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Exzellenzinitiative / Exzellenzstrategie

Im Juni 2005 haben Bund und Länder das Programm der Exzellenzinitiative beschlossen – mit dem Ziel, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich auszubilden. Der Wettbewerb unter allen deutschen Universitäten fand zunächst in den drei Förderlinien Zukunftskonzepte, Exzellenzcluster und Graduiertenschulen statt, für die in zwei Förderphasen (2005-2012, 2010-2017) insgesamt 4,6 Milliarden Euro zur Verfügung standen.

In den beiden Runden der Exzellenzinitiative war die Universität Freiburg mit dem Cluster BIOSS – Centre for Biological Signalling Studies und der Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin (SGBM) erfolgreich. In der zweiten Runde überzeugte sie darüber hinaus mit dem Cluster BrainLinks-BrainTools und in der ersten mit ihrem Zukunftskonzept, in dem ihr internationales Forschungskolleg Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) eine zentrale Stellung einnahm.

Nach positiver Evaluation beschlossen Bund und Länder am 16. Juni 2016 das Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative, die Exzellenzstrategie. Es umfasst jetzt nur noch die beiden Förderlinien Exzellenzcluster und Exzellenzuniversitäten und wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen. Ab 2019 stehen für die Exzellenzstrategie jährlich insgesamt 533 Millionen Euro zur Verfügung.

In der ersten Förderlinie der Exzellenzstrategie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Freiburg und weiterer Partnerinstitutionen die Cluster CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies und livMatS – Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems eingeworben. Die neuen Exzellenzcluster haben zum 1. Januar 2019 ihre Arbeit aufgenommen.

Weitere Informationen zur Exzellenzinitiative/Exzellenzstrategie finden Sie auf dem Exzellenzportal der Universität Freiburg.