Gleichstellung und Diskriminierungsschutz
Gleichstellung und Diskriminierungsschutz

Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Susana Minguet
Schänzlestr. 18, 79104 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 203 67514
E-Mail: susana.minguet@biologie.uni-freiburg.de
Sprechstunde: nach telefonischer Vereinbarung
Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte

PD Dr. Eva Decker
Schänzlestr. 1, 79104 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 203 2820
E-Mail: eva.decker@biologie.uni-freiburg.de
Sprechstunde: nach telefonischer Vereinbarung

Prof. Dr. Annette Neubüser
Hauptstr. 1, 79104 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 203 2917
E-Mail: annette.neubueser@biologie.uni-freiburg.de
Sprechstunde: nach telefonischer Vereinbarung

Prof. Annegret Wilde
Schänzlestr. 1, 79104 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 203 97828
E-Mail: annegret.wilde@biologie.uni-freiburg.de
Sprechstunde: nach telefonischer Vereinbarung
Familienservice
Informationen zu Betreuungsangeboten, Elternzimmern, Ferienangeboten und Aktivitäten für Eltern bietet der Familienservice. Die Universität bietet Kinderbetreuungsangebote für Mitarbeitende, Promovierende und Studierende an und unterstützt bei der Suche nach Betreuungsplätzen. Zu den Kindertagesstätten der Universität gehört zum Beispiel die Uni-Kita Blütengarten, die sich direkt in den Gebäuden der Fakultät für Biologie befindet.
Studierende mit Kind finden im Studierendenbüro außerdem noch weitere Informationen und Ansprechpersonen.
Unterstützung bei Diskriminierung und Machtmissbrauch
Die Abteilung Gleichstellung, Diversität und akademische Personalentwicklung (GDaPE) bietet allen Mitgliedern der Universität Freiburg im Rahmen des Projekts „protect“ vertrauliche Beratung zu Diskriminierung und Machtmissbrauch an. Auf der protect Website gibt es außerdem eine Übersicht über weitere interne und externe Anlaufstellen bei Notfällen, akuten persönlichen Krisen, sexueller Belästigung oder Diskriminierung.
Weiterbildung
Mentoring und Coaching
An der Universität Freiburg gibt es verschiedene Mentoring- und Coaching-Programme, wie zum Beispiel das Postdoc-Qualifizierungsprogramm Learning & Development oder das strukturierte Mentoring-Programm AdvanceMent für Promovierende und Postdoktorand:innen. Die beiden Programme kite-Mentoring und CORA (Coaching Women for Research and Academia) richten sich speziell an Frauen und nicht-binäre bzw. FLINTA Personen.
Förderungsmöglichkeiten – Promotion / Habilitation
- Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen
Mit dem Margarete von Wrangell- Habilitationsprogramm fördert die Landesregierung gezielt Frauen in der Wissenschaft, vor allem um die Zahl der Professorinnen zu erhöhen. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sollen zur Habilitation ermutigt und dazu materiell in die Lage versetzt werden. - Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung
Die Ausschreibung richtet sich an hervorragende angehende Wissenschaftlerinnen in Fächern der experimentellen Naturwissenschaften, die wegen der zusätzlichen Belastungen durch Kind/er ihren Berufsweg als Wissenschaftlerin gefährdet sehen. Die CNV-Stiftung fördert Wissenschaftlerinnen aller Nationalitäten, die in deutschen Universitäten und Forschungsinstituten als Doktorandinnen forschen. Der Lebensunterhalt der Bewerberin muss durch eine Stelle oder ein Stipendium abgesichert sein. Auch wird vorausgesetzt, daß eine ganztägige Betreuung des Kindes/der Kinder durch eine Tagesstätte oder Tagesmutter gewährleistet ist.
Die Förderung beträgt 200 bis 400 Euro im Monat über einen Zeitraum von einem Jahr. Die finanzielle Unterstützung soll zur Entlastung im Haushalt und bei der Kinderbetreuung beitragen, um Zeit für die wissenschaftliche Arbeit zu gewinnen. Diese Mittel können z.B. zur Einstellung von Haushaltshilfen, Anschaffung von Geräten wie Spül- oder Waschmaschine und für zusätzliche Kinderbetreuung verwendet werden (z.B. Babysitter in den Abendstunden oder während Reisen zu Tagungen).
Förderungsmöglichkeiten – Preise
- Bertha Ottenstein Preis
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg setzt sich für die kontinuierliche Verbesserung der Chancen- und Ergebnisgleichheit ein und schreibt daher jährlich den Bertha-Ottenstein-Preis aus. Damit werden besondere Initiativen im Bereich der Frauenförderung und Gleichstellungsarbeit sowie hervorragende wissenschaftliche Leistungen von Frauen gewürdigt. Der Bertha-Ottenstein-Preis wird vom Rektorat der Albert-Ludwigs-Universität mit 5.000 EUR dotiert.