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Corona – Hinweise zum Umgang mit der Pandemie

Der rasante Anstieg der Corona-Infektionszahlen erfüllt uns mit großer Sorge. Die Landesregierung hat am Samstag, 17. Oktober 2020 für ganz Baden-Württemberg die höchste Corona-Warnstufe ausgerufen. Wir haben unsere Hygieneordnung aktualisiert und einen eigenen Stufenplan beschlossen, mit dem wir auch im Studienbetrieb auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens angemessen reagieren wollen. Oberstes Ziel ist, die Gesundheit aller Mitglieder unserer Universität bestmöglich zu schützen und unseren Beitrag dafür zu leisten, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wir haben für Sie wichtige Informationen, die Studium und Lehre betreffen, zusammengetragen.

Zum Schutz der Studierenden und Beschäftigten bzw. zur Eindämmung der Corona-Infektionen sind folgende Konsequenzen und Regeln zu beachten:

  • Satzung der Albert-Ludwigs-Universität zum Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bereich Studium und Lehre (Corona-Satzung) vom 17.04.2020 in der Fassung vom 14. Oktober 2020
  • Es ist (Stand 16.10.2020) zu erwarten, dass die aktuelle CoronaVO vom 23. Juni (in der ab 12. Oktober gültigen Fassung) bis zum 30. November gilt und erwartbar verlängert wird. Die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst des MWK trat am 24. September in Kraft. Die neuerdings wieder besorgniserregend steigenden Infektionszahlen, auch in Deutschland, lassen zudem nicht erwarten, dass die vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen zum Herbst hin gelockert werden können. Wir müssen uns vielmehr auf eine Verschärfung der Situation einstellen. Für unsere Planungen müssen wir von derzeit geltenden Regelungen ausgehen.
  • Wir alle hatten gehofft und hoffen darauf, zumindest für unsere Erst- und Zweitsemester im WS 2020/21 Veranstaltungen in Präsenz, gegebenenfalls in hybriden Formaten, zumindest für die ersten Wochen zu ermöglichen. Das gleiche gilt für die nicht digital umzusetzenden Praxisveranstaltungen und Prüfungen. Aufgrund des derzeit nicht absehbaren Infektionsgeschehens möchten wir alle Lehrenden ermutigen, rechtzeitig auf digitale Formate umzusteigen.
  • Präsenzformate bis 100 Personen können in der aktuellen Stufe 4 weiterhin unter der Maßgabe stattfinden, dass Abstands-, Hygiene- und Maskenregelungen gelten, ebenso die Pflicht zur Datenerhebung und zur Einhaltung des Zutritts- und Teilnahmeverbots bei typischen Symptomen/Kontakt zu Infizierten sowie zum Lüften und Reinigen der Räume, wie es zuletzt in der aktuellen Hygieneordnung der Universität festgelegt wurde.
  • Einzelne Regelungen finden Sie weiter unten unter Informationen zum Wintersemester 2020/2021.
  • Studierende und Bedienstete der Universität Freiburg haben seit dem 23. April 2020 von wieder die Möglichkeit, Bücher in der UB auszuleihen und zurückzugeben. Seit dem 20. Mai ist der Zugang zu den Lesesälen der Universitätsbibliothek für Universitätsangehörige wieder eingeschränkt möglich. Weitere Informationen
  • Der Infoladen des Studierendenwerks ist von Mo-Fr 9.00-17.00 geöffnet. Bitte kommen Sie nur in dringenden Notfällen persönlich und kontaktieren Sie das Studierendenwerk in anderen Angelegenheiten per Telefon oder E-Mail.
  • Das Service Center Studium ist grundsätzlich nur noch per Telefon und Email erreichbar (https://www.studium.uni-freiburg.de),

Die Hotline des Service Center Studium beantwortet per E-Mail und Telefon Fragen rund um Ihr Studium und nennt Ihnen die erforderlichen Ansprechpartner/innen:

Tel: 0761 203-4246

studienberatung@service.uni-freiburg.de

Mo – Do: 9 – 16:30; Fr: 9 – 12

Letzte Änderungen

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  • 22.10.2020: Umfangreiche Aktualisierungen aufgrund der neuen Hygieneverordnung und des Stufenplans. Bitte beachten Sie die Aktualisierungsdaten
  • 18.10.2020: FAQ zur verschärften Maskenpflicht hinzugefügt
  • 16.10.2020: Änderungen in vielen Abschnitten zur Datenerhebung und Verhalten im Krankheitsfall, bitte achten Sie auf das aktuelle Änderungsdatum
  • 15.10.2020: Corona-Satzung in neuer Version hinzugefügt
  • 08.10.2020: Schreiben der Rektorin zu „Erstsemesterwoche unter Corona-Bedingungen“ hinzugefügt
  • 28.09.2020: Ergänzungen im Bereich Lehramtsspezifische Fragen
  • 09.09.2020: Kleinere Aktualierungen unter Lehramtsspezifische Fragen
  • 20.08.2020: Umfangreiche Änderungen in allen Abschnitten, bitte achten Sie auf das aktuelle Änderungsdatum
  • 11.08.2020: Corona-Satzung in neuer Version hinzugefügt
  • 10.08.2020: „Informationen zum Wintersemester 2020/2021“ aktualisiert. Unter „Weitere Themen“ Empfehlungen für Global Exchange Studierende hinzugefügt
  • 31.07.2020: Neue Rubrik „Informationen zum Wintersemester 2020/2021“ eingefügt
  • 16.07.2020: Formulare zur „Bestätigung über die Notwendigkeit der Anwesenheit in Deutschland zum Zweck des Studiums/der Promotion“ hinzugefügt
  • 14.07.2020: Umfangreiche Änderungen in allen Abschnitten, bitte achten Sie auf das aktuelle Änderungsdatum
  • 29.06.2020: Unter „Weitere Themen“ FAQ zur Nutzung von Arbeitsräumen mit guter Internetanbindung hinzugefügt
  • 19.06.2020: Umfangreiche Änderungen in vielen Abschnitten (Vorlesungsbetrieb, Prüfungs- und Studienleistungen, Merkblätter und Anträge), bitte achten Sie auf das aktuelle Änderungsdatum
  • 12.06.2020: Vorlesungsbetrieb, Informationen zur der weiterhin nicht möglichen Präsenzlehre im Sommersemester aktualisiert.
  • 29.05.2020: Formular „Erklärung über den fehlenden Verdacht einer Infektion“ in neuer Version; neues Merkblatt „Rechtslage für schriftliche Präsenzprüfungen, mündliche Präsenzprüfungen, praktische Lehrveranstaltungen, Exkursionen und Geländeübungen“ hinzugefügt; umfangreiche Änderungen in vielen Abschnitten, bitte achten Sie auf das aktuelle Änderungsdatum
  • 27.05.2020: Merkblätter und Anträge: SARS-CoV-2-Hygieneordnung für Praxisveranstaltungen der Albert-Ludwigs-Universität in naturwissenschaftlichen und medizinischen Studiengängen (SARS-CoV-2-Hygieneordnung Praxisveranstaltungen Naturwissenschaften und Medizin) ergänzt
  • 25.05.2020: Merkblätter und Anträge: „Hygienekonzept für Geländeübungen und Exkursionen im öffentlichen Raum und auf dem Universitätsgelände“ ergänzt
  • 22.05.2020 Im Bereich Prüfungs- und Studienleistungen FAQ „Können mündliche Prüfungen in Präsenz durchgeführt werden?“ in neuer Version
  • 14.05.2020: Im Bereich Prüfungs- und Studienleistungen PDF zu „Rechtslage für mündliche Präsenzprüfungen“ aktualisiert
  • 13.05.2020: Im Bereich Lehramt ist der Eintrag für ein abgebrochenes Orientierungspraktikum aktualisiert, neu hinzugekommen im Bereich Vorlesungsbetrieb ist die Hilfe zum Umgang mit digitalen Tools
  • 12.05.2020: Allgemeine Angaben zum Sommersemester (siehe oben) aktualisiert. Angaben zum Vorlesungsbetrieb aktualisiert
  • 05.05.2020: Merkblätter und Anträge: Redaktionelle Änderungen an sechs Formularen
    Informationsblatt für mündliche Prüfungen in Präsenz hinzugefügt
  • 29.04.2020: Studierendenverwaltung: Informationen für internationale Studierende aktualisiert, die nicht zum SoSe 2020 einreisen können sowie unter Lehramtsspezifische Fragen die Informationen zum Orientierungspraktikum aktualisiert
    Unter „Weitere Themen“ ergänzt: Voucher trotz Beurlaubung?
    Formular für lehramtsbezogene Staatsprüfungen (Zustimmung mündliche Teil-Videokonferenz) ergänzt
  • 27.04.2020: Lehramtsspezifische Fragen: Informationen zu Staatsexamensprüfungen aktualisiert.
    Merkblätter und Anträge nun auch in den englischen Versionen verfügbar

