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Allgemeines

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Symptome und Übertragbarkeit

Wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber, Atemnot und Schnupfen führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Die überwiegende Zahl der Infektionen verläuft mild, was es umso schwieriger macht, eine mögliche Infektion mit dem Virus schnell einzuschätzen. Allerdings kann es insbesondere bei Risikopatientinnen und -patienten, Personen mit höherem Alter und/oder chronischen Erkrankungen zu schwerwiegenden Verläufen mit Atemproblemen und Lungenentzündung kommen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patientinnen und Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Der Erreger ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Mittlerweile wurde er in allen Weltregionen nachgewiesen, die Zahl der Erkrankten steigt massiv an. An der Universität Freiburg wurden bislang zwei Krankheitsfälle – beide in der Universitätsbibliothek – festgestellt.

Vorsorge

Zu Ihrem eigenen Schutz, aber auch, um eine Verbreitung des Virus möglichst zu vermeiden, beachten Sie bitte die Hygieneempfehlungen, wie sie auf dieser Website und auf den in allen Bereichen der Universität ausgehängten Plakaten dargestellt sind. Sie entsprechen den Empfehlungen der virologischen Expertinnen und Experten. Mit diesen einfachen, persönlichen Hygienemaßnahmen können Sie helfen, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten und das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen.

  • Regelmäßiges, gründliches Reinigen der Hände (auch Nägel) mit Seife
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Verzicht auf das Händeschütteln zur Begrüßung
  • Husten- und Nies-Etikette (Husten abgewandt von anderen Menschen, Niesen in ein zu entsorgendes Einmal-Taschentuch oder in die Armbeuge, nicht in die Handfläche)
  • Abstand zu Erkrankten (circa 1 bis 2 Meter) einhalten
  • Allgemeine Sauberkeit und Hygiene von Alltagsgegenständen und Durchlüften von Räumlichkeiten
  • Falls noch nicht geschehen, Impfung gegen die Grippe, da angesichts der Ähnlichkeit der Symptome von Coronavirus- und Grippe-Infektion Patienten mit einer „gewöhnlichen“ Grippe irrtümlich in eine isolierte Krankenstation kommen könnten.
  • Vermeiden Sie unnötige soziale Kontakte.

Verhalten bei Krankheitssymptomen

Alle, die derzeit Krankheitssymptome entwickeln, sollten dringend zu Hause bleiben und die Erkrankung auskurieren.

Ein Test sollte veranlasst werden, wenn:

  • man in den vergangenen zwei Wochen Kontakt hatte zu einer oder einem Erkrankten, bei der oder dem im Labor eine COVID-19 Diagnose gestellt wurde
  • man in einem Gebiet war, in dem es bereits zu vielen COVID-19-Erkrankungen gekommen ist
  • eine Vorerkrankung besteht oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren. Das heißt: zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und – falls vorhanden – bei Kontakt zu anderen einen Mund-Nasenschutz tragen.

Vorgesetzte sollten Erkrankte auf die genannten Verhaltensempfehlungen hinweisen und sicherstellen, dass konkrete Verdachts– oder bestätigte Corona-Fälle dem Betriebsärztlichen Dienst und/oder dem Koordinierungsteam des Rektorats gemeldet werden.

Studierende, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, werden gebeten, ihre/n Studiengangkoordinator/in und das Koordinierungsteam zu informieren.

Zugang zu universitären Einrichtungen

Die Universitätsgebäude dürfen derzeit nur noch zu Dienstzwecken, zur Erledigung von Studienangelegenheiten oder aus anderen wichtigen Gründen betreten werden. Für die Öffentlichkeit sind alle Universitätsgebäude bis auf weiteres geschlossen.

Aufgrund der verschärften Sicherheitsauflagen des Landes ist der Gebäudezugang seit dem 23.03.2020 nur noch mit UniCard und einer Berechtigungsstufe für einen 24-Stunden-Zutritt und gegebenenfalls mit Schlüsseln möglich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus wichtigem dienstlichem Anlass einen Zutritt benötigen, deren UniCard bisher aber nicht in diesem Umfang freigeschaltet war, sind aufgefordert, eine erweiterte Berechtigungsstufe zu beantragen. Die zuständigen Vorgesetzten oder das jeweilige Institutssekretariat können über die E-Mailadresse eine Freischaltung beantragen. Dazu ist die Angabe der jeweiligen UB-Kontonummer sowie des freizuschaltenden Bereichs notwendig. Die Schließverwaltung wird die Nutzerinnen und Nutzer über die Freischaltung informieren. In der Zwischenzeit können sie sich über berechtigte Kollegeninnen und Kollegen einen Zugang zu den Gebäuden verschaffen.