News

4. September 2026

Informationen zum Studienbeginn

Herzlich Willkommen am Deutschen Seminar!

Zum Studienstart bieten wir, gemeinsam mit unserer Fachschaft Germanistik, verschiedene Veranstaltungen für Sie an, damit Sie Ihr Studium optimal beginnen können.

In der Einführungswoche vom 12. bis zum 16. Oktober findet dabei eine mehrtägige Einführung statt, zu der Sie bis Anfang Oktober per E-Mail von unserem Studiengangkoordinator eingeladen werden.

Besonders wichtig sind hierbei die Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Studiengängen, in denen Sie wichtige Informationen zur Organisation und zum Aufbau Ihres Studiums erhalten. Dabei erklären wir auch das Belegverfahren, also wie und wann Sie sich für Lehrveranstaltungen anmelden können.
> Weitere Informationen zum Studienbeginn
> Zu den Terminen der Informationsveranstaltungen

Für Bachelorstudierende im 1. Fachsemester gibt es in der Einführungswoche eine eigene Belegphase, während dieser Sie sich Ihren Stundenplan zusammenstellen können. Masterstudierende im 1. Fachsemester können sich zur persönlichen Belegung anmelden, die auch für Fach- und Hochschulwechsler*innen geöffnet ist.
> Zum Belegverfahren

Das Einführungsprogramm der Fachschaft wird in Kürze bekannt gegeben. In der Zwischenzeit können Sie auf Instagram und über unseren monatlichen Newsletter auf dem Laufenden bleiben.
> Instagram-Account des Deutschen Seminars
> Instagram-Account der Fachschaft Germanistik
> Informationen zum Newsletter

Noch unentschlossen?
Noch bis zum 2. Oktober können Sie sich um unsere Haupt- und Nebenfächer der Bachelorstudiengänge mit Beginn im kommenden Wintersemester bewerben!
Eine Bewerbung um unsere Master of Arts-Studiengänge ist noch bis zum 15. September möglich.
> Informationen zur Bewerbung
 
Wir freuen uns, Sie im Oktober an unserem Seminar begrüßen zu dürfen!

1. September 2026

Umfrageergebnisse:
KI-Nutzung im Germanistik-Studium

KI ist beliebt und bleibt Thema: Deshalb hat das Projekt KI*Geist eine Umfrage unter Germanistik-Studierenden zur KI-Nutzung im Studium durchgeführt. Die Ergebnisse könnt Ihr Euch auf einem interaktiven Dashboard hier anschauen (vorerst nur über das Uni-Netzwerk verfügbar).

Weitere Informationen

25. August 2026

Jonas Kahl erhält den Herder-Förderpreis

Der mit 2.000 Euro dotierte Herder-Förderpreis wurde in diesem Jahr an Jonas Kahl für seine Dissertation Zwischen Weimar und Welt – Herders Weimarer Staatsreflexion (1776–1803): Formen, Konzepte, Praktiken verliehen.

Der Förderpreis zeichnet wissenschaftlich herausragende Arbeiten zu Johann Gottfried Herder aus und wird gemeinsam vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Weimar, der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Weimar, der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein und dem Sophien- und Hufeland Klinikum Weimar gestiftet.

Jonas Kahl schloss seine Dissertation, die von Prof. Dr. Werner Frick, Apl. Prof. Dr. Christopher Meid und Prof. Dr. Joachim Grage betreut wurde, im vergangenen Jahr mit summa cum laude ab. Er arbeitet als Lehrer für Deutsch und Geschichte in Freiburg. Die Veröffentlichung seiner Dissertation ist für Dezember vorgesehen.

Weitere Informationen
Drei Studierende werfen Ihre Hüte nach Abschluss des Studiums

5. Februar 2027

Save the Date:
Abschlussfeier der Philologischen und der Philosophischen Fakultät

Die Philologische und die Philosophische Fakultät laden auch im Wintersemester zur gemeinsamen Abschlussfeier mit anschließendem Umtrunk ein, um Ihren Studienerfolg zu feiern! In einem gemeinsamen Fest können Sie den Abschluss Ihres Bachelor- oder Masterstudiums sowie Ihrer Promotion gemeinsam mit Familie und Freund*innen feiern.