Häufig gestellte Fragen

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist von jedem:jeder

  • ab Betreten der universitären Gebäude auf Verkehrsflächen innerhalb der Gebäude, insbesondere Tür- und sonstigen Eingangsbereichen, Durchgängen, Fluren, Treppenhäusern, Sanitäranlagen,
  • bei allen Veranstaltungen im Studienbetrieb in Präsenz – auch am Platz,
  • bei Präsenzprüfungen mit mehr als 10 Personen einschließlich Prüferinnen und Prüfern und Aufsichtspersonen und
  • auch an den Lesesaal-Arbeitsplätzen der UB und Fachbibliotheken, in CIP-Pools und weiteren Räumen des Rechenzentrums, beim freien Arbeiten/Selbststudium in Lehrräumen oder anderen Örtlichkeiten auf dem Campus zu tragen.
    Ausführliche Informationen finden Sie in der aktuellen Hygieneordnung.

Sollten Sie typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen, gilt:

  • Betretungsverbot des Universitätsgeländes bzw. umgehendes Verlassen des Geländes
  • telefonische Kontaktaufnahme mit Hausarzt / Hausärztin, falls nicht möglich Patientenservice 116117 wählen, weitere Informationen unter https://www.116117.de abrufbar. Ob ein Test für Sie sinnvoll ist, entscheiden die Ärzte in den Testzentren oder Praxen.
  • bei Beschäftigten: Information des:der Vorgesetzten. Eine Pflicht für Studierende, die Universität zur informieren, besteht nicht.
  • Eine Pflicht für Studierende, die Universität zur informieren, besteht nicht. Wir wären jedoch dankbar, wenn auch Studierende die Corona-Koordinierungsstelle (koordinierungsstelle@zv.uni-freiburg.de) über das positive Ergebnis eines Corona-Verdachtstests sowie über das Auftreten von typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus – namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns –  freiwillig informieren. Beachten Sie auch die Datenschutzinformationen.
  • Bis zum Vorliegen des Testergebnisses: Bleiben Sie zuhause, nutzen Sie Räume möglichst getrennt oder zeitlich versetzt, meiden Sie enge Kontakte; tragen Sie bei Kontakt zu anderen nach Möglichkeit eine Mund-Nasen-Bedeckung, achten Sie auf eine gute Händehygiene.

Sie müssen sich in Quarantäne begeben, auch wenn nicht unmittelbar nach Vorliegen des Testergebnisses die Anordnung des Gesundheitsamtes vorliegt. Die Dauer der Quarantäne wird durch die Behörden festgelegt. Die Maßnahme endet nicht automatisch, sondern erst, wenn sie durch die zuständige Behörde wieder aufgehoben wurde.

Eine Pflicht für Studierende, die Universität zur informieren, besteht nicht. Wir wären jedoch dankbar, wenn auch Studierende die Corona-Koordinierungsstelle (koordinierungsstelle@zv.uni-freiburg.de) über das positive Ergebnis eines Corona-Verdachtstests sowie über das Auftreten von typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus – namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns –  freiwillig informieren. Beachten Sie auch die Datenschutzinformationen.

Bei Beschäftigten: Damit die Dienststelle im Fall der Erkrankung eines Beschäftigten an COVID-19 erforderliche Schutzmaßnahmen für die übrigen Beschäftigten treffen kann, die in Kontakt mit dem oder der Erkrankten standen, ist es erforderlich, das Auftreten von Krankheitssymptomen oder das Ergebnis eines Corona-Verdachtstest der Dienststelle unverzüglich mitzuteilen. Vor diesem Hintergrund besteht auch im Fall einer Dienstunfähigkeit ein berechtigtes Interesse der Dienststelle eine COVID-19 Erkrankung mitzuteilen.

Es gilt auch bei vorzeitigem Ende der Quarantäne weiterhin das reguläre Zutritts- und Teilnahmeverbot.

Die Entscheidung über das Ende der Quarantäne trifft das Gesundheitsamt bzw. der Arzt/die Ärztin.

Bei einem Test aufgrund der Einreise aus einem Risikogebiet: Sobald ein ärztliches Zeugnis oder eine Bescheinigung eines fachärztlich geführten Testlabors mit einem negativen Testergebnis vorliegt, endet die Quarantäne, ohne dass es noch einer behördlichen Zustimmung bedarf. Sofern Sie also in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten, keine typischen Symptome aufweisen und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, können Sie die Universität betreten.

Informationen zum Wintersemester 2020/2021

WS 2020/21: Montag, 02. November 2020 bis Samstag, 13. Februar 2021.
Achtung: Für höhere Semester und für Masterstudierende gilt in einzelnen Fächern und bei manchen Lehrveranstaltungen ein früherer Beginn ab dem 19.10. Eine Ausnahme bilden die Fächer Molekulare Medizin und Pflegewissenschaft, die bereits früher starten. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite Ihres Faches oder bei Ihrer Studiengangkoordination.

Die Begrüßung aller Erstsemester im Stadion entfällt, stattdessen wird die Ansprache der neuen Rektorin online zu sehen sein und es gibt einen HISinOne-Veranstaltung mit ILIAS-Kurs zum „Studienstart Uni Freiburg 2020“ mit vielen Informationen rund um den Studienstart.
Die Studierenden möchten wir gesondert auf die Nutzung der App Studienstart, die an u. a. HISinOne angebunden ist, aufmerksam machen.
Für Präsenz-Begrüßungen der Studienanfänger:innen durch die einzelnen Fakultäten/Fachbereiche wurden Regelungen in einem Schreiben an die Studiendekan:innen vom 23.7. zur Reservierung von Hörsälen, insbesondere des Paulussaals und der Pauluskirche, in der letzten Oktoberwoche (26.-30.10.) getroffen.
MitarbeiterInnen (z. B. StudiengangkoordinatorInnen) kommen hier zum „ILIAS-Vorbereitungsraum digitaler Semesterstart“.

Aufgrund des derzeit nicht absehbaren Infektionsgeschehens kann nun für den gesamten Studienbetrieb nur der Grundsatz gelten: Wir setzen primär auf digitale Lehre, wollen aber auch die Möglichkeiten für Präsenz- und Hybridlehre erhalten, solange wir es verantworten können.

Es gelten die Vorgaben der Stufe 4 (Auswahl):

  • Umstellung auf rein digitale Lehre – einschließlich Prüfungen soweit dies nach den geltenden Prüfungs- und Studienordnungen oder der Corona-Satzung der Albert-Ludwigs Universität zulässig ist – ist erlaubt und die Vorgabe von zwei Lehrveranstaltungen pro Woche in Präsenz für Studienanfänger:innen ist aufgehoben. Die Entscheidung obliegt der Lehrperson und ist in Abstimmung mit der:dem zuständigen Studiendekan:in zu treffen.
  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitz-/Arbeitsplatz, in Lehrveranstaltungen, bei Prüfungen mit mehr als zehn anwesenden Personen sowie auf allen universitären Flächen.
  • Ggf. Rücknahme der Ausnahmen vom Abstandsgebot im Studienbetrieb (z. B. Sport).
  • Keine Sprechstunden in Präsenz.

