Termine
August
1. Juni – 15. August 2026
Rückmeldung zum Wintersemester 2026/27
Bis zum 15. August können Sie sich für das Wintersemester 2026/27 rückmelden. Genauere Informationen hierzu können Sie der Website der Universität entnehmen.
25. Juli – 18. Oktober 2026
Vorlesungsfreie Zeit
Die vorlesungsfreie Zeit beginnt am 25. Juli und dauert bis zum 18. Oktober. Dementsprechend beginnen die Lehrveranstaltungen des Wintersemester 2026/27 am Montag, dem 19. Oktober. Weitere Informationen zu den Semester- und Vorlesungszeiten finden Sie auf der Website der Universität.
27. Juli – 18. Oktober 2026
Beleg- und Verteilverfahren für das Wintersemester 2026/27
Am 27. Juli beginnt die Kursbelegung für das Wintersemester 2026/27! Die genauen Fristen, Hinweise zur Belegung und eine Anleitung zum Umgang mit HISinOne finden Sie auf der Seite Studienorganisation.
3.–28. August 2026
Verkürzte Öffnungszeiten der Bibliothek
Bibliothek des Deutschen und des Skandinavischen Seminars
Vom 3. bis zum 28. August werden die Kollegiengebäude I und II bereits um 20:00 Uhr geschlossen. Dementsprechend gelten in diesem Zeitraum die folgenden Öffnungszeiten für die Bibliothek:
Montag, 3. August – Freitag, 28. August: 8:00–19:45 Uhr
Über eventuelle Änderungen der Öffnungszeiten informieren wir Sie selbstverständlich über unsere Website, über Instagram und über Aushänge in der Bibliothek.
September
Derzeit keine Veranstaltungen.
Vergangene
Vortrag | 17. Juli 2026 | 18 Uhr c.t. | HS 1015 (KG I)
Ausblick, Ansicht, Binnenschau. Zum Fensterbild bei Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus
Prof. Dr. Johannes Grave (Friedirch-Schiller-Universität Jena)
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Seminar und dem Studium generale lädt die Freiburger Goethe-Gesellschaft zum Vortrag Ausblick, Ansicht, Binnenschau. Zum Fensterbild bei Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus von Prof. Dr. Johannes Grave (Friedirch-Schiller-Universität Jena) ein.
Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus haben bemerkenswert viele und verschiedenartige Fensterbilder geschaffen. Mit diesen Darstellungen von Fenstern verbinden sich mindestens zwei Angebote: der Durchblick durch das Fenster hindurch auf das, was dahinter liegt, aber auch die Ansicht des Fensters selbst. Die Vielfalt der Darstellungsformen, die Friedrich und Carus für dieses Motiv entwickelt haben, lässt vermuten, dass sie die An- und Ausblicke von Fenstern genutzt haben, um über Analogien zwischen Fenstern und Bildern nachzudenken. Wenn bei ihnen Fenster auf neue, auffällige Weise in den Blick kommen, so dürfte damit auch etwas über ihr Verständnis von Bildern gesagt sein.
17. Juli 2026 | 16:00–18:00 Uhr | Haus zur Lieben Hand (Löwenstr. 16)
Wie machen wir weiter? – Umgang mit sexualisierter Gewalt
Philologische Fakultät
Die Philologische Fakultät und ihre Gleichstellungsbeauftragten laden zu einem moderierten Austausch in kleinen Gruppen ein. Als Reaktion auf die Straftaten an der Universität Freiburg wollen wir gegenseitig zuhören und miteinander reden.
Es geht um uns alle: Was brauchen wir, um unser Sicherheitsgefühl und unser Vertrauen in Bezug auf sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch in universitären Kontexten wiederherzustellen?
Das Angebot richtet sich an ALLE Angehörigen der Philologischen Fakultät und an ALLE Gender und lädt ein, den Umgang mit sexualisierter Gewalt zu thematisieren und die Strukturen zu reflektieren, die Gewalt begünstigen und unseren Umgang damit beeinflussen.
Es wird gratis Getränke geben!

17. Juli 2026 | 14:15 Uhr | Aula (KG I)
Abschlussfeier
Philosophische und Philologische Fakultät
Wir feiern Ihren Studienerfolg!
Die Philologische und die Philosophische Fakultät laden herzlich zur gemeinsamen Abschlussfeier ein – einem festlichen Moment, um den erfolgreichen Abschluss von Studium oder Promotion zu würdigen und gemeinsam mit Familie und Freund*innen zu feiern. Eingeladen sind alle Absolvent*innen der Bachelor- und Masterstudiengänge sowie alle Promovierenden beider Fakultäten. Im Anschluss findet ein Umtrunk statt.
Bitte melden Sie Sich bis zum 3. Juli über das Anmeldeformular an.
Gastvortrag | 15. Juli 2026 | 12:15 Uhr | HS 1015
PUTTING THE PLAY BACK INTO -WRIGHT – Schreiben im Zeitalter der Digitalität
Harald Wolff (Chefdramaturg am Staatstheater Nürnberg)
Was bedeutet Schreiben im Zeitalter der Digitalität? Wie verändern sich Schreibprozesse durch die neuen Technologien, was sind die Chancen, und wo wird die Entwicklung hingehen? Der Vortrag PUTTING THE PLAY BACK INTO -WRIGHT, ursprünglich entstanden im Auftrag der Akademie für Theater und Digitalität, um Studiengangsleiter von europäischen Ausbildungsgängen für dramatisches Schreiben auf die kommenden Entwicklungen hinzuweisen, versammelt einige der wichtigsten deutschsprachigen Stimmen, die sich mit Neuem Schreiben beschäftigen, zeichnet Entwicklungslinien nach und stellt Thesen über zu erwartende Entwicklungen zur Diskussion. Harald Wolff war u.a. langjähriger Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft, Leitungsmitglied an den Münchner Kammerspielen und Betriebsdirektor der Akademie für Theater und Digitalität, und ist heute Chefdramaturg Schauspiel des Staatstheaters Nürnberg, dem einzigen Haus in Deutschland, das eine komplette Spielstätte für Digitaltheater mit regulären Abovorstellungen eingerichtet hat – das XRT (Extended Reality Theatre). Das XRT ist einer der zentralen Player im Digitaltheaterbereich und beauftragt neue Formate und vergibt Schreibaufträge für neues Schreiben.

9. Juli 2026 | 17:00 Uhr | GSH-Hinterhof (Erbprinzenstr. 13)
Sommerfest und Vernetzungstreffen
Graduiertenschule Humanities
Bei leckeren Speisen und frischen Getränken wollen wir mit Euch das Semester ausklingen lassen und Euch die Gelegenheit bieten, die Graduiertenschule Humanities kennenzulernen und Euch zu vernetzen. Kommt einfach auf ein kühles Bier oder eine Limo vorbei, schaut Euch in unseren Räumlichkeiten um und lernt andere Doktorand*innen kennen. Wir freuen uns über neue Gesichter!

Gastvortrag | 9. Juli 2026 | 10–12 Uhr c.t. | HS 3210 (KG III)
Der Körper Jesu im „Fließenden Licht der Gottheit“ und in der „Lux divinitatis“ – ein menschlicher oder göttlicher Körper?
Angelika Frescher-Molitor (Tübingen)
Im Rahmen des Proseminars Mechthild (von Magdeburg). Eine Annäherung – auch unter sprachgeschichtlichen Gesichtspunkten von Dr. Balázs J. Nemes (Germanistische Mediävistik) findet folgender Gastvortrag statt: Angelika Frescher-Molitor (Tübingen): Der Körper Jesu im „Fließenden Licht der Gottheit“ und in der „Lux divinitatis“ – ein menschlicher oder göttlicher Körper?
Nicht nur Metaphern von Licht, Schein und Glanz spielen im Mechthild von Magdeburg zugeschriebenen Werk Das Fließende Licht der Gottheit eine Rolle, sondern auch eine Bildlichkeit, die durch den Einsatz von körperlichen Darstellungsmitteln geprägt ist. So fällt auf, dass Beschreibungen, die für den menschlichen Körper offensichtlich und nachvollziehbar erscheinen, auch für die Darstellung von Göttlichkeit verwendet werden. Wenn von der goͤtlichen brust (FL III,9) oder Gottes vliessenden munt (FL II,3) gesprochen wird, legt dies die Imagination eines göttlichen Körpers nahe. Doch zu welchem Zweck werden körperbezogene Darstellungen des Göttlichen gewählt? Wie unterscheiden sich menschliche und göttliche Körperlichkeit voneinander? Eine Besonderheit unter den Beispielen menschlicher und göttlicher Körperlichkeit im Fließenden Licht bildet der Körper Jesu. Jesus gilt als Mittler zwischen Menschen und Gott. Doch auf welche Weise wird sein Körper dargestellt und welche göttlichen und menschlichen Eigenschaften werden diesem Körper jeweils zugeordnet? Mit diesen Aspekten möchte sich die Sitzung auseinandersetzen.
Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema der Körperlichkeit im Fließenden Licht sollen in der Sitzung gemeinsam Textpassagen aus dem Fließenden Licht mit dem Fokus auf körperliche Darstellungen Jesu analysiert werden. Hierbei steht die Beantwortung der Frage im Vordergrund, wodurch sich der Körper Jesu auf der Darstellungsebene hervorhebt. Um die körperlichen Darstellungsformen noch pointierter herausarbeiten zu können, wird außerdem der lateinische Überlieferungszweig Lux divinitatis zum Vergleich herangezogen.
Gastvortrag | 7. Juli 2026 | 12–14 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Kritische Aufmerksamkeit im paränetischen Dialog. Zur Dekalogerklärung Marquards von Lindau
Pia Fuschlberger (München)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Pia Fuschlberger (München) einen Vortrag zum Thema Kritische Aufmerksamkeit im paränetischen Dialog. Zur Dekalogerklärung Marquards von Lindau.

