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News

20. Juli 2026
Zukunft der Germanistik | Auswertung



Vom 1. bis zum 30. Juni 2026 konnten Studierende im Rahmen unserer Beteiligungsaktion ihre Anregungen, Ideen und Perspektiven rund um das Germanistikstudium mit uns teilen. Wir bedanken uns herzlich für die zahlreiche Teilnahme!

Ab sofort können die häufigsten Themen und Aussagen aus der Beteiligungsaktion im Foyer des 3. OG des Deutschen Seminars eingesehen werden. Studierende sind eingeladen, mit bereitliegenden Stickern die für sie wichtigsten Anliegen zu markieren und so die Gewichtung für die weitere Diskussion sichtbar zu machen.


Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Perspektiven – sie bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Diskussion über die Zukunft der Germanistik!

Ab 1. Juni 2026
Bewerbungsportal für alle Studiengänge des Deutschen Seminars geöffnet!


Ab sofort können Sie sich für alle unsere Studiengänge im ersten Fachsemester zum Wintersemester 2026/27 bewerben:

– Deutsch (2-HF-B | Hauptfach)
– Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (B.A. | Hauptfach
– Germanistik: Deusche Literatur (B.A. | Nebenfach)
– Sprachwissenschaft des Deutschen (B.A. | Nebenfach)
– Deutsch (M.Ed.)
– Erweiterungsmaster Deutsch 120/90 ECTS (M.Ed.)
– Deutsch als Fremd- und Zweitsprache / Interkulturelle Literaturwissenschaft (M.A.)
– Deutsche Literatur (M.A.)
– Europäische Literaturen und Kulturen (M.A.)
– Neuere deutsche Literatur, Kultur, Medien (M.A.)
– Linguistik: Sprache, Kommunikation & Kognition (M.A.)
– Mittelalter- und Frühneuzeit-Studien (M.A.)


Call for Papers
Stimme(n) und Stimmlichkeit | 29. Anglo-German Colloquium


Vom 1. bis 4. September 2027 findet in Freiburg im Breisgau das 29. Anglo-German Colloquium zum Thema Stimme(n) und Stimmlichkeit statt. Organisiert wird es von Racha Kirakosian (Freiburg), Rabea Kohnen (Münster), Bettina Bildhauer (St. Andrews) und Sebastian Coxon (London).


Im Zentrum der Tagung stehen Stimme und Stimmlichkeit als kulturelle, literarische und mediale Kategorien mittelalterlicher deutschsprachiger Literatur und Kultur.

Erbeten werden Beiträge aus der germanistischen Mediävistik sowie benachbarten Disziplinen (u.A. Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Theologie, Geschichtswissenschaft). Die Tagungssprache ist Deutsch, Beiträge in englischer Sprache sind ausdrücklich erwünscht.

– Einreichungsfrist für Abstracts: 19. Juli 2026

Aktuelle Termine

25. Juli – 18. Oktober 2026
Vorlesungsfreie Zeit

Die vorlesungsfreie Zeit beginnt am 25. Juli und dauert bis zum 18. Oktober. Dementsprechend beginnen die Lehrveranstaltungen des Wintersemester 2026/27 am Montag, dem 19. Oktober.
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[> zukünftige / vergangene Termine]

STUDIEREN

Wir bieten unseren Studierenden beste Studienbedingungen und ausgezeichnete persönliche Betreuungsverhältnisse. Wir vermitteln breite sprach- und literaturwissenschaftliche Kenntnisse auf dem neuesten Stand der Forschung und geben Einblick in aktuelle wissenschaftliche Debatten u.a. der interkulturellen, postkolonialen und medien-/kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zudem bieten wir eine ausgesprochen empirisch ausgerichtete Sprachwissenschaft mit Schwerpunkten in den Bereichen Variation und Wandel, Mehrsprachigkeitsforschung und Interaktionale Linguistik. In den CHE-Rankings (zuletzt 2025) rangiert das Institut bundesweit immer wieder auf Spitzenplätzen. Die Neugestaltung der Studieneingangsphase war 2024 nominiert für den Lehrpreis der Universität Freiburg. Unsere Studierenden haben u.a. die Möglichkeit, ein Zertifikat Digital Humanities zu erwerben.