Präsenzformate bis 100 Personen können in der aktuellen Stufe 4 weiterhin unter der Maßgabe stattfinden, dass Abstands-, Hygiene- und Maskenregelungen gelten, ebenso die Pflicht zur Datenerhebung und zur Einhaltung des Zutritts- und Teilnahmeverbots bei typischen Symptomen/Kontakt zu Infizierten sowie zum Lüften und Reinigen der Räume, wie es zuletzt in der aktuellen Hygieneordnung der Universität festgelegt wurde.

Da wir die Stufe 5, bei der der Präsenzstudienbetrieb ausgesetzt und vollständig auf digitale Lehre umgestellt wird (Ausnahmen: notwendige Praxisveranstaltungen und schriftliche Präsenzprüfungen, ähnlich den Regelungen im Frühjahr), unter Umständen bereits innerhalb der nächsten Tage erreichen werden, werden alle Lehrenden ermutigt, rechtzeitig auf digitale Formate umzusteigen.

Gemeinsam genutzte Räume, darunter fallen Seminarräume und Hörsäle, sind mindestens alle 20 Minuten und ausreichend über weit geöffnete Fenster für mindestens 3 Minuten zu lüften. Die Kleidung ist bei Bedarf anzupassen.

Dies gilt auch für Räume, die nur über eine stationäre Umluftanlage oder -geräte verfügen. Diese kühlen oder wärmen die Innenraumluft, es findet aber kein Austausch mit Frischluft statt.

In Räumen, die über eine technische Zu- und Abluftanlage verfügen, ist i. d. R. keine zusätzliche individuelle Lüftung erforderlich. Bei Fragen zu den bestehenden Lüftungssystemen ist das Dezernat 4 zu kontaktieren. Räume, in denen eine zusätzliche manuelle Lüftung über das Öffnen der Fenster unverzichtbar ist, sind am Eingang entsprechend gekennzeichnet.

Unter ‚hybriden Lehrveranstaltungen‘ verstehen wir solche, die gleichzeitig Lehre in Präsenz und digital anbieten.

Die Ausgangsfrage ist: Wie können sich trotz Präsenzlehre folgende abwesenden Studierendengruppen aktiv an der LV beteiligen:

  • Internationale Studierende ohne Einreisemöglichkeit (Off-campus-Studierende)
  • schwangere Studentinnen
  • Studierende aus Risikogruppen
  • in Quarantäne befindliche Studierende
  • Teile größerer Studierendengruppen, die wegen der Corona-Beschränkungen nicht alle gleichzeitig den Hörsaal nutzen können?

Jede:r Lehrende muss damit rechnen, dass er:sie nicht anwesende Studierende (internationale Studierende, die nicht einreisen können, Schwangere, Studierende in Quarantäne oder aus Risikogruppen, usw.) in seine Präsenzlehre mit einbeziehen und somit zusätzlich Fernlehre anbieten muss.

Möglichkeiten zur Umsetzung:

a) Bei mehreren Parallelveranstaltungen desselben Charakters (z.B. Übungen) wird eine digital, die anderen in Präsenz angeboten. Das entlastet diejenigen Lehrenden, die Präsenzlehre anbieten, davon, eventuell auf 2-3 nicht anwesende Studierende Rücksicht nehmen zu müssen.

b) Gleichzeitige Teilnahme einer Gruppe in Präsenz und einzelner Studierender online, wobei die Interaktion aller Studierenden mit der Lehrkraft und untereinander gesichert sein soll.

  1. Vorlesungen und Seminare ab ca. 40 Teilnehmer:innen (falls nicht teilbar): PANOPTO (live gestreamt und aufgezeichnet) mit Chat für Rückfragen. Begrenzte Interaktion.
  2. Seminare mit Präsentations- und Diskussionscharakter (bis ca. 30 Teilnehmer:innen): Seminarräume mit festinstallierter Konferenztechnik (Monitor, Raumkamera und Raummikrophon) und Laptop der Lehrperson (Präsentation wird für Anwesende über den Beamer, für Abwesende über Videokonferenz sichtbar). Vollwertige Interaktion einschl. Präsentationen.
  3. Dasselbe wie 2., aber mit mobilen Geräten und nur bei kleinen Gruppen. Die Lehrenden bringen die Geräte (Raumkamera, Raummikrophon) mit in den Unterricht.

Zu beachten ist, dass bei hybriden LV das Prüfungsformat für alle Teilnehmer:innen am Schluss dasselbe sein muss. Da an der Universität Freiburg keine online-Klausuren stattfinden und Präsenz-Klausuren für abwesende internationale Studierende nicht in Betracht kommen, müssen andere Formate gewählt werden (z.B. schriftliche Ausarbeitung, mündliche Prüfung in Präsenz oder online).

Wir bitten davon unabhängig jede:n Lehrende:n, sich darauf vorzubereiten, dass bei einem erneuten schweren Corona-Ausbruch der Unterricht vollständig auf digitale Lehre/Fernlehre umgestellt werden muss.

Seit dem 15.10.2020 steht für Veranstaltungen mit Belegverfahren über HISinOne ein vereinfachtes Verfahren zur Verfügung:

Über eine elektronische Vorab-Erfassung von Adresse und Telefonnummer, die die Studierenden selbst hinterlegen können, und Anwesenheitslisten über HISinOne stellt dies eine Alternative zum bisherigen papierbasierten Verfahren dar. Genaue Beschreibungen (deutsch und englisch) finden Sie unter Kontaktdaten nach § 6 CoronaVO für Präsenzveranstaltungen.

Wir bitten daher alle Studierenden, ihre Kontaktdaten nach § 6 CoronaVO in HISinOne zu hinterlegen. Diese ist wichtig, da derzeit Telefonnummern von Studierenden, Doktorand:innen und Gasthörer:innen nicht in allen Fällen hinterlegt sind und die Adressdaten gegebenenfalls nicht aktuell sind. Je mehr Studierende ihre Daten vorab eingetragen haben, desto schneller kann die Kontrolle der Anwesenheitsliste samt Datenerhebung vor/zu Beginn der Präsenzveranstaltung abgeschlossen werden.

Wo dieses Verfahren nicht möglich ist, kann weiterhin die Kontaktdatenerfassung über das bekannte Papierformular zur Datenerhebung erfolgen.

Wir alle hatten gehofft und hoffen darauf, zumindest für unsere Erst- und Zweitsemester Veranstaltungen in Präsenz, gegebenenfalls in hybriden Formaten, zumindest für die ersten Wochen zu ermöglichen. Das gleiche gilt für die nicht digital umzusetzenden Praxisveranstaltungen und Prüfungen. Aufgrund des derzeit nicht absehbaren Infektionsgeschehens kann nun aber für den gesamten Studienbetrieb nur der Grundsatz gelten: Wir setzen primär auf digitale Lehre, wollen aber auch die Möglichkeiten für Präsenz- und Hybridlehre erhalten, solange wir es verantworten können.

  • Für die Präsenzlehre ist im WS 2020/21 der Zeitraum Mo – Fr 8-22 Uhr vorgesehen. Die zentral verwalteten Hörsäle können bis auf weiteres nicht für Vorlesungen zur Verfügung gestellt werden. Vorrang wird der Präsenzlehre für Studierende des 1. und 2. Semesters und den Klausuren eingeräumt. Die freigegebenen Sitzplätze sind markiert. Weitere Präsenzlehre kann in den dezentral verwalteten, fakultätseigenen Seminarräumen/Hörsälen unter Einhaltung der oben genannten Regelungen (Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung, Kennzeichnung der Sitzplätze usw.) stattfinden. Diese fakultären Räume sind vorrangig und dezentral zu belegen.
  • Wir möchten die Fakultäten bitten, ggf. freie Kapazitäten in selbstverwalteten Seminarräumen/Hörsälen an Herrn Lais zu melden, so dass diese anderen Fachbereichen/Fakultäten zur Verfügung gestellt werden können. Sollten Sie bei der Errechnung der Zahl der Sitzplätze Probleme haben, melden Sie sich bitte bei der Stabsstelle Sicherheit (sicherheit@uni-freiburg.de).
  • Auch bei maximaler Auslastung unserer Raumreserven werden bei weitem nicht alle LV in Präsenz stattfinden können. Wir bitten die Fakultäten, frühzeitig festzulegen, welche Lehre in Präsenz und welche digital stattfinden soll. Dabei ist zu beachten, dass jedem:r Studienanfänger:in mindestens zwei Präsenzveranstaltungen pro Woche angeboten werden sollen.
  • Jede:r Lehrende muss damit rechnen, dass er/sie nicht anwesende Studierende (internationale Studierende, die nicht einreisen können, Schwangere, Studierende in Quarantäne oder aus Risikogruppen, usw.) in seine Präsenzlehre mit einbeziehen muss.

