zwei bedeutende Rilke-Jubliäen. Ab dem 26. November gedenken wir mit dem Studium generale des großen Schriftstellers und Lyrikers mit einem Zyklus aus sieben Vorträgen und einem Rezitationsabend.

Studierende am Eingang des Kollegiengebäude I. Einige gehen die Treppen hoch, einige kommen aus dem Gebäude, andere sitzen bei den Philosophen-Statuen. Im Vordergrund fährt eine Person auf dem Fahrrad vorbei.

1. November 2025
Bewerbungsportal für M.A.-Studiengänge geöffnet!


Ab sofort können Sie sich für das erste Fachsemester unserer Master of Arts-Studiengänge für den Studienbeginn im Sommersemester 2026 bewerben:
– Deutsche Literatur
– Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft
– Europäische Literaturen und Kulturen
– Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien

Für alle diese Studiengänge gelten die folgenden Fristen:
– bis 31. Januar 2026 (Nicht-EU-Bürger*innen)
– bis 15. März 2026 (EU-Bürger*innen)
Die Bewerbung erfolgt elektronisch über HISinOne.

Aktuelle Termine

3. Februar 2026 |  14:00–16:00 Uhr Deutsches Seminar (Foyer und Raum 3305)
Postersession zu Fazialer Gestik in der sprachlichen Interaktion
MS Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion

Im Rahmen des Masterseminars Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion von Dr. Alexandra Groß stellen Masterstudierende an selbst gestalteten wissenschaftlichen Postern ihre jeweiligen Schwerpunktthemen rund um den Einsatz von Mimik im Gespräch vor. 

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7. Februar–19. April2026
Vorlesungsfreie Zeit

Die vorlesungsfreie Zeit beginnt am 7. Februar und dauert bis zum 19. April. Dementsprechend beginnen die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2026 am 20. April. 

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15. Januar – 15. Februar 2026
Rückmeldung zum Sommersemester 2026

Bis zum 15. Februar können Sie sich für das Sommersemester 2026 rückmelden.

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[> zukünftige / vergangene Termine]

STUDIEREN

Wir bieten unseren Studierenden beste Studienbedingungen und ausgezeichnete persönliche Betreuungsverhältnisse. Wir vermitteln breite sprach- und literaturwissenschaftliche Kenntnisse auf dem neuesten Stand der Forschung und geben Einblick in aktuelle wissenschaftliche Debatten u.a. der interkulturellen, postkolonialen und medien-/kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zudem bieten wir eine ausgesprochen empirisch ausgerichtete Sprachwissenschaft mit Schwerpunkten in den Bereichen Variation und Wandel, Mehrsprachigkeitsforschung und Interaktionale Linguistik. In den CHE-Rankings (zuletzt 2025) rangiert das Institut bundesweit immer wieder auf Spitzenplätzen. Die Neugestaltung der Studieneingangsphase war 2024 nominiert für den Lehrpreis der Universität Freiburg. Unsere Studierenden haben u.a. die Möglichkeit, ein Zertifikat Digital Humanities zu erwerben.

FORSCHEN

Das Deutsche Seminar ist ein starker Forschungsstandort mit vielen individuellen Forschungsprojekten und größeren Forschungsverbünden. Die Universität Freiburg bietet mit ihrem breiten Fächerspektrum und Institutionen wie dem Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem Digital Humanities Lab oder dem Hermann-Paul-Centrum für Linguistik (HPCL) ideale Bedingungen für avancierte Forschung. Unsere Promovierenden finden hilfreiche Strukturen und Fördermöglichkeiten in der Graduiertenschule Humanities der Fakultät, im Graduate Center (GraCe) der Universität und in der Hermann Paul School of Linguistics (HPSL).

Das Kollegiengebäude III im Winter

INSTITUT

Mehr als 40 Germanist*innen forschen und lehren heute in Freiburg an einem Institut mit einer langen Geschichte: Im Wintersemester 1865/66 wurde erstmals an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur mit Matthias Lexer besetzt, der ein wichtiges mittelhochdeutsches Wörterbuch verfasst hat, das (in der neuesten Auflage) auf jeden germanistischen Schreibtisch gehört. Seitdem kamen aus dem Deutschen Seminar immer wieder wichtige Impulse auf allen Feldern der germanistischen Forschung und Lehre. Neben der vorzüglichen Universitätsbibliothek bietet unsere Fachbibliothek mit 120 Arbeitsplätzen und ca. 150.000 Bänden und 200 laufenden Zeitschriften Studierenden und Forschenden hervorragende Arbeitsbedingungen.

Highlights

Hörsaal 3044 des Kollegiengebäude III

Wege in die Praxis

Angewandte Germanistik

Für unsere Studierenden pflegen wir Kooperationen mit dem Literaturhaus Freiburg, dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem SWR in Baden-Baden, dem IDS Mannheim, dem Wieland-Museum u.v.m.

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Grafik und Schriftzug der Zeitschrift KulturPoetik

Zeitschrift

KulturPoetik

In Freiburg hat die Zeitschrift „KulturPoetik“ ihren Redaktionssitz. Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten ein wichtiges internationales Forum für innovative theoriegeleitete literaturwissenschaftliche Forschung in interdisziplinärer und kulturgeschichtlicher Perspektive.

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Eingangsbereich Belfortstr. 14, Wandbild mit Auszügen aus dem Badischen Wörterbuch

Forschungsstelle

Badisches Wörterbuch

Seit mehr als 100 Jahren dokumentiert das Badische Wörterbuch den mundartlichen Wortschatz im Gebiet des ehemaligen Großherzogtums Baden. Es bietet eine umfassende Darstellung der lautlich-geographischen Verhältnisse, der semantischen Gliederung sowie der historischen und regionalen Einbettung innerhalb der Nachbardialekte. Derzeit arbeitet die Redaktion am fünften ‒ und voraussichtlich letzten ‒ Band.

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Logo des Arbeitskreises Critical Medievalism

Arbeitskreis

Critical Medievalism

Der Arbeitskreis ist ein Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit der Darstellung des Mittelalters in der aktuellen Populärkultur und mit der Geschichte der Disziplin Mediävistik.

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Bild Startseite "Digital Humanities Lab"

Labor

Digital Humanities Lab

Das Digital Humanities Lab (DH Lab) ist eine zentrale Einrichtung der Philologischen Fakultät an der Universität Freiburg. Es ist ein Ort zum Austausch, zur Vernetzung und Beratung zu digitalen Methoden und Tools. Das Angebot orientiert sich an den aktuellsten Entwicklungen in der Erforschung von Sprache(n), Kommunikation, Kognition, Edition, Textualität, Filmanalyse, Distant Reading etc. im digitalen Zeitalter.

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