8. Juli 2026 | 13:00–15:00 Uhr | Belfortstr. 14–18, 2. OG
Open House der Germanistischen Mediävistik
Die Mediävistik öffnet ihre Pforten für interessierte Studierende. An diesem Tag kann man Dozierende bei offener Tür antreffen und alle möglichen Fragen loswerden wie
– „Warum haben Sie sich für die Mediävistik entschieden?“
– „Was kann ich damit später machen?“
– „Kann ich hier betreut werden, von wem?“.
Schauen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie! Für Erfrischungen und Snacks ist gesorgt.

4. Juli 2026 | 9:00–16:00 Uhr | Goethe-Institut (Wilhelmstr. 17)
DaF/DaZ-Tag 2026: Neue Perspektiven und Chancen im DaF/DaZ-Unterricht
Der Freiburger DaF/DaZ-Tag steht vor der Tür! Die jährlich stattfindende Kooperationsveranstaltung der Universität Freiburg, der PH Freiburg und des Goethe-Instituts findet in diesem Jahr am Goethe-Institut statt.
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm, das mit einer Keynote von Prof. Dr. Michaela Sambanis (FU Berlin) eröffnet wird. Weitere Workshops widmen sich unter anderem diesen Themen:
– Positive Fremdsprachendidaktik
– Kooperatives Lernen und BNE
– Konstruktionsdidaktik und Grammatik
– Künstliche Intelligenz im Sprachunterricht
– Deutsch im NS-Dokumentationszentrum
Zusätzlich werden wieder die Verlage Cornelsen, Hueber und Klett mit Büchertischen vertreten sein.
Die Teilnahme am DaF/DaZ-Tag ist kostenlos. Um eine Anmeldung per Formular wird gebeten.

2. Juli 2026 | 16:00–22:00 Uhr | Mensagarten
KG III-Sommerfest
Fachschaft Germanistik
Am 2. Juli veranstaltet unsere Fachschaft Germanistik ein KG III-Sommerfest! Neben leckerem Essen (vegetarisch und vegan) und Getränken wird es ein Unterhaltungsprogramm geben –Studierende, Dozierende und Freund*innen sind herzlich eingeladen!
Das Programm:
– 16:00–17:00 Uhr: Sektempfang
– 16:00–20:00 Uhr: Live-Sketching
– 17:30 Uhr: Pubquiz
– 18:00–20:00 Uhr: Tobij
– 20:30–22:00 Uhr: Die Weltbildhauer:innen
– 16:00–22:00 Uhr:
– Flunkyball
– Bierpong
– Tischtennis
– Tischkicker
– Bücherflohmarkt
Für den Bücherflohmarkt könnt Ihr auch selbst Bücher zum Verkauf anbieten. Weitere Informationen hierzu sowie zum Programm findet Ihr auf Instagram.

Lesung & Gespräch | 1. Juli 2026 | 19:30 Uhr | Literaturhaus Freiburg (Bertoldstr. 17)
Fazination New Adult
Sarah Sprinz im Gespräch mit Julia Kniep (dtv), Annabell Vengels und Weertje Willms (Deutsches Seminar)
Die Erfolgsautorin Sarah Sprinz zählt zu den bekanntesten Stimmen der deutschsprachigen New-Adult-Literatur und begeistert mit Reihen wie der Dunbridge Academy ein großes Publikum. Ihre Romane erzählen von Liebe, Freundschaft und Selbstfindung und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens.
Im Literaturhaus gibt Sprinz Einblicke in ihre Arbeit und spricht mit Julia Kniep (Programmleiterin beim dtv) sowie Weertje Willms und Annabell Vengels vom Deutschen Seminar der Universität Freiburg über ihr Werk, die Faszination für New Adult und Veränderungen auf dem Buchmarkt. Ein Abend für Fans, Neugierige und alle, die mehr über Gegenwartsliteratur und den Literaturbetrieb erfahren möchten.
Karten sind für 11€ / 7€ ab sofort erhältlich. Für Studierende der Uni Freiburg gibt es eine begrenzte Anzahl von Freikarten: hierzu ab Montag, 22. Juni, 12:00 Uhr eine E-Mail an info@fogel.study schreiben!

1.– 30. Juni 2026
Beteiligungsaktion: Zukunft der Germanistik
Wie stellst Du Dir das Germanistikstudium der Zukunft vor?
Welche Inhalte sind Dir wichtig, wie möchtest Du lernen – und was sollte sich im Studium verändern?
Im Zeitraum vom 1. bis zum 30.06. laden wir Dich ein, bei unserer Beteiligungsaktion zur Weiterentwicklung des Germanistikstudiums mitzumachen! Gesucht werden dabei ganz unterschiedliche Perspektiven, Gedanken und Ideen zur Zukunft des Germanistikstudiums.
Gastvortrag | 30. Juni 2026 | 12–14 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Polyropos Odysseus zwischen Tragödie und philosophischem Dialog. Weisheitssuche oder Manipulation?
Jacqueline Klooster (Freiburg)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Jacqueline Klooster (Freiburg) einen Vortrag zum Thema Polyropos Odysseus zwischen Tragödie und philosophischem Dialog. Weisheitssuche oder Manipulation?.

Podiumsdiskussion | 27. Juni 2026 | 18:00 Uhr | Mundart-Bühn / Forum am Hans-Furler-Gymnasium (Butschbacher Str. 48b, 77704 Oberkirch)
Dialekt – kann das weg?
Im Rahmen der DIALECTA_26

Im Rahmen der Mundartmesse DIALECTA_26 nimmt Dr. Tobias Streck an einer Podiumsdiskussion mit dem Thema Dialekt –kann das weg? teil. Mit dabei sind Markus Manfred Jung (Autor), Bénédicte Keck (Schauspieleren, Kulturschaffende, Elsass), Prof. Dr. Alfred Lameli (Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, Universität Marburg), Stefanie Schneider (Landesdirektorin, SWR) und Lukas ‚Cossu‘ Staier (Schauspieler, Comedian, Content-Creator). Moderiert wird die Diskussion von Sandhya Hasswani (Autorin).
„Dialekte sind ein Kulturgut, das sich, ebenso wie die Anzahl der Sprachen, weltweit auf dem Rückzug befindet“, heißt es in der Präambel der Parlaments-Gruppe Dialekte in Baden-Württemberg im Stuttgarter Landtag. Studien belegen, dass immer weniger Menschen bei uns in ihrer Mundart sprechen. Wer spricht heute eigentlich noch Dialekt und wozu? Welche Maßnahmen erscheinen sinnvoll, bevor dieses auch identitätsbildende Kulturgut immer weiter verschwindet? Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kunst und Kultur, Wissenschaft und Medien wollen wir auf dem Podium zur Rolle des Dialekts in der Gesellschaft diskutieren.
Die DIALECTA_26 findet vom 26. bis zum 28. Juni 2026 in Oberkirch im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg statt. Die DIALECTA feiert die Vielfalt, Tradition und Zukunftsfähigkeit der Dialekte. Sie lädt ein, Mundarten neu zu entdecken, ihren gesellschaftlichen Wert zu diskutieren und lebendig mitzuerleben. Vereine und Institutionen aus Baden-Württemberg und dem Elsass präsentieren gemeinsam mit dem Dachverband der Dialekte ein vielfältiges Programm aus Musik, Lesungen, Workshops und Beiträgen.
Symposium | 25. Juni 2026 | 9:45–16 Uhr | R1 Peterhof
Interdisziplinäres Doktorand*innen Symposium
Graduiertenschule Humanities
Jedes Jahr veranstaltet die Graduiertenschule Humanities ein Syposium, auf dem Doktorand*innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwisschenschaften ihre Dissertationsprojekte vorstellen. Auch dieses Jahr erwartet Sie en hochinteressantes Programm, dass Vorträge zahlreicher Disziplinen umfasst und Gelegenheit zum Austausch und diskutieren bietet.