Wir bitten davon unabhängig jede:n Lehrende:n, sich darauf vorzubereiten, dass bei einem erneuten schweren Corona-Ausbruch der Unterricht vollständig auf digitale Lehre/Fernlehre umgestellt werden muss.

Maßnahmenkatalog zum Umgang mit knappen Raumressourcen

Zentral verwaltete Hörsäle können im Wintersemester 2020/2021 nicht für Vorlesungen zur Verfügung gestellt werden. Diese werden online angeboten, entweder asynchron aufgezeichnet oder synchron gestreamt.

Auch bei asynchron aufgezeichneten Vorlesungen ist es möglich, z.B. Selbsttests oder – nach Absprache mit den Studierenden – interaktive Elemente (z.B. Chat zu bestimmten Zeiten, Forum) einzubauen.

Bei der Entscheidung der Fakultäten, welche Lehrveranstaltungen sie in Präsenz anbieten wollen, kann neben inhaltlichen Gesichtspunkten auch die Größe der Lehrveranstaltung eine Rolle spielen: Je mehr große Lehrveranstaltungen digital angeboten werden, desto größer ist die Flexibilität bei der Umsetzung von Präsenzveranstaltungen.

Möglichkeiten zur Mehrfachnutzung einzelner Hörsäle

  • Teilung der Studierendengruppe und wechselnde Teilnahme an Präsenzveranstaltung; z.B. bei einer dreißigköpfigen Gruppe Teilung in zwei Gruppe zu 15; Gruppe A hat in der ersten Woche Präsenzlehre, Gruppe B in der zweiten, Gruppe A in der dritten usw. Für die unterrichtsfreie Woche werden z.B. digital einzureichende Aufgaben formuliert.
  • Chronologische Teilung der Hörsaalnutzung zwischen mehreren (kleinen) Lehrveranstaltungen (LV). LV A erhält den Hörsaal für die ersten vier Wochen, LV B für die nächsten vier Wochen, LV C für die folgenden vier Wochen. In den anderen Wochen wird die Veranstaltung digital abgehalten (ZOOM). Die drei LV können auch aus verschiedenen Fachbereichen stammen.
  • Abwechselnde Nutzung des Hörsaals durch mehrere (kleine) Lehrveranstaltungen: LV A erhält ihn in den Wochen 1, 4, 7 und 10, LV B in den Wochen 2, 5, 8 und 11, LV C in den Wochen 3, 6, 9 und 12. In den anderen Wochen wird die LV digital abgehalten (ZOOM). Auch hier können die drei LV verschiedenen Fachbereichen zugeordnet sein.

Ja, solange maximal 30 Personen an der Exkursion oder Geländeübung teilnehmen und die Vorgaben der Hygieneordnung eingehalten werden (vgl. u. a. 11.3 der Hygieneordnung).

  • Studierende, die aus dem Ausland nach Freiburg pendeln, z. B. aus der Schweiz oder aus Frankreich, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen.
  • Für alle anderen einreisenden Studierenden, egal ob deutsche oder internationale, ob für einen Umzug oder nach einem (Wochenend-)Urlaub, gelten die aktuellen Einreise- und Quarantäneregeln (siehe auch Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung). Sie müssen sich in Quarantäne begeben und können zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne einen Test machen.
  • Internationale Studierende (und ForscherInnen) erhalten teilweise kein Einreisevisum nach Deutschland, wenn nicht bestätigt wird, dass ihr Studium bzw. Forschungsaufenthalt Präsenzelemente enthält. Die Formulare (deutsch und englisch) für die Einreise von Studierenden nach Deutschland finden Sie hier auf unserer Corona-Homepage.
  • Der Status des Off-campus-Studierenden bleibt erhalten. Wer Off-campus-Studierende aufnehmen will, muss sicherstellen, dass die gesamte Lehrveranstaltung einschließlich der Abschlussprüfung online durchgeführt wird, da nicht damit gerechnet werden kann, dass diese Studierenden später im Semester einreisen können. Off-campus-Studierende können sich zurückmelden, ohne dass sie nach Deutschland einreisen müssen. Damit geht für Internationale Studierende aus Nicht-EU/EWR-Staaten allerdings keine Studiengebührenbefreiung einher. Hingegen entfällt für sie die Möglichkeit des Sommersemesters 2020, sich beurlauben zu lassen (und dadurch Studiengebühren zu sparen) und dennoch digitale Lehrveranstaltungen zu absolvieren. Das gilt auch für deutsche und EU-Studierende.

Nein. Diese Sonderregelung des Sommersemesters 2020 wird es für das Wintersemester nicht mehr geben.

Die Abteilung E-Learning informiert Sie hier mit Hilfestellungen und Webinaren (das Webinar gibt es nun auch auf Englisch!): https://ilias.uni-freiburg.de/login.php?target=crs_1546286

Die Abteilung E-Learning informiert Sie unter folgendem Link über die grundsätzlichen Möglichkeiten und Szenarien digitaler Lehre mit Anleitungen, Vorlagen und vielem mehr: https://ilias.uni-freiburg.de/loslegen.
Wenn Sie regelmäßig über Änderungen und Neuerungen der E-Learning-Systeme informiert werden möchten, registrieren Sie sich bitte in folgendem Informationsraum: https://ilias.uni-freiburg.de/goto.php?target=crs_1492956
Richtlinie zum Einsatz des Videokonferenzsystems Zoom an der Universität Freiburg

Die Abteilung Hochschuldidaktik bietet seit dem 22.09.2020 wieder täglich (mehrere) Beratungstermine in der Online-Sprechstunde an. Hier können Sie Ihre Fragen rund um die digitale Lehre besprechen: sei es in der Planungsphase oder auch während des Semesters, von Vorlesungen über Seminare bis hin Exkursionen und Prüfungen – Ihre Fragen können weder zu groß noch zu spezifisch sein!
Zusätzlich wird vom 05.-30.10.2020 von 14.00-15.00 Uhr eine tägliche Hotline (für Kurzberatungen) eingerichtet. Mehr Infos.

Ja, die prüfungsrechtlichen Regelungen zur regelmäßigen Teilnahme werden entsprechend gelten.

Sitzpläne mit Nummerierungen der Hörsäle der Zentralen Hörsaalvergabe finden Sie im Intranet: Mitteilungen des Rektorats/Corona-Informationen (Aufruf nur für Mitarbeitende der Universität. Login mit dem Uni-Account).
Für weitere Auskünfte zu zentral verwalteten Räumen können Sie sich auch an die KollegInnen der Zentralen Hörsaalvergabe (D4.4) wenden.

Vorlesungsbetrieb Sommersemester 2020

Der Vorlesungsbetrieb des Sommersemesters fand im Zeitraum vom 11. Mai bis zum 31. Juli 2020 in Form von Fernlehre statt.

Die lehrfreie Exkursionswoche nach Pfingsten vom 2.-5. Juni 2020 entfiel. Es fand regulärer Studienbetrieb mit Fernlehreformaten statt.