FORSCHEN

Das Deutsche Seminar ist ein starker Forschungsstandort mit vielen individuellen Forschungsprojekten und größeren Forschungsverbünden. Die Universität Freiburg bietet mit ihrem breiten Fächerspektrum und Institutionen wie dem Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem Digital Humanities Lab oder dem Hermann-Paul-Centrum für Linguistik (HPCL) ideale Bedingungen für avancierte Forschung. Unsere Promovierenden finden hilfreiche Strukturen und Fördermöglichkeiten in der Graduiertenschule Humanities der Fakultät, im Graduate Center (GraCe) der Universität und in der Hermann Paul School of Linguistics (HPSL).

Das Kollegiengebäude III im Winter

INSTITUT

Mehr als 40 Germanist*innen forschen und lehren heute in Freiburg an einem Institut mit einer langen Geschichte: Im Wintersemester 1865/66 wurde erstmals an der Universität Freiburg ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur mit Matthias Lexer besetzt, der ein wichtiges mittelhochdeutsches Wörterbuch verfasst hat, das (in der neuesten Auflage) auf jeden germanistischen Schreibtisch gehört. Seitdem kamen aus dem Deutschen Seminar immer wieder wichtige Impulse auf allen Feldern der germanistischen Forschung und Lehre. Neben der vorzüglichen Universitätsbibliothek bietet unsere Fachbibliothek mit 120 Arbeitsplätzen und ca. 150.000 Bänden und 200 laufenden Zeitschriften Studierenden und Forschenden hervorragende Arbeitsbedingungen.

Highlights

Hörsaal 3044 des Kollegiengebäude III

Wege in die Praxis

Angewandte Germanistik

Für unsere Studierenden pflegen wir Kooperationen mit dem Literaturhaus Freiburg, dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem SWR in Baden-Baden, dem IDS Mannheim, dem Wieland-Museum u.v.m.

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Grafik und Schriftzug der Zeitschrift KulturPoetik

Zeitschrift

KulturPoetik

In Freiburg hat die Zeitschrift „KulturPoetik“ ihren Redaktionssitz. Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten ein wichtiges internationales Forum für innovative theoriegeleitete literaturwissenschaftliche Forschung in interdisziplinärer und kulturgeschichtlicher Perspektive.

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Eingangsbereich Belfortstr. 14, Wandbild mit Auszügen aus dem Badischen Wörterbuch

Forschungsstelle

Badisches Wörterbuch

Seit mehr als 100 Jahren dokumentiert das Badische Wörterbuch den mundartlichen Wortschatz im Gebiet des ehemaligen Großherzogtums Baden. Es bietet eine umfassende Darstellung der lautlich-geographischen Verhältnisse, der semantischen Gliederung sowie der historischen und regionalen Einbettung innerhalb der Nachbardialekte. Derzeit arbeitet die Redaktion am fünften ‒ und voraussichtlich letzten ‒ Band.

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VolkswagenStiftungsprojekt

Inquiry-orientated Dialogues

Im Rahmen dieses Momentum-Vorhabens werden dialogische Formen der Wissensvermittlung untersucht, um auf diese Weise zu einer inklusiven Wissenschaftsgeschichte beizutragen, die auch die „Ungelehrten“ in ihrem Umgang mit Wissen berücksichtigt.

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Bild Startseite "Digital Humanities Lab"

Labor

Digital Humanities Lab

Das Digital Humanities Lab (DH Lab) ist eine zentrale Einrichtung der Philologischen Fakultät an der Universität Freiburg. Es ist ein Ort zum Austausch, zur Vernetzung und Beratung zu digitalen Methoden und Tools. Das Angebot orientiert sich an den aktuellsten Entwicklungen in der Erforschung von Sprache(n), Kommunikation, Kognition, Edition, Textualität, Filmanalyse, Distant Reading etc. im digitalen Zeitalter.

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