Gastvortrag | 23. Juni 2026 | 12–14 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Agon als Dialog. Überlegungen zu einem Strukturelement der Tragödie
Carolin Pape (Berlin)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Juliane Vogel (Konstanz) einen Vortrag zum Thema Agon als Dialog. Überlegungen zu einem Strukturelement der Tragödie.

Veranstaltung | 19. Juni 2026 | 18:00 Uhr c.t. | HS 1015 (KG I)
Sympathie für den Teufel? Faust-Musiken seit 1945
PD Dr. Florian Trabert (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Die Veranstaltung der Goethe-Gesellschaft Freiburg findet in Zusammenarbeit mit dem Studium generale und dem Deutschen Seminar statt.
Bereits die große Anzahl der nach 1945 entstandenen Faust-Musiken zeugt von der ungebrochenen Faszinationskraft des Stoffs. Dass die Rolling Stones in einem der bekanntesten Songs der Band ihre Sympathy with the devil bekundeten, ist nur ein Beispiel für die Wirkung, die der Faust-Stoff auch auf die Populärmusik ausübte. Gleichzeitig nehmen Komponist*innen in klassischen Gattungen wie der Oper und der Kantate nach 1945 Elemente der Populärmusik auf, um insbesondere die diabolische Sphäre musikalisch zu charakterisieren. Die enorme Vielfalt der Gattungen und Stile der Faust-Musiken, die zunehmend interkulturell werden und die eigene Stofftradition kritisch reflektieren, lässt sich besonders anhand der Figur des Teufels veranschaulichen. Dieser tritt auf den Musikbühnen in einem Spannungsfeld in Erscheinung, das gleichermaßen durch Faszination für diese Figur wie Abscheu vor ihr bestimmt wird
Aufführung | 19. Juni 2026 | 19:00 Uhr | jos fritz-Café (Wilhelmstr. 15)
Dekolonisierung ausloten: Wissenschaft und künstlerische Praxis
Prof. Dr. Weertje Willms & Prof. Dr. Nadja Germann
Im Rahmen des Seminars Dekolonisierung ausloten: Wissenschaft und künstlerische Praxis unter der Leitung von Prof. Dr. Weertje Willms (NDL) und Prof. Dr. Nadja Germann (Philosophie) erforschen die Studierenden in eigenen Kunstprojekten Prozesse und Möglichkeiten der Dekolonisierung. Die Ergebnisse – Texte, Performances, Filme, Collagen, Tanz… – werden im jos fritz-Café öffentlich aufgeführt. Wir freuen uns über alle Interessierten!
Gastvortrag | 15. Juni 2026 | 10–12 Uhr c.t. | HS 1199 (KG I)
Verkannt, vergriffen, wiederentdeckt
Magda Birkmann (Berlin)
Im Rahmen der Epochenvorlesung: Von der Moderne bis zur Gegenwart von Prof.in. Dr. Juliane Blank hält Magda Birkmann (Berlin) einen Gastvortrag zum Thema Verkannt, vergriffen, wiederentdeckt: (Re)kanonisierungen von Autorinnen des 20. Jahrhunderts.
Schriftstellerinnen sind nicht nur in Literaturgeschichtsschreibung und schulischen und universitären Lehrplänen bis heute unterrepräsentiert, sondern auch auf dem Buchmarkt. Die lieferbare Backlist der großen Litetarurverlage ist nach wie vor größtenteils männlich geprägt. Denn die Werke von Autorinnen wurden im 20. Jahrhundert nicht nur seltener verlegt, sondern auch weniger häufig nachgedruckt und verschwanden so wesentlich schneller aus dem literarischen Gedächtnis als die ihrer männlichen Kollegen. Mit der feministischen Bewegung der 1970er Jahre begannen auch die aktiven Bemühungen um die Wiederentdeckung und (Re)kanonisierung bis dahin vergessener und verdrängter Autorinnen, die sich bis heute fortsetzen. 2023 haben Magda Birkmann und Nicole Seifert zusammen mit dem Rowohlt Verlag die Reihe rororo Entdeckungen ins Leben gerufen, die sich der Wiederveröffentlichung von vernachlässigten Autorinnen des 20. Jahrhundert widmet. In ihrem Gastvortrag beleuchtet Magda Birkmann die Geschichte literarischer Wiederentdeckungsprojekte und berichtet aus ihrer eigenen herausgeberischen Praxis.

Gastvortrag | 9. Juni 2026 | 12–14 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Narratives Wissen in dialogischer Form. Rhetorische Strategien weiblicher Figurentypen in mittelalterlichen Texten
Carolin Pape (Berlin)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Carolin Pape (Berlin) einen Vortrag zum Thema Narratives Wissen in dialogischer Form. Rhetorische Strategien weiblicher Figurentypen in mittelalterlichen Texten.

Gastvortrag | 8. Juni 2026 | 14–16 Uhr c.t. | HS 1221 (KG I)
Interspecies Ecologies und posthumane Ästhetik in der Gegenwartsliteratur
Nicole Sütterlin
Am 8. Juni ist Nicole Sütterlin (Houston/Texas) am Deutschen Seminar zu Gast und hält einen Gastvortrag zum Thema Interspecies Ecologies und posthumane Ästhetik in der Gegenwartsliteratur.
Im 21. Jahrhundert werden sämtliche Ökosysteme zunehmend instabiler, von kleinsten Organismen über den menschlichen Körper bis zu Regenwäldern und Ozeanen. Wie können sich Körper, Gesellschaften und Ökologien den rasanten Veränderungen anpassen? Vor dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse in den Biowissenschaften untersucht Nicole Sütterlin, welche ökologischen und ästhetischen Modelle im gegenwärtigen posthumanen Roman entworfen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

25. Mai – 31. Mai 2026
Verkürzte Öffnungszeiten der Bibliothek
In der Pfingstpause sind die Öffnungszeiten unserer Bibliothek verkürzt:
- Dienstag – Freitag: 8:00–18:00 Uhr
Am Pfingstmontag bleibt die Bibliothek geschlossen.
Über Änderungen der Öffnungszeiten informieren wir Sie zusätzlich über Aushänge in der Bibliothek und auf Instagram. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!

1. Mai – 15. Juni 2026
Deklaration von Studienleistungen
Bis zum 15. Juni können Studienleistungen in den germanistischen Studiengängen für das Sommersemester deklariert werden. Bitte beachten Sie, dass der Modus der Deklaration vom jeweiligen Studiengang abhängt.
- Deklaration via Formular:
- Studierende im M.Ed., die Leistungen aus dem Bachelorstudium nachholen müssen
- Studierende der Pädagogischen Hochschule
- Deklaration via HISinOne:
- Internationale Kurzzeitstudierende (z.B. Erasmus)
- Alle sonstigen Studierenden
25.–29. Mai 2026
Pfingstpause
In der Pfingstpause vom 25. bis zum 29. Mai 2026 finden keine Lehrveranstaltungen statt.
Eine Übersicht der Semester- und Vorlesungszeiten der Universität Freiburg finden Sie hier.
Workshop | 21. -22. Mai 2025 | WaldHaus Freiburg
Critical Plant Studies Revisited: Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Pflanzen aus europäischer und globaler Perspektive
Rebecca Heinrich und Klara Machata
Am 21. und 22. Mai 2026 findet an der Universität Freiburg der Workshop Critical Plant Studies Revisited: Literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Pflanzen aus europäischer und globaler Perspektive statt, der von Rebecca Heinrich (Deutsches Seminar) und Klara Machata (Englisches Seminar) organisiert wird.
Der Workshop bringt literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Pflanzen aus europäischer und globaler Perspektive zusammen und untersucht Themen wie vegetabile Poetiken, postkoloniale und feministische Ansätze, aktuelle Umweltkrisen sowie kulturwissenschaftliche Konzepte der Plant Studies (u. a. Agency, Interdependenz, natureculture).
Das Programm umfasst Impulsvorträge, Lektürebesprechungen, kreative Formate sowie Workshops — ergänzt durch gemeinsame Waldspaziergänge im Arboretum des WaldHaus Freiburg.