Neben Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erforderten (z. B. Laborpraktika, Präparierkurse) und schon frühzeitig wieder durchgeführt werden konnten, sind Lehrveranstaltungen in Präsenz für die verbleibende Zeit des Sommersemesters in Ergänzung zu den digitalen Lehrformaten und ohne Ausnahmegenehmigung durch das Rektorat unter folgenden Maßgaben wieder möglich:

  • Es sind mindestens die in der Hygieneordnung beschriebenen Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen einzuhalten. Sofern das Ergebnis der Risikoabschätzung weitergehende Schutzmaßnahmen erforderlich machen sollte, sind die Präsenzveranstaltungen nur unter Einhaltung dieser zusätzlichen Schutzmaßnahmen möglich.
  • Die für die Präsenzveranstaltung Verantwortlichen stellen sicher, dass die Präsenzveranstaltung nur unter den vorstehend beschriebenen, besonderen Schutzmaßnahmen durchgeführt wird. Insbesondere wird auf die Pflicht zur Datenerhebung hingewiesen.
  • Zur Buchung und Nutzung von Räumen für Lehrveranstaltungen in Präsenz beachten Sie unbedingt die Hygieneordnung und den Leitfaden „Öffnung von Gebäuden und zentral verwalteten Räumen zur Durchführung von Präsenzlehre und freiem studentischem Arbeiten“.
  • Sitzpläne mit Nummerierungen der Hörsäle der Zentralen Hörsaalvergabe finden Sie unter „Merkblätter und Anträge“

Im Interesse der Studierenden und Promovierenden wurden die universitären Präsenzprüfungen vorerst bis einschließlich 19.04.2020 abgesagt. Studierende mussten für diese von der Universität abgesagten Präsenzprüfungen keinen Antrag auf Prüfungsrücktritt stellen. Dies betraf auch alle lehramtsbezogenen Abschlussprüfungen in den Staatsprüfungen sowie alle weiteren Staatsexamina. Die Universität hat alles dafür getan, dass ausgefallene Prüfungen so bald wie möglich nachgeholt werden konnten.

Die Landesrektorenkonferenz hat dieses Thema bereits ins Kabinett eingebracht und wird zusammen mit dem Wissenschaftsministerium Vorschläge für die Veranstaltungen erarbeiten, die nicht nachgeholt werden können. Wir hoffen im Interesse unserer Lehrbeauftragten auf die Freigabe bzw. Übernahme von Ausfallvergütungen, bitten aber noch um etwas Geduld bis zur Klärung durch die Landesregierung.

Prüfungs- und Studienleistungen

Nach § 14 in Verbindung mit § 7  Corona VO gilt an der Universität Freiburg ein Zutritts- und Teilnahmeverbot unter anderem für Personen,

  1. die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  2. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Wenn Sie aus den oben genannten Gründen nicht an einer Prüfung teilnehmen können, machen Sie bitte von Ihrem Recht zum Rücktritt von der Prüfung Gebrauch. Der Antrag auf Genehmigung eines Prüfungsrücktritts muss entsprechend den Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen unverzüglich und mit entsprechenden Nachweisen über den Grund für das Zutritts- und Teilnahmeverbot bei der zuständigen Stelle gestellt werden.

Nach § 14 in Verbindung mit § 7  Corona VO gilt an der Universität Freiburg ein Zutritts- und Teilnahmeverbot unter anderem für Personen,

  1. die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  2. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Wenn Sie aus den oben genannten Gründen nicht an Lehrveranstaltungen teilnehmen können, für die eine Anwesenheitspflicht in der Studien- und Prüfungsordnung beziehungsweise in der Modulbeschreibung festgelegt ist, wenden Sie sich bitte wegen etwaiger Ausgleichs- und Kompensationsmöglichkeiten unverzüglich an die nach den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnungen zuständige Stelle.

Für jede Art von mündlicher Prüfung kann auf digitale Lösungen zurückgegriffen werden.

Prüfungen können auf Antrag der Studierenden zum Beispiel als Videokonferenz absolviert werden, ohne dass die Prüflinge in der Universität sein müssen. Regelungen zu Online-Prüfungen enthält die Corona-Satzung.

Beachten Sie zur Planung und Durchführung die Merkblätter und Antragsformulare des Rechtsdezernats, Dokumente 1-6 unter „Merkblätter und Anträge“.

Informationsseite der Abteilung E-Learning

Bitte beachten Sie auch, dass grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf Durchführung von Studien- und Prüfungsleistungen unter Einsatz elektronischer Informations-und Kommunikationstechnologien besteht.

Ja, unter Beachtung der Vorgaben der Hygieneordnung ist dies möglich.

In Stufe 4 ist eine Präsenzprüfung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen grundsätzlich erlaubt.

Unsere Stufe 5 – ab einer Inzidenz von >100 über mehr als drei Tage in Folge und nach Beschluss des Rektorats – sieht vor, dass mündliche Prüfungen online durchzuführen sind. Ausnahmen stellen z. B. Staatsexamina dar, wenn es sich um ein von außen vorgegebenes Prüfungsformat handelt. Diesen Hinweis zu möglichen Ausnahmen arbeiten wir aktuell in die geplante Version 1.1 des Stufenplans ein.

Das ist derzeit nicht möglich.

Ja, unter Beachtung der Vorgaben der Hygieneordnung ist dies möglich.

Soweit in den geltenden Prüfungsordnungen festgelegt, kann bereits jetzt von der in den jeweiligen fachspezifischen Bestimmungen festgelegten Prüfungsart bzw. dem vorgesehenen Prüfungsformat abgewichen werden.
Beispielhaft kann hier auf § 14 Absatz 3 B.Sc.-Ordnung verwiesen werden.
„Abweichungen von der in den betreffenden fachspezifischen Bestimmungen in Anlage B dieser Prüfungsordnung festgelegten Prüfungsart beziehungsweise dem dort vorgesehenen Prüfungsformat sind nur zulässig, wenn aufgrund eines Umstands, welcher von dem Prüfer/der Prüferin nicht zu vertreten ist und dessen Folgen nicht auf andere Weise kompensiert werden können, die Prüfung in der vorgesehenen Form nicht geeignet oder bezogen auf den erforderlichen Aufwand unverhältnismäßig wäre. Die Entscheidung, ob und in welcher Form die Prüfung stattdessen durchgeführt werden darf, trifft der Fachprüfungsausschuss auf von dem Prüfer/der Prüferin unverzüglich zu stellenden Antrag. Die fachlichen Anforderungen der Prüfungsleistung müssen gewahrt werden. Sofern der Fachprüfungsausschuss dem Antrag stattgibt, sind die Studierenden hierüber unverzüglich zu unterrichten. Studierende, die zum Zeitpunkt der Entscheidung des Fachprüfungsausschusses bereits zur Prüfung zugelassen sind, können auf Antrag von der Prüfung zurücktreten.“
Die Modulhandbücher sind entsprechend zu modifizieren.

Für Prüfungsordnungen, in denen eine entsprechende Regelung fehlt, hat die Universität Freiburg am 17. April 2020 darüber hinaus eine ergänzende und zeitlich begrenzte ‚Corona-Satzung‘ verabschiedet, die Studium und Lehre im SoSe 2020 regelt.

In diesem Fall sind die diesbezüglichen Prüfungsfristen auf Ihren Antrag hin zu verlängern.
Es gelten hier die Anforderungen der Regelungen zum Prüfungsrücktritt aus einem wichtigen Grund (vgl. z.B. § 23 B.Sc.-Prüfungsordnung).
Entsprechendes gilt auch für beantragte Fristverlängerungen von Bearbeitungszeiten sowie regulär für den Zeitraum des Sommersemesters angesetzte Prüfungen, die von sich im Ausland aufhaltenden Studierenden aus den hier genannten Gründen nicht absolviert werden können.
Den Antrag stellen Sie unter Angabe des Rücktrittsgrundes und Beifügung geeigneter Nachweise beim Fachprüfungsausschuss.

Alle Prüfungsämter werden weiterarbeiten, ggf. aus dem Homeoffice.