– Wann? Freitag, 5. Februar 2027 | 14:15 Uhr
– Wo? Aula (KG I)

Bitte melden Sie sich bis zum 22. Januar 2027 über das Anmeldeformular für die Abschlussfeier an!

Zum Anmeldeformular

23. Juli 2026

InqDialog veröffentlicht erstes KI-Modell

        
InqDialog, das VW-Projekt der Germanistischen Mediävistik, hat mit normære sein erstes KI-Modell veröffentlicht. normære basiert auf derselben Architektur wie DeepL oder Google Translate und ‚übersetzt‘ mittelalterliche Texte aus allen hochdeutschen Dialekten ins Normalmittelhochdeutsche. Dabei erreicht das Modell eine Genauigkeit von durchschnittlich 97 % korrekt normalisierten Wörtern. Die Edition normalisierter Lesetexte, insbesondere auch für die Lehre, kann damit in Zukunft erheblich beschleunigt werden.

normære befindet sich in der Open Beta und ist mit beschränkter Hardware als Cloud-Service verfügbar.

InqDialog freut sich über Feedback und die Mitteilung von Bugs – bitte an Jonas Hermann, jonas.hermann@germanistik.uni-freiburg.de.

Zu normære

15. Juli

Bewerbungsportal für Germanistik-Studiengänge geöffnet

        
Gegenwärtig können Sie sich für unsere Bachelor- und M.A.-Studiengänge im ersten Fachsemester zum Wintersemester 2026/27 bewerben:

– Deutsch (2-HF-B | Hauptfach)
– Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (B.A. | Hauptfach
– Germanistik: Deusche Literatur (B.A. | Nebenfach)
– Sprachwissenschaft des Deutschen (B.A. | Nebenfach)
– Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft (M.A.)
– Deutsche Literatur (M.A.)
– Europäische Literaturen und Kulturen (M.A.)
– Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien (M.A.)
– Linguistik: Sprache, Kommunikation & Kognition (M.A.)
– Mittelalter- und Frühneuzeit-Studien (M.A.)

Für die einzelnen Studiengänge gelten unterschiedliche Bewerbungsfristen. Bitte beachten Sie die jeweiligen Fristen.

Die Bewerbung erfolgt elektronisch über HISinOne.

Informationen zu den Studiengängen

9. April 2026

Erfolgreiche Promotionen
Flavio Auer, Rebecca Heinrich & Meret Wüthrich

        
Flavio Auer, Rebecca Heinrich (beide Neuere Deutsche Literatur) und Meret Wüthrich (Germanistische Mediävistik) haben in den vergangenen Monaten ihre Promotionsverfahren erfolgreich mit der Disputation abgeschlossen!

Wir gratulieren herzlich zu dieser großartigen Leistung!

Mehr erfahren

Launch

Bibliotheca Cartusiae Erfordiensis – digital

        
In Zusammenarbeit mit dem Digital Humanities Lab der Philologischen Fakultät hat Dr. Balázs J. Nemes (Germanistische Mediävistik) eine Datenbank erarbeitet, die den überlieferten Buchbestand der 1803 aufgehobenen Erfurter Kartause dokumentiert.

Die Datenbank informiert nicht nur über die aktuellen (oder zuletzt bekannten) Aufbewahrungsorte der in alle Welt zerstreuten Handschriften und Drucke, sondern erfasst auch die zum jeweiligen Buch vorliegende Forschungsliteratur.

Die Idee einer solchen Dokumentation entstand im Zusammenhang des 2021 ausgelaufenen DFG-Projektes Making Mysticism. Mystische Bücher in der Bibliothek der Kartause Erfurt, in deren Spuren das aktuelle DFG-Projekt Mystik vermitteln. Formen des Umgangs mit mystischen Büchern in der Kartause Erfurt wandelt.