20. Mai 2025 | 18:15 Uhr | Zoom
Online-Informationsveranstaltung
Apl. Prof. Dr. Christopher Meid
Ab sofort könnn Sie sich um unsere Studiengänge des Master of Arts für das Wintersemester bewerben!
In unserer Online-Informationsveranstaltung stellen wir Ihnen die M.A.-Studiengänge vor und erläutern deren Inhalte, Studienaufbau und Zukunftsperspektiven. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen rund um Bewerbung, Voraussetzungen und Studienalltag in Freiburg.
Kommen Sie vorbei und finden Sie heraus, welcher M.A. zu Ihnen passt. Wir freuen uns auf Sie!
Zoom-Meeting:
https://uni-freiburg.zoom-x.de/j/66147477311?pwd=pa78GslJRmOyV2h9eLBDTssOWQnnl6.1
Meeting-ID: 661 4747 7311
Kenncode: xa4meLjeQ

Gastvortrag | 19. Mai 2026 | 12:00–14:00 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Dialoge in frühneuzeitlichen Fremd-sprachenlehrwerken. Muster, Mündlichkeit und Erschließungsperspektiven
Luise Borek (Darmstadt/Freiburg)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Luise Borek (Darmstadt/Freiburg) einen Vortrag zum Thema Dialoge in frühneuzeitlichen Fremd-sprachenlehrwerken. Muster, Mündlichkeit und Erschließungsperspektiven.

13. Mai 2026 | 9:00–13:00 Uhr & 14:00–18:00 Uhr | R 3315
Deklarationsmittwoch
Geschäftszimmer
Kämpfen Sie noch mit der Deklaration Ihrer Studienleistungen oder mit der Anmeldung Ihrer Prüfungsleistungen? Der Modulplaner in HISinOne ist zu undurchsichtig, oder Sie finden einfach nicht die richtige Lehrveranstaltung?
Am Deklarationsmittwoch steht das Team des Geschäftszimmers allen Studierenden zur Seite, die noch Schwierigkeiten bei der Deklaration ihrer Studienleistungen oder der Anmeldung ihrer Prüfungsleistungen haben! Daher laden wir Sie, auch internationale Studierende, herzlich ein, am Deklarationsmittwoch im Geschäftszimmer vorbeizuschauen!
Bitte bringen Sie für die Bedienung von HISinOne einen Laptop oder ein Tablet mit Internetverbindung mit. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gastvortrag | 12. Mai 2026 | 12:00–14:00 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Angemessene Unangemessenheit. Oder: Das Fließende Licht der Gottheit und die Lux divinitatis im Vergleich
Annette Gerok-Reiter (Tübingen)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Annette Gerok-Reiter (Tübingen) einen Vortrag zum Thema Angemessene Unangemessenheit. Oder: Das Fließende Licht der Gottheit und die Lux divinitatis im Vergleich.

11.– 17. Mai 2026
Anmeldung von Prüfungsleistungen
Der Zeitraum für die Anmeldung von Prüfungsleistungen in den germanistischen Studiengängen für das Sommersemester liegt ausschließlich zwischen Montag, dem 11. Mai und Sonntag, dem 17. Mai, jeweils von 7:00 bis 24:00 Uhr.
- Anmeldung via Formular:
- Studierende der Pädagogischen Hochschule
- Anmeldung via HISinOne:
- Studierende des Deutschen Seminars
Bei Schwierigkeiten bei der Anmeldung sind Sie herzlich eingeladen, im Geschäftszimmer vorbeizukommen!
Gastvortrag | 8. Mai 2026 | 18:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
ENTFÄLLT: Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek und ihre Öffentlichkeiten
Dr. Reinhard Laube
+++ Leider muss der Vortrag kurzfristig entfallen. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. +++
In Zusammenarbeit mit der Goethe-Gesellschaft Freiburg und dem Deutschen Seminar lädt das Studium generale zum Vortrag Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek und ihre Öffentlichkeiten von Dr. Reinhard Laube ein.
Die Herzogliche Bibliothek in Weimar war zunächst im Weimarer Schloss aufgestellt und blieb in der Entfaltung einer öffentlichen Wirkung beschränkt. Das änderte sich 1766 mit dem Umzug in das benachbarte Grüne Schloss. Mit einem ovalen Festsaal des Buches konnte die Bibliothek neue Formen der Öffentlichkeit herstellen. Das selbstständige Gebäude setzte eine Eigendynamik von Sammlungen und Sammlungsräumen frei, die auf Anforderungen der Gegenwart bezogen bleibt. In seiner Verantwortung für die Bibliothek seit 1797 entwickelte Johann Wolfgang Goethe eine kulturelle Praxis mit Folgen. Christoph Martin Wielands Weimarer Rede Über das Fortleben im Andenken der Nachwelt (1812) bot passend dazu ein Programm und eine Funktion der öffentlichen Bibliothek, die der Vortrag nahebringen möchte.
Gastvortrag | 5. Mai 2026 | 12:00–14:00 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Shakespearean Double Entendre
Elisabeth Bronfen (Zürich)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Elisabeth Bronfen (Zürich) einen Vortrag zum Thema Shakespearean Double Entendre.

Workshop | 29. April 2026 | 12:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
Text-Sprech-Spiel. Performative Wege zum Verständnis von Lyrik
Dr. Ortwin Lämke
Im Rahmen der Vorlesung Spitzen.Gedichte findet ein Workshop unter dem Thema Text-Sprech-Spiel. Performative Wege zum Verständnis von Lyrik von Dr. Ortwin Lämke (Centrum für Rhetorik, Kommunikation und Theaterpraxis, Universität Münster) statt.

Gastvortrag | 28. April 2026 | 12:00–14:00 Uhr c.t. | HS 3305 (KG III)
Loving Analogy. Extended Analogies and Courtly Dialogue in Late Medieval France
Ayelet Even-Ezra (Jerusalem)
Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof.in Dr. Racha Kirakosian und PD Dr. Daniela Fuhrmann hält Ayelet Even-Ezra (Jerusalem) einen Vortrag zum Thema Loving Analogy. Extended Analogies and Courtly Dialogue in Late Medieval France.

16. März–30. April 2026
Veränderte Öffnungszeiten der Bibliothek
Wegen des Betriebsausflugs des Deutschen Seminars bleibt die Bibliothek am Dienstag, dem 24. März, voraussichtlich ganztägig geschlossen.
Außerdem sind die Öffnungszeiten unserer Bibliothek wegen personeller Engpässe im März und April verkürzt:
- Montag, 16. März – Freitag, 27. März: 8:00–20:00 Uhr
- Montag, 30. März – Freitag, 17. April: 8:00–18:00 Uhr
- Montag, 20. April – Donnerstag, 23. April: 8:00–20:00 Uhr
- Freitag, 24. April: 8:00–18:00 Uhr
- Montag, 27. April – Donnerstag, 30. April: 8:00–20:00 Uhr
Über Änderungen der Öffnungszeiten informieren wir Sie zusätzlich immer über Aushänge in der Bibliothek und auf Instagram. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!

16. April 2026 | 10:00 Uhr | R 3301
Persönliche Belegung für Internationale Kurzzeitstudierende (ERASMUS u.a.)
Erasmus-Studierende am Deutschen Seminar Freiburg sind herzlich zur persönlichen Belegung eingeladen.
16. April 2026 | 14:00–18:00 Uhr | R 3409
Persönliche Belegung für Hochschul-/Fachwechsler*innen & Masterstudierende im 1. Fachsemester
Sie sind Hochschul- oder Fachwechsler*in oder studieren im 1. Fachsemester im Master? Dann laden wir Sie herzlich zur persönlichen Belegung ein.
Bitte melden Sie sich via studieninfo@germanistik.uni-freiburg.de für einen Einzeltermin an!
9. Februar–19. April 2026
Veranstaltungsbelegung für das Sommersemester 2026
Die Veranstaltungsbelegung für das Sommersemester 2026 läuft bis zum 19. April. Im Bereich Studienorganisation finden Sie genauen Belegungsfristen, das kommentierte Vorlesungsverzeichnis sowie ein FAQ zum Belegverfahren.
7. Februar–19. April 2026
Vorlesungsfreie Zeit
Die vorlesungsfreie Zeit beginnt am 7. Februar und dauert bis zum 19. April. Dementsprechend beginnen die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2026 am 20. April. Weitere Informationen zu den Semester- und Vorlesungszeiten der Universität finden Sie auf der Website der Universität.
20. April 2026
Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2026
Am Montag, dem 20. April, beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2026. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start ins neue Semester!
Weitere Informationen zu den Semester- und Vorlesungszeiten der Universität finden Sie auf der Website der Universität.
20. März 2026 | 19:00 Uhr | Museum Oberkirch
Eröffnung der Dauerausstellung zu Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen
Am Freitag, dem 20. März 2026, wird im Museum der Stadt Oberkirch (bei Offenburg) eine neue Dauerausstellung zum Leben und Werk des Barockautors Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen eröffnet, der seine zweite Lebenshälfte in der Ortenau verbraucht und dort u.a. seinen „Simplicissimus Teutsch“ verfasst hat.
Die Abteilung zur reichen Wirkungsgeschichte des Autors haben Studierende des Deutschen Seminars im Sommersemester 2025 im Rahmen eines Projektseminars von Prof. Dr. Dieter Martin mitgestaltet: Ein „Forschungstisch“ macht anschaulich, wie Bertolt Brecht, Günter Grass und Daniel Kehlmann von Grimmelshausens Werken inspiriert wurden, und lädt zum interaktiven Recherchieren ein.
Wer keine Zeit zum Besuch der Ausstellungseröffnung hat, ist herzlich eingeladen, sich das Ergebnis dieser Kooperation zwischen dem Deutschen Seminar und dem Museum Oberkirch künftig zu folgenden Zeiten anzusehen:
– Dienstag & Donnerstag: 14:00 bis 18:00 Uhr
– Sonntag: 12:00 bis 17:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
15. März 2026
Bewerbungsfrist für Master of Arts-Studiengänge
Zum Sommersemester 2026
Noch bis zum 15. März können Sie sich für das erste Fachsemester der Master of Arts-Studiengänge mit Studienbeginn im kommenden Sommersemester bewerben!
- Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft
- Deutsche Literatur
- Europäische Literaturen und Kulturen
- Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien

Vortrag | 6. März 2026 | 14:30 Uhr
Benefaction and Bureaucracy: Managing Anniversary Commemoration at the Dominican Convent of St Mary Magdalene, Freiburg
Meret Wüthrich
Am 6. März hält Meret Wüthrich von der Professur für Germanistische Mediävistik einen Vortrag im Rahmen der Konferenz: Ecclesia Laborans: Reproductive Labor and the Hidden Work of Liturgical Performance, 1350–1600 am Institut für Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr Vortrag Benefaction and Bureaucracy: Managing Anniversary Commemoration at the Dominican Convent of St Mary Magdalene, Freiburg wird als Livestream übertragen.
Die Anmeldungsfrist für Präsenz- und Onlineteilnahme ist der 4. März.
3. Februar 2026 | 14:00–16:00 Uhr | Deutsches Seminar (Foyer und Raum 3305)
Postersession zu Fazialer Gestik in der sprachlichen Interaktion
MS Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion
Im Rahmen des Masterseminars Faziale Gestik in der sprachlichen Interaktion von Dr. Alexandra Groß stellen Masterstudierende an selbst gestalteten wissenschaftlichen Postern ihre jeweiligen Schwerpunktthemen rund um den Einsatz von Mimik im Gespräch vor.
Interessierte können im angegebenen Zeitraum beliebig dazustoßen und haben die Möglichkeit, sich mit den Teilnehmer*innen des Seminars und der Seminarleitung auszutauschen.
Ringvorlesung | 28. Januar 2026 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
Zwischen Klage und Zustimmung: Rainer Maria Rilkes Duineser Elegien (1923)
Prof. Dr. Achim Aurnhammer (Deutsches Seminar, Universität Freiburg)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Aurnhammer einen Vortrag:
Rainer Maria Rilkes Duineser Elegien, 1912 begonnen, 1922 vollendet und 1923 veröffentlicht, zählen zu den anspruchsvollsten lyrischen Werken der deutschen Literatur. In dem formalästhetisch wie inhaltlich kohärenten Zyklus ermisst Rilke „die Reichweite des menschlichen Fühlens“ (Gadamer) und stellt die existentiellen Fragen von Liebe, Leben und Tod. So präsentieren die zehn Elegien eine poetische Analyse der ‚condition humaine‘ und ziehen zugleich im Prinzip der „Verwandlung“ die Scheingewissheiten der „gedeuteten Welt“ der Moderne in Zweifel. Neben der Gesamtstruktur und Dynamik des Zyklus sollen ausgewählte Elegien und exemplarische Textstellen besprochen und nach einem übergreifenden Aussagegehalt gesucht werden.

28. Januar 2026 | 18:00 Uhr | Zoom
Online-Informationsveranstaltung
Prof. Dr. Peter Philipp Riedl
Ab sofort ist die Bewerbung für unsere Studiengänge des Master of Arts auch zum Sommersemester möglich!
In unserer Online-Informationsveranstaltung stellen wir Ihnen die M.A.-Studiengänge vor und erläutern deren Inhalte, Studienaufbau und Zukunftsperspektiven. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen rund um Bewerbung, Voraussetzungen und Studienalltag in Freiburg.
Kommen Sie vorbei und finden Sie heraus, welcher M.A. zu Ihnen passt. Wir freuen uns auf Sie!
Zoom Meeting:
https://uni-freiburg.zoom-x.de/j/6849085793?pwd=amt0TDZRcXpTR1Q0bU80QmdmSWkyQT09
Meeting-ID: 684 908 5793
Kenncode: JNBV 0NwdA0Q^C

Gastvortrag | 27. Januar 2026 | 12 Uhr c.t. | HS 3214 (KG III)
Verhandlung von Macht im mittelalterlichen Dialog
Sophie Knapp (Universität Heidelberg)
Im Kolloquium zu ausgewählten Themen mediävistischer Forschung von Prof. Dr. Racha Kirakosian geht es in diesem Semester um Dialoge. Den nächsten Gastvortrag hält Sophie Knapp zum Thema Verhandlung von Macht im mittelalterlichen Dialog.
Dr. Sophie Knapp studierte Ältere und Neuere deutsche Literatur sowie Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Zürich/ETH Zürich. Seit 2013 ist sie am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg tätig, zunächst als Studiendozentin, seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Tobias Bulang. Ihre Dissertation Der Kanzler im Kontext (erschienen als Monographie 2021) untersucht Intertextualität als poetologische Strategie der Sangspruchdichtung. In Forschung und Lehre arbeitet sie insbesondere zu Sangspruchdichtung, Minnesang, Intertextualität, Wissens- und Transkulturalitätsdiskursen. Neben einer umfangreichen Lehrtätigkeit war sie im Wintersemester 2021/22 Vertretungsprofessorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ringvorlesung | 21. Januar 2026 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
Rilke – ein ‚Russlandversteher‘? Verklärende Reisen, erstaunliche Texte und die bemerkenswerte Liebe zu Marina Zwetajewa
Prof. Dr. Elisabeth Cheauré (Slavisches Seminar und Zwetajewa-Zentrum e.V. an der Universität Freiburg)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Cheauré einen Gastvortrag:
„Dass Russland meine Heimat ist, gehört zu jenen großen und geheimnisvollen Sicherheiten, aus denen ich lebe.“ Rilke reiste in den Jahren 1899 und 1900 zweimal ins damalige Zarenreich und war, wie diese emphatische Äußerung zeigt, von Russland tief beeindruckt, ja so begeistert, dass ihm noch über hundert Jahre später das heute anrüchige Etikett eines ‚Russlandverstehers‘ angeheftet wurde. Er lernte Russisch und schrieb sogar einige Gedichte in dieser Sprache. Aber was hat Rilke von Russland wirklich ‚verstanden‘, wie und von wem wurde seine Wahrnehmung gelenkt und welche Spuren hat die Begeisterung für Russland in seinem Werk hinterlassen? Diesen Fragen wird der Vortrag nachgehen. Und nicht zuletzt gilt es das besondere Verhältnis zwischen Rilke und Marina Zwetajewa zu beleuchten, jener berühmten russischen Dichterin, die biographisch eng mit Freiburg verbunden ist.

Sprechkunst-Abend | 21. Januar 2026 | 18:30 Uhr | HS 3044 (KG III)
Für Hilde: Die Wolke unter der Wolke
Hannah Wehrum
Am Mittwoch, dem 21. Januar, findet um 18:30 Uhr ein Sprechkunst-Abend mit Texten von Hilde Domin statt. Alle Interessierten sind eingeladen, der Eintritt ist frei.

15. Januar – 15. Februar 2026
Rückmeldung zum Sommersemester 2026
Zwischen dem 15. Januar und dem 15. Februar können Sie sich für das Sommersemester 2026 rückmelden.
Ringvorlesung | 14. Januar 2026 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
„Tempel im Gehör!“ – Antiker Mythos und poetologische Neudeutung in Rilkes Sonetten an Orpheus
Prof. Dr. Mario Zanucchi (Dipartimento di Studi Umanistici, Università degli Studi di Salerno)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Zanucchi einen Gastvortrag:
Orpheus ist der archetypische Mythos, der die unbegrenzte Macht der Poesie feiert. In seinen als poetisches Epitaph für die verstorbene junge Tänzerin Wera Ouckama Knoop entstandenen Sonetten an Orpheus, die als Meisterwerk der modernen Lyrik gelten, transformiert Rilke den mythischen Ur-Sänger in eine Projektionsfläche für die eigene Poetik. Der Vortrag wird zunächst die Hauptstationen des antiken Orpheus-Mythos in Literatur und Ikonographie umreißen und sich dann der Spezifik von Rilkes Orphismus zuwenden, der die Sterblichkeitserfahrung durch die ‚Verwandlung‘ des Vergänglichen in Gesang als Ausdruck einer allumfassenden Lebensimmanenz einfängt. Andererseits wird sich auch zeigen, dass Rilkes Orpheus kein areligiöser Dichter-Gott ist, sondern – in Nietzsches Nachfolge – einen ‚Anti-Christus‘ verkörpert, dessen esoterische Heilslehre von einer Umwidmung zentraler christlicher Konzepte profitiert.