Informieren Sie sich auch auf der Homepage Ihres jeweiligen Prüfungsamtes über Möglichkeiten der Kontaktaufnahme bzw. gesonderte Kontaktadressen.

Die Aktenführung an der Albert-Ludwigs-Universität erfolgt nicht elektronisch, so dass die bewertete Bachelor- oder Masterarbeit in Papierform zur Prüfungsakte zu nehmen ist.

Neueste Informationen hierzu finden Sie im Wiki der Abteilung Campus Management.

Lehramtsspezifische Fragen

Ja. Am 14.9.2020 ist eine Neufassung der Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung in Kraft getreten. Darin heißt es unter anderem (Artikel 5, §3): „Für Studierende, die im Sommersemester 2020 in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben sind und sich noch innerhalb der Regelstudienzeit befinden, gilt eine von den in den Prüfungsordnungen geregelte Regelstudienzeit abweichende, um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit.“ Dies kann sich unter Umständen auch auf Ihre Möglichkeit auswirken, die mündliche Prüfung auf zwei aufeinanderfolgende Semester zu splitten.
Weitere Information finden Sie auch auf den Seiten des Kultusministeriums.

Die Verordnung regelt auch die Übergangsbestimmungen der Rahmen VO-KM, so dass die GymPO I nun noch bis 31. März 2022 Anwendung findet. Der letzte reguläre Prüfungstermin nach GymPO I (2009) ist jetzt der Frühjahrstermin 2022 (bei Fächerkombinationen mit Bildender Kunst oder Musik der Frühjahrstermin 2023). Die letzte Möglichkeit zur Anmeldung besteht dementsprechend im Oktober 2021 (bzw. bei Fächerkombinationen mit Bildender Kunst oder Musik im Oktober 2022).
Weitere Information finden Sie auch auf den Seiten des Kultusministeriums.

Die Frühjahrsprüfungen im Ersten Staatsexamen GymPO sind nun abgeschlossen. Weitere Informationen zur Durchführung der Ersten Staatsprüfung und lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge finden Sie hier: https://km-bw.de/,Lde/7216236

Die Universität Freiburg hat sich auf der Grundlage der Empfehlungen des Kultusministeriums zum Orientierungspraktikum (OSP) auf die nachfolgend beschriebene Vorgehensweise verständigt – immer unter der Voraussetzung, dass ein Schulbetrieb möglich ist. Das OSP wird bei einer Dauer von mindestens 10 Tagen (Vollzeit) anerkannt.

Wenn es die Kapazitäten der Schulen zulassen, sollten die fehlenden Tage (in der Regel 5) noch in diesem Jahr, d.h. vor dem Winter absolviert werden. Wir weisen darauf hin, dass diese 5 Tage am besten im Block durchgeführt werden sollten, da ein zusammenhängender Zeitraum pädagogisch wünschenswert ist. Darüber hinaus würden sich so auch Fehlzeiten bei Universitätslehrveranstaltungen besser verteilen und nicht stets auf den gleichen Tag/die gleichen Lehrveranstaltungen fallen, wenn die Praktikumstage während des Semesters durchgeführt werden müssen. Falls es Schulen gibt, an denen das Praktikum nur an einzelnen Tagen durchgeführt werden kann, sollen im Sinne der Studierenden und der Schulen kulante und flexible Einzelfalllösungen mit den jeweiligen Uni-Dozent*innen vereinbart werden.

Die zu bearbeiteten Aufgaben im OSP wurden an die verkürzte Dauer des OSP und die besonderen Bedingungen angepasst, die Nachbereitungsworkshops finden anstelle eines halben Präsenztages in Form einer erweiterten Online-Reflexionsaufgabe über die Lernplattform ILIAS statt. Die Studierenden wurden über das ILIAS Forum zum Orientierungspraktikum über die reduzierten Pflichtaufgaben sowie die neuen Abgabefristen informiert.

„Die Schulpraxissemester nach Rahmenvorgabenverordnung Lehramtsstudiengänge des Kultusministeriums (RahmenVO-KM), die derzeit im Ausland absolviert werden, können wie landesweit geregelt mit bis zu acht Wochen Schulpraxis anerkannt werden. In jedem Fall muss anschließend ein Praktikum von mindestens vier Wochen an einer Ausbildungsschule in Baden-Württemberg in Verbindung mit den Begleitveranstaltungen an den Seminaren für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte in Baden-Württemberg absolviert werden. Da es sich um einen Pflichtstudienanteil handelt, der bestanden werden muss, wird nach Wiederaufnahme des Schulbetriebs und Weiterführen des Ausbildungsbetriebs zu gegebenem Zeitpunkt eine angemessene Lösung für das erfolgreiche Absolvieren des Schulpraxissemesters, auch Möglichkeiten den [sic] Nachholens in Baden-Württemberg, erarbeitet und kommuniziert werden.

Sofern vom Schulpraxissemester derzeit ein Modul absolviert wird, das wegen der Schulschließung unterbrochen werden muss, gilt Entsprechendes. Da es sich ebenfalls um einen Pflichtstudienanteil handelt, der bestanden werden muss, wird nach Wiederaufnahme des Schulbetriebs und Weiterführen des Ausbildungsbetriebs zu gegebenem Zeitpunkt eine angemessene Lösung für das erfolgreiche Absolvieren bzw. Anrechnen des Moduls des Schulpraxissemesters erarbeitet und kommuniziert werden“

(Quelle: Kultusministerium „Coronavirus: Häufige Fragen und Antworten für Lehramtsstudierende“ https://km-bw.de/,Lde/7216236 abgerufen am 09.09.2020)

Im WS 2020/21 beginnt der Vorlesungsbetrieb an der Pädagogischen Hochschule am 02.11.2020.

Studierendenverwaltung

Die Bewerbungsfrist für Studiengänge, die zu einem ersten Hochschulabschluss führen (Bachelor), sowie für Jura (Staatsexamen), Humanmedizin, Zahnmedizin und Pharmazie endet am 20.08.2020.

Ja, unter Beachtung der Vorgaben der Hygieneordnung ist dies möglich.

Immatrikulationen, Exmatrikulationen und Beurlaubungen erfolgen derzeit nicht persönlich vor Ort, sondern postalisch.

Alle Informationen liefert Ihnen die Seite des Service Center Studium: https://www.studium.uni-freiburg.de/de/immatrikulation

Die Immatrikulation erfolgt derzeit nicht persönlich vor Ort, sondern postalisch. Alle Informationen auch zu Originalbelegen, die im Laufe des Sommersemesters 2020 bei der Abteilung International Admission and Services vorgezeigt werden müssen, finden Sie auf der Seite des Service Center Studium: https://www.studium.uni-freiburg.de/de/immatrikulation.

Bitte informieren Sie sich auf folgender Webseite zu aktuellen Einreisebestimmungen: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/EN/topics/civil-protection/coronavirus/coronavirus-faqs.html
Bei Bedarf kann Ihnen eine Bestätigung über die Notwendigkeit der Anwesenheit in Deutschland zum Zweck des Studiums/der Promotion (§ 16b AufenthG) ausgestellt werden (siehe unten unter Merkblätter und Anträge).

Für internationale Studierende, die aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht nach Deutschland einreisen können, kann eine Off-Campus Immatrikulation per E-Mail vorgenommen werden. Benötigt werden der ausgefüllte Antrag auf Immatrikulation, der Zulassungsbescheid und die Bezahlung des Semesterbeitrags von 161 Euro. Damit geht für Internationale Studierende aus Nicht-EU/EWR-Staaten allerdings keine Studiengebührenbefreiung einher.
Der Krankenversicherungsnachweis sowie der Aufenthaltstitel müssen vorgelegt werden, sobald die Studierenden in Deutschland eingereist sind. Die Immatrikulation erfolgt mit einer Rückmeldesperre zum SoSe 2021, die aufgehoben wird, sobald diese Unterlagen vorliegen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: http://www.studium.uni-freiburg.de/de/studierendenservices/immatrikulation

Seitens der Universität ist eine Beurlaubung zur Pflege von erkrankten Angehörigen möglich. Den Antrag und die benötigten Unterlagen (Attest einer Ärztin/eines Arztes) finden Sie hier: http://www.studium.uni-freiburg.de/de/studierendenservices/beurlaubung

Die Corona-Pandemie hat auch für die internationalen Studierenden an der Universität Freiburg erhebliche Auswirkungen. Studiengebührenpflichtige internationale Studierende haben daher die Möglichkeit, in den unten aufgeführten Fällen eine (Teil-)Stundung, einen (Teil-)Erlass oder eine (Teil-)Rückerstattung der Studiengebühren nach § 7 Landeshochschulgebührengesetz (LHGebG) aufgrund einer erheblichen finanziellen Härte oder bei Vorliegen persönlicher oder sachlicher Unbilligkeit nach § 1 Absatz 2 LHGebG i.V.m. § 22 Abs. 2 Landesgebührengesetz (LGebG) zu beantragen.