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20. März 2026 | 19:00 Uhr | Museum Oberkirch

Eröffnung der Dauerausstellung zu Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen

        
Am Freitag, dem 20. März 2026, wird im Museum der Stadt Oberkirch (bei Offenburg) eine neue Dauerausstellung zum Leben und Werk des Barockautors Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen eröffnet, der seine zweite Lebenshälfte in der Ortenau verbraucht und dort u.a. seinen „Simplicissimus Teutsch“ verfasst hat.

Die Abteilung zur reichen Wirkungsgeschichte des Autors haben Studierende des Deutschen Seminars im Sommersemester 2025 im Rahmen eines Projektseminars von Prof. Dr. Dieter Martin mitgestaltet: Ein „Forschungstisch“ macht anschaulich, wie Bertolt Brecht, Günter Grass und Daniel Kehlmann von Grimmelshausens Werken inspiriert wurden, und lädt zum interaktiven Recherchieren ein.

Wer keine Zeit zum Besuch der Ausstellungseröffnung hat, ist herzlich eingeladen, sich das Ergebnis dieser Kooperation zwischen dem Deutschen Seminar und dem Museum Oberkirch künftig zu folgenden Zeiten anzusehen:

Dienstag & Donnerstag: 14:00 bis 18:00 Uhr
– Sonntag: 12:00 bis 17:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Zum Museum Oberkirch

Podcast

Lena Aristarkhova im Interview zur Kreolsprache Unserdeutsch

        
Treffen sich zwei Sprachen, sagt die eine: “Pidgin”.

Für das Radiokolleg des Ö1 wurde Lena Aristarkhova als Expertin zu Pidgin- und Kreolsprachen interviewt. In der Folge Wort.Schätze. Pidgin- und Kreolsprachen (1) spricht sie über die Entstehungsgeschichte der südwestpazifischen Kreolsprache Unserdeutsch und gibt dabei neben linguistischen auch historische Einblicke in die deutsche Kolonialgeschichte.

Zur Podcastfolge

Launch

Arthur Schnitzler und der S. Fischer Verlag – Briefdatenbank 1888–1931

        
Das Arthur Schnitzler-Archiv freut sich, den Start einer neuen digitalen Forschungsressource bekanntzugeben: Die umfassende Briefdatenbank zur Korrespondenz zwischen Arthur Schnitzler und dem S. Fischer Verlag ist ab sofort online zugänglich.

Über 1.700 Briefe und Telegramme aus den Jahren 1888 bis 1931 dokumentieren nicht nur die facettenreiche Autor-Verleger-Beziehung zwischen Arthur Schnitzler (1862–1931) und Samuel Fischer (1859–19334), sondern gewähren einzigartige Einblicke in literarische Netzwerke, Produktionsprozesse und verlegerische Strategien der Moderne. Die nun vollständig erschlossene und digital bereitgestellte Sammlung bietet Forschenden, Lehrenden und Studierenden erstmals die Möglichkeit, dieses bedeutende Korpus systematisch zu durchsuchen und kontextgestützt neu zu entdecken.

Die Datenbank ermöglicht sowohl Freitextsuche als auch erweiterte Recherchefunktionen nach Werken, Personen, Orten, Institutionen u. v. m. Jeder Brief ist mit bibliographischen MetadatenSchlagworten sowie Digitalisaten (inklusive OCR, soweit vorhanden) verknüpft. Verlässlich korrigierte Volltexte sind perspektivisch in Arbeit. Die nun veröffentlichte erste Version der Datenbank versteht sich als wachsendes Arbeitsinstrument: Sie wird kontinuierlich ergänzt, korrigiert und weiterentwickelt.

Das Projekt ist eine Kooperation des Arthur Schnitzler-Archivs Freiburg und der Universitätsbibliothek Freiburg und basiert auf Mikrofilmaufnahmen des ASAF sowie den digitalen Beständen des ACDH der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Die Erstellung der Datenbank war nur dank der tatkräftigen Mitarbeit zahlreicher Studierender des Deutschen Seminars möglich, die im Rahmen eines Praktikums am Schnitzler-Archiv mitgewirkt haben – ihnen gilt unser besonderer Dank!

Wir laden herzlich ein, die neue Plattform zu erkunden und ihre vielfältigen Recherchemöglichkeiten in Forschung und Lehre zu nutzen!

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