Gastvortrag | 13. Januar 2026 | 12 Uhr c.t. | HS 3214 (KG III)
Amor vincit omnia. Literarischer Stil der Dialoge in der Lux Divinitatis im Vergleich mit dem Fließenden Licht Mechthilds von Magdeburg
Gennifer Dorgan (UMass Amherst)
Im Kolloquium zu ausgewählten Themen mediävistischer Forschung von Prof. Dr. Racha Kirakosian geht es in diesem Semester um Dialoge. Den nächsten Gastvortrag hält Gennifer Dorgan zum Thema Amor vincit omnia. Literarischer Stil der Dialoge in der Lux Divinitatis im Vergleich mit dem Fließenden Licht Mechthilds von Magdeburg.
Gennifer Dorgan ist Doktorandin der Komparatistik an der Universität Massachusetts in Amherst. Ihre Dissertation, The German Prophetess in Latin: Mechthild of Magdeburg and the ‚Lux Divinitatis‘, betrachtet die lateinische Version des mystischen Buchs Mechthilds als Werk mittellateinischer Literatur an sich statt Abbild der deutschen Version. Die Dissertation fragt auch nach der rhetorischen Notwendigkeit der Lux Divinitatis als dominikanische Darstellung von Mechthild als Prophetin. Gennifer Dorgan hat über das St. Trudperter Hohelied und andere literarische Verknüpfungen von Deutsch und Latein oder Englisch und Latein publiziert.
Gastvortrag | 13. Januar 2026 | 12 Uhr c.t. | HS 1137 (KG I)
Didos Suizid bei Veldeke – Fallbeispiel einer ‚Poetik des Selbstmordes im Mittelalter‘
Linus Ubl (Jerusalem)
Balázs J. Nemes (Germanistische Mediävistik) organisiert einen Gastvortrag von Linus Ubl (Jerusalem), der den Titel Didos Suizid bei Veldeke – Fallbeispiel einer ‚Poetik des Selbstmordes im Mittelalter‘ trägt. Den Inhalt des Vortrags können Sie dem Abstract entnehmen:
In meinem derzeitigen Forschungsprojekt wird unterschiedlichen Suizid-Diskursen des Mittelalters nachgegangen, wobei die Verhandlung von theologischen, juristischen und literarischen Diskursen im Vordergrund steht. Im Fall der Dido-Figur bei Heinrich von Veldeke wird daher nicht die diachrone Perspektive (z.B. Vergleich mit Vergil) fokussiert, sondern der – mögliche – Erkenntnisgewinn anhand einer synchronen Perspektive untersucht. Grundsätzlich soll danach gefragt werden, inwieweit der Blick auf Dido zu einer ‚Poetik des Suizids‘ in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters einen wichtigen Beitrag leisten kann.
1. November 2025 – 15. Januar 2026
Deklaration von Studienleistungen
Alle germanistischen Studiengänge
Die Studienleistungen unserer Studiengänge für das Wintersemester können im o.g. Zeitraum via HISinOne deklariert werden.
Studierende der Pädagogischen Hochschule und Studierende des M.Ed., die Leistungen nachholen müssen, verwenden zur Deklaration aller ihrer Leistungen bitte das entsprechende Formular.
Ringvorlesung | 7. Januar 2026 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
In der Schule des Sehens: Rilkes Neue Gedichte (1907) und Der Neuen Gedichte anderer Teil (1908)
Prof. Dr. Werner Frick (Deutsches Seminar, Universität Freiburg)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Frick einen Vortrag:
Die beiden 1907 und 1908 veröffentlichten Sammlungen Neue Gedichte und Der Neuen Gedichte anderer Teil gelten zusammen mit den 1910 publizierten Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge als Hauptwerke von Rilkes mittlerer Schaffensperiode. In diesen (überwiegend in Paris entstandenen) Zyklen, die viele der bis heute bekanntesten Gedichte des Autors enthalten – Der Panther, Das Karussell (Jardin du Luxembourg), Archaïscher Torso Apollos, Römische Fontäne, L’Ange du Méridien (Chartres), Blaue Hortensie, Die Flamingos, Der Ball, Selbstbildnis aus dem Jahre 1906 u.v.a. –, gelangt Rilkes dichterische Sprache in ihr Eigenstes und zu ihrer Version lyrischer Modernität als einer ‚Schule des Sehens‘. In textnahen Lektüren wird der Vortrag in diese Galerie exquisiter Gedichte auf Pflanzen, Tiere, Artefakte einführen und einige ihrer wesentlichen Bezüge erläutern: Rilkes aemulatio mit Vorbildern der Bildenden Kunst (von antiken Skulpturen und gotischen Kathedralen bis zu Rodin, Cézanne, van Gogh und Paula Modersohn-Becker), seine quasi-phänomenologische Adaptation von Formtraditionen des Stilllebens und des ‚Dinggedichts‘, seine Nähe zu Positionen des Symbolismus und Imagismus, vor allem aber: seine Thematisierung des Sehens und Schauens, Wahrnehmens und Wahrgenommen-Werdens als eines ästhetischen, ethischen und existentiellen Aktes der Anverwandlung der Welt und ihres Widerklingens im „Weltinnenraum“ der Poesie.

24. Dezember 2025–6. Januar 2025
Weihnachtspause
Der Universität Freiburg
Die diesjährige Weihnachtspause der Universität Freiburg dauert vom 24. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026. In dieser Zeit findet keine Lehre statt. Das Deutsche Seminar und unsere Bibliothek bleiben entsprechend geschlossen.
Am 7. Januar 2026 wird der Lehrbetrieb fortgesetzt, unsere Bibliothek ist dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.
Ringvorlesung | 17. Dezember 2025 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
Rilke zeichnet
Dr. Gunilla Eschenbach (Deutsches Literaturarchiv Marbach a.N.)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Dr. Gunilla Eschenbach einen Gastvortrag:
Rilke galt bislang als Textkünstler. Doch der junge Rilke wurde durch das Zeichnen zum Künstler. Schon als Vierjähriger schuf er zeichnend eigene Welten, noch lang vor der Phase des Schriftspracherwerbs. Der spätere Autor ließ sich oft von visuellen Eindrücken leiten. Er komb-inierte in seinen Notizbüchern Text und Bild und hielt flüchtig skizzierend fest, was ihn faszinierte: eine Blume, ein Kunstwerk, der Flug einer Taube. In den Beständen des Deutschen Literaturarchivs sind heute etwa 320 Zeichnungen Rilkes überliefert; 200 davon in Notizbüchern, viele weitere als Einzelblätter, einige wenige in Briefen oder in Büchern. Seine bislang unbekannten Zeichnungen zeigen ihn als einen multimedial arbeitenden Künstler. Den Autor Rilke gäbe es ohne den Zeichner Rilke nicht, aber der Autor Rilke wollte das verschweigen, womöglich, um dem Bild in seinem bildhaften Schreiben Raum zu geben.

16. Dezember 2025 | 19:00 Uhr | Peterhofkeller
Weihnachtsfeier der Germanistik
Fachschaft Germanistik
Auch in diesem Jahr veranstaltet die Fachschaft Germanistik wieder eine Weihnachtsfeier! Kommt im Peterhofkeller in Weihnachtsstimmung und lasst uns gemeinsam einen gemütlichen Abend bei Glühwein, Plätzchen, Weihnachtsmusik und coolem Programm verbringen! Bitte bringt eure eigene Tasse mit.
Poetry Slam: Alles ist erlaubt – Slams, Sonette, Elfchen, Haikus. Eine Mindest- oder Maximallänge gibt es nicht, die einzigen Vorgaben sind: Das Thema soll winterlich und euer Beitrag bis dato unveröffentlicht sein. Meldet euch gerne per Mail an, damit wir besser planen können, aber auch spontane Texte sind willkommen. Bei Fragen kontaktiert uns jederzeit gern: fachschaft-germanistik@mail.stura.uni-freiburg.de.