Bitte beachten Sie, dass die Studiengebühr noch nicht bezahlt sein darf, wenn Sie eine finanzielle Notlage geltend machen möchten! Die Rückerstattung bereits bezahlter Studiengebühren wegen einer erheblichen finanziellen Härte ist nicht möglich. In diesen Fällen kommen nur noch die Gründe 2) oder 3) in Betracht.

Gründe:

  1. Eine erst nach Aufnahme meines Studiums eingetretene und unverschuldete finanzielle Notlage, wodurch ich die noch nicht bezahlten oder bereits gestundeten Studiengebühren nicht bezahlen kann (erhebliche finanzielle Härte),
  2. Der vollständige oder teilweise Ausfall des Studien-, Prüfungs- und Betreuungsangebots der Universität wegen der Corona-Pandemie (sachliche Unbilligkeit), insbesondere der Absage von Abschlussprüfungen im Wintersemester 2019/20 und einer daraus erforderlichen, ungeplanten Rückmeldung für das Sommersemester 2020 oder der Absage von Lehrveranstaltungen sowie Studien- und Prüfungsleistungen,
  3. Eine von mir nicht zu vertretende vollständige oder teilweise Unmöglichkeit, das Studien Prüfungs- und Betreuungsangebot der Universität wahrzunehmen und Studienleistungen zu erbringen (persönliche Unbilligkeit), insbesondere aufgrund einer wegen der Corona-Pandemie behördlich untersagten oder verspäteten Einreise oder einer erforderlichen Betreuung eigener Kinder wegen der Schließung von Kindertagesstätten oder Schulen.

Antrag und ausführliche Infos:  http://www.studium.uni-freiburg.de/de/studierendenservices/studiengebuehren

Der Kassenschalter der Universität bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Bitte überweisen Sie Ihre studentischen Zahlungen (Rückmeldegebühren, Studiengebühren) auf die angegebene Bankverbindung:

Bank: Baden-Württembergische Bank Sitz Stuttgart

IBAN: DE71 6005 0101 7438 5087 68

BIC/SWIFT: SOLADEST600

Verwendungszweck: Nachname, Vorname, Bewerbernummer

oder 20202Matrikelnummer

Sollte dies absolut nicht möglich sein, kontaktieren Sie die Kolleginnen und Kollegen über die E-Mail-Adresse zahlungsverkehr@zv.uni-freiburg.de.

Für neu eingeschriebene Studierende mit deutscher Adresse werden die UniCards wie bisher an die bei der Einschreibung hinterlegte Adresse per Post gesandt.

Nur Studierende, welche keine deutsche Adresse haben und dringend die UniCard benötigen, können sie zu folgenden Uhrzeiten im Service Center Studium abholen: montags 12-14 Uhr und freitags 10-12.

Es gilt für dringende Fälle das normale Prozedere, welches Sie hier einsehen können.

Beachten Sie aber die geänderten Abholzeiten: montags 12-14 Uhr und freitags 10-12.

Studierende, die sich zum WS 20/21 für ein Masterstudium bewerben möchten, aber aufgrund der Corona-Pandemie noch kein Bachelorzeugnis vorlegen können, können unter Vorbehalt zugelassen werden. Die Regelungen finden Sie im § 45 und §46 der Corona Satzung Fassung vom 11.August 2020.
Bei Fragen zur Zulassung wenden Sie sich bitte an das zuständige Fach.

Sollte Ihr Visum, Ihre Fiktionsbescheinigung oder Ihr Aufenthaltstitel ablaufen, während die Ausländerbehörde geschlossen ist, schreiben Sie der Ausländerbehörde eine E-Mail. Diese werden Ihnen das weitere Vorgehen erklären: auslaenderbehoerde@stadt.freiburg.de oder 0761 201 6470.

Weitere Themen

Bitte beachten Sie hierzu das Schreiben der Rektorin an die Fachschaften vom 07.10.2020.

Das EU-Büro hat hier weitere FAQs speziell für ERASMUS-Studierende (Incomings) zusammengestellt.

Das EU-Büro hat hier weitere FAQs speziell für ERASMUS-Studierende (Outgoings) zusammengestellt.

Im Rahmen des vom International Office koordinierten fächerübergreifenden Überseestudierendenaustausches („Freiburg Global Exchange“) werden derzeit folgende Empfehlungen ausgesprochen:

Outgoing-Studierende

  • Freiburger Studierende, die aktuell im Auslandssemester sind: Empfehlung, sich an die Vorgaben und Hygienemaßnahmen im Gastland und der Gastuniversität zu halten.
  • Freiburger Studierende, die für einen Austausch 2020 nominiert wurden: Bitte wenden Sie sich an Ihre/n AnsprechpartnerIn im International Office.
  • Freiburger Studierende, die sich aktuell für einen Auslandsaufenthalt (Global Exchange) interessieren bzw. bewerben möchten:
    Südafrika 2021: Die Deadline für dieses Programm ist abgelaufen. Die Bewerbungsdeadline für das Jahr 2022 wird im Mai 2021 liegen.
    USA, Kanada, Asien 2021/22: Bitte warten Sie zunächst auf die Veröffentlichung der Ausschreibungen, welche bis auf Weiteres verschoben wurde, und folgen Sie dann den Anweisungen. Der Hinweis auf die Ausschreibungen wird unter https://www.international.uni-freiburg.de/de/news-events/exchange-corona erscheinen. Die Deadlines werden aller Voraussicht nach im November liegen. Grundlegende Informationen zu den Austauschprogrammen können Sie zur Vorbereitung hier nachlesen (https://www.international.uni-freiburg.de/de/out/study/exchange). Details zu den Programmen 2021/22 erhalten Sie nach Erscheinen der Ausschreibung. Beachten Sie, dass diese Programme nur unter Vorbehalt ausgeschrieben werden.
    Unabhängig vom Austausch und den Ausschreibungen sollten Sie auf Deadlines von relevanten Stipendien (auch für selbstorganisierte Auslandsaufenthalte als Alternative zum Austausch) achten, z.B. DAAD, FulbrightPromos.


Incoming-Studierende

  • Internationale Austauschstudierende von Partneruniversitäten, die aktuell in Freiburg sind:
    Empfehlung, den Weisungen der Heimatuniversität und des Heimatlandes (Botschaft) Folge zu leisten
  • Internationale Studierende von Partneruniversitäten, die vor einem Austausch zum Sommersemester stehen: Informationseinholung wie gewohnt über das jeweilige International Office der eigenen Hochschule.


Die Ansprechpartner zum „Freiburg Global Exchange“ finden Sie unter: https://www.international.uni-freiburg.de/de/contacts-by-function-de

Wenn Sie im Rahmen einer Beurlaubung keine Studiengebühren bezahlen, erhalten Sie keine weiteren Voucher. Auch wenn Sie einen Antrag auf Erlass der Studiengebühren gestellt haben und dieser positiv beschieden wurde, erhalten Sie keine weiteren Voucher. Trotzdem können Sie die Voucher einsetzen, die Sie bisher noch nicht genutzt haben und die nicht ihre Gültigkeit verlieren. Bitte senden Sie eine E-Mail an voucher@service.uni-freiburg.de um zu prüfen, wie viele Voucher Sie aktuell zur Verfügung haben.
Informationen zu den Vouchern und zum Kursangebot

Die allgemeinen Maßnahmen und Regelungen gelten auch für die Wissenschaftliche Weiterbildung. Die Kolleginnen und Kollegen der Wissenschaftlichen Weiterbildung geben hier zusätzliche Informationen und nennen Ansprechpartnerinnen und -partner bei weiteren Fragen.

Ja, dies ist bis zum 02.11.2020 im Studierendensekretariat des Service Center Studium möglich. Allerdings raten wir dazu, die Veröffentlichung des Programms Anfang Oktober abzuwarten. http://www.wb.uni-freiburg.de/gast Nach der Registrierung ist eine Rückerstattung der Gebühr nicht möglich.

Individuelle Forschungspraktika, forschungsrelevante Abschlussarbeiten, Research Traineeships und weitere Arbeiten oder Praktika, bei denen einzelne Personen integriert in einer Arbeitsgruppe tätig sind, sind unter Beachtung der Vorgaben der Hygieneordnung zulässig.

Das Bundesbildungsministerium hat durch Erlass klargestellt, dass die BAföG-Förderung im bisherigen Umfang weiter gewährt wird und Ihnen keine Nachteile in Bezug auf die Förderungsdauer entstehen.
Weiteren Informationen

„Im baden-württembergischen Hochschulrecht wurde nun eine Änderung beschlossen, die für das Sommersemester 2020 einmalig eine Regelstudienzeitanpassung aufgrund Corona bedingter Verzögerungen um ein Semester vorsieht. Aufgrund der Verknüpfung der Förderhöchstdauer mit der Regelstudienzeit nach dem Hochschulrecht des Landes wird damit wird zugleich die Förderhöchstdauer für BAföG um ein Semester erhöht.“ (Quelle: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-informationen-zu-corona/faq-zu-den-corona-auswirkungen-auf-die-hochschulen/, abgerufen am 20.08.2020)

Melden Sie sich beim Studierendenwerk, um die verfügbaren Möglichkeiten zu finanzieller Hilfe, Jobvermittlung, Kontakt zu weiteren AnsprechpartnerInnen zu nutzen: https://www.swfr.de/geld/corona-nothilfe/https://www.swfr.de, unter den Rubriken „Geld“ und „Beratung und Soziales“ sowie https://www.unicross.uni-freiburg.de/2020/06/finanzielle-hilfen-fuer-studierende/.

Nehmen sie direkt Kontakt zu zuständigen Einrichtung auf, also z. B. dem Studierendenwerk via www.swfr.de/wohnen.

Durch die vermehrte Home-Office Aktivität kommt es aktuell bei der Verwendung von VPN zu Kapazitätsengpässen. Deswegen bittet das RZ um sparsame Verwendung. Außerdem steht ein neuer VPN Client für Windows-Nutzer zur Verfügung.
Für manche Anwendungen müssen Sie übrigens nicht mit dem VPN verbunden sein, z. B. zum Arbeiten auf öffentlich zugänglichen Webplattformen wie ILIAS, HISinOne, Adobe Connect, Videoserver.
Ausführliche Informationen

Studierende, Gasthörer*innen und Promovierende können ab dem 30.06.2020 die Hörsäle 3042, 3043 und 3044 („Aquarium“, Anbau KGIII) für freies Arbeiten nach vorheriger Veranstaltungsbelegung und Platzzuweisung nutzen. NEU: Es besteht nun zudem die Möglichkeit zur Nutzung der PC-Pools Werthmannstr. 4.

Zur Vermeidung eines unkontrollierbaren Andrangs ist es notwendig, die Arbeitsplätze zu buchen. Wie auch bei unserer UB erfolgt dies über HISinOne. Wenn Sie Interesse an einem Arbeitsplatz haben, so beachten Sie die Informationen unter https://campus.uni-freiburg.de/qisserver/pages/cs/sys/portal/linkedPortlet.faces?portletGuid=6866c50b-fd2f-4059-b33a-cbe86d8e5961&sig=a29a5fb974931cd430de02e057a986df

Da derzeit ausreichend Plätze zur Verfügung stehen, wird der Ablauf beim Zugang für freies Arbeiten vereinfacht. Das Belegen ist 2 Tage im Voraus ab 8:00 Uhr bis 8:00 Uhr des aktuellen Tages möglich und Sie werden sofort zugelassen, solange freie Plätze verfügbar sind. Für den Montag beginnt die Belegung am Donnerstag.

Beim Nutzen der Räume für freies Arbeiten achten Sie bitte auf Folgendes:

  • Halten Sie bitte Abstand.
  • Tragen Sie beim Zugang und Verlassen Ihres Arbeitsplatzes eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Nutzen Sie ausschließlich die markierten Arbeitsplätze. Wir müssen die Beschränkung auf diese Arbeitsplätze regelmäßig überprüfen.
  • Die Räume werden regelmäßig und auf die aktuelle Situation sowie Belegung abgestimmt durch die Universität gereinigt. Es werden Ihnen ergänzend Reinigungsmittel zur Verfügung gestellt, um bei Bedarf Oberflächen zusätzlich reinigen zu können.

Ja, unter Beachtung der Vorgaben der Hygieneordnung ist dies möglich. Auf die Durchführung von Apéros, Caterings, Buffets etc. sollte jedoch aus Gründen der Infektionsvermeidung verzichtet werden. In begründeten Ausnahmefällen kann die Durchführung dieser Vorhaben unter Vorlage eines individuellen Hygienekonzeptes vom Rektorat gestattet werden.


  1. Antrag auf Durchführung einer mündlichen Videokonferenz-Prüfung außerhalb der Universität oder anderer Einrichtungen – Stand: 05.05.2020
  2. Anlage zum Antrag auf Durchführung einer mündlichen Videokonferenz-Prüfung außerhalb der Universität oder anderer Einrichtungen – Stand: 05.05.2020
  3. Merkblatt zur Durchführung von mündlichen Videokonferenz-Prüfungen außerhalb der Universität oder anderer Einrichtungen – Stand: 05.05.2020
  4. Erklärung über die eigenständige Erbringung einer mündlichen Prüfungsleistung in einer Videokonferenz-Prüfung – Stand: 05.05.2020
  5. Eidesstattliche Versicherung über die eigenständige Erbringung einer mündlichen Promotions-Prüfungsleistung in einer Videokonferenz – Stand: 05.05.2020
  6. Nur für lehramtsbezogene Staatsprüfungen als Teil-Videokonferenz: Zustimmung zur Durchführung einer mündlichen Prüfung in Form einer Teil-Videokonferenz – Stand 29.04.2020
  7. Hygieneordnung – Stand: 22.10.2020
  8. Formular Datenerhebung nach der Corona-Verordnung – Stand: 28.10.2020
  9. Verwendungshinweise für das Formular „Datenerhebung“ nach § 6 CoronaVO – Stand: 14.09.2020
  10. Sitzpläne mit Nummerierungen der Hörsäle der Zentralen Hörsaalvergabe finden Sie im Intranet: Filter „Interne Infos zur Corona-Situation“ (Aufruf nur für Mitarbeitende der Universität. Login mit dem Uni-Account). – Stand: 14.07.2020
  11. Bestätigung über die Notwendigkeit der Anwesenheit in Deutschland zum Zweck des Studiums/der Promotion (§ 16b AufenthG): deutsch / englisch – Stand: 16.07.2020
  12. Kontaktdatenerfassung nach § 6 CoronaVO für Präsenzveranstaltungen über HISinOne – Stand: 16.10.2020
  13. Informationen zum Datenschutz zur freiwilligen Information über das Auftreten typischer Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus bzw. das positive Ergebnis eines Corona-Verdachtstests – Stand: 22.10.2020
  14. Corona-Stufenplan Universität Freiburg – Stand: 22.10.2020

Stand 28.10.2020. Diese Seite wird kontinuierlich erweitert.