Gastvortrag | 16. Dezember 2025 | 12:15 Uhr | HS 3214 (KG III)
Häusliche Gewalt. Zu Strickers ‚Eingemauerter Frau‘
Sarina Tschachtli (Universität Basel)
Im Rahmen des Forschungskolloquium zu ausgewählten Themen mediävistischer Forschung von Prof. Dr. Racha Kirakosian hält Sarina Tschachtli (Universität Basel) einen Gastvortrag mit dem Titel Häusliche Gewalt. Zu Strickers ‚Eingemauerter Frau‘.
12. Dezember 2025
Informationsveranstaltung | Abschlussarbeiten
Prof. Dr. Peter Philipp Riedl
Am 12. Dezember finden Informationsveranstaltungen statt, in denen alle relevanten Details zur Abgabe Ihrer Bachelor-/ Masterarbeit vorgestellt werden. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit, sich über die wichtigsten Fristen, Anforderungen und den genauen Ablauf der Abgabe zu informieren.
| 11:00–11:45 Uhr | Abschlussarbeit im Bachelor | R 3214 |
| 11:45–12:30 Uhr | Abschlussarbeit im Master | R3214 |
Ringvorlesung | 10. Dezember 2025 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
‚Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge‘ (1904-1910) – Rilkes poetische Anthropologie der Moderne
Prof. Dr. Fred Lönker (Deutsches Seminar)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Fred Lönker einen Gastvortrag:
Rilkes zwischen 1904 und 1910 entstandener Tagebuchroman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge gehört sicher zu den bedeutendsten Prosatexten des 20. Jahrhunderts. Der gerade in Paris angekommene Malte begegnet einer Großstadtwirklichkeit, deren Schrecken er sich hilflos ausgesetzt fühlt. Der Versuch, sie schreibend zu bewältigen, wird zunächst zum Auslöser von Erinnerungen an die eigene angsterfüllte Kindheit, später aber wird der Themenkreis um historische und biblische Reminiszenzen erweitert. Dabei wird ein Anspruch formuliert, der geradezu maßlos ist. Die ganze Weltgeschichte sei missverstanden worden, alles Reden über die Welt sei an der Oberfläche des Lebens geblieben und müsse korrigiert werden. Was die Aufzeichnungen schließlich bieten, ist nichts weniger als eine Anthropologie. Diese Anthropologie liefert jedoch keine abstrakten Einsichten, sondern demonstriert an für Malte gleichsam archetypischen Situationen elementare menschliche Selbst- und Weltverhältnisse.

5. Dezember 2025 | 10:00 Uhr | HS 1036 (KG I)
Infoveranstaltung | ERASMUS
Dr. Harald Baßler
Verpflichtende Voraussetzung für die Bewerbung um einen ERASMUS-Platz am Deutschen Seminar ist die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung. Studierende, die sich für einen ERASMUS-Auslandsaufenthalt im Studienjahr 2026/27 (d.h. im Wintersemester 2026/27 und/oder im Sommersemester 2027) interessieren, sind deshalb herzlich eingeladen, an der Erasmus-Informationsveranstaltung von Dr. Harald Baßler teilzunehmen. Bitte beachten Sie, dass für die Informationsveranstaltung eine Anmeldung per E-Mail an das Geschäftszimmer erforderlich ist.
Ringvorlesung | 4. Dezember 2025 | 20:15 Uhr | Archäologische Sammlung (Herderbau)
„Ich lerne sehen – ja, ich fange an“: Ein Rezitationsabend zum 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke mit Musik von Claude Debussy
Ullo von Peinen (Freiburg), Rezitation & Ursula Meyer (Berlin), Klavier
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar finet eine musikalische Soirée statt:
Am 150. Geburtstag des Dichters laden der Freiburger Schauspieler und Rezitator Ullo von PeinenUrsula Meyer und die Berliner Pianistin Ursula Meyer ein zu einer poetisch-musikalischen Soirée mit Prosa und Lyrik Rainer Maria Rilkes und Klavierkompositionen von Claude Debussy im kongenialen Ambiente der Archäologischen Sammlung der Universität im Herderbau. Obwohl beide Künstler-Zeitgenossen, der Dichter und der Komponist, sich mutmaßlich nie persönlich begegnet sind, vermitteln ihr imaginäres Zusammenspiel und die Verflechtung ihrer künstlerischen Idiome eine suggestive Vorstellung von der Kühnheit, der Stimmenvielfalt und den Suchbewegungen der Künste auf dem Weg vom Fin de Siècle zur klassischen Moderne.

Gastvortrag | 2. Dezember 2025 | 12:15 Uhr | HS 1137 (KG I)
dâ wart daz mâre dô gescriben / anders dan obz im wâr bliben. Beobachtungen zum Epilog des Eneasromans Heinrichs von Veldeke
Luc Murat und Cornelia Herberichs (Freiburg i. Üe.)
Im Rahmen des HS Heinrich von Veldeke: Eneas von Balázs J. Nemes (Germanistische Mediävistik) halten Luc Murat und Cornelia Herberichs (Freiburg i. Üe.) einen Gastvortrag:
Der Epilog des Eneasromans Heinrichs von Veldeke, der uns einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Textes gewährt, hat die Forschung aufgrund seiner nicht einfach zu durchschauenden Angaben vor diverse Rätsel gestellt. Im Zentrum standen dabei beispielsweise die Authentizität der Diebstahlerzählung oder Versuche, das „Kriminalgeschehen“ durch die Identifikation des Zeitpunktes, des Tatortes und der am Bücherraub involvierten Personen durchsichtig zu machen. Im Gegensatz dazu soll in diesem Vortrag eine alternative Lesart des Epilogs vorgeschlagen werden, die weniger auf die Aufklärung des Ereignisberichts zielt; vielmehr werden die Funktion des Epilogs und der Quellenberufungen sowie die den Textpassagen zugrundeliegende Wirkungsintention in den Blick genommen.
Gastvortrag | 2. Dezember 2025 | 12:15 Uhr | HS 3214 (KG III)
Die Stimmen der Figuren: Dialogische Gestaltung in den altschwedischen ‚Eufemiavisor‚
Massimiliano Bampi (Università di Trento)
Im Rahmen des Forschungskolloquium zu ausgewählten Themen mediävistischer Forschung von Prof. Dr. Racha Kirakosian hält Massimiliano Bampi (Professor of Germanic Philology, Università di Trento) einen Gastvortrag mit dem Titel Die Stimmen der Figuren: Dialogische Gestaltung in den altschwedischen ‚Eufemiavisor‚.
Gastvortrag | 1. Dezember 2025 | 18:15 Uhr | HS 1109 (KG I)
Literatur als koloniale Beute? Raub und Restitution afrikanischer ‚Märchen‘
Irne Albers & Andreas Schmid (FU Berlin)
Irne Albers und Andreas Schmid (beide FU Berlin) halten einen gemeinsamen Vortrag mit dem Titel Literatur als koloniale Beute? Raub und Resitution afrikanischer ‚Märchen‘. Beide forschen zu Raub und Extraktion immaterieller Kulturgüter (wie z.B. Literatur, lingusitische Daten, etc.) um 1900; sie zeichnen Wege und vor allem Verwertungsketten nach, die diese Güter genommen haben und setzen sich theoretisch mit der Frage auseinander, wie eine Restitution oder Kompensation aussehen könnte.

Ringvorlesung | 26. November 2025 | 20:15 Uhr | HS 1015 (KG I)
„Du mußt das Leben nicht verstehen“, oder: Rilke und seine Umwelt im Werk
Prof. Dr. Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv Marbach a.N.)
Im Rahmen der Ringvorlesung Rainer Maria Rilke. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Dichters von Studium generale und Deutschem Seminar hält Prof. Dr. Sandra Richter einen Gastvortrag:
Rilke versuchte, das Leben zu deuten, und sprach sich doch vom Sinn solcher Deutungen frei. Vielmehr suchte er seinen jeweiligen „Bezug“, wie er es nannte. In diesem Vortrag, der zugleich einen Überblick geben will, soll es um das Spannungsverhältnis gehen, das solche Bezüge zu Rilkes Umwelt aufweisen, im Leben und im Werk.

19. November 2025
Studieninformationstag 2025
Am 19. November findet der Studieninformationstag statt, bei dem Sie einen Überblick über die Studiengänge der Universität Freiburg bekommen! Auch wir sind bei den Präsentationen zum Studium vertreten und möchten Ihnen einen kleinen Einblick in unser Lehrangebot geben:
Präsentationen zum Studium
| 09:15–10:00 | R 1231 (KG I) | Einführung in das Studium der Germanistik | Prof. Dr. Peter Philipp Riedl |
In dieser Informationsveranstaltung soll die Frage beantwortet werden: Wie und wozu soll ich Germanistik studieren! Herr Riedl wird dabei unser Fach mit seinen drei Abteilungen – Sprachwissenschaft, Mediävistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft – und unsere Studiengänge vorstellen. Auch mögliche Berufsperspektiven werden aufgezeigt.
Lehrveranstaltungen
| 10:15–11:45 | R 3301 (KG III) | Einführung in die Linguistik | Seminar | Prof. Dr. Göz Kaufmann |
| 10:15–11:45 | R 1009 (KG I) | Vorlesung zu Eichendorff und E.T.A. Hoffmann | Prof. Dr. Peter Philipp Riedl |
| 10:15–11:45 | R 204 (Breisacher Tor) | Das Sonett. Deutsche und europäische Perspektiven | Seminar | Dr. Gesa von Essen |
| 12:15–13:45 | R 204 (Breisacher Tor) | Einführung in die Sprachvariation und Dialektologie anhand des Oberrheingebiets | Seminar | Maj-Brit Strobel |
| 14:15–15:45 | R 3301 (KG III) | Einführung in die Linguistik | Seminar | Dr. Melanie Bösiger |
Gerne können Sie an diesen Lehrveranstaltungen teilnehmen, um einen kleinen Einblick in das Studium der Germanistik zu bekommen!
Gastvortrag | 17. November 2025 | 12:00–13:30 Uhr | Pädagogsiche Hochschule
Die Darstellung Afrikas in Texten deutschsprachiger Schriftsteller*innen afrikanischer Herkunft: Von der Ambivalenz zur Behauptung einer hybriden Identität
Dr. Mouhamadou Moustapha Sow (Gaston-Berger-Univ., Saint-Louis/Senegal)
Prof. Dr. Weertje Willms lädt alle Interessierten herzlich zu diesem Vortrag ein, der im Rahmen des Seminars Landeskunde und kulturreflexives Lernen von Dr. Benjamin Siegmund an der Pädagogischen Hochschule (Raum 104, KG 4) stattfindet.
Der Vortrag beschäftigt sich mit den Darstellungen Afrikas in den Werken deutschsprachiger Schriftsteller:innen afrikanischer Herkunft. Diese schwanken zwischen Nostalgie und einer engen emotionalen Verbindung mit dem Herkunftsland einerseits sowie einer Kritik an stereotypen Vorstellungen von Afrika und der postkolonialen Realität andererseits. In ihren Werken entwickeln die Autor:innen letztendlich einen eigenen diskursiven Raum, der über Dekonstruktionen des Bestehenden weit hinausgeht.
Mouhamadou Moustapha Sow ist Forschungsdozent an der Abteilung für angewandte Fremdsprachen der Gaston-Berger-Universität in Saint-Louis/Senegal. Seine Forschungsschwerpunkte sind Fachdidaktik des Deutschen, postkoloniale interkulturelle Literatur, Diskursanalyse und Migrationsfragen in der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur, insbesondere in der afrodeutschen Literatur.

Vortrag | 13. November 2025 | 18:15 Uhr | Bibliothek des Alemannischen Instituts & Zoom
Umwelt-Kultur-Kontakt. Literarische Kulturtopographie am Bodensee im späteren Mittelalter
Prof. Dr. Racha Kirakosian
Am kommenden Donnerstag, den 13. November 2025 spricht Prof. Dr. Racha Kirakosian zum Thema Umwelt-Kultur-Kontakt. Literarische Kulturtopographie am Bodensee im späteren Mittelalter.
Ihr Vortrag widmet sich der vielgestaltigen Kultur- und Literaturlandschaft rund um den Bodensee im späteren Mittelalter. Dazu zählen sowohl die Beschäftigung mit lokalen Schriftzeugnissen als auch die literarische Gestaltung des Bodenseeraums als kulturelle Landschaft.
Für die Teilnahme per Zoom ist eine Anmeldung per E-Mail an anmeldung@alemannisches-institut.de erforderlich.

6. November 2025 | 9:30–18:00 Uhr | R 3315 (KG III)
Deklarationsdonnerstag
Geschäftszimmer
Am Deklarationsdonnnerstag steht das Team des Geschäftszimmers allen Studierenden zur Seite, die noch Schwierigkeiten bei der Deklaration ihrer Studienleistungen via Formular oder HISinOne haben! Daher laden wir Sie, auch internationale Studierende, herzlich ein, am Deklarationsdonnerstag im Geschäftszimmer vorbeizuschauen!
Da der Deklarationsdonnerstag dieses Mal während der Registrierungsphase der Prüfungsleistungen stattfindet, können Sie natürlich auch gerne vorbeikommen, wenn Sie mit der Anmeldung Ihrer Prüfungen noch Schwierigkeiten haben!
3. November 2025 | 12:00 Uhr
November-Newsletter
Des Deutschen Seminars
Am 3. November erscheint unser monatlicher Newsletter, in dem Sie wichtige Informationen zur Studienorganisation, zu Vorträgen, weiteren Veranstaltungen und vielem mehr erhalten!
5.–9. November 2025 | 7:00–24:00 Uhr
Registrierung von Prüfungsleistungen
Alle germanistischen Studiengänge
Die Prüfungsleistungen unserer Studiengänge für das Wintersemester können im o.g. Zeitraum via HISinOne registriert werden.
9. Oktober 2025 | 16:00 Uhr | vor KG I/KG IV
Sonnenuntergangsspaziergang
Fachschaft Germanistik
Für den Spaziergang wird gutes Wetter vorausgesetzt. Weitere Informationen auf dem Instagram-Account der Fachschaft.
9. Oktober 2025
Persönliche Belegung
| 10:00 Uhr | Internationale Studierende (ERASMUS u.a.) | Raum 3317 (KG III, Platz der Universität 3) |
| 15:00 Uhr | Uni- & Fachwechsler*innen Bitte melden Sie sich per E-Mail für einen Termin an (studieninfo@germanistik.uni-freiburg.de). | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |
9. Oktober 2025
Informationsveranstaltungen im WiSe 2025/26
Master of Education
| 8:30 – 10:00 Uhr | M.Ed. Deutsch | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |
Auch Studierende des Erweiterungsmasters Deutsch erhalten ihre Informationen in diesem Fachreferat.
8. Oktober 2025 | 16:00 Uhr | Deutsches Seminar
Spielenachmittag
Fachschaft Germanistik
Weitere Informationen auf dem Instagram-Account der Fachschaft.
8. Oktober 2025
Informationsveranstaltungen im WiSe 2025/26
Bachelor-Nebenfächer
| 12:15 – 13:00 Uhr | B.A. NF Europäische Gesellschaften und Kulturen | Max-Kade-Auditorium 2 (Alte Universität, Bertoldstraße 17) Der Eingang zum Hörsaal befindet sich in der Brunnenstraße. |
| 13:15 – 14:00 Uhr | B.A. NF Sprachwissenschaft des Deutschen | Max-Kade-Auditorium 2 (Alte Universität, Bertoldstraße 17) Der Eingang zum Hörsaal befindet sich in der Brunnenstraße. |
| 14:15 – 15:00 Uhr | B.A. NF Germanistik: Deutsche Literatur | Max-Kade-Auditorium 2 (Alte Universität, Bertoldstraße 17) Der Eingang zum Hörsaal befindet sich in der Brunnenstraße. |
7. Oktober 2025 | 19:30 Uhr | vor KG I/KG IV
Kneipentour
Fachschaft Germanistik
Bitte melden Sie sich per E-Mail an fachschaft.germanistik@mail.stura.uni-freiburg.de für die Kneipentour an. Weitere Informationen auf dem Instagram-Account der Fachschaft.
7. Oktober 2025
Informationsveranstaltungen im WiSe 2025/26
Bachelor-Hauptfächer
| 9:45 – 10:45 Uhr | 2-HF-B Deutsch | Raum 1010 (KG I, Platz der Universität 3) |
| 14:15 – 15:45 Uhr | B.A. HF Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft | Pauluskirche (Dreisamstraße 3) |
| 16:15 – 17:45 Uhr | B.A. HF Germanistik aus deutsch-französischer Perspektive | Raum 3219 (KG III, Platz der Universität 3) |
6. Oktober 2025 | 10:00–14:00 Uhr | Deutsches Seminar
Erstifrühstück
Fachschaft Germanistik
Weitere Informationen auf dem Instagram-Account der Fachschaft.
6. Oktober 2025
Informationsveranstaltungen im WiSe 2025/26
Master-Studiengänge
| 14:00 – 14:45 Uhr | M.A. Deutsche Literatur | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |
| 15:00 – 15:45 Uhr | M.A. Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |
| 16:00 – 16:45 Uhr | M.A. Europäische Literaturen und Kulturen | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |
| 17:00 – 17:45 Uhr | M.A. Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft | Raum 3301 (KG III, Platz der Universität 3) |